Happy Birthday to the Mother of the Future Linda Hamilton

Sarah Connor - Linda Hamilton

Happy Birthday Linda Hamilton! Heute, den 26. September wird die Darstellerin der Sarah Connor aus den ersten beiden Terminator Kult-Filmen 60 Jahre alt. Die ersten beiden Terminator-Filme brachten ihr Weltruhm. Was wären „Terminator“ und „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ ohne sie gewesen? Hätte irgendwer die Rolle der Sarah Connor so verkörpern können wie Linda? Wohl kaum. Vor allem im zweiten Teil hat sie an der Seite von Arnold Schwarzenegger wirklich geglänzt und zwar nicht als schutzbedürftiges Tussi, sondern als Ein-Frau-Armee. Bei aller toughness hat sie nie ihre feminine Seite verloren und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, dass die Figur der Sarah Connor ihr einfach in Leib und Seele übergegangen ist und nicht nur ein x-beliebiger Auftritt war, der mal kurz ohne Sinn und Tiefe weggespielt wurde.

Trotz ihrer grossen Erfolge hätte sie doch viel mehr aus ihrer Karriere machen können, denn ihre Filmographie liest sich doch durchaus sehr durchwachsen. Sicherlich hat sie zu Beginn mit „Kinder des Zorns“ und eben „Terminator“ richtige Entscheidungen getroffen, was die Auswahl der Rollen anging, denn das sind Werke, die auch heute noch jeder kennt. Aber mit Filmen wie beispielsweise „King Kong lebt“ konnte sie ihren guten Ruf leider nicht festigen und das lag nicht an Linda, den ihre Leistungen waren stets gut. Dass sie ihr Handwerk versteht, beweisen die vielen Auszeichnungen, die sie in ihrer Karriere einheimsen konnte. Für die Rolle der Catherine in der Serie „Die Schöne und das Biest“ hagelte es Ehrungen und Nominierungen, für „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ sowieso und auch die Leistung im TV-Film „Die Bitte einer Mutter“ wurden gelobt. Doch leider wurde es trotzdem immer stiller um sie, in „Dante’s Peak“, an der Seite von Pierce Brosnan, spielte Linda zwar noch die Hauptrolle in einem der wohl besten Katastrophenfilme, doch danach konnten wir sie jedoch nur noch selten in populären Filmen sehen.

Vermutlich haben die Filmemacher keine Rollen angeboten, die ihrem Format entsprach und dennoch ist es bewundernswert, wie sie trotzdem immer weiter macht, sich nicht unterkriegen lässt und fleissig weiter dreht. Mit etwas Glück bekam sie auch eine Rolle in einem Film, der mehr ist als reines Geldverdienen, zum Beispiel im durchaus gelungenen „Missing in America“. Und die Serienauftritte in „Immer wieder Jim“, „Chuck“ oder „Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn“, so klein sie manchmal auch sein mögen, sind stets ein Anlass zur Freude. Und darum wünsche ich ihr für die Zukunft mal wieder eine Part in einem Film, der ihrer Fähigkeiten gerecht wird und vielleicht sogar an die Hochzeit ihrer Karriere anknüpfen kann. Selbst wenn das nicht mehr klappt, bleibt sie doch stets Sarah Connor, die Mutter des zukünftigen Anführers der Menschheit im Kampf gegen die Vorherrschaft der Maschinen – und das ist ja auch nicht allzu schlecht. Aus diesem Grund hier als kleiner Tribut der nachfolgende Clip der Sarah Connor in T2.

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Surprise Zombie Clearout

Die Ehefrau von Sam Ross hat sich als Geburtstagsüberraschungen etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie hat eine Zombie-Party organisiert, bei welcher Sam sein Haus von Zombies befreien musste. Sam kam ahnungslos mit seinem besten Freund nach Hause, um vor der Tür einen Brief zu entdecken. Das Haus ist voll mit Zombies und die beiden sollen die Ehegattin retten. Es beginnt ein für alle scheinbar ungemein spassiges Erlebnis, dass Sam sicherlich nie vergessen wird. Tolle Überraschung, welche der Kumpel mit der Kamera festgehalten hat…

