DBD: Asleep In The Deep – Mastodon

Heute packen Mastodon ihr neues Video zum Song „Asleep In The Deep“ für euch aus. Der Clip entstand unter der Regie von Video Rahim, Shane Morton und dem „Once More ‚Round The Sun“-Covergestalter Skinner, der über die Handlung des Videos folgendes verrät:

Das Konzept entstand durch meine Neugier, was Katzen nachts eigentlich machen, wenn wir schlafen. Wo gehen sie hin? Katzen sind von einem sehr mysteriösen Geheimnis umgeben und ich fand es cool, das aufzunehmen, als kleine nächtliche Helden.

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Mastodon - Asleep In The Deep [Official Music Video]

„Game of Thrones“-Mixtape mit Anthrax, Mastodon & Killswitch Engage als kostenloser Download

Fans müssen sich noch bis zum Start der neuen Folgen von „Game of Thrones“ ein paar Tage gedulden, denn die fünfte Staffel läuft erst ab dem am 12. April beim amerikanischen Kabelsender HBO an, zum Warmwerden gibts für euch schon jetzt das neue Mixtape zur Serie.

"Game of Thrones"-Mixtape mit Anthrax, Mastodon & Killswitch Engage als kostenloser Download

Auf „Game of Thrones Catch the Throne: The Mixtape Vol. 2“ finden sich auch Beiträge einiger Metalbands. So steuern Anthrax „Soror Irrumator“ bei, Killswitch Engage sind mit dem Track „Loyalty“ vertreten, Mastodon mit „White Walker“ und schliesslich Mushroomhead mit „Among The Crows“. „Catch the Throne: The Mixtape Vol. 2“ ist die zweite Sammlung von exklusiven Songs, inspiriert von der Serie und durchzogen von Samples aus „Game of Thrones“. Musikalisch liegt der Schwerpunkt eindeutig auf den Genres HipHop und Metal. Nachfolgend könnt ihr euch die 15 Songs starke Tracklist anhören und bei gefallen auch gleich kostenlos runterladen.

DBD: The Motherload – Mastodon

Yeah, hier kommt der Metal-Twerk! Mastodon lassen in ihrem neuen Video „Motherload“ Frauenhintern wackeln. Nach dem LARP-Fantasy-Spektakel im letzten Video zu „High Road“ legen Mastodon mit der bewährten Mischung aus Zauberwelt und Sex nach. Was diesmal mit mystischen Wesen aus dem Märchenwald beginnt, endet in einem wilden „Twerk-Contest“ – ein popkulturelles Phänomen, das durch die Pop(o-Wackel)-Künstlerinnen Nicki Minaj und Miley Cyrus in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist. Sicher nicht ohne Augenzwinkern lassen es also nun auch Mastodon im neuen Video wackeln…

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Mastodon "The Motherload" (Official Music Video)

DBD: Chimes At Midnight – Mastodon

„Chimes At Midnight“ ist der fünfte Track auf dem neuen Album „Once More ‚Round the Sun“ der Metal-Band aus aus Atlanta, Georgia, das am morgen erscheint…

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Mastodon - Chimes At Midnight [Audio Visualizer]

Star Wars – Metal Strikes Back

Metal Hammer UK hat sich für das Cover der Februar Ausgabe etwas ganz spezielles ausgedacht und zahlreiche Metal Koryphäen als Star Wars Helden abgebildet. Das ganze wurde von sixmorevodka mit einem Segen von Lucasfilm gezeichnet und zeigt zahlreiche Metal Meister wie:

  • Slipknot/Stone Sour Sänger Corey Taylor als Han Solo
  • Zakk Wylde als Chewbacca
  • Machine Head’s Robb Flynn soll wohl Qui-Gon Jinn sein
  • Opeth’s Mikael Akerfeldt als Obi-Wan Kenobi
  • Ghost’s Papa Emeritus als Imperator Palpatine
  • King Diamond als Darth Maul
  • Iron Maiden’s Eddie als Darth Vader
  • Down’s Phil Anselmo als ein Imperial Officer
  • Motörhead’s Lemmy Kilmister als ein Imperial Officer
  • Mastodon’s Bill Kelliher als Dengar
  • Devin Townsend als C3PO
  • Anthrax’s Scott Ian als Boba Fett
  • Soulfly’s Max Cavalera als Yoda
  • Ronnie James Dio and Slayer’s Jeff Hanneman als Force Ghosts
  • Ghost’s Nameless Ghouls als Jawas
  • Lamb Of God’s Randy Blythe und Avenged Sevenfold’s M. Shadows als Rebel Pilots
  • Within Temptation’s Sharon Den Adel als Prinzessin Leia
  • Kiss‘ Gene Simmons‚ Kiss Demon als ein Stormtrooper
  • Ihsahn als ein Imperial Officer
  • Skindred’s Benji Webbe als Lando Calrissian
  • Clutch’s Neil Fallon als Wicket Wystri Warrick
  • While She Sleep’s Loz Taylor als Luke Skywalker

Star Wars - Metal Strikes Back

Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer

Die erste Ausgabe in Jonschwil versank im Schlamm, die zweite in Basel brach Veranstalter Free and Virgin das Genick. Das Sonisphere Festival stand bisher unter einem schlechten Stern. Letzten Mittwoch folgte der dritte Anlauf in neuer Umgebung und mit neuem Veranstalter. 32’000 Metalheads – mehr als erwartet – strömten auf das Gelände Parc Rives Du Lac in Yverdon-Les-Bains am Neuenburgersee mit den Headlinern Motörhead, Slayer und Metallica. Der Neustart ist geglückt, ist jedoch weit weg von perfekt. Der Sound war, wenn er denn kam – bei Mastodon lief zum Beispiel die PA die halbe Zeit nicht und fiel immer wieder aus – doch erstaunlich gut. Der Golden Circle war zu gross ausgelegt und man musste wieder einmal, Jonschwil lässt grüssen, über 30 Minuten für Getränke anstehen. Nichts desto trotz war mein Eindruck dass dies das beste Sonisphere Festival bis jetzt war, das sonnige Wetter und die geniale Location machten so einiges wett.

Rund 32’000 Musikfans haben Metallica auf das ehemalige Expo.02 Gelände in Yverdon-les-Bains, welches selbst 28’000 Einwohner hat, gelockt, wo am Mittwoch die dritte Ausgabe des Sonisphere Festivals über die Bühne ging. Dies war das erste Mal, dass in dieser Stadt ein Festival in dieser Grössenordnung organisiert wurde. Das Festival begann um 15 Uhr bei schönstem Wetter, die Atmosphäre war ok und die Dezibel hoch, so hoch, dass die Konzerte bis ins 13 km entfernte Cheyres (FR) zu hören waren. Rund 1’200 Helfer waren am Gelingen des Festivals beteiligt, die Montage dauerte eine Woche und es hatte rund 50 Imbissbuden, 5.5 km Barrieren und 300 mobile Toiletten. Lustigerweise war keine Bar im Golden-Circle-Bereich aufgestellt, was mir jedoch ziemlich egal war, da ich eh nicht zu den Weichspülmetalern mit zu viel Kohle im Sack gehöre, doch organisatorisch hätte dies sicherlich besser gelöst werden können, aber so musste halt the Rich-People zum Fussvolk Getränke holen, was die Wartezeiten nicht gerade verkürzte.

