If there is a place for racism in metal, count me out!

Nachdem Phil Anselmo (ex-Pantera) am 22. Januar beim Dimebash in Hollywood auf der Bühne den Arm zum Hitlergruss erhoben und „White Power“ ins Publikum gerufen hatte – angeblich eine Anspielung auf den Weisswein, den er Backstage trank – hat dazu nun Machine Head-Frontmann Robb Flynn eine Videobotschaft online gestellt. Robb bezeichnet Anselmo in diesem Video als „grossen Tyrannen“, dessen Handlungen „verdammt falsch waren“.

Der Machine Head-Sänger, der schon unzählige Male die Bühne mit Anselmo geteilt und live des Öfteren Pantera-Songs gecovert hat, geht weiter ins Detail: „Ich war beim Dimebash und kann versichern, dass es Backstage keinen Chardonnay oder Pinot Grigio gab. Das Einzige, was du, Phil Anselmo, getrunken hast, war Beck’s, deutsches Bier. Vielleicht kam ja da der Witz her? Habt ihr es verstanden? Deutsches Bier! White Power! Wahnsinnig witzig!“ Flynn geht in folgendem, elfminütigen Video auch auf die Vergangenheit Anselmos ein und kritisiert, dass er selbst aber auch andere Musiker, Angehörige der Metal-Industrie sowie der Fanszene sich nicht eher zu ähnlichen Anlässen geäussert hätten. Er wolle nicht länger Teil dieses bezeichnenden Schweigens sein. Robb weiter dazu:

„And, you know, the crazy thing is that out of all the things that are being said, the majority of people are just, like, ‚Oh, give him a bro. Here comes the PC police now and social-justice team.‘ And, ‚You all just need to thicken your skin and stop being such pussies when somebody screams out ‚white power‘ and ’sieg heils.‘ ‚Liberal this‘ [and] ‚liberal that.‘ […] Only in the metal community is something like this so, so brushed off. If this was Chad from Nickelback, if this was Justin Bieber, if this was Tom Brady, if this was Lars f—ing Ulrich… heads would roll.“

Wenn solches Verhalten wie das von Anselmo beim Dimebash über Jahre hinweg geduldet werde, ja sogar darüber hinaus weiterhin ein Klima der Angst, Misstände anzusprechen, die Metalszene dominiere, wolle er nicht mehr Teil davon sein. In seinem Video kritisiert Flynn auch die Metalszene insgesamt: In keinem anderen Musikgenre sei ein Beschweigen solcher Vorfälle durch Mitmusiker und Szeneangehörige, bzw. das aktive Einfordern dessen durch eine grosse Anzahl von Fans, denkbar. Diese Zurückhaltung, eine „Ikone“ zu kritisieren, aus Furcht zum Spassverderber oder Nestbeschmutzer gestempelt zu werden, müsse aufhören. Robb schliesst sein Statement mit den Worten: „Genug ist genug. Es gibt im Metal keinen Platz für so etwas […]. Goodbye, Phil Anselmo! Ich werde in meinem Leben nie wieder einen Pantera-Song spielen!“

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Racism In Metal

A Capella Metal Bands

Freunde, so habt ihr Metallica, Pantera, Slayer, Iron Maiden und Co. noch nie gehört! Jetzt heisst es Musik aus! Bei den folgenden Version der Metal Klassiker hört ihr nur den Gesang. So gibts für euch Metallica mit Master of Puppets, Pantera mit Walk, Slayer mit Raining Blood, Megadeth mit Peace Sells, Iron Maiden mit The Number of the Beast, Arch Enemy mit Nemesis, AC/DC mit Back In Back und DragonForce mit Through The Fire And Flames.Klingt alles immer noch besser als Van Canto… ;)

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Master of Puppets (Vocal Track)
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Pantera - Walk - Vocal Only - By Phil Anselmo
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Raining Blood - Vocal Track Only [Lyrics] | Best Quality | 1080p HD
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Megadeth-Peace Sells (Vocals Only)
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Iron Maiden - The Number of the Beast (Studio Acapella) (HQ)
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Arch Enemy - Nemesis (Voice Only)
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AC/DC - Back In Black (Acapella)
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DragonForce - Through The Fire And Flames (Official Acapella)