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Surprise Zombie Clearout

Happy Birthday! Robert Trujillo ist heute 50 Jahre alt geworden

Kaum zu glauben, aber Robert Trujillo feiert heute seinen 50 Geburtstag! Rob wurde am 23. Oktober 1964 als Robert Agustín Miguel Santiago Samuel Trujillo Veracruz in Santa Monica geboren. Seine Karriere spannt einen Bogen über viele verschiedene Zeitalter und Geschmäcker in der US-amerikanischen Geschichte. Trujillo ist nicht nur ein grossartiger Musiker, sondern eine Inspiration, eine Ikone und eine erfolgreicher Geschäftsmann. An diesem Punkt seiner Karriere scheint es wenig zu geben, was Rob noch nicht getan hat. Eine ganze Reihe von Online-Würdigungen belegen, dass er zu den talentiertesten Musikern seiner Generation gehört und ich glaube, wir haben in Zukunft sicherlich noch einiges von ihm zu erwarten, so hoff ich doch und wünsche: Alles Gute zum Geburtstag!

Happy Birthday! Robert Trujillo ist heute 50 Jahre alt geworden

Batman Turns 75 Today

Batman

Herzlichen Glückwunsch, Flattermann! Heute wird Batman 75 Jahre alt! Bob Kane entwarf den ersten Batman nach dem Erfolg von Superman, damals noch mit roten Unterbuxen und Flügeln. National Publications (später DC Comics) wollte nach Superman einen weiteren Superhelden, doch erst Bill Finger gab Batman die typische Fledermaus-Maske, das Cape und die Handschuhe. Das erste Comic hiess „The Case of the Chemical Syndicate“, bei Bleeding Cool findet man ein paar Strichzeichnungen daraus. Nur ein Jahr später hatte Batman seine eigene Serie und der Rest ist Geschichte…
DC hat im Bat-Jahr 2014 einiges geplant, eine Serie um Detective Gordon, die Dreharbeiten zu Superman vs Batman beginnen, im Juli gibts einen Batman-Day und vieles weitere mehr. In diesem Sinne: I’m Batman!

Batman

Happy Birthday Bruce Lee

Am heutigen Tag im Jahr 1940 wurde ein grosser Mann und ein unglaublicher Martial Artist geboren. Bruce Lee wäre heute 73 Jahre alt geworden. The Dragon will always be remembered! Zum heutigen Anlass haben wir für euch das folgende Video, in dem Bruce Lee’s Geschwister – die ältere Schwester Phoebe und der jüngere Bruder Robert – einige „Geheimnisse“ über die verstorbene Kampfkunst Legende offenbaren, wie zum Beispiel, dass Bruce Lee nicht schwimmen oder Fahrrad fahren konnte…

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Bruce Lee couldn't swim

Happy Birthday to the Mother of the Future Linda Hamilton

Sarah Connor - Linda Hamilton

Happy Birthday Linda Hamilton! Gestern, am 26. September wurde die Darstellerin der Sarah Connor aus den ersten beiden Terminator Kult-Filmen 57 Jahre alt. Die ersten beiden Terminator-Filme brachten ihr Weltruhm. Was wären „Terminator“ und „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ ohne sie gewesen? Hätte irgendwer die Rolle der Sarah Connor so verkörpern können wie Linda? Ich glaube kaum. Vor allem im zweiten Teil der Actionreihe hat sie an der Seite von Arnold Schwarzenegger wirklich geglänzt und zwar nicht als schutzbedürftiges Tussi, sondern als Ein-Frau-Armee. Bei aller toughness hat sie nie ihre feminine Seite verloren und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, dass die Figur der Sarah Connor ihr einfach in Leib und Seele übergegangen ist und nicht nur ein x-beliebiger Auftritt war, der mal kurz ohne Sinn und Tiefe weggespielt wurde.

