Wearable Lighting: Kleider mit eingebautem Licht, allzeit bereit für ein Selfie

Das moderne Leben erfordert einen konstanten Strom an Selfies und diese Fotogenität schafft natürlich auch neue Probleme. Denn einige sehen nur gut aus vor der Kamera, wenn auch die Lichtverhältnisse genau stimmen. Zum Glück gibt es jetzt Halo, eine Erfindung von MIT Doktorand Nan Zhao. Halo ist ein beleuchteter Aluminiumrahmen, der am Körper fest geschnallt wird. Wenn die Funktion aktiviert wird, beleuchtet der Ring die Gesichtszüge und schafft so die ideale visuelle Stimmung für ein Selfie, dass einem nachdenklich oder intelligent mwirken lässt.

Halo is pre-programmed with a range of lighting compositions. Referring to theater and photography, we designed patterns to make the user appear happy, sad, angry, anxious, evil, passionate, etc. Using the mobile app the user can choose from a list of presets. She can also design her own patterns. Instead of defining brightness and color for each LED, using our software she can place virtual light sources into the space around the halo. This way she can easily define a key light or a fill light. The corresponding LED setting is then generated automatically. As you can see in the video even if the user does not move, facial expression seems to change with the transition of the lights.

Vorschaubild
Halo

Hasta la vista, baby: Russischer Roboter trainiert mit Waffen

Der russische Politiker Dmitri Olegowitsch Rogosin hat ein Video veröffentlicht, das einen humanoiden Roboter beim Training auf einem Schiessstand zeigt. Der F.E.D.O.R., was für Final Experimental Demonstration Object Research steht, soll allerdings nicht in den Krieg ziehen, sondern ins All fliegen. Das ungewöhnliche Training soll lediglich die Feinmotorik und die Algorithmen des Roboters verbessern. Geht es nach den Entwicklern, wird dieser bereits 2021 (unbewaffnet) zur Raumstation ISS reisen und dort dann den Astronauten bei ihrer Arbeit helfen. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, viel mehr geht es hier darum, dass der Roboter lernt, Ziele zu erkennen und entsprechend Entscheidungen treffen zu können. Die Fähigkeit zu Schiessen ist da nur „ein Nebenprodukt“ – schliesslich habe man nicht vor, einen Terminator zu bauen. Aber künstliche Intelligenz sei eben doch ganz nützlich. Logisch, dass man da mit dem Gebrauch von Schusswaffen anfängt…

Vorschaubild
'Russian Terminator' shows shooting skills

Wie Kinder für den RFID-Chip begeistert werden sollen

Man muss die Klientel von morgen bereits am besten heute schon entsprechend vorspuren, dass hat McDonalds schon früh erkannt und umgesetzt. Spasscyborgs sollen der neue Trend sein, weil es cool ist und macht Spass macht – und ganz nebenbei das Portemonnaie von Herrn Rothschild füllt. Und sowas läuft auf KIKA…

Vorschaubild
RFID WIE IM KIKA DIE KINDER FÜR DEN RFID CHIP BEGEISTERT WERDEN SOLLEN

Mit dem Laser entrosten

Beeindruckend wie einfach und sauber der ganze Rost weg gelasert wird. Kann man sicher auch zur Entfernung von Tattos nutzen. Autsch und weg ist das Arschgeweih – und der Hintern gleich mit… ;)

Vorschaubild
Fastest And Safest Way To Remove Rust, Without Chemicals Or Abrasives

Super High Speed Face Mapping

Mit 1000 Frames die Sekunde ist diese ultraschnelle und genaue Gesichtsprojektion eigentlich in Real Time ablaufend und passt sich ungemein gut auf die Gesichter und Bewegungen der Damen an. Sehr beeindruckend – und irgendwie auch furchteinflössend…

This project is achieved as collaborative work between AYABAMBI, Ishikawa Watanabe Lab,TOKYO, responding the call for collaboration by Nobumichi Asai (WOW).

Vorschaubild
INORI (Prayer)

Hier ein bisschen Making of:

Vorschaubild
INORI (prayer) / Making

Und hier weitere, andere Aufnahmen:

Vorschaubild

The iMom

Was wäre, wenn es Maschinen gäbe, die sich um unsere Kinder kümmern? Diesen gar nicht mal so abwegigen Gedanken verfolgt der Regisseur Ariel Martin in seinem Kurzfilm „The iMom“. Darin wird ein humanoider Computer vorgestellt, der sich als Babysitter betätigt – mit dramatischem Ausgang. Die Idee für den Kurzfilm hatte Martin, als er häufiger in Restaurants sah, wie sich kleine Kinder stumpf mit Tablet-Computern beschäftigten. Dabei überlegte er sich, wie es wohl wäre, wenn das Gerät wie ein Mensch aussähe und in den eigenen vier Wänden der Familie herumlaufen würde. Martin produzierte daraufhin einen zwei Minuten langen Clip, der lediglich die Werbung für die iMom zeigte. Weil er dann auch darüber nachdachte, wie wohl die Welt hinter dem Werbespot aussah, drehte er den Film und verwob ihn mit dem Spot. Unter anderem hat „iMom“ den AACTA Award für den besten Kurzfilm und den Wes Craven Award beim Catalina Film Festival gewonnen.