Album Review: Avenged Sevenfold – Hail To The King

„Hail To The King“ ist das sechste Album der kalifornischen Multi-Platin-Rocker „Avenged Sevenfold“ und ist wohl etwas vom uninspiriertesten was ich je in der Metalszene gehört habe! M. Shadows und seine Kumpanen haben diesmal den Metal der späten 80er Anfang der 90er Jahre für sich entdeckt und grasen so ziemlich alles ab, was damals auch nur halbwegs angesagt war. Ich war, bin und werde nie ein Fan dieser Band sein, was mit diesem Album aber hervorgebracht wurde, muss ich einfach bewerten und zwar als grottenschlecht! Von „düster“ und „brutal“ war im Vorfeld die Rede, doch klingt die Platte schlicht so, wie Metallica für die Massen nach ihrem „Schwarzen Album“ hätten klingen sollen. Und nicht nur dass, auch Guns N‘ Roses, Megadeth und etwas Pantera und Disturbed werden durch den Fleischwolf gedreht und was dabei rauskommt ist schlicht gequirrlte Sch… Wer aber schon immer seligen Mainstream Metallica Zeiten hinterher jammert, wird mit diesem Album bestens bedient.

Avenged Sevenfold - Hail To The King

Vielleicht machen die Mannen um Sänger M. Shadows und Gitarrist Synyster Gates momentan eine Phase durch, in der sie ihren alten Helden huldigen oder sie sind generell auf dem Nostalgie-Trip. Schon der Opener ist nicht unbedingt die beste Wahl, um ein Album zu eröffnen, da „Shepherd Of Fire“ ziemlich schleppend ist. Dieser Zustand ist bezeichnend für das ganze Album, denn A7X kommen während der ersten Zeit nicht so richtig aus dem Quark und im gesamten Kontext kommt so schon sehr schnell Langeweile auf. Midtempo-Gestampfe und drückende Gitarren dominieren und ziehen sich durch die gesamten 53 Minuten Spielzeit. „Sheppard Of Fire“ erinnert stark an „Enter Sandman“ mit einer deutlichen Disturbed-Schlagseite. Ab dem zweiten und zugleich Titel-Track wird dann knietief im Retro-Metal gewatet, aus welchem sich die Scheibe in weiterer Folge nur mehr für Bruchteile entfernt.

Avenged Sevenfold - Hail To The King

Bei „Doing Time“ positioniert sich M. Shadows als Axl Rose der Neuzeit, „This Means War“ hätte prima auf Metallicas „Black“-Album gepasst und bei „Heretic“ wurde sich schlicht bei Dave Mustaine und dem Megadeth Klassiker „Symphony Of Destruction“ bedient. Bei „Planets“, der mit Abstand härteste Song auf dem Album, lehnen sich Shadows & Co. „leicht“ bei Pantera an. In der Strophe von „This Means War“ könnte man direkt den „Sad But True“-Text mitsingen. Und wenn das Quintett die Pfade ihrer Heroen kurzzeitig verlässt, wie in „Requiem“ zum Beispiel, wird ein gewisses Kreativitäts-Defizit nur allzu deutlich, denn nicht nur ob der sakralen, in Latein gesungenen Teile ist dass eine Hommage an „Ghost“ und auch das halb-balladeske „Coming Home“ überzeugt einfach auch nicht. Nach der Schwulst und dem Kitsch zu Beginn des Songs, sind hier im zweiten Teil Iron Maiden Harmonien eingebaut. Das abschliessende, mit Streicher und Klavier ausstaffierte „Acid Rain“ erinnert an Pink Floyd zu „The Division Bell“-Zeiten und hier treibt es Shadows dann gesanglich definitiv zu weit…

Avenged Sevenfold

Das ganze Album ist wohl nur für die Zahnspangen-tragende Teenie-Klientel gedacht und absoluter Mainstream. Aber sicher wird sich „Hail To The King“ wieder verkaufen wie Sau und die anstehende Tournee der Band wird für volle Häuser sorgen. Doch auch auf diesem Album fehlen packende Hooklines und Leadgitarren. Auch das langweilige Drumming von Arin Alejey, welcher im Vorfeld von seinen neuen Bandkameraden für seine technische Genialität gelobt wurde, ist die meiste Zeit über nur „Bumm-ta-bumm-ta“-Gestampfe. Es fehlt einfach der Biss. Wie bereits erwähnt, ich war, bin und werde nie ein Fan von Avenged Sevenfold und das Album kann einfach nicht die Spur begeistern. Mir kommt „Hail To The King“ vor wie eine Bestandsaufnahme der Metal-Jahre 1990 bis 1992. Die Band hat sich in kreativer Hinsicht eindeutig ZU VIEL von ihren Vorbildern abgeschaut, wenn man dem so sagen will, um nicht das Wort „kopiert“ in den Mund zu nehmen. Fans werden an „Hail To The King“ mit Sicherheit Gefallen finden und wer schon immer seligen Metallica-Zeiten hinterher jammerte, der findet hier einen geglückten Nachfolger. Alle anderen hören besser richtige Musik!

