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Freunde, so sehen rennende Pendler aus, die versuchen, ihren Zug zu erwischen und das in Zeitlupe. Wehende Haare und hängende Zungen – Londoner Pendler im Stress. Andy Leek und Lisa Morgenthau haben mit dem folgenden Video eine schöne Typologie über das morgendliche Durchbeissen am Start. Extrapunkte gibts für das bärenstarke „Highway to the Danger Zone“ von Kenny Loggins… und irgendwie kommen mir etliche Szene nach dem heutigen Morgen bekannt vor… ;)

Die folgende Infografik zeigt, wie verbreitet Keime im Büro sind…

Researchers swabbed about 5,000 surfaces in office buildings, including law firms, insurance companies, healthcare offices, call centers and factories. The swabs were analyzed with a device that measures adenosine triphosphate (ATP), which is a molecule found in all animal, vegetable, bacteria, yeast and mold cells. High ATP levels are present in food or other organic residues left on surfaces. The more ATP found on a surface, the more likely it’s flourishing with bacteria and viruses. An ATP reading of over 100 suggests a surface could use a scrub-down. Readings of 300 or higher are considered officially dirty and at high risk for spreading illness.

Keime im Büro

Oft fehlt die Zeit, vor allem aber auch die Muse, in der Mittagspause ins Fittnesstudio zu gehen. Deshalb denken sich jeden Tag Workout-Spezialisten neue Methoden aus, mit denen man sich trotz Leistungsanspruch zwischendurch in Schuss halten kann. Ganz neu und wahnsinnig effektiv ist dabei Flurschwimmen. Geübte bewegen sich mit dem Ableger namens Diagonal-Flurschwimmen fort und schlagen praktisch zwei fliegen mit einer Klappe. Und die Putzfrau wird auch noch entlastet…

Wenn man von einem Saftladen ausgebeutet wird und das ist leider im Gastronomiewesen oft der Fall – vermag eine förmliche Kündigung auf Papier den Frust der enttäuschten Arbeitnehmer gar nicht gerecht werden. Denn da muss es krachen, dass die Gläser klirren. Phil hat es gemacht und dass kommt ziemlich cool. Besonders am Ende, wenn seine Chefs artig applaudieren, während ihr Laden landesweit als beschissener Arbeitgeber berühmt wird…

Dieser Mann aus Korea hat offensichtlich eine recht angenehme Ruheposition gefunden. Es sei denn, eine Mutter mit Drilllingskinderwagen steigt ein :)

Wer am Bürosessel klebt und nicht aufhören kann zu arbeiten, vernachlässigt meist etwas die Nahrungsaufnahme, doch das muss nicht sein! Den mit diesen Kugelschreiberdeckeln kann man die Arbeit mit dem Essen verbinden und gleichzeitig erledigen…

Der Gehirn-Parasit „Toxoplasma Gondii“ verursacht Extrovertiertheit. Der Lebenszyklus des Parasiten läuft normalerweise über Ratten und Mäuse und verringert dort über eine Hormonausschüttung deren Angst vor Katzen, die die parasitären Mäuse fressen. In den Katzen vermehrt sich dann der Parasit über die Exkremente. Und da der Parasit auch Menschen befällt, führt die Hormonausschüttung dort zu Extrovertiertheit. Die geschätzte Zahl der von Parasiten befallenen Menschen liegt bei 22,5% aller Amerikaner über 12. Man kann also nun wissenschaftlich korrekt folgendes behaupten: Ein sehr grosser Teil erfolgreicher Karrieremenschen, Businesskasper und Schlipsträger sind tatsächlich einfach nur kranke Arschgeigen. Sehr interessant!

Ich schätze mal – und das sogar halbwegs ernsthaft, man kann eine ganze Menge der Probleme auf der Welt wie Kriege, Businesskasper, Fussballer, Politiker im Allgemeinen und der konservative Teil davon im speziellen ganz einfach mit einer Ausrottung dieses einen Parasiten lösen. Die werden dann alle vernünftig und wir haben mehr Weltfrieden, Hippies, Künstler und Kreative, Wissenschaftler im Allgemeinen und Space- und Biotech im Speziellen. Snip von Scientific American:

Feeling sociable or reckless? You might have toxoplasmosis, an infection caused by the microscopic parasite Toxoplasma gondii, which the CDC estimates has infected about 22.5 percent of Americans older than 12 years old. Researchers tested participants for T. gondii infection and had them complete a personality questionnaire. They found that both men and women infected with T. gondii were more extroverted and less conscientious than the infection-free participants. These changes are thought to result from the parasite’s influence on brain chemicals, the scientists write in the May/June issue of the European Journal of Personality.

“Toxoplasma manipulates the behavior of its animal host by increasing the concentration of dopamine and by changing levels of certain hormones,” says study author Jaroslav Flegr of Charles University in Prague, Czech Republic. Although humans can carry the parasite, its life cycle must play out in cats and rodents. Infected mice and rats lose their fear of cats, increasing the chance they will be eaten, so that the parasite can then reproduce in a cat’s body and spread through its feces.

In humans, T. gondii’s effects are more subtle; the infected population has a slightly higher rate of traffic accidents, studies have shown, and people with schizophrenia have higher rates of infection—but until recent years, the parasite was not thought to affect most people’s daily lives. In the new study, a pattern appeared in infected men: the longer they had been infected, the less conscientious they were.