The Worlds Quietest Song

Mit dem Geräusch von Schmetterlingsflügeln und natürlich dem Schnurren einer Katze. Andrew Huang, der übrigens auch für den „Pink Fluffy Unicorns Dancing On Rainbows„-Song verantwortlich ist und auch sonst tolle Sachen mit Dingen und Musik macht, zeigt uns, wie ruhig ein Song auch sein kann…

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The World's Quietest Song | Andrew Huang Has A Field Day

Wie man mit Google Translate Musik macht

Wahr­schein­lich den­ken die we­nigs­ten über Goog­le nach, wenn sie es be­nut­zen und tun es ein­fach – und doch ist es immer noch ex­trem be­ein­dru­ckend, wie aus die­ser klei­nen Firma eines der mäch­tigs­ten Un­ter­neh­men des Pla­ne­ten ge­wor­den ist und wie seine Diens­te und Ser­vices Ein­zug in un­se­ren All­tag erhal­ten haben. Al­ler­dings nutze ich für Über­set­zun­gen nicht mehr Goog­le, son­dern eher Lin­guee, denn der kann auch mit Wort­grup­pen um­ge­hen und lie­fert zu jedem Suchtref­fer ein paar Bei­spie­le für ein bes­se­res Ver­ständ­nis.

Da­vie504 nutzt aber Goog­le Trans­la­te wei­ter­hin – nur in einer gänz­lich an­de­ren Form, auf die die We­nigs­ten wahr­schein­lich ge­kom­men wären. Da­vie504 hat ein­fach ein paar „Laute“ von Goog­le aufgenommen und nutzt diese für seine Songs… und das klingt ziem­lich gut :)

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GOOGLE TRANSLATE MEETS BASS

Leonard Cohen, der Meister der Melancholie, ist gestorben

Das Jahr 2016 ist ein richtiger Alptraum! Nun ist der Songschreiber, Komponist und Lyriker Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren in seiner Wahlheimat Los Angeles verstorben. Der Kanadier war einer der ganz, ganz Grossen. Seine melancholischen Songs sind Klassiker. Mit seiner rauchigen Stimme, dem tief in die Stirn gezogenen schwarzen Hut und der ihn stets umgebenden Aura tiefster Melancholie galt Cohen als Phänomen und Legende. Seine Texte über Liebe, Rausch, Trauer und Philosophie machten ihn zu einem der wichtigsten Dichter der Popmusik – neben Bob Dylan.

Leonard Cohen, der Meister der Melancholie, ist gestorben

Kollegen und Millionen Fans auf der ganzen Welt trauern um den kanadischen Meister der Melancholie, der Tod hatte sich angekündigt. Vor rund drei Wochen veröffentlichte Cohen sein letztes Album „You want it darker“ und Fans erkannten in den düsteren Songs eine Art Testament, denn der Kanadier war zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits schwer krank. Mehr und mehr hatte sich der Musiker in den vergangenen Jahren aus der Öffentlichkeit in seine bescheidene Wohnung in Los Angeles zurückgezogen. Die Gesundheit wollte einfach nicht mehr mitspielen. Jetzt ist Cohen im Alter von 82 gestorben, wie sein Label Sony Music Canada in der Nacht zum Freitag mitteilte.

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Leonard Cohen - Everybody knows (original studio version)

Geboren wurde Leonard Norman Cohen 1934 in der kanadischen Stadt Montreal als Sprössling einer wohlhabenden jüdischen Familie. Schon als Kind lernte er Gitarre spielen und hatte bald erste Auftritte in Cafes und Clubs., doch die Musik sollte für ihn nach lange Zeit Nebensache bleiben. Cohen wollte schreiben, doch die Einnahmen aus dem Schreiben reichten nicht zum Leben. „Ich wollte nicht schreiben, um bezahlt zu werden. Ich wollte für das bezahlt werden, was ich schreibe.“ Also zog Cohen Ende der 60er Jahre nach New York und nahm die Musik wieder auf – bald mit grossem Erfolg. Alben wie „Songs of Leonard Cohen“ (1967), „Songs of Love and Hate“ (1971) und „Death of a Ladies‘ Man“ (1977) beeinflussten ganze Generationen von Musikern, Songs wie „Suzanne“, „So Long, Marianne“, „Bird on the Wire“, „First We Take Manhattan“, „Hallelujah“, Everybody Knows“ und „Chelsea Hotel #2“ gelten längst als Klassiker. Cohens spirituell-melancholische Songs handeln von verlorener Liebe und Leid, von Todessehnsucht und Gottessuche, sprachlich erinnern sie an polierte Kleinode. „Leute, die ihre Songs im Cafe oder im Taxi schreiben, kann ich nur bewundern – ich habe das nie geschafft.“