Trotz ihrer grossen Erfolge hätte sie doch viel mehr aus ihrer Karriere machen können, denn ihre Filmographie liest sich doch durchaus sehr durchwachsen. Sicherlich hat sie zu Beginn mit „Kinder des Zorns“ und eben „Terminator“ richtige Entscheidungen getroffen, was die Auswahl der Rollen anging, denn das sind Werke, die auch heute noch jeder kennt. Aber mit Filmen wie beispielsweise „King Kong lebt“ konnte sie ihren guten Ruf leider nicht festigen und das lag nicht an Linda, den ihre Leistungen waren stets gut. Dass sie ihr Handwerk versteht, beweisen die vielen Auszeichnungen, die sie in ihrer Karriere einheimsen konnte. Für die Rolle der Catherine in der Serie „Die Schöne und das Biest“ hagelte es Ehrungen und Nominierungen, für „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ sowieso und auch die Leistung im TV-Film „Die Bitte einer Mutter“ wurden gelobt. Doch leider wurde es trotzdem immer stiller um sie, in „Dante’s Peak“, an der Seite von Pierce Brosnan, spielte Linda zwar noch die Hauptrolle in einem der wohl besten Katastrophenfilme, doch danach konnten wir sie jedoch nur noch selten in populären Filmen sehen.

Vermutlich haben die Filmemacher keine Rollen angeboten, die ihrem Format entsprach und dennoch ist es bewundernswert, wie sie trotzdem immer weiter macht, sich nicht unterkriegen lässt und fleissig weiter dreht. Mit etwas Glück bekam sie auch eine Rolle in einem Film, der mehr ist als reines Geldverdienen, zum Beispiel im durchaus gelungenen „Missing in America“. Und die Serienauftritte in „Immer wieder Jim“, „Chuck“ oder „Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn“, so klein sie manchmal auch sein mögen, sind stets ein Anlass zur Freude. Und darum wünsche ich ihr für die Zukunft mal wieder eine Part in einem Film, der ihrer Fähigkeiten gerecht wird und vielleicht sogar an die Hochzeit ihrer Karriere anknüpfen kann. Selbst wenn das nicht mehr klappt, bleibt sie doch stets Sarah Connor, die Mutter des zukünftigen Anführers der Menschheit im Kampf gegen die Vorherrschaft der Maschinen – und das ist ja auch nicht allzu schlecht. Aus diesem Grund hier als kleiner Tribut der nachfolgende Clip der Sarah Connor in T2.

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Der den Blitz reitet: Happy 50th Birthday James Hetfield

Als Frontmann von Metallica steht James Hetfield seit über 30 Jahren im Scheinwerferlicht. Mit seiner tiefen Stimme, dem bärtigen Gesicht und der männlichen Statur gilt der Rocker als Inbegriff der Männlichkeit. Heute feiert er seinen 50 Geburtstag, schon viele Schicksalsschläge hinter sich und sagt von sich selbst, dass er auch anders kann.

James HetfieldWer in den 1980er und frühen 90er Jahren die Pubertät durchlitt, hatte es – rein musikangebotstechnisch betrachtet – nicht leicht. Aus dem Radio dudelte mindestens so schlechte Musik wie heute und die ganz coolen Sachen kannten nur gut sortierte Schallplattenläden. Lokale Vinyldealer des Vertrauens waren zumindest informiert, wenn die Rockmusik einen grösseren Rumpler machte. Ein solcher, ein markerschütternndes Erdbeben sozusagen, war das Erscheinen von Metallica in der Szene. Hart wie Motörhead, aber schneller und präziser gespielt, sprangen einen die ersten Scheiben der Band an wie tollwütige Hunde auf Speed. Gesicht und Stimme der Truppe war von Anbeginn an James Hetfield, der dem Metal mit seiner Bühnenpräsenz und seinem Gespür für Melodien eine neue Richtung gab.

Der Sänger musste zahlreiche Schicksalsschläge hinnehmen, bevor er erkannte, dass sein aggressives und jähzorniges Ego vielleicht ein Zeichen seiner Schwäche ist. Doch seit einigen Jahren ist der Sänger und Gitarrist der erfolgreichsten Metal-Band der Welt, ein anderer Mensch. „Ich musste erst lernen, dass die Welt sich nicht immer nur um mich dreht, und dass mir meine Familie viel mehr Bestätigung geben kann als jeder andere“, schüttete Hetfield in einem Interview für die Dokumentation „Absent“ sein Herz aus. Der von Regisseur Justin Hunt gedrehte Film, der 2011 seine Premiere feierte, dreht sich um Väter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Ein Thema, an dem der gefeierte Star seit seiner Jugend zu knabbern hat.