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Gojira Live @ Sonisphere Switzerland Yverdon - L'enfant Sauvage

Mit den Headlinern Metallica, Motörhead und Slayer konnte wahrhaftig geballte Metal-Macht präsentiert werden. Eluveitie, Gojira und Mastodon waren ebenfalls mit von der Partie, die Drei mussten aber quasi in den sauren Apfel beissen und dem sonnengeschwängerten Publikum – nachmittags bei 30 Grad – ihre Musik schmackhaft machen. Bei Eluveitie war leider noch komplett tote Hose, was vielleicht aber am Sound lag, der vermutlich im Vergleich zum restlichen Programm etwas aus dem Rahmen fiel und so nicht den Erwartungen der Besucher entsprochen hat und die Band bereits eine halbe Stunde nach Türöffnung spielen musste. Doch auch Gojira mussten das Publikum daran erinnern, dass dies ne Metalshow war und forderte zu Pits auf, welche aber nicht stattfanden. Und so konnten erst Mastodon, sie boten vor allem ihr neustes Album „The Hunter“ feil, für gute Stimmung sorgen. Leider stieg während 45 Minuten ohne zu übertrieben 15 mal der Sound aus und dies war wirklich unterstes Niveau, da kann ich nur ein grosses Lob an Mastodon ausprechen, welche sich davon nicht beirren liessen und immer wieder souverän und ohne mit der Wimpern zu zucken weiter machten.

Die anschliessend auftretenden lebenden Legenden, Slayer, hatten zwar keine Ungereimtheiten mit der Technik, irgendwie aber erweckten sie den Eindruck, Probleme mit dem Bewegungsapparat zu haben. Ähnlich dynamisch wie eine Terrakotta-Armee spulten sie ihre Setlist ab. Vielleicht lag dies aber auch am Publikum und Slayer liessen sich von der bewegungslosen Menge anstecken – oder es war schlicht das Alter, denn Tom wirkte in meinen Augen optisch als nicht mehr ganz der Frischeste. Slayer bestachen mit ihrem kompromisslosen, rasend schnellen und knüppelharten Sound. In dieser unglaublichen Präzision konnte das von Slayer aber nicht unbedingt erwartet werden, denn Gitarrist Jeff Hannemann hat sich immer noch nicht von seiner Spinnenbiss-Infektion erholt und musste durch Gary Holt ersetzt werden. Ein paar Moshpits gab es aber dennoch, zwar nicht direkt vor der Bühne (Golden Circle Problem), aber beim Fussvolk ging es doch ab, obwohl diese Pits grösstenteils mehr wie Kindergeburtstag wirkten.

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Slayer - Raining Blood - Angel of Death - Sonisphere 2012

Motörhead zeigte sich wiederum von ihrer schmutzig guten Seite und versprühten niemals Langweile. Doch auch hier fehlte die Stimmung direkt vor der Bühne und Lemmy stand oft fraglos da und wartete auf Reaktionen seitens des Publikums, wenn er einen Song ankündigte. Neues war von den Altmeistern der harten Töne freilich aber nicht zu hören. Kult-Rocker Lemmy Kilmister bot seinen gewohnten, schnörkellosen, ehrlichen Rock. Zeitgleich zog sich die Sonne zurück und übergab ihren Platz der passenden Abenddämmerung. Je mehr Zeit verstrich und je dunkler es wurde, desto mehr suchten ihren Platz mit direkter Sicht zur Bühne. Die gesamte Fanschar wartete auf Metallica und erwartete ein schwarzes Spektakel. Übrigens erstaunt es mich nicht, dass Free and Virgin beim Sonisphere Basel Konkurs gegangen ist, wenn ich an die Schlangensteherei in Yverdon denke und wie viel Umsatz in Yverdon durch das Warten verloren ging, kann ich nur sagen: Schade, Schade, Schade.

