Signal Jammer Tanks

Diese drei Panzer von Julian Oliver stören die Signale von GSM, WiFi und GPS und haben daher die bezeichnenden Namen wie „No Network“ (GSM), „No Internet“ (WiFi), „No Point“ (GPS) und stehen im Château d’Yverdon in der Schweiz

Signal Jammer Tanks (GSM)
Signal Jammer Tanks (WiFi)
Signal Jammer Tanks (GPS)

Ink Mapping erweckt Tattoos zum Leben

Das Künstler-Dou Oskar & Gaspar aus Portugal, erwecken Tätowierungen im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben. Dazu nutzen sie Video-Mapping-Technologie mit welcher eine Tätowierung auf eine Person projiziert und per kundenspezifischer Animation zum Leben erweckt wird. Das Projekt nennt sich „Ink Mapping“ und wurde während einer Tattoo-Convention in Lissabon 2015 einem breiteren Publikum vorgestellt.

We wanted to continue exploring the human body and we’re big fans of tattoos,” said Guillaume Alatak, project manager for Oskar & Gaspar. “It’s an expensive experience. It took about one year to find people to help fund the concept and finally a few months ago we found someone.

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Ink Mapping: Video Mapping Projection on Tattoos, by Oskar & Gaspar

Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings

Die perfekte Lösung für Meetings, an denen man nicht mehr körperlich anwesend sein muss, bietet der Equil Smartmarker, der natürlich im Zusammenspiel mit der App „Equil Note“ funktioniert. Ein digitaler Stift, der die Zusammenarbeit von Teams verbessern bzw. erleichtern soll. Denn Schaubilder, Diagramme und Skizzen müssen nicht mehr abgeschrieben oder abfotografiert werden. Der Stift speichert alle Daten und kann sie z.B. in Echtzeit an andere Personen weiterleiten. Auch wenn sie gerade nicht anwesend sind. Die Empfänger können aber nicht nur mitlesen, sondern interaktiv werden. Die Übertragung an die verschiedenen Geräte erfolgt über Bluetooth. Und weil Ideen und Gedanken auch mal gross ausfallen können, kann der Stift auf einer Fläche bis zu 5 x 1,5 Meter alles aufnehmen und speichern. Wie das alles genau funktioniert, wird euch in folgenden Video gezeigt. Der smarte Stift hat allerdings auch einen stolzen Preis. Für das komplette Package zahlt man $699.95…

We designed the Equil Smartmarker to be small and light so you can take it with you. It’s your essential whiteboarding companion whether you’re out in the field or bouncing around your workplace.

Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings
Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings
Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings
Equil Smartmarker: Der Stift für Echtzeit-Streams in Meetings

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Introducing Equil Smartmarker

Dieses Internet in einem TV-Beitrag von 1994

In folgendem TV-Beitrag von vor über 20 Jahren ist die Rede von Online-Shopping, Video-On-Demand und Bandbreitenproblemen. Mitten ins Schwarze prognostiziert, oder? Ab der Hälfte des Videos geht es dann eher um Politik, Infrastruktur und kurzfristige „information super highway“ Strategien, aber zu Beginn strotzt das Video nur so vor wahren Behauptungen. Ab 03:35 wird noch eben Youtube/Netflix/Prime/Watchever etc herbei fantasiert.

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GyroGlove: Kreisel im Handschuh hilft gegen Zittern

Ein Londoner Medizinstudent entwickelte auf rein mechanischer Ebene und mit grosser Wirkung einen Handschuh, der die zitternde Hände von Parkinson-Patienten stabilisiert.

GyroGlove: Kreisel im Handschuh hilft gegen Zittern

Während des Studiums bekam Faii Ong, damals 24 Jahre alt, die Aufgabe sich um eine 103-jährige Parkinson-Patientin zu kümmern. Beim gemeinsamen Essen bekam er ein Bild davon, wie drastisch die Einschränkungen der Frau durch ihre Krankheit waren. Ständiges Zittern und kreisförmiges Schütteln ihrer Hände machten ihr das Essen einer Suppe mit dem Suppenlöffel praktisch unmöglich. Heute ist Ong 26 Jahre alt und hat sich nicht davon beeindrucken lassen, dass solchen Patienten nicht mehr geholfen werden könne.

Er hat sich mit ein paar Mitstudenten zusammen getan und einen Handschuh namens GyroGlove entwickelt, der rein über die stabilisierende Wirkung eines Gyroskops, welches auf dem Handrücken befestigt ist, Rühren und Zittern der Hand um bis zu 90 Prozent reduziert. Das physikalische Grundprinzip dahinter ist die Drehimpulserhaltung. Wie ein Kinder-Kreisel, der seine Aufrechte Drehachse stets beibehalten will, will auch der Handschuh die Position im Raum beibehalten. Dabei steigt die Stabilisierende Kraft proportional mit der auf das Gyroskop ausgeübten Kraft der Destabilisierung. Je heftiger ein Patient unwillkürlich zittert oder schüttelt, umso grösser wirkt die stabilisierende Gegenkraft des Handschuhs.