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Track List:

  1. 00:00 – Shepherd Of Fire
  2. 05:20 – Hail to the King
  3. 10:26 – Doing Time
  4. 13:54 – This Means War
  5. 20:02 – Requiem
  6. 24:26 – Crimson Day
  7. 29:25 – Heretic
  8. 34:19 – Coming Home
  9. 40:45 – Planets
  10. 46:43 – Acid Rain
Album Review: Avenged Sevenfold - Hail To The King
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Remembering Jeff Hanneman with Metallica, Pantera, Anthrax, Stone Sour, Zakk Wylde and more

Wenige Stunden vor dem Revolver Golden Gods am 2. Mai 2013 ging die Nachricht vom Tod des Slayer Gitarrist Jeff Hannemann um die Welt. Metal Injection fragte Grössen wie Metallica, Megadeth, Testament, Anthrax, Stone Sour, Pantera, Children of Bodom, Zakk Wylde, Jose Mangin und Evan Seinfeld (Attika 7/ex-Biohazard) nach ihren Erinnerungen an den grossartigen Gitarristen. Hier kannst du weitere Reaktionen einiger Musiker lesen… RIP Jeff Hannemann!

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Memories of SLAYER's Jeff Hanneman (Metallica, Pantera, Anthrax, Stone Sour, Zakk Wylde and more)

Jeff Hannemans Tod – Reaktionen aus der Szene

Die Nachricht von Jeff Hannemans Tod verbreitete sich wie ein Lauffeuer und überschattet die Metal-Gemeinde. Erste Reaktionen von Slash, Metallica, Robb Flynn, Anthrax, Megadeth, Testament und vielen anderen mehr könnt ihr hier nachlesen.

Jeff Hannemans Tod

Musiker und Freunde zeigen sich bestürzt. Hier die ersten Beileidsbekundungen einiger namhafter Bands:

„Tragic & shocking news about Jeff Hanneman. He is going to missed by so many. What a sad day for metal. RIP man.“
Slash

„We send our condolences and deepest sympathies to the family, friends, and fans of Jeff Hanneman. Our hearts go out to his brothers in SLAYER. Tonight one less star will be shining and sadly, the stage got just a little bit darker. Jeff Hanneman 1964-2013.“
Dave Mustaine (Megadeth)

„We are extremely saddened by the news of Jeff Hanneman’s passing. Our deepest condolences to his family, friends, fans and the entire SLAYER camp and their road crew. We would not be the band we are today without him and SLAYER. Rest in peace, Jeff!“
Hatebreed

„My condolences to SLAYER and the Jeff Hanneman family today.“
David Ellefson (Megadeth)

„R.I.P. Jeff Hanneman, brother in thrash.“
Testament

„Our thoughts and prayers go out to the Hanneman family and SLAYER. R.I.P. our friend“
Hellyeah

„Jeff Hanneman — I’m at a loss for words. Thanks for always laughing at my dumb jokes, thanks for your generosity in donating a bunch of signed SLAYER stuff to help me with my neck surgery costs, thanks for making my bandmate so happy. I’m so sad to hear you’re gone! RIP buddy. (And for anyone inclined please stop by the NASHVILLE PUSSY page and send Ruyter some love. Her heart is no doubt broken to pieces.)“
Karen Cuda (ex-Nashville Pussy)

RIP Jeff Hanneman. Slayer is devastated to inform that their bandmate and brother, Jeff Hanneman, passed away at…
Pantera

„R.I.P. Jeff Hanneman“
Metallica

„We are so devasted to hear about the passing of Jeff Hanneman. One of the greatest have passed on and please, stop for a moment and pay your respect to this fantastic man. This is a tragedy.“
In Flames