Hetfield wuchs als Sohn zweier Mitglieder der „Christian Scientists“ auf, einer sektenartigen Bewegung, welche die materielle Welt für eine Illusion hält und medizinische Behandlungen ablehnt. Sein Vater Virgil verliess die Familie, als James gerade einmal 13 Jahre alt war. „Er verliess uns, ohne auf Wiedersehen zu sagen. Ich hasste ihn dafür und liess ihn das auch immer wieder wissen“, erinnerte sich Hetfield. Nur knappe drei Jahre später, im Jahre 1979, starb seine Mutter, die Operettensängerin Cynthia Hetfield, an einer Krebserkrankung, die wahrscheinlich hätte geheilt werden können, doch der Glaube der Familie verbot die Behandlung eines Arztes. James durfte noch nicht einmal um seine Mutter trauern, auch das lehnen die Anhänger von Christian Science ab.

James Hetfield

So zog James zu seinem älteren Halbbruder und ertränkte seinen Frust und seine Trauer. Hetfield widmete sich so ziemlich früh dem Alkohol, wie er Justin Hunt erzählte: „Ich gab meinem Vater die Schuld am Tod meiner Mutter. Das machte mich alles so fertig, dass ich mit 16 Jahren schon das Trinken anfing.“ Obwohl der Musiker ein Einzelgänger in jeder Beziehung war, suchte er aber immer wieder den Kontakt zu Gleichgesinnten, die mit ihm seine grosse Leidenschaft Heavy-Metal teilten. Als er zusammen mit Lars Ulrich 1981 offiziell Metallica gründete, fand er in seiner Band eine Art Ersatzfamilie.

In Schlagzeuger Lars Ulrich fand er einen kongenialen Partner, der seine Leidenschaft für den „Dirty ass Rock’n’Roll“ teilte und mit dem er bis heute die meisten Stücke der Band komponiert. Runtergestimmte Gitarren und die von Motörhead abgeschaute flotte Doppelbasstrommelei waren das tonale Fundament, auf dem Metallica aufbauten und so gemeinsam mit Slayer, Anthrax und Megadeth zu den Vätern des Thrash Metal wurden. James und die Jungs von Metallica waren berüchtigte Herzensbrecher, als sie Anfang der achtziger Jahre in New York lebten. Doch ging es ihnen bei der Eroberung der Damenwelt weniger um Sex – sie waren scharf auf die Duschen in den Wohnungen der Mädels. Das lag daran, dass die Band ziemlich abgebrannt in einem heruntergekommen Fabrikgebäude hauste und so galt ab und zu eine Duschgelegenheit aufzureissen mehr, als amouröse Abenteuer. Die Abscheu vor der Künstlichkeit am Sunset Strip treibt Metallica nach San Francisco.

James Hetfield

„Es gab riesigen Hass auf Glam“, sagt er heute. Hass, der ihn selbst und eine ganze Szene antreibt. Die musikalischen Vorbilder kommen vor allem aus Europa, so wie Motörhead oder Diamond Head. „Von Anfang an haben sich Leute mit uns identifiziert“, sagt Hetfield: „Besonders wütende junge Männer.“ Die spielerische Finesse des Hardrock mit der Aggression und Direktheit des Punk zu verbinden, das ist es, was die rebellischen Jugendlichen aufpeitscht. Währenddessen werden Bands wie Mötley Crüe, Ratt oder Poison Teil der Geldmaschine Music Television – mit Haarspray, Schminke, poppigen Farben und dem Spiel mit Geschlechterrollen. Hetfield und seine Bandkollegen stösst das ab, in der San Francisco Bay Area entwickeln sich die Gegenszene: Der Thrash Metal um Bands wie Death Angel, Testament oder Exodus. Metallica werden zur Speerspitze einer Szene, die sich als Reaktion auf die Künstlichkeit des Glam versteht. „Wir sind die schwarzen Schafe der Musik“, zeigt sich Hetfield heute noch überzeugt.

Immer dabei ist der Alkohol. Als die Band nach ihrem zweiten Album „Ride the Lightning“ 1985 auf Europatour geht, fällt ihnen ein Fan auf, der das „Kill ‚Em All“ Motiv auf einem T-Shirt mit dem Wort „Alcoholica“ versieht, im Stil des Schriftzuges. Bandmitglieder werden später sagen, sie erinnern sich meist nur an die Konzerte – und danach an nichts mehr. Alkohol ist der Treibstoff für Hetfields Karriere. Gitarrist Kirk Hammett, der den geschassten Mustaine ersetzt hatte, erinnert sich: „Als ich die Jungs zum ersten Mal traf, tranken sie Wodka wie Wasser.“ Das dritte Album Metallicas ist sogleich ihr absoluter Durchbruch: „Master of Puppets“ wird das erste Platinum-Album einer Thrash Metal Band überhaupt. Thema des Titelsongs: Drogen.

