Kleid wird transparent, wenn man etwas im Social Web teilt

x.pose - Kleid wird transparent, wenn man etwas im Social Web teilt

Xuedi Chen und Pedro Oliveira aus New York City haben ein 3D-gedrucktes Kleid oder eher ein „Top-Dings“ kreiert, das seine Zwischenflächen freigibt, wenn die Trägerin Sachen im Social Web postet. Reaktive Displays werden aktiviert, je mehr der User von sich preisgibt. Wird zum Beispiel der Standort weiter gegeben oder ein aktuelles Foto verschickt, wird entsprechend ein Bereich des Top-Dings aktiviert und erscheint durchsichtig – obwohl es das eigentlich gar nicht ist. Digitale Freizügigkeit führt zu physisch-realer Freizügigkeit. Das Projekt „x.pose“ ist eher digital-gesellschaftliche Kunst und Ermahnung, denn wirklicher Fashion-Trend, aber wer weiss, wie wir alle in 20 Jahren rumlaufen. Mehr Informationen zum Projekt gibt es auf Behance

In the physical realm we can deliberately control which portions our bodies are exposed to the world by covering it with clothing. In the digital realm, we have much less control of what personal aspects we share with the services that connect us. In the digital realm we are naked and vulnerable.

Vorschaubild
x.pose

Was sind Social-Bots und was tun sie?

Können Bots Stimmung machen und manipulieren und wie funktioniert das? Dieser Frage geht ZDFzoom in ihrer Reportage „Alles nur Lüge?“ nach und dafür besuchten sie unter anderem einen Händler für Likes, Kommentare und Views, sowie einen Datenforensiker.

Es klingt wie Science-Fiction, ist aber Realität. In den Sozialen Medien wird kräftig getrickst. Man kann alles kaufen, was Kunden im Netz erfolgreicher erscheinen lässt.

Ein Unternehmen aus Hamburg beispielsweise vermittelt Likes, Kommentare und Klicks. Wer viel zahlt, kriegt auch viel künstliche Resonanz. Wenn es besonders schnell gehen soll, werden auch Social Bots eingesetzt.

Ein Bot, ein digitaler Roboter, täuscht vor, ein menschlicher Nutzer in den Sozialen Medien zu sein. Simon Hegelich, Professor für politische Datenwissenschaft an der TU München, untersucht im Auftrag von „ZDFzoom“ 30 Millionen Facebook-Aktivitäten und fünf Millionen Twitter-Nachrichten. Kann er beweisen, dass die Flüchtlingsdebatte in den Sozialen Medien manipuliert ist? Es startet eine Spurensuche, um herauszufinden, wer dahinter steckt. Sind da auch Social Bots am Werk? Wer könnte ein Interesse daran haben, mit Flüchtlingsthemen Stimmung zu machen?

Die Flüchtlingsdebatte spaltet Deutschland. Sie wird zusätzlich befeuert durch Hasskommentare bei Facebook und Twitter. Nicht nur die AfD und die Pegida-Bewegung wissen, wie wichtig Stimmungsmache für den Erfolg ist. Werden Meinungen in den sozialen Medien manipuliert? Und – kann man Informationen aus den Sozialen Netzwerken überhaupt noch trauen?

„ZDFzoom“ zeigt, welche Wirkung Bots in den Sozialen Medien bereits entfalten und wie sie auf die Flüchtlingsdebatte einwirken.

ARVE Fehler:
Thats all folks! - Video not available

Wie man mit Google Translate Musik macht

Wahr­schein­lich den­ken die we­nigs­ten über Goog­le nach, wenn sie es be­nut­zen und tun es ein­fach – und doch ist es immer noch ex­trem be­ein­dru­ckend, wie aus die­ser klei­nen Firma eines der mäch­tigs­ten Un­ter­neh­men des Pla­ne­ten ge­wor­den ist und wie seine Diens­te und Ser­vices Ein­zug in un­se­ren All­tag erhal­ten haben. Al­ler­dings nutze ich für Über­set­zun­gen nicht mehr Goog­le, son­dern eher Lin­guee, denn der kann auch mit Wort­grup­pen um­ge­hen und lie­fert zu jedem Suchtref­fer ein paar Bei­spie­le für ein bes­se­res Ver­ständ­nis.