„Changing the world through music isn’t easy… Mission accomplished. Glad to be a part of all we did together through the years. RIP Jeff Hanneman.“
Dan Spitz (ex-Anthrax)

WOW….I’m in shock…RIP Jeff Hanneman….wow….
Mike Portnoy

Wow… I just heard some really sad news . R.I.P. Jeff Hanneman
Robert Caggiano (Volbeat, ex-Anthrax)

ANVIL send their condolences to the SLAYER and the Jeff Hanneman family. R.I.P.“
Anvil

Totally shocked by Jeff Hanneman’s death. Terrible loss for the metal community. Condolences to his family and Slayer.
3 Inches Of Blood

„Rest in peace, Jeff Hanneman. You will surely be missed.“
Suffocation

„We’re saddened by the death of SLAYER guitarist, Jeff Hanneman. Our prayers and best wishes to SLAYER and Jeff’s family.“
Papa Roach

Und last but not least hat sich Robb Flynn von Machine Head zu Wort gemeldet mit einem längeren Abschiedsbrief, welcher er in seinem Blog veröffentlichtt hat:

“Still can’t believe that Jeff Hanneman from Slayer is dead, things like that just don’t happen. Thrashers don’t die??!! WTF!!??

I’m not going to sit here and say how him and I were best buds or something, we definitely weren’t, I’d barely call us acquaintances, I did 8 tours and over 120 shows with the dude and honestly, I never really got to “know him”. I was always closer with Kerry. Jeff was super quiet, really kept to himself, would get rowdy when he was drunk, but was a bit aloof, and seemed annoyed at the people partying around him despite the fact that he himself would be getting hammered.

I can remember some good hangs with him though. The first was in Basel, Switzerland back in November, 1994 when Machine Head was main support to Slayer on the Divine Intervention tour. It was one of those shows were something so random happens it just never leaves you, in this case, the show was sponsored by Chesterfield cigarettes and every kid entering the show got 2 free packs of smokes. I’ve never seen so much smoke in a venue in my life. I remember walking onstage and yelling at our roadie / everything-guy Mike Scum, “DUDE, turn off the fuckin’ smoke machine”, he said “YOOOOO, it’s not the smoke machine bro, it’s the cigarettes!” It was damn near impossible to breath onstage. After the show we were hanging backstage and Jeff walked back, we started bitching about the crazy cigarette show, and he invited me back to the dressing room to grab a beer, we sat down and chatted for a while, and then I went all Slayer-nerd on him and started grilling him on what songs he wrote.

Me: “Who wrote Angel Of Death?”
Jeff: “I did”
Me: “Lyrics too?”
Jeff: “Yep”
Me: “Reign In Blood?”
Jeff: “Me”
Me: “Dead Skin Mask?”
Jeff: “Yep”
Me: “South Of Heaven?”
Jeff: “Me”
Me: “Black Magic?”
Jeff: “You know it”
Me: “Hell Awaits?”
Jeff: “Yep”

Jeff Hanneman: RIP
On and on it went, that man wrote both the music and lyrics to a large goddamn portion of my favorite Slayer songs. He was a huge influence on my songwriting growing up in particular with arrangements and the bold use of key changes. The one thing Slayer band always had over so many other bands is they were all over the guitar neck when it came to key changes. Leads would be in some of the most random keys ever, but somehow it made it all that much more frantic, and when the chorus kicked back in, BOOM! CRUSHING! Set up perfectly. He was one of the few metal heads I met who never really got into Pantera, he told me he “liked some stuff”, but thought they we’re “too bluesy at times”, and that he “liked more evil notes or sad riffs”

Another good memory was sharing a tour bus on the August 2001 Korean / Japan / Australia tour, it was all fly-dates and hotels, we were sharing crew, tour manager and manager, so we all rode on the bus together to and from the airport to the hotel every day. Sometimes the rides were an hour or two, so you’d just all BS and hang. One time a kid in Australia bum-rushed the bus while we were all sitting in it, hammered after partying one night. He was desperate for autographs and came on the bus screaming (what else?) “SLAAAAAAAAAYYYYYEEEEERRRR!!!” He then saw me and went all, “Oh shit, Robb Flynn, mate I fuckin’ LOVE Machine Head, but it’s fuckin’ SLAAAAAAAYYYYYYYEEEERRRRR” I looked the fucker right in the eye and slurred, “Oh just FUCK RIGHT OFF!!” Hannamen fell out dying, he laughed for 10 minutes straight, cracked him up, that slightly feminine high pitched giggle that he always did.