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Leonard Cohen - Everybody Knows

Sein Privatleben hatte Cohen immer möglichst unter Verschluss gehalten. Bekannt ist lediglich, dass er mit der schwedischen Malerin Suzanne Elrod zwei Kinder hat und vorübergehend mit der Schauspielerin Rebecca De Mornay liiert war. In Los Angeles lebte er mit Tochter und Enkelin zusammen. „Mein Ruf als Frauenheld ist ein Witz“, sagte er einmal in einem Interview. „Er hat mich dazu gebracht, mich bitter durch die zehntausend Nächte zu lachen, in denen ich alleine war.“ Im Alter war der Liedermacher noch einmal zurückgekehrt, nachdem er zwischenzeitlich gegen Depressionen gekämpft hatte und jahrelang in einem Zen-Kloster verschwunden war. „Wenn ich von Depressionen spreche, spreche ich von klinischen Depressionen, die der Hintergrund meines ganzen Lebens sind, ein Hintergrund voller Angst und Beklemmung, einem Gefühl, dass nichts richtig läuft, dass Zufriedenheit nicht möglich ist und alle Strategien in sich zusammenfallen“, sagte er einmal dem britischen ‚Guardian‘. „Ich bin froh, sagen zu können, dass diese Depression sich langsam aufgelöst hat und nie wieder mit derselben Kraft in mein Leben zurückgekommen ist.“

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Leonard Cohen - Hallelujah

Auch aus finanzieller Notwendigkeit, nachdem ihn seine frühere Managerin um millionenschwere Rentenrücklagen betrogen hatte, war Cohen auf die Bühnen der Welt zurückgekehrt. 2011 bekam er sogar den spanischen Prinz-von-Asturien-Preis für Literatur und 2012 hatte er mit „Old Ideas“ sogar das erfolgreichste Album seiner jahrzehntelangen Karriere herausgebracht. In Erinnerung bleiben wird er den meisten aber dennoch als der Sänger mit der rauchigen Stimme, umgeben von einer Aura tiefster Melancholie. Danke Leonard Cohen das du immer das geschrieben hast, was wahr ist – und die Wahrheit immer so auszudrücken wusstest, dass es ein Teil der Erfahrung der Person war, die deine Worte hörte oder las. Danke für die leidenschaftliche Intensität mit welcher du dein Innerstes so ehrlich in deinen schönen und erschütternden Liedern und Texten ausdrücktest. Danke für deine Hingabe an die Musik. Danke für die ruhigen Nächte, die Reflexion, die Perspektive, die Wahrheit und das traurige Lächeln. Rest In Peace!

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Leonard Cohen , Bird on the Wire, London, 15-09-2013

„The Walking Dead“ Staffel 7, Episode 3: Mit diesen Songs wurde Daryl Dixon gefoltert

Wer heute die 3. Folge von „The Walking Dead“ Staffel 7 gesehen hat, musste feststellen, dass die düsteren Momente nach dem Tod von Glenn und Abraham noch nicht vorbei sind. Negans Terror hat erst begonnen. Das musste heute vor allem Daryl Dixon (Norman Reedus) spüren, der nach der 1. Episode als Geisel ins „Sanctuary“, dem Stützpunkt der Saviors, mitgenommen wurde. In Folge 3 „Die Zelle“ erhalten wir einen Einblick in Negans Foltermethoden, mit denen er Daryl endgültig brechen will. Nicht nur, um ein weiteres Mal als Sieger hervorzugehen. Negan will mehr. Er will Daryl als neuen Savior gewinnen – und dafür ist ihm jedes Mittel recht.

