Vom kommenden Album “Sketchbook III” hier eine Country-Rock Interpretation des H-Blockx Hits “Little Girl”. Ski-King selbst über den Track: “Little Girl ist der Lieblingssong meiner Frau und eines sehr guten Freundes. Es hat sehr viel Spass gemacht, das Video zu drehen: tolle Leute, schönes Bike, geile Location! Ich hoffe, es macht den Zuschauern genau so viel Spass, den Clip anzuschauen, wie es mir Spass gemacht hat, das Video zu drehen!”

Nach den erfolgreichen Veröffentlichungen der ersten beiden Alben “We Are The Mess” und “Bury Me In Vegas” steht mit “Crystals” das nun 3. Studio Album von Eskimo Callboy kurz vor der Veröffentlichung am 06. März 2015. Vorab gibt es mit dem neuen Video zum Album Titel “Crystals” schon mal was um die Ohren…

Bei Molten Metal Merchandise gab es metallische Grusskarten für die Liebsten. Jede Karte zeigt einen legendären Metal- oder Rock-Musiker und einen an die jeweilige Band angelehnten Spruch. Insgesamt konnte man aus neun Motiven wählen. Jeweils drei Karten waren in einem Set zu etwa 10.50 Euro enthalten, leider sind die Teile vergriffen…

http://www.moltenmetalmerch.com/collections/limited-editions/products/heavy-metal-heroes-valentines-day-cards

Hier das offizielle Lyric Video zum Song “Lost Tribes” der Band Melechesh mit Max Cavalera (Soulfly). Der Song stammt vom kommenden Album “Enki”. Der Nachfolger des 2010er Meisterwerks “The Epigenesis” stellt das bereits sechste Album der Band dar und wartet mit Gastauftritten von Ikonen wie Max Cavalera (Soulfly, Cavalera Conspiracy, Killer Be Killed), Sakis Tolis (Rotting Christ) und Rob Caggiano (Volbeat, ex-Anthrax) auf. Die Veröffentlichung von “Enki” ist für den 27. Februar geplant…

Die britischen Rockveteranen UFO kommen diese Tage mit ihrem 22. Studioalbum um die Ecke. Eine der britischsten Rockbands der Musikgeschichte hat erstmals seit über 20 Jahren wieder ein Studioalbum in ihrer Heimat England aufgenommen. Das Werk heisst “A Conspiracy Of Stars” und um eins gleich vorweg zu nehmen: Grosse Überraschungen enthält das Teil nicht. Die Band atmet textlich und stilistisch exakt jene englische Souveränität, für die diese Band seit mehr als 45 Jahren bekannt ist. Ein starkes Stück Musik, das sich über elf neue Songs erstreckt und all das in sich vereint, wofür die Gruppe um Frontmann Phil Mogg steht: kernige Riffs, markante Hooks, abwechslungsreiches Songwriting, intelligente Texte und eine generell abgeklärte Grundhaltung, wie man sie seit je her von UFO kennt.

UFO - A Conspiracy Of Stars

Sie haben sich noch mal aufgerafft, mit dem 22. Studioalbum Namens “A Conspiracy Of Stars” setzen die britischen Rocker UFO ihrer schon fast unglaublichen Liste an produzierten Alben noch eines drauf und wie schon auf den Vorgängerscheiben wird mit dem Album grundsolider Classic Rock im modernen Soundkleid geliefert. Mit dem Longplayer stellen UFO erstmals auch ihre aktuelle Besetzung vor: Neben den Originalmitgliedern Phil Mogg (Gesang), Paul Raymond (Keyboards, Gitarre) und Andy Parker (Schlagzeug) sowie dem bereits seit 2004 fest zur Gruppe zählenden Leadgitarristen Vinnie Moore gehört seit 2012 auch der amerikanische Bassist Rob De Luca zur Band. De Luca ist nicht nur ein glänzender Instrumentalist, sondern hat auch als Songschreiber gleich zwei Stücke zum neuen Album beigesteuert. Der Grossteil des neuen Materials stammt von Vinnie Moore, zudem gibt es auch einen Song von Paul Raymond sowie eine Kooperation zwischen Raymond und De Luca. Sämtliche Texte wurden wie immer von Frontmann Phil Mogg verfasst.