Dude backed me when Kerry King and I were beefin all that time long ago, he would come up to me at festivals and would talk, just be normal. He even backed me in Decibel magazine when they asked him about the beef, saying “Robb is a good dude”, and that “Kerry was like the girlfriend of the band, always beefin’ with someone”. I got a good laugh outta that.

The last memory I’ll share is from the American leg of the Divine Intervention tour in March 1995. It was Slayer, Biohazard supporting, and Machine Head opening. We were playing the International Ballroom in Atlanta Georgia. He had been sitting out some of the new songs from “Divine”, which was odd to me. We were hanging out in their dressing room before the show, just him and I, and I mustered up the nerve to ask him what the deal with it was. At first he joked that he just “didn’t feel like learning them, didn’t like ‘em, Kerry wrote them”, he was chuckling, and then he stopped. He looked down and got serious. He said he’d been having a lot of pain in his wrists, his hands and wrists were going numb all the time, and would go numb during those songs because they were really fast, then he started to cry. It was a startling confession. I offered some awkward feel-good comment, but he just continued to cry, and I decided to sit there in the silence with him for a minute. He gave me a hug, and said “Whoa!”, and laughed walked out toward the stage, turned back and said “thanks dude”.

It was an intense moment, one of those rare, intense moments you have with someone, let alone with someone from another band.

It made me really respect the dude.

That’s the Jeff I’m gonna remember.

To Kerry, Tom, Dave, Paul, Rick Sales Mgmt and Jeff’s family, my sincere condolences.

R.I.P brother.”

DBD: Piss – Pantera

Was bislang niemand wusste: Ein Song der Aufnahme-Session zum 1992 Album „Vulgar Display Of Power“ landete nicht auf dem Album und geriet in Vergessenheit – bis Schlagzeuger Vinnie Paul Abbott ihn schliesslich wiederfand. Für das Video zu „Piss“ riefen Pantera ihre Fans via Facebook auf, sich selbst vor die Kamera zu stellen und abzurocken. Das weltweite Echo war riesig. Das Ergebnis ist eine einzigartige Zusammenstellung headbangender und ausflippender Pantera-Fans jeglichen Alters, Religion oder Weltanschauung. Also warnt die Nachbarn, Lautstärkeregler auf Maximum und lasst euch vom nachfolgenden „Piss“ umhauen!

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Pantera - Piss

Half assed for most his life
Done nothing but stand
Just because he’s so small so
No one will give him a hand
The kinda guy that would steal your cast
And buy a burning house
Then call you up and invite you in
And jerk you off with a sandpaper hand

I’d leave him physically crippled
Without a leg to stand
I’d throw that trash away
Because a runt like that is piss in the wind
My fist would be the decider
I wasn’t raised a fool
I’d stomp his ass for free
Because a punk like that is piss in the wind

Piss in the wind

A go-getter who ain’t got none
A legend in his mind
Always the one to invite himself
And then just left behind
Someone must of clipped his balls
Or wiped his ass of his life
A self centered procrastinator
Attention seeker who’s got nothing at all

I’d leave him physically crippled
Without a leg to stand
I’d throw that trash away
Because a runt like that is piss in the wind
My fist would be the decider
I wasn’t raised a fool
I’d stomp his ass for free
Because a punk like that is piss in the wind

Gone but not forgotten. R.I.P Dimebag

Vor 7 Jahren nahm ein Irrer mit Pistole einen der talentiertesten und bescheidensten Menschen von uns. Nicht nur, dass er uns eines kreativen Genies und Legende beraubte… sondern auch einen geliebten Bruder, Freund und Metal Head. Seit diesem Tag hoffe ich, dass Nathan Gale in der Hölle brennt und seine Seele bis in alle Ewigkeit darunter leidet, uns unseren Bruder Darrell Dimebag Abbott beraubt zu haben. RIP behind the Cemetary Gates Dime!

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PanterA - Cemetery Gates Dimebag tribute

Day 6: Pantera Weihnachts-Lichtershow – Advent Calendar from the Crypt

Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Schön wie sich die Beleuchtung des Häuschens im Takt von Pantera wiegt und so den inspirierten Metalhead auf Weihnachten einstimmt.

