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Jeder Mensch hat diesen einen Song, der bei ihm alle Sicherungen durch brennen lässt. Oft sind das eher synaptische Prozesse, die einen unabhängig von der musikalischen Qualität des Songs auf den Dancefloor treiben. Einen Endorphinrausch bei “Living On A Prayer” kann folgendes auslösen:



Der Ex-Metallica Mann und Vollblutmusiker Jason Newsted liefert mit seiner neuen, eigenen Band “Newsted” nun seinen ersten Videoclip ab und “Soldierhead” klingt richtig gut. Die zugehörige EP ist bislang exklusiv über iTunes erhältlich, bei Youtube könnt auch ihr euch überzeugen lassen und jeden Song für 90 Sekunden Probehören. Ich finde, Newsteds erste EP “Metal” rockt! Wie ist eure Meinung?



331Erock verpackt ja immer wieder bekannte oder einfach gute Songs in ein Metalgewand, wodurch sie nochmal mindestens anders toll werden. Hier nimmt er das Zwergenlied und verpackt es neu, was total viel Sinn macht und am Ende eben auch echt sauber klingt. Eine alte Weisheit besagt ja “Wo gesungen wird, da lass dich nieder, denn böse Menschen kennen keine Lieder.” Und wenn es Metalsongs sind, bring Bier …und Met mit! :)



Hier für euch, Freunde der Gruft, das neuste Hatebreed Video. Oh torch it!



Am I supposed to be sorry, my words struck a nerve
Am I supposed to be sorry that I lift dust where my footsteps once were
Maybe I’m supposed to care for grand ideas never expressed
It took no heart, pierced through so clear
More verbal piss in the well of your fear
Here’s your apology, here’s to burning out
And here’s to fading away
F*ck you both, I just put it to the torch

So with those new found ideals
You’ll be well on your way
And changing agendas is part of your game
Your sense of entitlement strengthens your pain
It shows on your twisted face
Wearing a drawn out shade
I take it all and I put it to the torch
I torch it all without a shred of remorse
Here’s your aWology, here’s to burning out
And here’s to fading away
F*ck you both, I just put it to the torch
Put it to the torch
And let it burn!
Oh torch it!

Wie jeder weiss, lautet die traditionelle Groupie-Aufteilung 50 Prozent gehen an den Sänger 30 an die Gitarre, 20 an den Drummer und der Bassist onaniert. Nachdem nun der Posten des Leadsängers vergeben ist, bietet die E-Gitarre genug Spielraum zur aufmerksamkeitsstarken Performance über das Musikalische hinaus, Darum hier eine schöne Sammlung der wichtigsten Gitarrenposen inklusive dazugehörigem Gesichtsausdruck, die wir alle so oder so ähnlich schon mal gesehen haben…



Freunde, falls euch das ewig Jingle Bells und Konsorten auf den Sack geht, hier nochmals der Hinweis zu unserem kleinen Weihnachtsspecial aus der Gruft: DRC – Dravens Radio from the Crypt bringt euch viel Punk, Rock und selbstverständlich jede Menge Metal mit Bands wie Twisted Sister, AC/DC, Barbed Wire, Guns and Roses, Eisenpimmel, DIO, L.A. Guns, Lynyrd Skynyrd, Billy Idol, Monster Magnet, Müllstation, The Ramones, Children of Bodom, Pretty Maids, Kuschelweich, Venom, King Diamond, Spinal Tap, Halford, Slade, Die Roten Rosen, Johnny Cash und vielen anderen mehr!

Weihnachts Special auf DRC

Programm:

Montag
00 Uhr Wild at Heart
03 Uhr Rotation
09 Uhr Folk Metal
12 Uhr Punk Rock
15 Uhr Thrash till Death
18 Uhr Xmas Special
21 Uhr Kill’em all – Metallica Special

Dienstag
00 Uhr Thrash till Death
03 Uhr Rotation
09 Uhr Wild at Heart
12 Uhr Kill’em all – Metallica Special
15 Uhr Xmas Special
18 Uhr Folk Metal
21 Uhr Thrash till Death

Mittwoch
00 Uhr Punk Rock
03 Uhr Xmas Special
06 Uhr Rotation
09 Uhr Folk Metal
12 Uhr Punk Rock
15 Uhr Thrash till Death
18 Uhr Kill’em all – Metallica Special
21 Uhr Xmas Special