Da­vie504 nutzt aber Goog­le Trans­la­te wei­ter­hin – nur in einer gänz­lich an­de­ren Form, auf die die We­nigs­ten wahr­schein­lich ge­kom­men wären. Da­vie504 hat ein­fach ein paar „Laute“ von Goog­le aufgenommen und nutzt diese für seine Songs… und das klingt ziem­lich gut :)

Vorschaubild
GOOGLE TRANSLATE MEETS BASS

Dein PIN wird für alle lesbar vom Winde verweht

Security-Spezialisten konnten eine Methode entwickeln, um die PIN-Nummern während der Eingabe am Handy über die Fluktuationen in der WiFi-Signalstärke abzugreifen, die durch Finger- und Handbewegungen und die dadurch entstehenden Luftzirkulationen verursacht werden!

Dein PIN wird für alle lesbar vom Winde verweht

WindTalker is motivated from the observation that keystrokes on mobile devices will lead to different hand coverage and finger motions, which will introduce a unique interference to the multi-path signals and can be reflected by the channel state information (CSI).

By setting up a rogue access point, determining the point in time when a user is entering a PIN (for the Alipay payment system in the demonstrated attack – the largest mobile payments company in the world), and observing the fluctuations in wifi signal, it’s possible to recover the PIN.

The Cyberspaceship

Kennen wir das nicht alle? Sei es aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis oder aus eigener Erfahrung, das Cyberspaceship ist viel unterwegs…

The Cyberspaceship
(via Wrong Hands

Emojibator: Ein Vibrator im Eggplant-Emoji-Design 🍆

Emojibator: Ein Vibrator im Eggplant-Emoji-Design 🍆

Bekannterweise wird die Aubergine im Emoji Speak als Penis genutzt, wieso auch immer. Abgesehen von der Form natürlich, sieht hoffentlich kein Penis so aus und wenn, dann ab zum Arzt! Und nicht erst einen Termin machen, rennt lieber gleich in die Notaufnahme, so ihr denn überhaupt noch rennen könnt. Wirklich. Welches Emoji allerdings besser geeignet wäre, weiss ich auch nicht. Vielleicht der spritzende Wal? Ich kenne mich da aber auch nicht aus und nutze Emojis an sich auch eher sparsam. Jedenfalls gibt es nun den Emojibator und er sieht aus, wie eben jenes euch an einen Penis erinnerndes Aubergine-Emoji. Das Teil verfügt über 10 Vibrationsstufen, ist wasserdicht, passt in jede Handtasche und kostet nur $32…

Emojibator: Ein Vibrator im Eggplant-Emoji-Design 🍆

Neulich bei Tinder

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere machen gerne Selfies, egal ob Eisbär oder Gorilla. Die folgenden Fotos von Silvio Medeiros zeigen lustige Selfies von Tieren im Badezimmern. Diese humorvolle Bildersammlung ist Zusammenarbeit für eine Werbekampagne mit National Geographic entstanden. Mit dieser Kampagne zeigt das Magazin “National Geographic”, einen humorvollen Aspekt zum Thema Selfies.

Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
(via VitalMag)

Rainbow Hunt: Regen-Simulator für den Browser

Im Bett liegen und dem Regen zuhören, das perfekte Einschlafszenario. Für Romantiker gibts jetzt den Regen-Simulator „Rainbow Hunt“ auch für die sonnigen Tage. Und das sowohl in Bild als auch Ton. Einfach grossartig und das Teil soll bald auch als App zur Verfügung stehen. Regen zum mitnehmen…

Rainbow Hunt

EasyBlackWeb bringt auch dich ins Darknet

Neben all dem illegalen Kram wie Drogen, Waffen, usw. dient das Darknet unter anderem auch in einigen Ländern politischen Aktivisten und Dissidenten dazu, die landeseigene Zensur zu umgehen oder schlichtweg anonym zu arbeiten. Selbst Wikileaks nutzt das Darknet, um Whistleblowern Anonymität zu garantieren. Oder um es anders auszudrücken und nach Studie des King’s College London sind 37% des Darknets nicht illegal. Sicher, keine Zahl zum angeben und inwieweit man so etwas wie das Internet vollständig untersuchen kann, sei auch mal dahingestellt – aber es zeigt, dass eben nicht alles in schwarz und weiss gesehen werden kann. Aber wie kommt man ins Darknet?

Alle fürchten sich vorm Darknet, keiner sieht die Chancen. Das junge Startup EasyBlackWeb spezialisiert sich auf professionelle Auftritte im Darknet und bringt auch deine Geschäftsidee ins neue Web der Wunder. Welches Darknet-Angebot fehlt noch? Der originellste Vorschlag gewinnt einen „Foodroga“-Gutschein im Wert von 100 Euro.

Vorschaubild
EasyBlackWeb bringt auch dich ins Darknet
Seite 2 von 8512345...10...»