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Wie ich mich noch dunkel an meine Schulzeit erinnere, haben wir neben Schulbüchern, auch Bänke und Pulte verziert, wobei dies eher bei einem Geschmier blieb und niemals so kunstvoll ausgeführt wurde, wie diese russischen Verschönerungen in Büchern. Bei uns reichte es oft nur für das bekannte eingekreiste A, eingeritzt auf Lineal (ja liebe Kinder, vor noch nicht allzu langer Zeit, war der noch aus Holz) Stuhl und Pult. Mehr der Kunst russischer Kinder gibts bei English Russia

Kinder verschönern ihre Bücher
Kinder verschönern ihre Bücher
Kinder verschönern ihre Bücher

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Im nachfolgenden Clip wurden Szenen aus GTA4s Liberty City geschnitten wie im Film “Koyaanisqatsi” inklusive der Musik von Philip Glass. Und falls jemand “Koyaanisqatsi” nicht kennt: Ist genau dasselbe wie im Video, nur in echt. A big piece of art!



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Der Fotograf Albrecht Gerlach hat zusammen mit Alta Media Productions diesen wunderbaren Stop Motion – wie mich Tom aufgeklärt hat – Tiltshift Kurzfilm kreiert, der absolut meisterlich umgesetzt ist und die Menschen wirken lässt, als wären sie kleine Modelle. Einfach grossartig!



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Keine Ahnung, wer hier sein Können zum besten gibt, noch was für ein Song das sein soll, aber dieses Solo ist echt hörenswert und für was braucht man eine Gitarre, wenns auch mit dem Mund geht? :)



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Heute zeigt euch Draven ein Paradebeispiel österreichischer Volkskunst hier in der Gruft, denn es ist ein sensationelles Fundstück aufgetaucht: Elisabeth “Liesl” Gehrer gibt im Jahre 1972 “Finger weg von meiner Musch!” zum besten :)



Wie immer hier in der Gruft, darf der Songtext dazu nicht fehlen:

Es sitzt a fescha Bua voa mia und wüll mi greifn obas Knia,
und sogt gaunz frech dea blede Lotsch: Host du a Scheane Kotz.
A sowas sigst ned olle Tog sogt er zu mir und frogt,
er mechts a wengal Streichen gern do kriagt a wos zum hean.

Refr.: 2x
Finger weg von meiner Musch, dos i dir ned ane tusch,
weil i nur a bsundre Rass an meine kleine Muschi lass.

Er sogt, er wort bis finster is, daun steign die Chancen gwiß,
brennt rund herum koa Laumpn mea, er glaubt daun zoag is hea.
Wo is den dei Mizi Miz so flüstert er und spitzt,
Und wida kriagt er wos zum hean, des head er gor ned gern.

Refr.: 2x
Finger weg von meiner Musch, dos i dir ned ane tusch,
weil i nur a bsundre Rass an meine kleine Muschi lass.

Er sogt weil i so Diandle bin, geht eam mei Katz ned ausn Sinn,
drum schaut a schon am nextn Tog zu mir herunt, er sogt.
Geh zoa mia hold wo dei Muschi is, i dua nix gauns gwiß,
zum letztn mol do schimpf i heid zum Fenster rauß und Schrei:

Refr.: 2x
Finger weg von meiner Musch, dos i dir ned ane tusch,
weil i nur a bsundre Rass an meine kleine Muschi lass.

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Ich denke kaum, dass Andy Warhol jemals daran gedacht hätte, dass sein berühmte Marilyn Monroe Pop-Art Print nach gemacht wird aus nichts als kleinen Farbbällen…



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Diese Installation von Christian Marclay ist für Leute, denen Fliesen zu spiessig, Laminat zu billig und Parkett zu dekadent ist. Sieht doch super aus und hat irgendwie Stil…