Sudden implosion of silenced emotions
Buried beneath a scarred heart for too long
Delusions of hope fading away
Dying like leaves on frozen soil

My apocalypse is near
I can feel the end coming here

Neglecting existence, repulse and repent
An endless journey into the morbid
Whispering voices distorting all senses
Buried beneath a scattered heart for all too long

My apocalypse is near
I can feel the end coming here

The bitter taste of a dying dream
Shine the light on our shadows and illusions

Ob mit oder ohne Schminke im Gesicht, Marilyn Manson und Rob Zombie haben eines gemeinsam: Beide Herren provozieren gerne und reichlich. Jeder der beiden Namen für sich wecken bereits den Drang, mit Begriffen wie “Legende”, “Titan” oder “Superstar” um sich zu werfen. Der “König der Provokation” Manson und der “Meister des Horrors” Zombie haben sich zu einer gemeinsamen Welttournee des Schreckens zusammengetan. Mit vereinten Kräften touren sie als “Twins of Evil” durch Europa, machten dabei auch in Basel halt für ein Konzert und zogen ein recht kunterbuntes Publikum in die St. Jakobshalle. Nachdem ich Rob Zombie letztes Jahr in Lausanne in dem doch recht kleinen Laden “Les Docks” gesehen hatte, bekam ich nun endlich die Gelegenheit eine seiner grossen Shows erleben zu dürfen. Ich liebe Zombie wegen seiner Horror-Roots und seinem Hang zum Genre und zum Glück spielt Rob Zombie die Hauptrolle auf dieser “Twins of Evil Tour”!

Twins of Evil - Rob Zombie

Nachdem die Beiden ihre letzten Auftritte in der Romandie hatten – Rob Zombie letztes Jahr in Lausanne und Marilyn Manson am Festi Neuch in Neuenburg, kamen sie nun in die Deutschschweiz. Für mich ist Manson eine Art Weiterentwicklung von Alice Cooper. Marilyn perfektionierte vor einiger Zeit das, was Alice vorgelegt hat: Polarisieren mit Themen, welche viele Menschen schockieren, auch in Sachen Schminke, sprich der äusseren Erscheinung. Doch kann ein Künstler noch wirklich empören, der gut und gerne rauf und runter auf MTV gespielt wird? Meiner Meinung nach nicht. Um den früheren Schützling von “Nine Inch Nails”-Frontmann Trent Reznor wurde es in der vergangenen Zeit eh etwas ruhiger. Die letzten drei Alben konnten kommerziell nicht mehr an den Erfolg der Vorgänger anknüpfen.

Twins of Evil - Marilyn Manson

Nach einer etwas Verhaltenen Metal DJ Einlage als Vorprogramm, fällt der Vorhang und auf der Bühne steht – Marilyn Manson. Den Auftakt machen “Hey, cruel world” von der aktuellen Scheibe und der alte Klopfer “Disposable Teens”. Die Leute gehen gut mit, der Sound ist laut und drückend. “mOBSCENE” ist das erste Highlight der Show. Nach jedem Song wechselt Mr. Manson seine Garderobe, das Ganze ist selbstredend ziemlich bizarr und kaputt, aber macht auch unheimlich viel Spass. So gibt es neben einigen neuen Songs einen Mix seiner Hits, aus dem vor allem “Coma White” heraussticht, bei welchem von der Decke künstlicher Schnee fällt. “The Beautiful People” beendet nach einer Stunde mit Konfetti-Regen eine erstaunlich gute Show, Licht und Sound vom Feinsten und der Frontpsycho war, trotz vorangegangener Schlägerei in Zürich und lädiertem Ohr, scheinbar gut aufgelegt.



Seine Show hat mich dann auch insofern begeistert, dass alles perfekt inszeniert war. Das Bühnenbild wechselt ebenso oft, wie der Akteur seine Kleidung. Das Programm wirkt auf mich, als arbeite man ein Programm Punkt für Punkt ab. Ohne gross Emotionen zu zeigen oder in Kontakt zu treten mit den Augenzeugen der Show. Marilyn Manson hat mich gesanglich enttäuscht. Ich habe keine Höchstleistung erwartet, aber dass er so schlecht singt hätte ich nicht erwartet, er war wohl heiser oder sonst was und das im Ricola Land. Auffallend war aber das der Sound in der St. Jakobshalle wirklich verdammt gut war, bei Metal verschmilzt ja gerne auch mal alles zu einem dröhnenden Klangbrei, nicht so bei the Twins of Evil.