UFO - Band

Die Tatsache, dass “A Conspiracy Of Stars” von Chris Tsangarides (Judas Priest, Thin Lizzy, Gary Moore, u.a.) produziert und gemischt wurde, kann man zudem als weiteres entscheidendes Mosaikteilchen einer in sich stimmigen Veröffentlichung betrachten. Das alles reicht kreativ allerdings nicht an die Klassiker aus den Zeiten mit Michael Schenker heran. Sound und handwerkliches Können der Beteiligten sind aber über jeden Zweifel erhaben und die Band bietet auf der Platte einige echte Knaller wie den Opener “The Killing Kind” oder den originellen Quasi-Reggae “The Real Deal”. In der Breite fehlen den Kompositionen allerdings ein wenig die Höhepunkte, ohne dass es echte Ausfälle gäbe. 50 Minuten darf man der Rock/Hard Rock-Show von UFO beiwohnen und die Scheibe zeigt, wie man Vergangenheit und Gegenwart zu einer homogenen Einheit verschmilzt.

UFO pressen nach mehr als 45 Jahren Erfahrung sehr homogene und massive Arrangements auf den Rohling. Die Melodien sind eingehend und setzen sich sofort fest und die Riffs sind kernig und die Drums knackig. Auch diesmal wieder beweist Mogg seine Fähigkeiten als präziser Beobachter der menschlichen Spezies. Der Brite ist trotz seiner Ausnahmestellung im internationalen Rock’n’Roll-Business ein Mann des Volkes geblieben. Mogg sympathisiert mit der Arbeiterschicht Englands, hier sind seine Wurzeln, zu diesen Menschen fühlt sich der UFO-Sänger nach wie vor hingezogen. Man hört diese Herkunft in seinen Songs, seinen Texten, die bei allem Wortwitz und bewusster Doppeldeutigkeit stets seine unbedingte Bodenhaftung aufzeigen.

UFO - Band

Seit 1969 mischen die Herren nun schon mit im Geschäft und Tsangarides war bereits als 14jähriger Praktikant mit im Studio, als UFO 1970 in England ihr Debütalbum UFO 1 produzierten. Ihr neuestes Werk ist ein Output sondergleichen. “A Conspiracy Of Stars” verfügt über ein sehr abwechslungsreiches Songwriting und somit kommt nie Langeweile auf. Geschickt verbauen sie das eine oder andere Solo und machen die komplette Platte sehr rund und mehr als hörbar. Elf Tracks voller Hörgenuss und insgesamt gewinnen Mogg & Co das Kräftemessen mit den gesammelten Ex-Bandkollegen “House of X” – vorher bekannt als X-UFO – die eine stilistisch ähnliche Scheibe am Start haben. “A Conspiracy Of Stars” ist ein grossartiges Album geworden, die Tour zum Album für das Frühjahr 2015 ist bereits fest gebucht und UFO sind bestens gewappnet, das mittlerweile 22. Kapitel ihrer Laufbahn aufzuschlagen. Respekt!

Tracklist:

  1. The Killing Kind
  2. Run Boy Run
  3. Ballad Of The Left Hand Gun
  4. Sugar Cane
  5. Devils In The Detail
  6. Precious Cargo
  7. The Real Deal
  8. One And Only
  9. Messiah Of Love
  10. Rolling Rolling
  11. King Of The Hill (Bonus Track)
Album Review: UFO - A Conspiracy Of Stars
9 Total
9.9 Besucherwertung (3 votes)
Originalität8.5
Tempo7.5
Musikalische Fähigkeiten10
Gesang9.5
Songtexte9.5
Substanz9
Produktion9.4
Langlebigkeit8.5
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Sonntag, 15. Februar 2015, 20:08
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Sonntag, 15. Februar 2015, 20:04
Originalität8.5
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Musikalische Fähigkeiten10
Gesang10
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Samstag, 14. Februar 2015, 0:19
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Tempo10
Musikalische Fähigkeiten10
Gesang10
Songtexte10
Substanz10
Produktion10
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Gut Ding will Weile haben. Nach langer Abwesenheit kehren Megora mit ihrem zweiten Full-Length Album “Burning Empire” zurück, um an die Erfolge früherer Tage anzuknüpfen. Seit 1990 brachten die Schweizer ein Album und zwei EPs raus und waren bereits mehrfach auf Tour mit namhaften Acts wie Overkill und Metal Church, doch trotz der Tourneen ist es aber nie was richtig Grosses geworden. Nach 25 Jahren Band-Geschichte verstehen Megora ihr Handwerk besser, als je zuvor. Mit unbeirrbaren Enthusiasmus wird nun “Burning Empire” auf den Markt geschmissen und gerne würde ich das Teil abfeiern und so ein wenig zum Erfolg beitragen, doch leider reisst der Silberling mich nicht vom Hocker.