Äusserst pünktlich und voller Spielfreude trumpften Metallica auf, jedes songtechnische Register wurde gezogen. Die Kalifornier spielten das „Black Album“ – ihr legendäres Meilenstein-Werk von 1991 – in voller Länge. Doch das Album einfach nur von Song 1 bis 12 runterzunudeln, das wäre für die Metal-Heroen zu einfach, stattdessen drehten Metallica die Reihenfolge der Songs um und starteten mit „The Struggle Within“, dem eigentlichen Abschlusssong des Albums. Die zwölf Songs der Scheibe gelten heute als Hymnen der Rockmusik. Wie sehr, das zeigte sich am Sonisphere-Festival, als tausende Fans in den Gesang von Frontmann James Hetfield einstimmten oder den Takt von Schlagzeuger Lars Ulrich mitklatschten. Und zwar nicht nur bei der radiotauglichen Ballade „Nothing Else Matters“, sondern bei fast jedem einzelnen Song. Metallica überzeugte, bis auf Kirk Hammett, den dieser versemmelte jeweils laufend einfachste Passagen.

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Metallica @ Sonisphere Yverdon Switzerland 2012 - For Whom the Bell Tolls HD

Erfreulich war bei Metallica, dass die musikalische Verirrung mit Lulu und der verunglückten Zusammenarbeit mit Lou Reed schadlos überstanden und mit der Interpretationen des „Black Album“ zwar nichts Neues geboten wurde, doch signalisierten die Jungs mit ihrem langen, beherzten Auftritt, dass sie immer noch die Alten sind. „Blackened“ liess bei jedem kleinen Pyromanen das Herz aufgehen mit grossen Flammen-Säulen und „One“ überzeugte mit oberfetten Lasern. Das „Black Album“ war aus meiner Sicht etwas langfädig und für mich vor Jahren der Tod der Band, doch man wird älter und so kam der Sound insgesamt sehr gut rüber und zu (meinem) Glück bleib es nicht bei den Songs aus diesem Album, sondern es wurde dem geneigten Fan auch älter Kost geboten.

Insgesamt war es ein geiler, entspannender Event in stimmiger Umgebung. Das Sonisphere in Yverdon stand unter dem Zeichen von Mässigung: weniger Bands, weniger Zuschauer, weniger Gigantomanie, weniger Gedränge bei gleichbleibender musikalischer Qualität. Die Bandwechsel verliefen reibungslos und der Sound war von erstaunlicher Transparenz und kam echt fett rüber. Ärgerlich war nur das Gedränge vor den Bierständen und vermutlich für die Bands der viel zu gross angelegte Golden Circle Bereich for the Rich-People, die sich zu fein oder zu faul waren, ihren Arsch zu bewegen. Hauptsache, man geht danach an den Merch-Stand, kauft ein teures Shirt und lässt dann den grossen Fan raushängen. Und dass sich die Golden Circler zu schade waren Begeisterung zu zeigen, war ja eigentlich mehr als absehbar und folglich habe ich dafür keinerlei Mitleid – ausser den Bands gegenüber. Nichts desto trotz, Metallica, Motörhead, Slayer, Mastodon, Gojira und Eluveitie waren einfach Klasse. Offensichtlich braucht es die Romandie um ein gelungenes Festival hinzubekommen. Wirklich tolle Location und wohl das beste Sonisphere bis jetzt…

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Metallica @ Sonisphere Switzerland 2012 - One

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Sonisphere Schweiz 2012: Spielzeiten von Metallica und Co.

Metallica sind die Headliner der dritten Ausgabe des Metal-Festivals Sonisphere, das dieses Jahr zum dritten Mal in der Schweiz durchgeführt wird. Metallica spielen dabei ihr „Black Album“ in voller Länge. Weitere bestätige Acts sind: Slayer, Motörhead, Mastadon, Gojira und Eluveitie. Sonisphere findet am Mittwoch, 30. Mai 2012 in Yverdon-les-Bain statt. Das Openair-Festgelände im Parc des Rives du Lac bildet die einmalige Kulisse für das Festival der Metalfreunde. Das Gelände am Ufer des Neuenburgersees wurde während der Expo.02 als Ausstellungsgelände genutzt und fasst 45’000 Besucherinnen und Besucher. Aber nun zu den Spielzeiten der Herren…