Twins of Evil - Marilyn Manson

Setlist:

  1. Intro: Suspiria
  2. Hey, Cruel World…
  3. Disposable Teens
  4. The Love Song
  5. No Reflection
  6. mOBSCENE
  7. The Dope Show
  8. Slo-Mo-Tion
  9. Rock Is Dead
  10. Personal Jesus (Depeche Mode Cover)
  11. Sweet Dreams (Are Made of This) (Eurythmics Cover)
  12. Coma White
  13. King Kill 33°
  14. Antichrist Superstar
  15. The Beautiful People

Twins of Evil - Rob Zombie

Dass die Umbauphase über 30 Minuten in Anspruch nam, kann man angesichts der ganzen Bühnenaufbauten gut nachvollziehen. In dieser Zeit verdeckt ein riesiger Vorhang die Bühne, den ein Schwarz-Weiss-Bild von King Kong ziert. Was auffällt ist, dass viele Menschen offensichtlich nur wegen Marilyn Manson anwesend sind und sich nach der Show zurückziehen und die vorderen Reihen verlassen. Für mich absolut unverständlich, denn der wahre König des Horrors kommt erst noch, aber umso besser für uns und einige andere Kenner, die somit bei Rob Zombie weiter nach vorne rutschen.

Um etwa 21:30 Uhr beginnt dann das Zombie-Intro. Ein riesiger Roboter steht auf der Bühne, der Bassist Piggy D und mit Drummer Ginger Fish und Gitarrist John5 stehen zudem zwei ehemalige Mitglieder von Marilyn Manson mit Rob Zombie auf der Bühne, kommt nach und nach die Band dazu und als die ersten Takte des Openers “Jesus Frankenstein” erklingen, öffnet sich der Roboter und Mr. Zombie Himself steigt heraus. Zu bestem Sound klettert er auf eines der zahlreichen Podeste und stimmt in den Song ein – auf seinem Kopf ein Zylinder, an seinem Arm die bereits bekannte mechanische Klaue, die er immer wieder Richtung Hallendecke reckt. All meine Hoffnungen, dass er den Abend rettet, lagen auf ihm. Und ich wurde nicht enttäuscht. Er tanzt über die Bühne, fundiert seine Show mit “Jesus Frankenstein” und holt das Publikum mit “Superbeast” ab. Schafft also nach zwei Songs das, was seinem Kollegen davor nicht mal bis zum Schluss wirklich gelungen ist.

Twins of Evil - Rob Zombie

Ich muss nochmals erwähnen, der Sound klingt dermassen gut, dass es wirklich richtig Laune macht. Die Riffs dröhnen in amtlicher Lautstärke aus der PA und dieses Mal hat der gute Rob seine komplette Show dabei (letztes Jahr in Lausanne gab es nur die abgespeckte Variante, da wohl kaum der Platz vorhanden gewesen wäre) und das bedeutet einen Haufen LED-Leinwände, Pyros, Konfetti, Feuersäulen und allerlei Roboter, Monster und Getier auf der Bühne. Die LED-Leinwände zeigen optisch hervorragend zu den jeweiligen Songs passende Sequenzen, dazu wirbelt der Oberzombie immer wieder wie ein Derwisch über die Bretter oder nimmt direkt Kontakt zu den ersten Reihen auf.

“Living dead girl” taucht schon relativ früh im Set auf, es folgt der alte White-Zombie-Klassiker “More human than human” – Hits am Fliessband also. Und zu jedem Song gibt es ein neues Gimmick – sei es ein Roboter oder ein überdimensionaler Teufel, der von der Bühne grüsst. Das Drum-Solo kommt bei diesem Sound richtig gut – die Doublebass wummert schön in der Magengegend. Bei “Mars needs Women” fährt Rob mit einem Monster Mondmobil auf der Bühne hin und her und bei “Sick Bubble-Gum” tanzen bunte grosse Ballons über die Zuschauerköpfe hinweg. Alles mit einem Augenzwinkern und nie ganz ernst gemeint. Zombie und John5 rockten die Bude und besonders Rob wirbelte von einer Seite zur anderen. Während eines Gitarren Solos macht er sogar einen Ausflug quer durch die Halle. Nach einem ausschweifenden Gitarren-Solo covert die Truppe noch “School’s out” von Alice Cooper, Robs grossem Vorbild und verabschiedet sich anschliessend von der Bühne. Die Fans erreichten mit langem und vor allem lauten “Zombie, Zombie!!” Rufen jedoch noch eine Zugabe. Doch nach “Dragula” war dann definitiv Schluss.



