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Dieser Kurzfilm zeigt uns das wahre Leben unserer Facebook-Freunde, denn im Internet geben sich die Leute meist von ihrer allerbesten Seite und wirken viel toller, als sie am Ende tatsächlich sind. Imagepflege nennt man das. Mir ist das allerdings ein bisschen egal, weil ich mir auch immer wieder sage, dass wirklich jeder beim Kacken den Rücken krumm macht. Aber auch das vergisst man manchmal. In folgendem Film wird genau dieser vergessene Fakt noch ein bisschen übertriebener gezeigt, erinnert uns aber genau deswegen noch stärker daran, dass die Selbstdarstellungen der Leute in den sozialen Medien eben doch nicht immer der Realität entsprechen müssen…

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Freunde, wenn ihr schon immer mal durch South Park spazieren wolltet, habt ihr jetzt virtuell die Möglichkeit dazu. Voraussetzung ist ein Oculus Rift, oder ein Browser Plugin. Auf der Seite der Entwickler könnt ihr euch nicht nur die Software für Oculus herunter laden, dort ist es auch mit der Unity Game-Engine möglich als “‘First Person” im Browser Cartman und Co. auf den Sack zu gehen.

The idea for the project came in late May. We started with three goals in mind for the experiment. One, from a tech point of view, to sharpen our Unity and Oculus Rift development skills—two, from a creative point of view, to reimagine a well known story by allowing the user to experience it in the first person and—three, to finish the project in time to share with our friends at the Cannes Lions Advertising Festival.

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Direkt nach der Geburt gleich ins Internet und die eigene digitale Identität aufbauen, so macht ein Baby von heute das, denn es ist laut dem Slogan des Spots ja “Born For The Internet”. Angeblich ist dass das erfolgreichste Werbe-Viral Indiens, wobei 22 Millionen Views bei über einer Milliarde Einwohnern nicht als sehr viel erscheint…

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Porktrack ermittelt anhand des Geburtsdatums, welcher Track der “Song Of The Week” in den Billboard Hot 100 des jeweiligen Jahres war. Dieser lief 40 Wochen vor der Geburt auf Heavy Rotation und die Wahrscheinlichkeit, dass die Eltern zu genau diesem Song in Wallung geraten sind, liegt zwar nicht bei 100 Prozent aber dennoch irgendwo über 0,1…

Porktrack

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Hier der passende Beitrag aus der Gruft zum heutigen internationalen Tag der Katze: Gene Bransfield wird am Wochenende auf der DefCon ein Halsband für Katzen vorstellen, das unsichere WiFis findet und aufzeichnet, während die Tierchen durch die Gegend tigern:

This weekend at the DefCon hacker conference in Las Vegas, Bransfield will debut the […] “WarKitteh” collar, a device he built for less than $100 that turns any outdoor cat into a Wifi-sniffing hacker accomplice.

Despite the title of his DefCon talk—”How To Weaponize Your Pets”–Bransfield admits WarKitteh doesn’t represent a substantial security threat. Rather, it’s the sort of goofy hack designed to entertain the con’s hacker audience. Still, he was surprised by just how many networks tracked by his data-collecting cat used WEP, a form of wireless encryption known for more than ten years to be easily broken. “My intent was not to show people where to get free Wi-Fi. I put some technology on a cat and let it roam around because the idea amused me,” says Bransfield.

How To Hack a WiFi with Cats
(via Wired)

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Diese Infografik zeigt was pro Sekunde im Netz so abgeht, wieviele Youtube-Videos aktuell hochgeladen werden, was Google, Facebook und Amazon gerade so verdienen, wieviele Whatsapps Nachrichten verschickt werden, wieviele Apps aus dem Apple-Store geladen werden, wieviele Thumblr-Posts, Skype-Calls …


Click the image to open the interactive version (via PennyStocks.la).

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Freunde, Feiertage sind zum Feiern da und um dies zu stützen, gibt es jetzt den Fanfaren-Generator. Bei zielgerichteter Anwendung als Ohrwurm-Stimulanz oder Wecker für eingeschlafene Partygäste. Doch Vorsicht: Bei zu häufiger Anwendung sind Hirnschäden nicht ausgeschlossen…

Der Fanfaren-Generator

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Marty Cooper verändert mit Folien die Realität und hat dazu eine ziemlich aufwändige Methode entwickelt, Augmented Reality und jede Menge Spass nur mit Hilfe einiger simplen Folien zu erhalten:

“…using a unique animation technique involving traditonal animation cels and his iphone 5s, Hombre_mcsteez turns everyday life into an odd creature infested cartoon universe.”

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Schöner Trend Kurzfilme mittels Social Media zu erzählen. Das fühlt sich neu und frisch an, obwohl die Geschichten natürlich alle tausend Jahre alt sind, aber das wusste ja schon Shakespeare. Der folgende Film benutzt neben dem Facebook-Chat und WhatsApp eben hauptsächlich Snapchat, ist das doch so ein Service, bei dem man jemandem ein Bild schicken kann, das dann nach dem Betrachten direkt wieder unauffindbar gelöscht wird. Zumindest in der Theorie. Aber ist ja klar, dass das hauptsächlich für Sexkram verwendet wird. Zumindest sagt man dass so. Keine Ahnung. Mir will niemand solche Bilder schicken, weil die Leute vermutlich Angst vor der Antwort hätten O:)

Auf jeden Fall ist das hier eine echt nette Geschichte mit einem recht vorhersehbaren Twist. Dieser Film hier erinnert mich gerade an einen anderen, den ich aber nicht mehr in diesem Blog finde. Aber ihr wisst ja, welchen ich meine, ne?