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Marty Cooper verändert mit Folien die Realität und hat dazu eine ziemlich aufwändige Methode entwickelt, Augmented Reality und jede Menge Spass nur mit Hilfe einiger simplen Folien zu erhalten:

“…using a unique animation technique involving traditonal animation cels and his iphone 5s, Hombre_mcsteez turns everyday life into an odd creature infested cartoon universe.”

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Schöner Trend Kurzfilme mittels Social Media zu erzählen. Das fühlt sich neu und frisch an, obwohl die Geschichten natürlich alle tausend Jahre alt sind, aber das wusste ja schon Shakespeare. Der folgende Film benutzt neben dem Facebook-Chat und WhatsApp eben hauptsächlich Snapchat, ist das doch so ein Service, bei dem man jemandem ein Bild schicken kann, das dann nach dem Betrachten direkt wieder unauffindbar gelöscht wird. Zumindest in der Theorie. Aber ist ja klar, dass das hauptsächlich für Sexkram verwendet wird. Zumindest sagt man dass so. Keine Ahnung. Mir will niemand solche Bilder schicken, weil die Leute vermutlich Angst vor der Antwort hätten O:)

Auf jeden Fall ist das hier eine echt nette Geschichte mit einem recht vorhersehbaren Twist. Dieser Film hier erinnert mich gerade an einen anderen, den ich aber nicht mehr in diesem Blog finde. Aber ihr wisst ja, welchen ich meine, ne?

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Oder anders gefragt, was würden Menschen für schnelleres Internet tun? Swisscom stellt diese Frage in folgendem Werbespot den Benutzern in einem Internet Cafe und liess diese die verschiedensten, teilweise hinsichtlich der Reaktion der anderen Gäste im Cafe witzigen, Aufgaben dazu lösen…

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Nun ist sie da, die Fussball-Weltmeisterschaft und vor uns stehen zahlreiche Spiele. Wer nun den Google Kalender verwendet und den Überblick nicht verlieren will, kann den offiziellen WM-Spielplan ganz einfach in seinen Kalender integrieren.

Um den WM-Kalender in den Google Kalender zu muss man einfach die Web-Version des Dienstes unter www.google.com/calendar mit den Zugangsdaten zum eigenen Google-Konto besuchen. Auf der linken Seite findet sich die Option “Weitere Kalender” und neben ihr ein Drop-Down-Menü. Mit einem Klick darauf wählt man “Über URL hinzufügen” aus und kopiert in das sich nun öffnende Feld die folgende Feed-URL:

In Englisch:
https://www.google.com/calendar/feeds/vdmtdcektajkqjk51vvda4ni4k%40group.calendar.google.com/public/basic
Oder in Deutsch:
http://www.google.com/calendar/ical/spielplan.fussball.wm%40gmail.com/public/basic.ics

Der WM-Spielplan wird nun im eigenen Web-Kalender angezeigt. Jetzt kann man noch in die App auf dem Smartphone und unter Einstellungen das Konto auswählen, mit dem man eben den WM-Spielplan verknüpft hat. Ganz unten in der Liste sollte nun dieser jetzt auch auftauchen. Nun setzt man daneben den Haken, damit er fortan auch mit dem mobilen Google Kalender synchronisiert wird. und schon ist man immer im Bilde, wann welches Land antritt.

Fussball-Weltmeisterschaft

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Nie war Spoofing so einfach: Apple lässt URL verschwinden

Vor Wochen wurde bekannt, dass Google in einer Chrome Beta die URL in der Adresszeile des Browsers versteckte, so dass man lediglich den Domain-Namen sehen konnte und nicht mehr die ganze URL. Zurecht war das Geschrei sehr gross und Google ruderte später zurück: Es handele sich ja nur um Tests. Nun macht Apple in seinem nächsten OSX-Release Yosemite, der auf der Developers Conference vorgestellt hatten, offensichtlich genau dasselbe, zum “Ausgleich” bauen sie aber eine Sharing-Optionen ein, vermutlich Facebook/Twitter-Buttons:

At Apple’s Worldwide Developer Conference today the company rolled out a new look for its web browser, Safari. Apple executives didn’t point it out, but sharp-eyed observers have noticed one significant change to the interface. The address bar truncates URLs to the domain-name level. […] The updated URL display comes along with new interface elements that—according to Apple—are designed to make sharing websites easier. But the old-fashioned approach of copy-and-pasting the URL into a message now appears to be an extra click away.

Aus meiner Sicht wird diese Design-Änderungen im Browser mittel- und langfristig grosse Auswirkungen auf Sharing-Kultur und die Medienkompetenz haben. Ersteres weil viele User dann annehmen werden, Sharing funktioniere ausschliesslich über kommerzielle Tools der Anbieter und nicht etwa per Cut’n’Paste per Email oder Blog und letzteres, weil viele Nutzer dann noch weniger schnallen, wie das Internet funktioniert. Apple we are not amused! Not cool, Apple!

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Schönes Browser Experiment von Artur Vill, welches man mit Chrome selbst im Browser austesten kann. Als Technologie wird verwendet:

Three.js WebGL libraries and custom GLSL shader. dat.gui, photoshop, crazybump. Environments from hdrlabs.com and zbyg.deviantart.com Eye textures from milesresearch.com and Lukas Hajka

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Youtube Nutzer Ben C. hatte eine Geistesblitz und sich so das Musikvideo für den kleinen Mann gemacht. Dies als er, selbstverständlich ohne autoerotische Absichten, durch das Angebot eines Bikini-Versands klickte… :)

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Vor rund einem Jahr schickte die !Mediengruppe Bitnik ein Päckchen an Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London. Im Päckchen befand sind eine Cam, die durch ein Loch die komplette Reise fotografiert hat, die Pics wurden live auf Twitter gespostet. Daraus haben sie jetzt eine Video-Installation gebastelt. Sehr tolles Stückchen Net-Art.