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Unter dem Namen “Return Of The Reaper” steht der neue Longplayer aus dem Hause Grave Digger bereits seit dem 11. Juli in den Regalen, hier für euch das Video zu dem Song “Hell Funeral”…

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Zu Ehren der bevorstehenden Veröffentlichung von Sixx:A.M.’s neuen Album “Modern Vintage” arbeite Nikki Sixx für einen Tag hinter dem Tresen des Vintage Vinyl Records Plattenladens. Nachfolgend die Highlights des Tages mit der versteckten Kamera… :)

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Mit dem Song “Born Strong” von der Langrille “Hardcore Lives” von Madball wird euch auch gleich die “Walls of Jericho”-Frontdame Candace Kucsulain als Gastsängerin präsentiert…

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Hier neues Material von Slipknot. Die Band präsentiert im neuen Video zu “The Devil In I” erstmal ihre neuen Masken – und verstört mit harten Bildern. Das neue Slipknot-Album “.5: The Gray Chapter” ist definitiv eine brettharte Slipknot-Scheibe. Wie Frontmann Corey Taylor bereits vorab einschätzte, liegt die Scheibe klanglich irgendwo zwischen “Iowa” und “Vol. 3: (The Subliminal Verses)”.

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Aus ihrem aktuellen Album “Freedom” stammt der vorliegende Song “Exit 63″. SpiralArms ist einfach ne geile Band, die es versteht eine coole Athmosphäre zu schaffen. Rocksound wie er eben sein soll. Im Oktober geht es wieder ins Studio und Anfang 2015 gibts dann einen neuen Longplayer, den dritten. Letztes Jahr waren die Jungs in der Schweiz mit Scorpion Child unterwegs, hier gehts es zum Konzert Review, und ich hoffe, dass es bald wieder klappt mit einem Gig in der Schweiz!

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Bands aus Amerika haben schon längst kein Monopol mehr auf groovigen, dreckigen Südstaaten-Rock, denn moderner Heavy Metal, mit Southern Rock Einschlag, kommt auch aus dem deutschen Münster! Das groovende Quartett “Abandon Hope” stammt aber sicherlich aus der südlichsten Ecke der Stadt. Irgendwo zwischen der örtlichen Whiskey-Destillerie und einer Lagerfeuerstätte, wo man in die laue Sommernacht hinein zusammen abhängen kann, um, vom Klang der zirpenden Grillen begleitet, die Gitarre auszupacken. Das Lagerfeuer wird dann auch mal schnell plattgewalzt und die akustische Gitarre am Baum zerschmettert. Denn “Abandon Hope” rocken und das gewaltig. Da steckt viel drin von der tief-düsteren, schwermetallisch-endzeitlichen Whiskey-Seligkeit der “Black Label Society”. Bei “Abandon Hope” klingt schon der Bandname düster und so ist auch die Atmosphäre, welche das Album “Settle The Score” verbreitet.

Abandon Hope - Settle The Score

Obwohl die Band bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv ist, stellt das aktuelle Werk “Settle The Score” erst die zweite Veröffentlichung neben der EP “Existence” dar. Und das Debüt “The Endless Ride” hat auch schon satte acht Jahre auf dem Buckel. “Settle The Score” ist allgemein betrachtet eine ordentlich produzierte Scheibe, die einige Durchläufe benötigt, da man im ersten Augenblick etwas verwirrt ist. Man bekommt den Gedanken nicht los, dass hier vielleicht mehrere Bands auftrumpfen, denn Einflüsse von Zakk Wylde, Life of Agony, Danzig, Soundgarden, Pantera, Alice in Chains, Clutch, Orange Goblin und Co. lassen sich nicht leugnen. Doch diese sind nicht der Massstab, sondern lediglich die Inspirationsquelle der Band. Denn sicherlich erreichen “Abandon Hope” nicht die Qualität dieser Grössen, aber den besonderen Effekt an einem Song hängen zu bleiben und abzugehen, erreichen sie allemal.

Auf “Settle The Score” ziehen die vier Musiker los, als hätten sie noch eine Rechnung zu begleichen. Generell gefällt die abwechslungsreiche Gitarren-Arbeit von Waik auf diesem Album sehr gut. Die stöhnend-röhrenden Riffs klingen schmutzig, flutschen aber “wie geölt” und peitschen die Mucke ordentlich vorwärts. Die Felle von Drummer Alex sind stramm gespannt und Sänger Hommel singt dazu angenehm unfreundlich. Zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da diese beim ersten Höreindruck “unsauber” wirkt, als ob er die Töne nicht richtig treffen würde. Vermutlich stehen hier – wie auch bei der Musik – wohl eher der Transport der Emotionen und der dazu nötige Ausdruck der Stimme im Vordergrund, als immer die “richtige” Tonlage zu treffen oder zu halten. Aber ich kann verstehen, wenn das dem einen oder anderen vielleicht den Genuss der Musik von “Abandon Hope” schmälert.