Megora - Burning Empire

In den ersten Jahren nach der Bandgründung konnten die Jungs sich einen exzellenten Ruf erspielen und durften bereits mit einigen Szenegrössen die Bühne teilen. Ein Höhepunkt dabei war sicherlich auch der Gig auf der “70.000 Tons of Metal Cruise”. So verwundert es auch nicht, dass dem neuen Album von Beginn an eine gewisse Routine und spielerische Sicherheit anzuhören ist. Die Basis klingt zunächst vielversprechend, zwischen Heavy und Thrash angesiedelt mit einer dazu passenden Stimme. Der Opener “These Are The Things We Hate” beweist eindrucksvoll, dass die Schnittmenge von Heavy und Thrash Metal funktionieren kann. Mit “New Approach” wird dem Sound eine gewaltige Ladung Groove hinzugefügt, bevor der Titeltrack als Mitgröhl-Granate um die Ecke kommt.

Megora_Band

Was die Mannen um Sänger und Gitarrist Peter “Piotr” Sommer fabrizieren ist handwerklich solide und weiss stellenweise auch zu gefallen. So geht der Track mit dem denkwürdigen Namen “=” steil nach vorne, aber auch “Countdown To Black” hat mit seinen Hard Rock Einflüssen seine guten Momente. Soundtechnisch sind Megora sehr breit aufgestellt und vereinen Hard Rock, akustische Intermezzos (“Born To Pay”) und puren Thrash (“Felskinn”). Hier und da wünscht man sich eine Schippe mehr Experimtierfreude im Songwriting, jedoch kommt zu keinem Zeitpunkt wirklich Langeweile auf, sondern jeder Song weiss auf seine Art zu unterhalten.

Am besten gefallen mir Megora wenn sie schnell und ohne Schnörkel auf den Punkt kommen. Die treibenden Riffs sind direkt und ziemlich fett, dazu gute Soli, zwischendurch Akustikpassagen und die kräftige Stimme von Sänger Piotr runden die Sache ab. Mir persönlich wäre etwas mehr Experimentierfreude und Mut zur wirklichen Abwechslung willkommen gewesen, so wie es mit dem thrashigen “Felskinn” durchaus gelungen ist. Die Songs im mittleren Tempobereich sind zu ausdruckslos und verblassen dadurch recht schnell. “Burning Empires” krankt auf Dauer an einer allgegenwärtigen, unterschwelligen Grunge-Trübseligkeit, der mehr Variation in Tempo und Heaviness gut getan hätte. Auch in Sachen Produktion gibt es leider Abzüge. Der Gesang und die Saitenfraktion sind durchaus gut abgemischt, aber die Drums klingen teilweise zu blechern und sind etwas zu dominant. Neue Akzente können die Schweizer leider nicht setzen. Insgesamt liefern Megora ein ordentliches Album ab. Fans von klassischem Heavy/Thrash Metal werden definitiv Gefallen an “Burning Empire” finden und wenn an den Schwächen gearbeitet wird ist beim nächsten Album (das hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt) einiges drin!

