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Die NYHC-Legenden “Madball” haben einen brandneuen Song vom kommenden Album, “Hardcore Lives”, veröffentlicht. Das Album wird am 27. Juni erscheinen und das Albumcover zeigt das ursprüngliche, erste Bandlogo.

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Auch dieses Jahr beehrt Slash mit Myles Kennedy & The Conspirators wieder die St. Jakobshalle in Basel, Schweiz und wird sicherlich wieder einige der besten Songs von seinen Slash-Alben, Velvet Revolver und natürlich auch einige Guns N’ Roses Songs zum Besten geben. Kaum ein anderer vermag mit seinen flinken Fingern solch geniale Musik seiner E-Gitarre entlocken. Wie schon letztes Mal ist natürlich auch Myles Kennedy wieder dabei, seines Zeichens Sänger von Alter Bridge. Ab dem 30. Mai gibts die Tickets hier

Slash featuring Myles Kennedy & The Conspirators live in der St. Jakobshalle Basel

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Nach erfolgreichem Entzug ist Kevin Russell die “Stimme aus der Gosse” zurück. Und wie er zurück ist! Wie ein Phönix aus der Asche ist er aus den dunkelsten Zeiten seines Lebens zurückgekehrt, mit klarem Verstand und eisernem Willen der Welt zu zeigen, zu was er fähig ist. Mit seinem Solo-Comeback seiner Band “Veritas Maximus” steht Ende Mai das Debütalbum “Glaube und Wille” an und Kevin ist hochmotiviert, schreibt, zeichnet, entwirft seine Zukunft und erfreut sich endlich am echten, drogenfreien Leben. Wir durften exklusiv und vorab in das Material reinhören und herausfinden, wie viel Böhse Onkelz in seiner neuen Band steckt.

Veritas Maximus - Glaube und Wille

Sämtliche Texte der neuen Songs auf “Glaube und Wille” stammen aus der Feder von Kevin Russell. Sie wirken wie eine Essenz seiner Jahrzehnte langen Reise durch sämtliche Höhen und Tiefen des Lebens. Doch “Veritas Maximus” sind nicht Einer, sondern Fünf. Auf der gemeinsamen “Ein Onkel gibt sich die Ehre”-Tour 2013 und bei den Aufnahmen im Frankfurter Studio23 sind sie zu einer festen Einheit zusammengewachsen und brennen darauf, ihren neuen Sound aus den Lautsprechern zu hauen. Kevin Russell schreit sich auf diesem Album die Texte von der Seele, gepaart mit den Melodien und Riffs von Songwriter und Gitarrist Oliver Lohmann, komplettiert durch die Leidenschaft und die harten Beats von Gitarrist Simon Gauf, Bassist Thomas Neitsch und Schlagzeuger Gerd Lücking. “Veritas Maximus” ist die schonungslose Wahrheit, geradeaus und direkt in die Fresse.

Vieles ist gesagt und noch mehr ist geschrieben worden, vieles ist wahr, anderes nicht. Hass und Liebe – immer das alte Spiel. Kevin Russell, Sänger der Böhsen Onkelz, ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt. Im Gegenteil, totgesagt und abgeschrieben, gehasst, vergöttert und auferstanden aus den Abgründen menschlicher Tragödie, den Untiefen des Seins, um seine ureigene Geschichte zu erzählen. Aufrichtig und ehrlich. Der Homo Novus mit geschärften Sinnen, befreit von den Geisseln der Sucht. Das Debut-Album ist Reflexion, Abrechnung und Selbsttherapie. Der Grundstein eines neuen Lebens und Essenz von Wandlung und Willenskraft. Nicht weniger als ein neues Kapitel voller Reichtum an Facetten und Eigenständigkeit.

Veritas Maximus

“Glaube und Wille” ist ein Album mit starken Metal-Zügen, gemischt mit dreckigem Strassen-Rock, ohne jedoch stilistisch in die eine oder andere Richtung auszufallen. Mit “Keine Macht den Drogen” wurde ein Opener gefunden, der sich thematisch gleich um das halbe Leben des Sängers dreht. Wer hätte gleich zu Anfang ein leicht thrashiges Brett erwartet? Metallisches Riffing trifft auf giftigen Gesang, im Chorus übernimmt dann der Punk-Rock das Kommando. Bei “Erkenne dich selbst” fragt sich Russell: “Was habe ich falsch gemacht? Warum bin ich nicht glücklich?” Wuchtiger Siebziger-Rock, welcher sich locker-flockig in die Ohren bohrt. Das ziemlich Onkelz-lastige “Heimat” geht textlich ab, ist rhythmisch beschwingt und im Chorus süffig. Darin singt Kevin über den seiner Meinung nach viel zu eng gefassten Heimatbegriff. Einer der eingängigeren Songs auf der Scheibe ist “Ehrlichkeit”, eine klassische Rock-Nummer ohne grosse Ausschmückungen, der vornehmlich durch Russells bekannt kehligen Gesang lebt. Ein Stück, das von der Lust an der freien Rede handelt, die Russell heutzutage geniesst.