Abandon Hope

Schon im Opener “Right Or Not” hebt der Gesang im Refrain zu einem Aufwärtsschlenker ab. Auch “Catharsis” startet betörend dampfwalzig und lässt später Dichte und Druck variieren, wenn es im Gesang und auch in den Solo-Lines melodiös wird. Auch “Jackyll & Daniels” geht mit wildem Anlauf in einen getragenen, atmosphärisch Chorus und ganz zum Schluss erstarrt der Song wie kalt werdende Lava. Am Besten gelingt der Spagat aber bei “The Core”, einem Highlight des Albums: Erst nackenbrechender Kopfschüttler, dann halluzinös-ruhig, in grungiger, zäher Düsternis. Später fährt man noch ein Stück weiter runter und addiert tiefe Pianoklänge. Vielschichtigkeit beherrschen Abandon Hope also. So drückt “Sweet Surrender” tüchtig aufs Tempo und “The City” macht richtig Lärm und zerrt im Refrain heavy-doomig an der Spannungskurve. Positiv auffällig sind die beiden Stücke, zu denen man auch Videos veröffentlichte: “Sally” ist so eine Art “Powerballade” und könnte auch mal auf einer Nevermore-Scheibe gewesen sein. Und dann sticht da noch der Titeltrack “Settle The Score” heraus, der gaaaanz langsam ausgepackt wird…

Das Album klingt unterm Strich noch zu oft zu erwartbar, nachdem man die Richtung kapiert hat und der Gesamt-Wumms kommt nicht an Kapellen wie besagte Black Label Society ran. Dennoch eine feine Sache und man hört den Jungs an, dass diese Musik genau das ist, was sie machen wollen. “Abandon Hope” machen hier deutlich mehr richtig als falsch. Die Musik rockt heftig aus den Boxen, der Sound ist erdig aber nicht zu matschig. Die Songs sind abwechslungsreich ohne stilistisch beliebig zu wirken. Dabei spricht die Musik deutlich mehr das Gefühlszentrum im Bauch an, als die feinen Synapsen im Gehirn. Aber es fühlt sich einfach richtig und gut an. “Settle The Score” ist ein Album, bei dem der Hörspass im Vordergrund steht.

Tracklist:

  1. Right or Not
  2. Catharsis
  3. Turmoil
  4. The Core
  5. Settle the Score
  6. Jackyl & Daniels
  7. Memories
  8. The City
  9. Sally
  10. Sweet Surrender
Bands aus Amerika haben schon längst kein Monopol mehr auf groovigen, dreckigen Südstaaten-Rock, denn moderner Heavy Metal, mit Southern Rock Einschlag, kommt auch aus dem deutschen Münster! Das groovende Quartett "Abandon Hope" stammt aber sicherlich aus der südlichsten Ecke der Stadt. Irgendwo zwischen der örtlichen Whiskey-Destillerie und einer Lagerfeuerstätte, wo man in die laue Sommernacht hinein zusammen abhängen kann, um, vom Klang der zirpenden Grillen begleitet, die Gitarre auszupacken. Das Lagerfeuer wird dann auch mal schnell plattgewalzt und die akustische Gitarre am Baum zerschmettert. Denn "Abandon Hope" rocken und das gewaltig. Da steckt viel drin von der tief-düsteren, schwermetallisch-endzeitlichen Whiskey-Seligkeit der "Black Label Society". Bei "Abandon Hope" klingt schon der Bandname düster und so ist auch die Atmosphäre, welche das Album "Settle The Score" verbreitet. Obwohl die Band bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv ist, stellt das aktuelle Werk "Settle The Score" erst die zweite Veröffentlichung neben der EP "Existence" dar. Und das Debüt "The Endless Ride" hat auch schon satte acht Jahre auf dem Buckel. "Settle The Score" ist allgemein betrachtet eine ordentlich produzierte Scheibe, die einige Durchläufe benötigt, da man im ersten Augenblick etwas verwirrt ist. Man bekommt den Gedanken nicht los, dass hier vielleicht mehrere Bands auftrumpfen, denn Einflüsse von Zakk Wylde, Life of Agony, Danzig, Soundgarden, Pantera, Alice in Chains, Clutch, Orange Goblin und Co. lassen sich nicht leugnen. Doch diese sind nicht der Massstab, sondern lediglich die Inspirationsquelle der Band. Denn sicherlich erreichen "Abandon Hope" nicht die Qualität dieser Grössen, aber den besonderen Effekt an einem Song hängen zu bleiben und abzugehen, erreichen sie allemal. [youtube id="tJEAheyhtaU" align="center"] Auf "Settle The Score" ziehen die vier Musiker los, als hätten sie noch eine Rechnung zu begleichen. Generell gefällt die abwechslungsreiche Gitarren-Arbeit von Waik auf diesem Album sehr gut. Die stöhnend-röhrenden Riffs klingen schmutzig, flutschen aber "wie geölt" und peitschen die Mucke ordentlich vorwärts. Die Felle von Drummer Alex sind stramm gespannt und Sänger Hommel singt dazu angenehm unfreundlich. Zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da diese beim ersten Höreindruck "unsauber" wirkt, als ob er die Töne nicht richtig treffen würde. Vermutlich stehen hier - wie auch bei der Musik – wohl eher der Transport der Emotionen und der dazu nötige Ausdruck der Stimme im Vordergrund, als immer die "richtige" Tonlage zu treffen oder zu halten. Aber ich kann verstehen, wenn das dem einen oder anderen vielleicht den Genuss der Musik von "Abandon Hope" schmälert. Schon im Opener "Right Or Not" hebt der Gesang im Refrain zu einem Aufwärtsschlenker ab. Auch "Catharsis" startet betörend dampfwalzig und lässt später Dichte und Druck variieren, wenn es im Gesang und auch in den Solo-Lines melodiös wird. Auch "Jackyll & Daniels" geht mit wildem Anlauf in einen getragenen, atmosphärisch Chorus und ganz zum Schluss erstarrt der Song wie kalt werdende Lava. Am Besten gelingt der Spagat aber bei "The Core", einem Highlight des Albums: Erst nackenbrechender Kopfschüttler, dann halluzinös-ruhig, in grungiger, zäher Düsternis. Später fährt man noch ein Stück weiter runter und addiert tiefe Pianoklänge. Vielschichtigkeit beherrschen Abandon Hope also. So drückt…

Abandon Hope - Settle The Score

Originalität - 70%
Tempo - 75%
Musikalische Fähigkeiten - 90%
Gesang - 70%
Songtexte - 85%
Substanz - 90%
Produktion - 90%
Langlebigkeit - 75%
Zusammenfassung

"Abandon Hope" rocken und das gewaltig. Da klingt nicht nur der Bandname düster, sondern auch das Album "Settle The Score" verbreitet diese Atmosphäre. Das Album klingt unterm Strich noch zu oft zu erwartbar, nachdem man die Richtung kapiert hat. Dennoch eine feine Sache und man hört den Jungs an, dass diese Musik genau das ist, was sie machen wollen. "Abandon Hope" machen hier deutlich mehr richtig als falsch. Die Musik rockt heftig aus den Boxen, der Sound ist erdig aber nicht zu matschig. Die Songs sind abwechslungsreich ohne stilistisch beliebig zu wirken. Dabei spricht die Musik deutlich mehr das Gefühlszentrum im Bauch an, als die feinen Synapsen im Gehirn. Aber es fühlt sich einfach richtig und gut an. "Settle The Score" ist ein Album, bei dem der Hörspass im Vordergrund steht.

Beurteilung 81%
Leser Bewertung
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2.6
81
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Hier das Video des Tages: Der Katzen-Moshpit! Immer auf die Fresse! Yeah!

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Wie immer eine grossartige Live Performance von Machine Head – hier könnte man nur dem Publikum bei 1:55 sagen, ok ihr könnt aufhören zu klatschen, bei 2:09 bitte hört auf zu klatschen und bei 2:14 FUCK! Lernt mit dem Takt zu gehen! Bei 2:22 endlich, bitte fahren Sie fort Mr. Flynn…

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Wer wissen will, wie richtiger Grössenwahn on Stage aussieht, wurde und wird immer noch beim Heavy Metal fündig, genauer: Beim Hair Metal. Mötley Crües Schlagzeuger Tommy Lee ist bekannt für seine krassen Soli, aber das hier setzt allem komplett die Krone auf. Ein Schlagzeugsolo auf einer Schlagzeug-Achterbahn über den Köpfen des Publikums. Auf dem Kopf stehend sitzend. Und der Wahnsinn hat sogar einen Namen. Crüecifly. Leider ist das offizielle Video total übel geschnitten, hat aber den besten Sound. Hier nochmal ein Video, auf dem man besser erkennen kann, was eigentlich passiert.