Danke den Designerinnen Ines Kaag und Desiree Heiss können nun Texte in den Computer geprügelt werden. Auf der Istanbul Design Bienniale wird die Kunstinstallation gerade ausgestellt, der N°41 Workout Computer funktioniert aber auch: Ein satter Jab auf Enter sorgt etwa für einen beherzten Zeilenumbruch…

Die Tastatur zum Reinschlagen

Wenn man einen Streich durchzieht, muss man auch mit den Konsequenzen leben können. So auch bei diesem Katz-und-Maus-Spiel, denn immer wieder hatte ein dreister Mitarbeiter seinem Kollegen das Sandwich geklaut – bis dieser die Schnauze voll hatte. So entwickelte sich schliesslich ein durchaus amüsantes Hin und Her, ausgedruckt auf Papier und mit Klebstreifen an die Büro Küche geklebt. Selbst, als sich das HR der Firma in die Diskussion einschaltete, wähnte sich der Dieb in Sicherheit und setzte gar noch einen drauf. Doch an etwas hatte der Dieb dabei nicht gedacht: Die Technik. Und so kommt es, dass der kleine Krimi aus dem Alltag so manchem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Der Sandwich Krimi
Der Sandwich Krimi
Der Sandwich Krimi
Der Sandwich Krimi

Wie es bei diesem Krimi weiter geht, seht ihr nach dem Klick!
Ich will alles! Gib mir alles! →

Es gibt Momente im Büro, da möchte man seinem Gegenüber einen Stift ins Hirn rammen. Der Tüftler Dave Hax hat eine Armbrust gebastelt, die nur aus Dingen besteht, die in jedem Büro zu finden sind: Stifte, Tesa, Gummibänder. Mit dieser Büro-Armbrust hat man somit eine clevere und durchschlagkräftige Waffe in den Hände und wie immer gilt: Lasst es wie einen Unfall aussehen. ;)

Tom Gerbers Kurzfilm “Metal King” ist eine Liebeserklärung an die wahrscheinlich brachialste Musik der Welt. Heulende Gitarren, Lederkluft und Songtexte, dass ist Heavy Metal – jene Musik, die aus sehr schnellen, sehr harten Gitarrenklängen gemacht wird und die man mit Vorliebe sehr laut hört. Auch David, der Protagonist dieses Kurzfilms, hört Heavy Metal. Allerdings mit Kopfhörer, denn er muss arbeiten. Im Coop, wo er Regale auffüllt. Kein Wunder, flüchtet er schon mal in Tagträumereien, die eine brüllende Masse, einen grantigen Filialleiter und allerlei Luftgitarrensoli beinhalten. Ein Film mit viel Humor, überraschende Pointen und Sinn für kleine, schön ausgeführte Details, wie den gesungenen Abspann…

Heute im “Death Bell of the Day” etwas passendes für den Montag: Die Vorlesung in der Uni will nicht enden? Das Meeting auf der Arbeit ist stinklangweilig? Hier kommt die Rettung. Hier kommt “Kopfkirmes”! Aber Vorsicht: Bei jedem Döp 30% IQ weniger! Döp! Döp! Döp! Döp! Döp! Döp! Döp! :)

Im Internet und in Zeitungen schrieb der amerikanische Kartenladen Cardstore den härtesten Job der Welt aus. Diverse Leute haben sich für den “Director of Operations” beworben und in Vorstellungsgesprächen via Skype erklärt ein Mann im Anzug den Kandidaten die Rahmenbedingungen für den “wichtigsten Job”. Die Verantwortlichkeiten und Anforderungen seien extrem hoch. Der Richtige für den Job müsse die Arbeit grundsätzlich stehend verrichten. “Sie sind ständig auf den Beinen und ständig in vorgebeugter Haltung”, sagt der Mann. Die Arbeitszeiten seien grundsätzlich 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen pro Woche. “Gibt es Zeit, um Pausen zu machen?”, fragt ein Kandidat. “Nein, Pausen gibt es nicht”, die klare Antwort des Chefs. “Ist dies überhaupt legal?”, fragt eine junge Frau. Die Antwort: “Oh, ja”. Jetzt kommt der vermeintliche Boss zu den Ausbildungen, die der Kandidat mitbringen muss: Abschluss in Medizin, Wirtschaft und in Kochkünsten. Der vermeintliche Chef treibt es auf die Spitze: “Wenn Sie ein Leben haben, müssen Sie dieses aufgeben. Feiertage gibt es nicht. An Weihnachten oder Thanksgiving steigt die Arbeit massiv an”. “Und wann schläft man?”, fragt ein Mann verwundert. “Oh, es gibt keine Zeit zum Schlafen”, so die knappe Antwort. Zum Schluss gibt der Chef noch den Lohn bekannt, der bei dieser Tätigkeit bezahlt wird: “Nichts.” Den Kandidaten ist die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben. Sie kommentieren das Stellenangebot mit “das ist unmenschlich” oder “das ist doch grausam”, bis der Chef erklärt, wer die Stelle derzeit besetzt: Die Mütter dieser Welt.

Was tut man nicht alles, um seine Kollegen im Büro zu beeindrucken. Da kann es schon mal ein Salto sein. Doch wenn man dabei auf einem Sitzsack landet, spielt man auch gleich Frau Holle, wie im folgenden Clip…