Veritas Maximus

“Verfechter des Bösen” ist der Hit des Albums! Hier zeigt die Band psychedelische Facetten und überzeugt mit einer melancholisch, aggressiven Stimmung, in der sich Russell mit den Gräueltaten der Kirche auseinandersetzt. Ein Song mit grosse Dynamik und einfallsreiche Wendungen. “Schicksalsfügel” ist eine schöne Halbballade in der Kevin melodisch wie nie zuvor singt und auch textlich überzeugt. “Bild Tilt” nimmt die Regenbogenpresse ins Visier, mit “Kein Ende” wird über die Weite des Kosmos sinniert, die nach Russells Auffassung mit unserem heutigen Wissen nicht begriffen werden kann und mit “Satansmedium” attackiert der Sänger das Internet und die langfristigen Auswirkungen auf das Sozialverhalten seiner Nutzer. Ein Lied, das live bereits gespielt wurde und ein gelungener Mix aus Rock und Metal darstellt. Ganz ähnlich rockten die Onkelz Anfang/Mitte der Neunziger. Zum Schluss des durchwegs gelungen Albums wird dem Hörer mit “Des Teufels Geleit” ein zwölfminütiger Geschichtsband in zwei Teilen um die Ohren gehauen, der sich erneut mit der Kirchenhistorie auseinandersetzt und ein absolut würdiges Ende von “Glaube und Wille” darstellt.

Kevin Russell erzählt und verarbeitet im Verbund mit seinen vier befreundeten Musikern in “Glaube und Wille” aufrichtig und ehrlich seine ureigene Geschichte. So und nicht anders erwartet man eine musikalische Selbsttherapie. Eine Art Vergangenheitsbewältigung und “Veritas Maximus” scheissen mit ihrem Debüt auf den Zeitgeist. Ein durchwegs gelungener Einstand, sowohl musikalisch, textlich wie auch klanglich. Wer eine sterile Studioproduktionen erwartet, wird sicherlich enttäuscht, denn hier zählt der nachhaltige Eindruck mehr als die einzelne Hookline. Anhänger der Mittneunziger-Onkelz, welchen es am Ende zu experimentell wurde, werden auf der Scheibe ebenso bedient wie Rock-Fans, die Kevin Russell mit offenen Ohren begegnen und auf neue Ansätze warten. Kevin Russell gibt wieder den Ton an, giftig, gallig und so direkt hat man den ehemaligen Böhse Onkelz-Frontmann nur selten zu Ohren bekommen. Das Album soll nachhallen und das tut es. Ein Mittelfinger an die Erwartungshaltung von uns allen.

