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Die Leute kommen auf die kuriosesten Ideen!

Yoga enthusiasts enjoyed a unique form of the ancient discipline during a session of ‚death metal yoga‘ in New York, Sunday. The idea is the brainchild of German expatriate Saskia Thode, who claims that death metal yoga „is a lot deeper“ than other types of yoga „because you can really let go of your emotions“.

Metal-Abriss aus Frankreich: Die vier Groove-Metaller von Dagoba haben die erste Video-Auskopplung aus ihrem Album „Tales of the Black Dawn“ veröffentlicht, das am 10. Juli in den Plattenläden stehen wird.

Lynch Mob“ geben einen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Rebel“ und zeigen den Clip zum neuen Track „Automatic Fix“. Das achte Studioalbum der Rocker erscheint am 21. August und wurde von Gitarrist George Lynch gemeinsam mit Chris „The Wizard“ Collier produziert.

Aus dem „Venom“-Album hat Gitarrenhexer Chris Impellitteri und seine Truppe den Videoclip zum Albumtrack „We Own The Night“ veröffentlicht. Das Video entstand unter der Regie von John Logsdon, der unter anderem schon mit Def Leppard und Van Halen zusammenarbeitete. Der Track ist der Band zufolge „die perfekte Hymne für alle Rock-Fans, die weiterhin für die Live-Musik leben.

Die Schweizer Heavy Metal Band Crystal Ball hat Ende Mai ihr neues Album „LifeRider“ veröffentlicht und daraus gibts heute für euch „Paradise“. Der Silberling enthält auch ein Duett mit Noora Louhimo von „Battle Beast“ und Stefan Kaufmann hat einen Gastauftritt an der Akustikgitarre…

Wer auf Within Temptation, Nightwish und Amaranthe steht, was ja nicht wirklich so meines ist, ich euch aber dennoch diese Band nicht vorenthalten möchte, der sollte sich mal „Chaos Magic“, die neue Band von ex-Stratovarius-Gitarrist Timo Tolkki und der Chilenischen Sängerin Caterina Nix anhören.

Gestern veröffentlichten die Thrash-Legenden Slayer den Titeltrack, inklusiv eines Musik-Videos vom kommenden Album „Repentless“. Das Album wird am 11. September über Nuclear Blast veröffentlicht…

Die deutschen Horror-Rocker „The Other“ veröffentlichen ein neues Video zum Song „Dreaming Of The Devil“ vom kommenden Album „Fear Itself“. Die Band um Sänger Rod Usher sind seit Jahren das Flaggschiff der deutschen Horror-Szene und zählen zu den wichtigsten Horror-Acts in Europa. Dieses Jahr feiert die Skelett-Truppe ihr dreizehnjähriges Bestehen…

Motörhead stimmen uns mit dem Track „Thunder & Lightning“ auf ihr kommendes Album „Bad Magic“ ein. Die Scheibe erscheint am 28 August und ist bereits das 22. Studioalbum von Lemmy Kilmister und Co…

Das sich in den Reihen von Metalheads zuhauf Terroristen tummeln, scheint sich nun auch bei der englischen Polizei rumgesprochen zu haben. Wie anders lässt es sich erklären, dass am englischen Download-Festival im Donnington-Park die Polizei das Gesicht jedes einzelnen von 90’000 Festivalbesuchern gescannt und mit einer Liste gesuchter Krimineller aus ganz Europa abgeglichen hat.

Polizei scannt das Gesicht jedes einzelnen von 90'000 Festivalbesuchern

Die Beamten sprechen von „strategisch platzierten“ Kameras, die am Wochenende die rund 90’000 Besucher überwacht haben. Dies war das erste Mal, dass Gesichtserkennung in England im Freien angewendet wurde, berichten englische Medien. Dabei muss die Polizei selber zugeben, dass die Zahl der Straftaten während des Festivals stark rückläufig ist: Wurden im Jahr 2013 noch 301 Verstösse verzeichnet, sank die Zahl im Jahr 2014 auf 91 – ein Rückgang von rund 70 Prozent. „Für die definitiven Zahlen aus dem laufenden Jahr ist es noch zu früh. Aber einiges deutet darauf hin, dass die Zahl tief geblieben ist“, sagt ein Polizeivertreter der BBC.

Der Fall könnte Schule machen. Die Technologie ist eine effiziente Massnahme gegen Kriminelle. Zudem werde mit den Daten sorgfältig umgegangen, diese seien bereits wieder gelöscht worden. Der „Independent“ berichtet, dass sich bereits diverse weitere Organisatoren nach der Technologie erkundigt hätten. Weniger Verständnis haben Englands Datenschützer für die Massnahme. Renate Samson von der Initiative „Big Brother Watch“ sagte, sie sei in „grosser Sorge“. Sie sei auch der Meinung, dass Kriminelle geschnappt werden müssten. „Ich finde aber, dass Unschuldige an Festivals, für die sie viel Geld bezahlt haben, eine gute Zeit haben sollten, ohne sich ständig von der Polizei überwacht fühlen zu müssen“, zitiert die BBC Samson.

Somit kann man dies als einen der ersten Versuche verbuchen, grossflächig Teile der Bevölkerung via Gesichtserkennung zu überwachen. Da ist das Argument mit den Kriminellen nur vorgeschoben. Die ganze Show dient hauptsächlich dazu, die Zuverlässigkeit der Technik zu testen.
(via Vice)