Playtime:

Türöffnung 15.00 Uhr
Eluveitie: 15.45 – 16.15 Uhr, Stage II
Gojira: 16.20 – 16.50 Uhr, Stage I
Mastodon: 17.00 – 17.40 Uhr, Stage II
Motörhead: 17.50 – 19.00 Uhr, Stage I
Slayer: 19.10 – 20.10 Uhr, Stage II
Metallica: 20.30 – 22.30 Uhr, Stage I

Somit sind Metallica fertig, bevor die letzten Züge fahren:

Yverdon Les Bains – Zürich: 23.07 Uhr
Yverdon Les Bains – Bern: 23.07 Uhr
Yverdon Les Bains – Basel: 23.07 Uhr
Yverdon Les Bains – Luzern: 23.07 Uhr
Yverdon Les Bains – St. Gallen: 22.07 Uhr
Yverdon Les Bains – Lausanne: 00.00 Uhr
Yverdon Les Bains – Genf: 23.53 Uhr

Sonisphere Schweiz 2012 mit Metallica und Slayer

*** Mittlerweile ist das Konzert vorbei, hier gehts zum Review ***

Freunde, reserviert euch den Mittwoch, den 30. Mai 2012, denn gestern wurde auf der Metallica Homepage nachfolgendes veröffentlicht. Was für viele für Jubelschreie und Lobgesang sorgen wird, vermag mich aber nicht wirklich zu begeistern, dann offensichtlich soll das komplette „Black Album“ gespielt werden – naja, mal sehen ob ich mir das antue – da könnte höchsten Slayer für den nötigen Ausgleich Thrash sorgen…

Final European Tour Announcement
This is it, our final addition to the summer vacation in Europe with a Sonisphere date at Yverdon-les-Bains, Switzerland on May 30, 2012. You guessed it, the ‚Black Album‘ will be performed in its entirety (yeah, yeah, that 20th Anniversary thing) and the line-up for the day is out of this world as Slayer, Motorhead, Mastodon, Gojira and Eluveitie will all be joining us!
The Met Club pre-sale already in progress, so Clubbers should log in for details. The pre-sale will end on Wednesday, February 15 at 9:00 AM local time. There is a four ticket limit for the pre-sale.
Tickets go on sale on Friday, February 17 at 8:00 AM local time at www.ticketcorner.ch. For more information about Sonisphere, click here: www.sonispherefestivals.com.

Somit sind Metallica die Headliner der dritten Ausgabe des Heavymetal-Festivals Sonisphere, das dieses Jahr in der Schweiz durchgeführt wird. Das Openair-Festgelände im Parc des Rives du Lac bildet eine einmalige Kulisse für das Festival der Metalfreunde und könnte für mich doch zum Grund werden, mir diese Veranstaltung zu Gemüte zu führen. Das Gelände am Ufer des Neuenburgersees wurde während der Expo.02 als Ausstellungsgelände genutzt und fasst um die 45’000 Besucher. Hoffen wir, dass die Organisatoren das Festival dieses Mal besser hinkriegen als im Jahr 2011 (Dawn of the Joggeli) oder 2010 (The Big Desaster)

Auch Mastodon sind in Jonschwil


Neben den bereits bestätigten Bands wie Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax, Motörhead, Heaven and Hell, Devil Driver, Rise Against, Amon Amarth, Lauren Harris und Volbeat, werden nun auch Mastodon Jonschwil in Angst und Schrecken versetzen. Hell yeah, am 18. Juni findet ein Metalfest sondergleichen statt und Freunde, es reisen Fans von den entlegensten Flecken der Welt nach Jonschwil, so sollen, wie ich vernommen habe, zu diesem Zeitpunkt Metalhead aus u.a. Chile und Down Under unterwegs sein. Welcome Metalheads!

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MASTODON - "Iron Tusk" (Official HD Music Video)