Veritas Maximus

Tracklist

  1. Keine Macht Den Drogen
  2. Erkenne Dich Selbst
  3. Veni Vidi Veritas
  4. Heimat
  5. Ehrlichkeit
  6. Verfechter Des Bösen
  7. Schicksalsflügel
  8. Bild Tilt
  9. Kein Ende
  10. Satansmedium
  11. Noahs Erben
  12. Des Teufels Geleit
Nach erfolgreichem Entzug ist Kevin Russell die "Stimme aus der Gosse" zurück. Und wie er zurück ist! Wie ein Phönix aus der Asche ist er aus den dunkelsten Zeiten seines Lebens zurückgekehrt, mit klarem Verstand und eisernem Willen der Welt zu zeigen, zu was er fähig ist. Mit seinem Solo-Comeback seiner Band "Veritas Maximus" steht Ende Mai das Debütalbum "Glaube und Wille" an und Kevin ist hochmotiviert, schreibt, zeichnet, entwirft seine Zukunft und erfreut sich endlich am echten, drogenfreien Leben. Wir durften exklusiv und vorab in das Material reinhören und herausfinden, wie viel Böhse Onkelz in seiner neuen Band steckt. Sämtliche Texte der neuen Songs auf "Glaube und Wille" stammen aus der Feder von Kevin Russell. Sie wirken wie eine Essenz seiner Jahrzehnte langen Reise durch sämtliche Höhen und Tiefen des Lebens. Doch "Veritas Maximus" sind nicht Einer, sondern Fünf. Auf der gemeinsamen "Ein Onkel gibt sich die Ehre"-Tour 2013 und bei den Aufnahmen im Frankfurter Studio23 sind sie zu einer festen Einheit zusammengewachsen und brennen darauf, ihren neuen Sound aus den Lautsprechern zu hauen. Kevin Russell schreit sich auf diesem Album die Texte von der Seele, gepaart mit den Melodien und Riffs von Songwriter und Gitarrist Oliver Lohmann, komplettiert durch die Leidenschaft und die harten Beats von Gitarrist Simon Gauf, Bassist Thomas Neitsch und Schlagzeuger Gerd Lücking. "Veritas Maximus" ist die schonungslose Wahrheit, geradeaus und direkt in die Fresse. [youtube id="yGVLZHLavCI" align="center"] Vieles ist gesagt und noch mehr ist geschrieben worden, vieles ist wahr, anderes nicht. Hass und Liebe - immer das alte Spiel. Kevin Russell, Sänger der Böhsen Onkelz, ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt. Im Gegenteil, totgesagt und abgeschrieben, gehasst, vergöttert und auferstanden aus den Abgründen menschlicher Tragödie, den Untiefen des Seins, um seine ureigene Geschichte zu erzählen. Aufrichtig und ehrlich. Der Homo Novus mit geschärften Sinnen, befreit von den Geisseln der Sucht. Das Debut-Album ist Reflexion, Abrechnung und Selbsttherapie. Der Grundstein eines neuen Lebens und Essenz von Wandlung und Willenskraft. Nicht weniger als ein neues Kapitel voller Reichtum an Facetten und Eigenständigkeit. "Glaube und Wille" ist ein Album mit starken Metal-Zügen, gemischt mit dreckigem Strassen-Rock, ohne jedoch stilistisch in die eine oder andere Richtung auszufallen. Mit "Keine Macht den Drogen" wurde ein Opener gefunden, der sich thematisch gleich um das halbe Leben des Sängers dreht. Wer hätte gleich zu Anfang ein leicht thrashiges Brett erwartet? Metallisches Riffing trifft auf giftigen Gesang, im Chorus übernimmt dann der Punk-Rock das Kommando. Bei "Erkenne dich selbst" fragt sich Russell: "Was habe ich falsch gemacht? Warum bin ich nicht glücklich?" Wuchtiger Siebziger-Rock, welcher sich locker-flockig in die Ohren bohrt. Das ziemlich Onkelz-lastige "Heimat" geht textlich ab, ist rhythmisch beschwingt und im Chorus süffig. Darin singt Kevin über den seiner Meinung nach viel zu eng gefassten Heimatbegriff. Einer der eingängigeren Songs auf der Scheibe ist "Ehrlichkeit", eine klassische Rock-Nummer ohne grosse Ausschmückungen, der vornehmlich durch Russells bekannt kehligen Gesang lebt. Ein Stück, das von der Lust an der freien Rede handelt, die Russell heutzutage geniesst. "Verfechter des Bösen" ist der Hit des…

Veritas Maximus - Glaube und Wille

Originalität - 75%
Tempo - 90%
Musikalische Fähigkeiten - 90%
Gesang - 75%
Songtexte - 95%
Substanz - 95%
Produktion - 84%
Langlebigkeit - 75%
Zusammenfassung

Nach erfolgreichem Entzug ist Kevin Russell die "Stimme aus der Gosse" zurück. Und wie er zurück ist! Wie ein Phönix aus der Asche ist er aus den dunkelsten Zeiten seines Lebens zurückgekehrt, mit klarem Verstand und eisernem Willen der Welt zu zeigen, zu was er fähig ist. Mit seinem Solo-Comeback seiner Band "Veritas Maximus" steht Ende Mai das Debütalbum "Glaube und Wille" an und Kevin ist hochmotiviert, schreibt, zeichnet, entwirft seine Zukunft und erfreut sich endlich am echten, drogenfreien Leben. Kevin Russell erzählt und verarbeitet im Verbund mit seinen vier befreundeten Musikern in "Glaube und Wille" aufrichtig und ehrlich seine ureigene Geschichte. So und nicht anders erwartet man eine musikalische Selbsttherapie. Eine Art Vergangenheitsbewältigung und "Veritas Maximus" scheissen mit ihrem Debüt auf den Zeitgeist. Ein durchwegs gelungener Einstand, sowohl musikalisch, textlich wie auch klanglich. Wer eine sterile Studioproduktionen erwartet, wird sicherlich enttäuscht, denn hier zählt der nachhaltige Eindruck mehr als die einzelne Hookline. Anhänger der Mittneunziger-Onkelz, welchen es am Ende zu experimentell wurde, werden auf der Scheibe ebenso bedient wie Rock-Fans, die Kevin Russell mit offenen Ohren begegnen und auf neue Ansätze warten. Kevin Russell gibt wieder den Ton an, giftig, gallig und so direkt hat man den ehemaligen Böhse Onkelz-Frontmann nur selten zu Ohren bekommen. Das Album soll nachhallen und das tut es. Ein Mittelfinger an die Erwartungshaltung von uns allen.

