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Nun kann man sich eine von Lemmy höchstpersönlich entworfene Statue des legendären Motörhead-Maskottchens Warpig ins Wohnzimmer stellen. Die aus ABS/PVC gefertigte Statue ruht auf einer Pyramide im aztekischen Stil. Die Kunststoffskulptur wird mit einer Vitrinenbox geliefert, soll durch besondere Detailfülle auffallen und ist für 39.99 Euro bei Nuclear Blast erhältlich.

Motörheads Warpig Statue
Motörheads Warpig Statue2

Youtube Nutzer 66Samus ist bekannt für seine absurden Einfälle, zuletzt fiel der Videokünstler durch sein „Fart-Metal“ genanntes Projekt auf. Jetzt hatte er eine neue Idee und nahm einen verrückten Metal-Song auf, dessen Text ausschliesslich aus berühmten Filmzitaten besteht.

Da unsere Sammlung von Metal-Musiker-Jahrbuch Bildern so verdammt beliebt ist, dachten wir, wir gehen noch ein wenig weiter zurück in die Vergangenheit von einigen der grössten Stars der extremen Musik:

Dave Mustaine

Dave Mustaine



James Hetfield

James Hetfield


Lars Ulrich

Lars Ulrich


Ozzy Osbourne

Ozzy Osbourne


Marilyn Manson

Marilyn Manson


Eddie and Alex Van Halen

Eddie and Alex Van Halen


Dimebag and Vinnie Paul

Dimebag and Vinnie Paul


Rob Halford

Rob Halford


Bruce Dickinson

Bruce Dickinson


Lemmy Kilmister

Lemmy Kilmister


Iggor and Max Cavalera

Iggor and Max Cavalera


Serj Tankian

Serj Tankian


Bret Michaels

Bret Michaels


Shawn “Clown” Crahan

Shawn “Clown” Crahan

Freunde, ihr kennt doch alle „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll? Die tschechische Band „Postcards From Arkham“ hat es durch das Loch im Garten verschlagen und an einen merkwürdigen Ort geführt. Wie ein Märchen in der Ästhetik von Tim Burton, doch im Universum von H.P. Lovecraft. Fruchteinflössend und anziehend zugleich. All dies spiegelt sich im Musikvideo für die Single „Aeon Echoes“ wieder…

Mit dem folgenden Video zu ihrem Song „My God-Given Right“ veröffentlichen die deutschen Power Metaller von Helloween einen Vorgeschmack auf ihr gleichnamiges Album, das am 29. Mai erscheint. Das Video ist angelehnt an das Cover des Albums „My God-Given Right“. Die Kulisse zum filmreifen Video bildet übrigens eine alte Industriestätte in Deutschland: Das heutige Industriedenkmal und ehemalige Stahlwerk Maxhütte, im bayrischen Sulzbach-Rosenberg.

Die deutschen Instrumental-Rocker „My Sleeping Karma“ veröffentlichen am 29. Mai ihr neues Album „Moksha“. Hier gibts für euch das 9:30 Minuten lange Video zum Titeltrack ‘“Moksha“ das die psychedelischen Gitarren-Ausflüge mit farbenfrohen Bildern untermalt. Der Song entstand laut Aussage der Band auf Basis eines Piano-Licks und ist der längste Track der kommenden Scheibe.

Anfang Mai wurde das neue Darkmoon Album „Decline“ veröffentlicht, zu welchem am 23. Mai im Mini z7 in Pratteln mit Finsterforst und Freakings die Plattentaufe stattfindet. Hier gibts für euch das Lyrics-Video zum Song „Darkness Complete“…

Die finnische Band „Amanita Virosa“ nennt ihren Sound selbst „Hospital Metal“ und dieser glänzt mit Überschall-Gitarrenriffs begleitet von überwältigenden Drums und einem Gesang, der den Nagel auf den Kopf trifft. „Amanita Virosa“ spielen Metal in seiner reinsten Form. Stimmlich hervorragend, textlich auf hohem Niveau und die Musik ist einfach so geil, dass kein Nacken dabei ruhig bleiben kann und da schliesst sich wohl der Kreis zum „Hospital Metal“, denn mit dem Sound ist Headbanging angesagt bis der Arzt kommt!