Creepy Animatronic Baby

Diese animatronische Baby wurde vom Millennium FX Team gebaut und das folgende Video von oben zeigt, die wunderbare Komplexität dieses Roboter-Babys ohne Haut. Sieht beunruhigend echt aus…

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Animatronic Baby by Millennium FX

Pneumatische Flügel

Alexis Noriega hat sich diese Flügel gebaut, die sich mittels Pneumatik aus- und einklappen lassen. Will sie zur Victoria’s Secret Show? :)

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The Crooked Feather pneumatic articulating wings

Verne: The Himalayas – Die Welt erkunden mit Google 3D-Maps

Google Maps bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl toller Orte in 3D anzuschauen. Zum Beispiel den Eiffelturm oder den Grand Canyon. Ein interessantes Feature, doch seien wir ehrlich, der Spassfaktor kommt dabei ein bisschen zu kurz. Das dachten sich wohl auch die Entwickler bei Google und verfolgen jetzt mit einer neuen App einen spielerischen Ansatz, die Welt zu erkunden. In „Verne: The Himalayas“ kann man das Himalaya-Gebirge als kleiner Yeti – mit Jetpack, Gleitflieger und auf der Jagd nach spannenden Informationen durchstreifen.

Verne: The Himalayas - Die Welt erkunden mit Google 3D-Maps

Die Umgebung des Spiels basiert vollständig auf dem Kartenmaterial von Google Maps und bietet so die Möglichkeit, das beeindruckende Gebirge aus Augenhöhe zu erkunden. Dafür schlüpft man in die Rolle von Verne, eines putzigen Yetis und jagt Riesenwildschafe, fliegt durch die Lüfte und schlägt Bergglocken. Informationen finden sich unter anderem in Form von Gebirgshütten und an Lautsprecherpfosten, die in Textform und akustisch etwas über den Himalaya erzählen.

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Verne: The Himalayas - Explore 3D Google Maps imagery as a 500 ft Yeti

Spielerisch betrachtet ist das natürlich etwas dürftig, aber genau wie bei Pokémon GO liegt der Schwerpunkt von „Verne: The Himalayas“ mehr darauf, die Welt zu erkunden. Und weil der ein oder andere Pokémon-Trainer noch nicht fit genug ist, um den Himalaya zu erklimmen, stellt die neue Google-App eine sichere Alternative dar… ;)

Verne: The Himalayas
Preis: Kostenlos

OvRcharge: Ladestation lässt Smartphone frei schweben

OvRcharge: Ladestation lässt Smartphone frei schweben

Das Aufladen des Akkus ist bei Smartphones naturgemäß ein großes Thema.

Schon seit einer Weile gibt es Ladestationen, die das Telefon kabellos mit Strom versorgen. Der OvRcharge von AR Designs Canada tut das auch, allerdings mit einem coolen Special Effect. Dort schwebt nämlich das Telefon über der Station, während es aufgeladen wird. Mehr als eine Spielerei ist das allerdings nicht.

OvRcharge: Ladestation lässt Smartphone frei schweben

Möglich wird der vermeintliche Zaubertrick durch zwei Magnete, die in die Ladestation und die Hülle eingebaut sind, in die das Telefon zum Laden eingepackt werden muss. Weil die Magnete umgekehrt gepolt sind, stossen sie sich ab und bringen das Smartphone zum Schweben. Auf Kickstarter hat der OvRcharge das Ziel bereits erreicht, dennoch kann man sich noch eines der Geräte sichern, im Dezember soll dann ausgeliefert werden.

OvRcharge: Ladestation lässt Smartphone frei schweben
OvRcharge: Ladestation lässt Smartphone frei schweben

Biometrie toter Augen

Vor Kurzem hat Samsung sein neues Galaxy Phone mit Iris Scanner vorgestellt, doch sehr viel interessanter als neue Telefone ist die Arbeit von Adam Czajka und Piotr Maciejewicz, die die Biometrie toter Augen erforscht haben. Sie haben nun herausgefunden, dass Augen noch 5 Stunden nach dem Tod erkannt wurden, in Einzelfällen bis zu 27 Stunden.

Biometrie toter Augen

They used both infrared and visible light cameras to collect images, getting the first set at 5 hours after death, and doing two other sessions at about 16 and 27 hours after death. Czajka and PhD student Mateusz Trokielewicz then tested whether several commercial products and one open-source iris matching system worked on the dead eyes.

He found that the dead eyes were easily recognizable in the first session, and some could still be used for identification as late as 27 hours after the person’s demise. While the cornea gradually became cloudy over time as the corneal cells broke down, that opaqueness didn’t interfere with the infrared imaging. Czajka’s now conducting research using eyes that are several days or even weeks past their expiration date.

Biometrie toter Augen

Paper: Post-mortem Human Iris Recognition, aus den Conclusions:

This paper presents the only study that we are aware of regarding post-mortem use of human iris as a biometric identifier. Contrary to claims common in the biometric community, our results show that human iris can be successfully employed for biometric authentication for a number of hours after death. Empirical study incorporating four different iris recognition method has shown that a significant portion of irises can be successfully recognized 5-7 hours after a person’s demise (with FNMRs equaling 0% to 8.33% for the best and the worst performing method, respectively).