Tracklist:

  1. These Are The Things We Hate
  2. New Approach
  3. Burning Empire
  4. Countdown To Black
  5. Lost Children
  6. Mirrored Eyes
  7. =
  8. Born To Pay
  9. Felskinn
  10. Broken Wings
  11. Modern Nation
  12. Bad Karma
Album Review: Megora - Burning Empire
6.6 Total
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Originalität6
Tempo7
Musikalische Fähigkeiten9
Gesang9
Songtexte7
Substanz6
Produktion5
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Die beiden Norwegischen Rocker Sänger Jorn Lande und Gitarrist Trond Holter (aka Teeny von Wig Wam), haben zusammen eine neues Rock Oper Album “Swing Of Death” ins Leben gerufen, das sich mit dem Leben von Count Vlad der III, Prince of Wallachia, weithin bekannt als Vlad der Pfähler oder Graf Dracula befasst. Die ganze Geschichte zeigt den facettenreichen Charakter aus dem 15ten Jahrhundert, wie auch unter Berücksichtigung einiger Gesichtspunkte wie der Mythos der Vampire entstand. Aus diesem Albbum hier der Song “Walking On Water”…

Es ist mal wieder Zeit für allerfeinsten Thrash Metal aus der Schweiz! Battalion mit “Headbangers” aus dem Album “Underdogs” und nachfolgend gibts die Lyrics gleich dazu…

Greedy demons, they stood in the night
Long before you were born
In making music, they played with the fire
And spread their seeds in a storm

You will be the next to get infected
Somewhere unknown waits the disease

Headbangers
Lust in smoke
Headbangers
The rules we broke
Headbangers
One with the storm
Headbangers
With you we are reborn

God damned silence I’m going insane
I am a metal rebel
My adrenaline, my loss of control
An idea of the devil

You will be the next to get infected
Somewhere unknown waits the disease

Headbangers
Lust in smoke
Headbangers
The rules we broke
Headbangers
One with the storm
Headbangers
With you we are reborn

Freunde, hier für euch der neue Ensiferum-Song “Heathen Horde” vom kommenden Album “One Man Army”, welches am 20. Februar erscheint. Aufgenommen wurde das Album, dass elf Songs enthalten wird, in den finnischen Astia-Studios mit Anssi Kippo (Children Of Bodom, Impaled Nazarene, Entwine)…

Metal Psycho Analyse

  • METALLICA: Du verschliesst die Augen vor der Wahrheit
  • SLAYER: Du hast Angst vor Veränderungen
  • ANTHRAX: Du bist antisozial
  • MEGADETH: Paranoia
  • TED NUGENT: Amnesie
  • DEF LEPPARD: Pyromanie
  • NECROPHAGIST: Misophonie
  • GUNS N’ROSES: Zwangsstörung (OCD)
  • IWRESTLEDABEARONCE: ADHS
  • KILLSWITCH ENGAGE: Bipolare Störung
  • JESU: Du bist chronisch depressiv
  • TOOL: Du bist ein Masochist
  • EMMURE: Du bist ein Sadist
  • BLACK VEIL BRIDES: Du hast eine Geschlechtsidentitätsstörung
  • THE OCEAN: Störung der Impulskontrolle
  • MALEVOLENT CREATION: Du bist ein chronischer Lügner
  • THE SWORD: Du bist übermässig nostalgisch
  • PIG DESTROYER: Du bist übermässig romantisch
  • CANNIBAL CORPSE: Du hast noch keine psychischen Probleme, aber du hast eine schreckliche Akne
  • PORTAL: Du bist psychotisch
  • THE DILLINGER ESCAPE PLAN: Du bist schizophren
  • MARTY FRIEDMAN: Gelbfieber
  • RINGS OF SATURN: Technophilie
  • BABYMETAL: Du bist pädophil
  • BLACK SABBATH: Du bist nekrophil
  • WINTERSUN: Du leidest unter Grössenwahn
  • BLACK LABEL SOCIETY: Du leidest unter Alkoholismus
  • DOWN: Du leidest unter Marihuana-Sucht
  • ALICE IN CHAINS: Du leidest unter Heroinsucht
  • VINNIE VINCENT: Du leidest unter Kokainsucht
  • MOTLEY CRUE: Du leidest unter Sexsucht
  • ANAL CUNT: Du leidest unter Porno-Sucht
  • AGORAPHOBIC NOSEBLEED: Du leidest unter Agoraphobie
  • DEVIN TOWNSEND: Du leidest unter Schlaflosigkeit
  • ALL THAT REMAINS: Du leidest unter dem Hochstapler-Syndrom
  • NAPALM DEATH: Du leidest
  • THY ART IS MURDER: Du bist geistig behindert