Vorschaubild
The iMom

Blaze Laserlight: Laser soll Radfahren sicherer machen

Blaze hat einen Fahrrad-Laser entwickelt, der ein Fahrrad-Symbol vor den Radfahrer projiziert und will damit für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit im Strassenverkehr sorgen. Die 300 Lumen starke LED soll mit einer Akku-Ladung 13 Stunden lang leuchten. Schön anzusehen ist das ganz auf jeden Fall, ob die Projektion tatsächlich für mehr Sicherheit sorgt bleibt zu hoffen. Stolze £125.00 Pfund muss man dafür hinblättern

Vorschaubild
Blaze Laserlight Season 14/15

The Lemon Party: Rube Goldberg Machine

Mit dem folgenden Video hat Donald Drake sage und schreibe 250 Rube Goldberg Machines gebaut und lässt zu diesem Jubiläum drei Minuten feinste Kettenreaktion vom Stapel. Alles handgemacht und zusammen gepappt aus allerlei Dingen, die eben gerade da waren. Im Durchgang werden einige Punkte sogar mehrfach benutzt, was so einem versierten Bastler wie Donald einiges an Zeit gekostet haben dürfte. Auch wenn das Ende der „Lemon Party“ etwas unspektakulär ausgefallen ist, der Wg dorthin ist mehr als unterhaltsam geraten. Wie heisst es immer so schön, der Weg ist das Ziel… ;)

Vorschaubild
The Lemon Party - CRM/Rube Goldberg TWO HUNDRED AND FIFTY (250!)

Roboter „Sophia“ beherrscht über 60 Gesichtsausdrücke

Hanson Robotics zeigte im Rahmen der SXSW Interactive einen Roboter mit dem Namen Sophia, der wohl zunächst nicht von einem echten Menschen zu unterscheiden wäre – zumindest wenn man ihm bzw. ihr eine Perücke aufsetzen, die Hautfalten am Hals und den zum Teil leeren Blick mit einer Fokussierung erfüllen würde. Sophia kann 62 verschiedene Gesichtsausdrücke zeigen und um einigermassen angemessen zu reagieren, analysiert Sophia permanent die Mimik ihres Gegenübers, wenn sie sich in einem Gespräch befindet. Das eigene Gesicht kann Sophia aufgrund des Oberflächenmaterials, bei Hanson Robotics verwendete man dafür einen patentierten Gummi, auch bekannt als „frubber“, derart vielseitig bewegen.

Unterhält man sich mit Sophia, so wie es im Rahmen der SXSW Interactive möglich war, stellt man freilich Limits fest, ähnlich jenen, die die meisten von uns etwa von einem Gespräch mit Siri oder Cortana kennen. Obwohl Sophia dazu in der Lage ist, sehr durchdachte Antworten zu geben, gibt es Momente, in denen sie einfach nur zu rezitieren scheint – etwa als würde sie vollkommen sachlich einen Artikel aus einer Enzyklopädie vorlesen. Perfekt menschlich ist „“Sophia The Robot“ also noch lange nicht…

Vorschaubild
Hot Robot At SXSW Says She Wants To Destroy Humans | The Pulse | CNBC

Pooper ist Uber für Hundekacke

Für 15 Dollar im Monat räumt zweimal am Tag in einem Radius von 15 km jemand die Hundekacke hinter einem weg. Für 35 Dollar gibt es bei Pooper gar eine Exkrement-Flatrate…

Just a quick tap marks the location of your dog’s poop, and calls a Scooper nearby to come pick it up for you. There’s no reason to wait around. We’ll notify you when the scoop is complete. And payment is fully automated.

Pooper is committed to taking the hassle and the mess out of cleaning up after your dog. Whether you’re on the go, have your hands full, can’t find a trashcan, or just don’t like picking up poop (hey, we don’t blame you!). Pooper is here to help.

Vorschaubild
Pooper: Never pick up your dog's poop again

Die Vespa-Roboter-Kugel trägt dir alles hinterher

Der Vespa Bauer Piaggio hat einen selbstfolgenden Roboter, der Lasten befördert entwickelt, der es um Längen leichter machen dürfte, den Einkauf oder andere schwere Dinge ohne Auto nach Hause zu bekommen. Gita, so nennt Piaggio den Roboter, kann fast 20kg befördern und der Akku soll dabei 8 Stunden durchhalten. Klingt interessant und wird sicherlich (noch) ein halbes Vermögen kasten…

Meet ‚Gita‘. It can carry up to 40 pounds, follow you around and use 3D mapping to navigate through urban spaces. Gita has 8 hours of battery life.

Vorschaubild
Vespa robotic orb for carrying stuff

Strauss lernt fliegen, dank dem Samsung Galaxy S8

Vor kurzem hat Samsung sein neues Smartphone-Flaggschiff Galaxy S8/8+ samt neuer Peripherie vorgestellt. Kreativer Höhepunkt der Präsentation in New York war aber vielleicht der grossartige Spot für die Virtual-Reality-Brille Gear VR. In dem Spot von Leo Burnett erlernt ein Afrikanischer Strauss dank VR-Brille das Fliegen. Und wie die Faust aufs Auge passt Elton Johns Song „Rocket Man“ zum Clip…

Vorschaubild
Samsung Official TVC: Ostrich

Kassettenspieler für 20 Kassetten

Ich selbst bin mit einem Doppelkassettenrekordern gross geworden, ein Abpspielgerät für 20 Tapes habe ich allerdings noch nicht gesehen. Panasonic baute mit dem RS-296US in den frühen 70er Jahren so ein Teil…

Vorschaubild
Retro-Tech: The 1972 Desktop 'iPod'
Seite 1 von 5312345...10...»