However, this percentage is expected to decrease significantly as time period since death progresses, reaching FNMRs of 26.67% to as much as 86.67%. Comprehensive medical commentary is also presented to explain the underlying causes of such behavior, with processes assorted with corneal opacification, drying and loss of intraocular pressure recognized as the most probable sources of recognition errors.

Kinetische Kolibriskulptur

Ich mag Kolibris. Und ich liebe kinetische Skulpturen. Derek Hugger hat beides zu einem grossartigen Kunstwerk namens Colibri vereint:

This project took me roughly 700 hours and contains about 400 parts.

Wen es jetzt packt, das nachzubasteln, kann die Pläne dieser Skulptur für 99€ erwerben. Holz, Schrauben und ein wenig Geduld müsst ihr allerdings selbst mitbringen.

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Colibri: an organic motion sculpture

Olive Robotics: Intelligenten Reisekoffer mit integrierter Waage kann auch als Segway genutzt werden

Der Trend geht heute in diese Richtung, dass jeder Gegenstand irgendwie mit einem Prozessor versehen wird, um ihn dann „smart“ zu nennen. Fängt bei Wasserkochern an und hört seit neustem bei smartem Gepäckstücken auf. Das Startup IKAP-Robotics stellte mit „Olive“ den ersten intelligenten Reisekoffer vor. Der Koffer fährt wie ein Segway auf zwei Rädern hinter seinem Besitzer her und balanciert selbstständig. Per Knopfdruck kann Olive sogar wie ein echter Segway bestiegen werden und transportiert seinen Besitzer an den Zielort. Cooler ist aber das Feature, dass er über Bilderkennung den Besitzer ausfindig macht und ihm folgen kann und dass soll auch in den stark frequentierten Flughafenhallen funktionieren. Ein Alarm warnt den Besitzer, falls er den Koffer aus Versehen zurücklässt, Lock/Unlock mit NFC, der integrierte 10’000 mAh Akku lädt elektronische Geräte, WiFi und Bluetooth Verbindung zum Smartphone oder Smartwatch und Olive kombiniert GPS mit 3G/4G Verbindung um den Koffer zu lokalisieren. Sollte also Olive doch mal verloren gehen hilft das GPS-Modul sowie 3G/4G-Konnektivität dabei, den Koffer wiederzufinden – egal, wo auf der Welt er sich befindet.

Praktische Idee finde ich, vor allem die Kombination von verschiedensten Bedürfnissen beim Reisen mit der integrierten Waage und dem Akku finde ich gelungen. Ob autonome Reisekoffer derzeit bei den Sicherheitsbedenken an Flughäfen ein Verkaufshit werden dürften, wage ich aber zu bezweifeln…

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Olive Robot (Intelligent Suitcase)

Wie man transparentes Holz macht – How to make transparent wood

Wie man transparentes Holz macht - How to make transparent wood

In Schweden hat man vor drei Monaten eine Methode zur Herstellung von durchsichtigem Holz gefunden, vor zwei Monaten stellte ein Team aus Maryland ein weiteres Verfahren vor. Schon bald soll das transparente Holz als Glas-Ersatz für Fenster angewendet werden – das behandelte, transparente Holz ist bruchfester und stabiler als unbehandeltes, undurchsichtiges – und wer weiss, was da in ein den nächsten paar Jahren kommen wird. Glücklicherweise muss man aber nicht auf die Holz-Industrie warten, bis sie die Idee aufgreift, Andrew Quitmeyer hat gerade bei Instructables eine DIY-Anleitung basierend auf den Papers online gestellt.

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DIY Transparent Wood - Overview, Recipe, and Examples

The basic idea is that wood can be thought of as two parts: Cellulose (Strong structural strings which are naturally clear) and Lignin (a sort of opaque glue that holds all those strong cellulose fibers together). If you can strip away the opaque (and non-structural) parts of the wood (the lignin) and replace it with clear epoxy, then you will have all the strength of the Cellulose fibers, but also be able to see through it!

In this way, you are making a composite material, much like fiberglass! One of the extra cool things about this, though, is that you are able to retain the existing structures formed by the way the wood grew, to theoretically make it extra strong and lightweight!

Basic Recipe

Make a bath from 1 liter water, 100 grams of NaOH, 50 grams of Na2SO3.
Put in wood and heat at a low temparature for 10 hours
Drain bath, rinse wood with water
Create new bath from 1 bottle of H2O2 and heat for 2 hours
Rinse and preserve in Rubbing Alcohol
Take wood from alcohol and place in epoxy
Vacuum the epoxy through the wood 3 times over 30 minutes
Let cure

Ich hätte jetzt gerne ein Skateboard aus transparentem Holz. Go ahead, Sk8-Chemists!

Wie man transparentes Holz macht - How to make transparent wood
Wie man transparentes Holz macht - How to make transparent wood
Wie man transparentes Holz macht - How to make transparent wood

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