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PANTERA CHRISTMAS LIGHTS LIGHTORAMA 2010

Dimebash 2010

Auch in diesem Jahr fand im weltbekannten Key Club am Sunset Strip in West Hollywood, Kalifornien zu Ehren und Gedenken an Dimebag Darrell ein Benefiz Konzert statt, bei welchem es sich Grössen wie Lemmy Kilmister (Motörhead), Kerry King und Dave Lombardo (Slayer), Chuck Billy (Testament), Robb Flynn und Phil Demmel (Machine Head), Brent Smith, Zach Myers und Eric Bass Shinedown, John Boecklin, Mike Spreitzer und Jeff Kendrick (Devildriver), Chris Howorth und Maria Brink(In This Moment), Dave Grohl (Foo Fighters), Simon Wright (DIO), Jerry Cantrell, Mike Inez (Alice in Chains) und viele andere mehr, nicht nehmen liessen, so richtig loszurocken! Im nachfolgenden Clip wird einem das legendäre „Fucking Hostile“ von Pantera von Robb Flynn (Gitarre, Vocals), Kerry King (Gitarre), Dave Lombardo (Drums) und Mike Inez (Bass) um die Ohren gehauen:

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DimeBash - Fucking Hostile, Key Club, West Hollywood, CA, Oct 29, 2010

Lecker ne?! Lust auf mehr? Die Gruft lässt euch im Regen stehen, hier gibts „Raining Blood“ featuring Phil Demmel (Gitarre), Kerry King (Gitarre), Dave Lombardo (Drums) und Chuck Billy (Vocals):

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Dimebash - Raining Blood, Oct 29, 2010, Key Club, West Hollywood, CA

Die Setlist setzte sich übrigens wie folgt zusammen:

  1. Mouth For War (PANTERA)
  2. A New Level (PANTERA)
  3. Ace Of Spades (MOTÖRHEAD)
  4. Cat Scratch Fever (TED NUGENT)
  5. Jailbreak (AC/DC)
  6. Runnin‘ With The Devil (VAN HALEN)
  7. Whole Lotta Rosie (AC/DC)
  8. Breaking The Law (JUDAS PRIEST)
  9. Cowboys From Hell (PANTERA)
  10. Symptom Of The Universe (BLACK SABBATH)
  11. Planet Caravan (BLACK SABBATH)
  12. The Trooper (IRON MAIDEN)
  13. This Love (PANTERA)
  14. Raining Blood (SLAYER)
  15. Fucking Hostile (PANTERA)
  16. Walk (PANTERA)

Jaja, diese Setlist versprach nen Hammer Abend und genau dies zeigt dieses Video, „Ace Of Spades“ (Motörhead) featuring Lemmy (Bass, Vocals), Dave Grohl (Gitarre), John Boecklin (Drums) und Phil Campbell (Gitarre):

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Motorhead-Ace Of Spades at DimeBash

Nach Freunde, wollt ihr euch die Rübe so richtig wegblasen lassen? „This Love“ featuring Maria Brink (Vocals), Phil Demmel (Gitarre), Joey Vera (Bass), Joey Jordison (Drums), Brent Smith (Vocals) und Nick Bowcott (Gitarre) sorgt dafür :bang:

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This Love cover at DimeBash

DBD: Cemetery Gates – Evile

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Evile - Cemetery Gates

Reverend, reverend
Is this some conspiracy
Crucified for no sinsAn image beneath me
Lost within my plans for lifeIt all seems so unreal
I’m a man couldn’t half feel this worldLeft in my misery

The reverend he turned to me
Without a tear in his eyes
It’s nothing new for him to see
I didn’t ask him why
I will remember
The love our souls had
Sworn to make
Now I watch the falling rain
All my mind can see
Now is your (face)

Well I guessYou took my youth
I gave it all away
Like the birth of aNew-found joy
This love would end in rage
And when she died
I couldn’t cry
The pride within my soul
You left me incomplete
All alone as the
Memories now unfold.