Beurteilung 85%
Leser Bewertung
9 votes
4.4
85
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Hier das neue Video zu “The American Way”, eine Coverversion von Sacred Reich. Thrash meets Death Metal! Der Song wurde für das Kataklysm-Album “Waiting for the End to Come” aufgenommen und wird mit diesem Videoclip vorgestellt. Kataklysm wollten nach eigener Aussage einen Track covern, der die Fans überrascht aber trotzdem ein bereits länger bekannter Song ist. Deshlab entschieden sie sich für diesen Sacred Reichs Klassiker. Für Sänger Maurizio Iacono gehören Sacred Reich zu seinen Allzeitfavoriten, die Message des Songs sei immer noch aktuell und betreffe heutzutage nicht nur Nordamerika, sondern könne sogar als ein globales Thema angesehen werden…

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Diese Woche ist das neue Avatar Album “Hail the Apocalypse” erscheinen, hier das Video zum Song “Bloody Angel”. Die Schweden vermischen auf dem neuen Album Melodic Death Metal, Industrial, Gothic und schrecken selbst vor Humppa-Versatzstücken und einer Nirvana-Coverversion nicht zurück. Das beste daran: “Hail the Apocalypse” klingt extrem homogen und ist damit ein weiteres packendes Avatar-Album!

How can I sleep
When everyone else turns to dust, how can I breathe.
When my mouth is filled with their ashes? Another day lost Trying to exit the program, I’ve seen enough
To feed a psychosis for a lifetime

Bloody Angel!

When did it start
This force is too strong to resist
Where is too far
All I did was try to save them
Haunted by screams
Chasing me back to my childhood, I cannot flee
I’ve got tormentoures for a lifetime

Come Bloody Angel
Break off your chains, and look what I’ve found in the dirt
Pale battered body, seems like she was struggling
Something is wrong with this world

Bloody Angel!

All that I know
I’m willing to give it away
All that I love
Disappeared like sand in the ocean
Remember the lives
Lost within withering pages, trying to hide
But I see tragedy through a lifetime.
Feirce
Bloody Angel!

Come Bloody Angel
Break off your chains, and look what I found in the dirt.
Pale battered body, seems she was struggling
Something is wrong with this world

Fierce Bloody Angel
The blood is on your hands, why did you come to this world.

Everybody turns to dust… (4)

The blood is on your hands… (4)

Come Bloody Angel
Break off your chains, and look what I found in the dirt.
Pale battered body, seems she was struggling
Something is wrong with this world

Bloody Angel!

Bloody Angel!

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Auf seiner Show in Myrtle Beach, South Carolina spielt Rob Zombie mit seiner gruseligen Backing-Band die ikonischen, riff-heavy Hymne “Enter Sandman” von Metallica. Vor kurzem wurde der Musiker und Filmemacher zusammen mit American Psycho Autor Bret Easton Ellis gesehen. Die beiden Arbeiten vermutlich zusammen an der Fox-Miniserie, welche auf Charles Manson basieren wird. Zombie leitet die Produktion, während Ellis das Skript und anderes zusätzliches Material für das Projekt schreiben wird, welche die Ereignisse wiederspiegeln, die zu einer von Amerikas schrecklichsten Verbrechen geführt hat. “Nach dem Gespräch mit Bret erkannte ich sofort, dass wir die gleiche Vision für diesen epischen Wahnsinn haben.” sagte Zombie.

Metallica sind mittlerweile “im vierten Inning” des neuen Studio Albums. “Wir geben ihm im Moment den letzten Schliff” so Schlagzeuger Lars Ulrich kürzlich zu “Rolling Stone”.

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“Black Label Society” haben am 4. April ihre Platte “Catacombs Of The Black Vatican” vom Stapel gelassen. Hier der Clip zu “My Dying Time”, viel Spass mit dem neusten Streich von Zakk Wylde und Co.!

Chosen fate, I have become
broken slave, and overrun.

In my dying time my wounds shall all be healed.

Servant to one’s suffering
The poisoned crown a fallen king

In my dying time you’re all that is real.
In my dying time my wounds shall all be healed.

In my dying time you’re all that is real.
In my dying time my wounds shall all be healed.