Nach etwas mehr als einer Stunde war also auch Zombie mit seinem Gig durch und ich um eine weitere grossartige Live-Erfahrung reicher! Rob Zombies Show war als ganzes gesehen verdammt grosses Kino, der Mann weiss wie man das Publikum bei Laune hält. Danke Rob, du hast mich einmal mehr echt überzeugt! Bleibt zu hoffen, dass Rob Zombie uns nun an alle 1 – 2 Jahre besucht! Das grösste Manko an dem Abend war allerdings, dass eigentlich beide Konzerte viel zu kurz waren. Denn bei den vielen Songs, die beide Band geschrieben haben, wären mehr als je knappe 80 Minuten angemessen gewesen. Aber das scheint bei amerikanischen Bands immer mehr Usus zu werden. Nichtsdestotrotz ein äusserst lohnenswerter, wenn auch kurzer Konzertabend.

Setlist:

  1. Intro: Sawdust In The Blood / Sinners Inc.
  2. Jesus Frankenstein
  3. Superbeast
  4. Meet the Creeper
  5. Living Dead Girl
  6. More Human Than Human (White Zombie Song)
  7. Theme for an Angry Red Planet
  8. Mars Needs Women
  9. Drum Solo

  10. Never Gonna Stop (The Red, Red Kroovy)
  11. Sick Bubble-Gum
  12. Scum of the Earth
  13. Lords of Salem
  14. Thunder Kiss ’65 (White Zombie Song)
  15. Guitar Solo

  16. School’s Out (Alice Cooper Cover)
  17. Zugabe:

  18. Dragula

Twins of Evil - Rob Zombie

Nach der Show in Basel gab es nur noch ein Konzert in Bologna, Italien und dann war die Tour, mit 33 Auftritten in 10 Ländern zu Ende, so wie auch dieser kleine Bericht und passend dazu, möchte ich mit dem Zitat zum Tour Ende der Band schliessen. Lets do this again soon!

So that’s all folks as a certain Porky Pig would say at the end of a certain series of famous cartoons. The Twins of Evil tour has come to a close. The tour gear is being packed, robots are going back to storage, tired and weary souls return to the comforts of their beds. 10 countries were visited with 33 shows played. Every city welcomed the show with raucous cheer and invigorating energy. Even when Rob apologized to the Birmingham UK crowd for his croaky voice, the crowd still bayed for Zombie and left the show with smiles from ear to ear.

Thank you to everyone that came out; to those who flew across countries, travelled for hundreds of miles on the road, came out night after night through snow storms and cold, wind and rain. To those who came not once nor twice but many many times, to the fans met on meet and greets, or who hung around before and after shows to say hi.

Thank you. Lets do this again soon!

Grindcore ist so im grossen und ganzen nicht wirklich mein Ding, dieses Video von Terrorizer möchte ich euch aber dennoch nicht vorenthalten, den die “Hordes of Zombies” sind doch durchaus spassig…



Nach dem Kindergeburtstag von Marilyn Manson bricht hier gleich Live die Hölle los und für alle die daheim geblieben sind, ein etwas spezielleres Fan Video zu einem Klassiker von Rob Zombie…



Hey, do ya love me. I’m untouchable darkness
A dirty black river to get you through this
Hey, do ya love me I’m a devil machine
(hey do ya love me I’m a devil machine)
Get into my world all american dream

In the mouth of madness
down in the darkness
no more tomorrow
down in the hollow

Hey do ya love it when the kids are screaming
Wrecking on the road violate their dreaming
Hey, do ya love to see the filth in the clean
(hey do ya love to see the filth in the clean)
get into the gone all american dream

In the mouth of madness
down in the darkness
no more tomorrow
down in the hollow

i’m demon speeding
i’m demon speeding
i’m demon speeding
i’m demon speeding

get it on, get it on, get it on, get it on come alive

Hey, do ya love me elevating the madness
(Hey, do ya love me elevating the madness)
a super death rising to get you through this
(a super death rising to get you through this)
hey, do ya love me like a beautiful fiend
get into my world all american dream