"The Walking Dead" Staffel 7, Episode 3: Mit diesen Songs wurde Daryl Dixon gefoltert

Die jüngste Episode von „The Walking Dead“ Staffel 7 zeigte einmal mehr, dass es nicht immer physische Gewalt benötigt, um Menschen in die Knie zu zwingen. Negan greift ein weiteres Mal – wie bereits bei Rick – auf Psychoterror zurück, um seine Opfer zu brechen. Daryl erhält Hundefutter als Essen, wird alleine in eine Zelle ohne Tageslicht gesperrt und mit einem Bild von Glenn gequält. Selbst in den Momenten, in denen er alleine ist, bekommt er nicht die Möglichkeit, sich auszuruhen und zu schlafen. Negan lässt Daryls Zelle mit einem Musikstück beschallen, das vielleicht der eine oder andere „Walking Dead“-Fan nach der Episode sucht. Wir haben die insgesamt zwei Songs für euch herausgesucht, mit denen Daryl gefoltert wird. Das prominenteste Stück ist dabei „Easy Street“ von The Collapsable Hearts Club feat. Jim Bianco & Petra Haden, das mehrfach in Daryls Zelle abgespielt wird. Nachdem Daryl über dem Bild von Glenn weinend zusammenbricht, läuft passend „Crying“ von Roy Orbinson im Hintergrund. Ein weiteres Musikstück in der Folge wird geich zu Beginn gespielt, als wir Dwight im „Sanctuary“ beobachten, läuft „Town Called Malice“ von The Jam.

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WALKING DEAD DARYL SONG | 703 Easy Street | Collapsable Hearts Club | Negan | Season 7 Episode 3

Das Folterlied

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703 Crying by Roy Orbison

Tränen um Glenn

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703 Town Called Malice by The Jam

Dwight ist im Sanctuary unterwegs

Nervana: Drogen für die Ohren

Das US-Unternehmen Nervana soll über eine Technology zur Stimulation des Gehirns verfügen, mit deren Hilfe man Musik so sehr „fühlt“, dass das Gehirn dazu angeregt wird, Dopamin, Serotonin und Oxytoxin auszuschütten. Das Gerät soll angeblich auf die gespielte Musik abgestimmte Signale senden, die den Vagus-Nerv stimulieren, was wiederum zur Hormonausschüttung führt. Dank eines Mikrofons kann das Gerät auch externe Signale, wie zum Beispiel die Musik auf einem Konzert oder Festival analysieren und nur die Stimulation über den Kopfhörer schicken. Quasi ein gesunder Festivalbooster anstelle der sonst genutzten legalen und illegalen Substanzen. Coole Idee, aber wenn es funktioniert, macht es genauso süchtig, wie jede Substanz mit ähnlicher Wirkung…

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Nervana

Grab US by the Pussy – Jan Böhmermann

I was born in post-Nazi Germany.
In 1981.
Ronald Reagan just got into office, man, there’s been a cold war going on.

Deutschland, my homeland, so divided!
But you tore down wall and helped us reunite it, America, America!

You taught us democracy, freedom of speech, equality and liberty.
You gave us David Hasselhoff, one of the greatest actors and singers there’ll ever be.
You brought us the McRib, Windows ME, Type II-Diabetes and the great Bill Cosby,
America, so inspiring,
your soon-to-be foresightful foreign policy!

America, God shed His grace on thee.
And thy new triumphant maxim so full of modesty.

Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!

Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!

Some many great American idols,
Dennis Rodman, Rudy Giuliani, and the great actor from Happy Days.
Almost as awesome as Fonzy.
America, we thank you for your recent contributions to political culture.
You definitely killed it bigly this time.
And that means something coming from a German!

Thank you for lowering the bar.
You taught us lately, everyone can make it, if one is just great enough – and a TV-Star.

Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!

Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!

We love the new spirit of your nation! Let’s hand in hand walk into isolation!

Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!

Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!

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Grab US by the Pussy (Official) | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann - ZDFneo

Pussy Riot: Straight Outta Vagina

Pussy Riot bzw. Nadya Tolokonnikova (hier im Interview beim Guardian) hat ihr neues Video zu ihrer Feminismus Hymne „Straight Outta Vagina“ veröffentlicht. Unterstützt werden sie bei dem Track von Desi Mo und Leikeli47. Regie führte Phillip R Lopez. Aus der Videobeschreibung:

And the owner of vaginas is not some narcissistic stupid orange ape who’d claim that he could easily grab women by their pussies. The owner of vagina is a woman. Who wears her vag as a badge of honour. Pussy is the new dick, ladies.

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Pussy Riot - Straight Outta Vagina (feat. Desi Mo & Leikeli47)

Cyber Killer – Republic Of Rock N Roll

Grossartiges Musikvideo der „Republic of Rock’n’Roll“ in dem der Terminator, naja, nicht ganz, aber gut nachempfunden und immer noch besser als alles was nach T2 kam, auf der Jagd nach Vegetariern ist! Die vegetarische Version von John Connor sozusagen. Hasta la vista, Veggie. Die armen Möhrchen…

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Republic Of Rock N Roll - Veggies Can Kill / Cyber Killer
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