Amanita Virosa - Asystole

„Amanita Virosa“ stammen aus Mikkeli, Finnland und wurden im Jahr 2008 gegründet. Über die Jahre hinweg reifte die Band zu ihrer heutigen Formation heran und besteht heute aus Jere Korpela (Vocals), Tore Pedersen (Guitar), Pekka Paalanen (Lead Guitar), Juho Oinonen (Bass), Toni Moilanen (Drums) und Cantor Satana (Keyboards), der als letztes zu der Truppe stiess. Am 12. Juni erscheint das Debüt-Album „Asystole“, welches aus neun Tracks besteht, die mit der nötigen Brutalität daher kommen und Geschichten von Hass und Trauer, seelischer Not, Verzweiflung und Überwindung, Verlieren und Gewinnen erzählen und so seine Hörer in den Bann zieht.

Wer sich nun gefragt hat, was denn „Hospital Metal“ ist, so kann man nach dem Hören dieser Scheibe sagen, dass es sich offenbar um eine Mischung aus Melodic Death Metal-Riffing, welches mit rasendem Tempo daherkommt, gepaart mit gemeinen Vocals, wie sie im Black Metal bekannt sind, kombiniert mit der majestätischen Atmosphäre des Power Metals, handelt. All dies ergibt eine interessante Mischung, die oft prima funktioniert, auch wenn es ab und zu Ausrutscher gibt die nicht ganz passen. Immer wieder kollidieren die Sound-Elemente, was meistens einfach passt, dennoch wird vom Hörer einiges abverlangt, wenn die fast schon romantisch klingenden Keyboards in Einklang mit den tödlichen Growls sich gegensätzlich zu den Erwartungen gar noch ergänzen. Auch an der Gitarre wird einiges geboten, da sollte man sich zum Beispiel das Solo im Song „Valuta Vereni Tähän Maahan“ unbedingt anhören!

Amanita Virosa

„Amanita Virosa“ verstehen ihr Handwerk und liefern mit „Asystole“ ein wirklich gelungene Debüt ab, mit starken Songs und einem guten Sinn für den eigenen musikalischen Stil. Im Grossen und Ganzen folgen die Songstrukturen einem bestimmten Schema und zeigen einen guten Sinn für den Songfluss, auch wenn der Ton einer bestimmten Melodie sich ab und zu ändert. „Asystole“ ist abenteuerlich, dramatisch, wütend und packt den Hörer von Anfang an und führt ihn stilistisch auf den Weg des „Hospital Metal“, wie man es auf diese Art und Weise noch nie vorher von einer Band gehört hat. Klar wird auch, dass jedes der sechs Mitglieder einen unterschiedlichen Geschmack hat, was sich auch in den Liedern widerspiegelt. 6 ways to feel, 6 ways to create, 6 ways to express. „Amanita Virosa“ haben mit ihrem Debüt „Asystole“ einen eigenwilligen Weg eingeschlagen und wer auf besondere, metaloide Klänge steht, sollte sich das Album unbedingt zulegen!

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist:

  1. Vita a Mortam
  2. My Slightest Hope
  3. …Of Failing
  4. Valuta Vereni Tähän Maahan
  5. No Life King
  6. Dead Inside
  7. Mental Failure
  8. Suck the Poison
  9. Dead Body Love
Album Review: Amanita Virosa - Asystole
8 Total
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Originalität8.5
Tempo8.5
Musikalische Fähigkeiten8.5
Gesang8
Songtexte8.5
Substanz8
Produktion7
Langlebigkeit7
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