Believe the word
I will unlock my door
And pass the
Cemetery gates

Sometimes when I’m alone
I wonder aloud
If you’re watching over me
Some place far abound
I must reverse my life
I can’t live in the past
Then set my soul free
Belong to me at last
Through all those
Complex years
I thought I was alone
I didn’t care to look around
And make this world my own
And when she died
I should’ve cried and spared myself some pain
You left me incomplete
All alone as the memories still remain

The way we were
The chance to save my soul
And my concern is now in vain
Believe the word
I will unlock my door
And pass the cemetery gates

The way we were
The chance to save my soul
And my concern is now in vain
Believe the word
I will unlock my door
And pass the cemetery gates
Gates
Gates

Happy Birthday Dimebag Darrell

Heute wäre Dimebag Darrell 44 Jahre alt geworden, wenn damals am 8. Dezember 2004 bei diesem verhängnisvollen Konzert von Damageplan im „Alrosa Villa Club“ in Columbus Nathan Gale aus Marysville, Ohio ihn nicht mit mindestens vier Schüssen niedergestreckt hätte. Doch denken wir lieber daran, wie der junge Dimebag beeinflusst von Grössen wie Ace Frehley, Tony Iommi und Eddie Van Halen meist mehrere Stunden täglich an seiner E-Gitarre übte und im Laufe der Zeit eine Vielzahl lokaler Talentwettbewerbe gewann, von denen er schliesslich ausgeschlossen wurde, um auch anderen Nachwuchsmusikern eine Chance zu geben.

Dimebag Darrell (mit bürgerlich Namen Darrell Lance Abbott) war ein begnadeter Gitarrist und wurde vorallem als Mitglied der Neo-Thrash-Metal-Band Pantera und Damage Plan bekannt, bei denen sein Bruder Vinnie Paul am Schlagzeug mitspielte, sowie bei der Southern Rock Band Rebel Meets Rebel. Dimebag ist der Sohn von Carolyn und Jerry Abbott, einem Country-Produzenten und Komponisten. Mit 13 nahm Darrell das erste Mal eine Gitarre in die Finger, eine Hondo Les Paul und gewinnt wie bereits erwähnt einige Wettbewerbe, bis er 1981 mit seinem Bruder Vinnie Paul „Pantera“ gründete, um nach kurzer Zeit mit Bands wie Slayer, Megadeth und Metallica, sowie Black Sabbath, Iron Maiden, Motörhead, Venom und Judas Priest auf der Bühne zu stehen. Nach der Veröffentlichung des 1988er Albums „Power Metal“ versuchte übrigens Megadeth, Abbott als Gitarristen zu gewinnen, doch dieser wollte nur in die Band, wenn sein Bruder Vinnie das Schlagzeug bei Megadeth bearbeiten konnte. Doch Dave Mustaine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits Nick Menza und so lehnte Darrell ab.

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Black Label Society In This River

Bis zum Jahre 1994 nannte sich Abbott „Diamond Darrell“, welchen er in diesem Jahr durch den Nickname „Dimebag Darrell“ ersetzte und in dieser Zeit Mitte 90er mit Pantera einige Tiefschläge durchleben musste, vorallem Sänger Phil Anselmo immenser Drogenkonsum war ein Problem. Dimebag, sind übrigens kleinsten Tütchen, die es bei Drogendealern zu kaufen gibt. Schlussendlich konnte Dimebag Darrell mit Pantera auf über zehn Millionen verkaufte Tonträger von 1983 bis 2000 und vier Grammy-Nominierungen zurückblicken. 1996 prangerte er in einem Interview an, dass es im Musikgeschäft immer mehr auf Show als auf das wirkliche technische Können ankäme. 2003 verlässt Anselmo die Band um andere Projekte wie „Superjoint Ritual“ oder „Down“ in Angriff zu nehmen. Bereits ein Jahr später waren die Brüder Vinnie und „Dimebag“ mit Damageplan wieder am Start, einer Heavy Metal Band die den Pantera-Style Groove Metal weiterführte.

Heute wäre Dimebag Darrell 44 Jahre alt geworden, wenn damals am 8. Dezember 2004 beim Damageplan Konzert im „Alrosa Villa Club“ in Columbus der geistesgestörte Ex-Soldat Nathan Gale ihn, sowie auch weitere Anwesende, nicht erschossen hätte. In einer privaten Zeremonie verabschiedeten sich Familienmitglieder und enge Freunde von „Dimebag“ Darrell Abbott, der als bekennender Kiss-Anhänger, mit Kiss-Tattoo, in einem von Gene Simmons gespendeten Kiss-Sarg bestattet wurde… Rest in Power! Leider musstest du viel zu früh von uns gehen! Ich vermiss dein geniales Saitengezupfe unbeschreiblich! Long live Dimebag Darrell in the hearts of us all!!!

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