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Metallica - Master of Puppets (Live) [Quebec Magnetic]

1986 traf den damals gerade mal 23-jährigen Hetfield der nächste Schicksalsschlag: Bei einer Skandinavientour verunglückte der Metallica-Tourbus in Schweden. Bassist Cliff Burton starb noch im Wrack. Seinen Schockzustand versuchte der Frontman wieder einmal in Alkohol zu ertränken und randalierte so heftig im Hotel, dass mehrere Scheiben zu Bruch gingen. Metallicas Lead-Gitarrist Kirk Hammett erinnerte sich in einem VH1-Interview an das Trauma: „James lief nur in Unterwäsche draussen auf den Strassen rum und brüllte immer wieder, ‚Cliff, wo bist Du?‘ Mir kamen selbst immer wieder die Tränen, es war schrecklich.“ Und der Sänger sagte in der Dokumentation: „Cliffs Tod riss die Wunde der Verlustangst wieder auf. Ich liess keinen mehr an mich ran, der mir nahekommen könnte.“

Ein weiterer Verlust sollte den Sänger 1996 treffen. Hetfields Vater starb ebenfalls an Krebs. Doch obwohl Hetfield diesmal darauf vorbereitet war, ging ihm die Sache näher als erwartet. In einem Interview mit dem Metallica-Fanclub-Magazin „So What!“ gestand der Rocker: „Mir war nie wirklich bewusst, was für einen grossen Teil meines Lebens er einnahm. Als wir anfingen wieder miteinander zu reden, sah ich, dass wir uns doch ziemlich ähnlich waren. Seine Krankheit zeigte mir erst, dass er doch eine starke Persönlichkeit war.“ Der berühmte Metal-Sänger stand ihm in den letzten Stunden bei.

James Hetfield

Den grössten und wichtigsten Schritt hin zu einem Leben frei von Kontrollverlusten und Ängsten machte er während der Aufnahmen zum vorletzten Metallica-Album „St. Anger“ (2003), als er sich selbst in eine Entzugsklinik einweisen liess. Acht Jahre danach erinnerte er sich bei Justin Hunt, was er von dieser Zeit mitgenommen hat: „Ich hatte nie vorher gelernt, den Kopf für irgendetwas gerade zu halten und für meine Familie da zu sein. Ich werde aber nun immer für sie Zeit haben, doch musste ich erst lernen, wie ich sie lieben kann.“ James Hetfield ist mit der gebürtigen Argentinierin Francesca verheiratet, hat drei Kinder, deren Namen er als Tattoo auf der Brust trägt und wünscht sich mittlerweile nichts mehr als das Oberhaupt einer grossen und glücklichen Familie zu sein: „Ich möchte so eine Art Patriarch werden, der immer alles weiss und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Ich möchte lieben und geliebt werden und noch viele Enkel und vielleicht auch Urenkel haben.“ Und genau das ist es, was einen wahren Mann ausmacht. Nun wird er 50 Jahre alt. Der Treibstoff abseits der Drogen ist derselbe, sagt Hetfield: „Ich suche noch immer nach dem ultimativen Riff.“

James Hetfield

Heute wurde George A. Romero geboren!

Und dieser Geburtstag ist definitiv erwähnenswert. Der Vater des modernen Zombiefilms Regisseur George A. Romero wurde am 4. Februar 1940 geboren und wird heute somit 73 Jahre alt. Was soll ich schreiben, Freunde der Gruft, was ihr noch nicht kennt? Horror wäre einfach nicht dasselbe und auch die Popkultur Landschaft würde einiges vermissen ohne ihn. Der Splatterfilm wäre ohne das Zombie-Genre um einiges ärmer und gerade heute ist diese Spielart des modernen Horrorfilms wieder gross in Mode. Auch wenn heute viele der Zombies modernisiert wurden, oder mit veränderter DNA durch die Gegend rennen, sind alle diese eine Iteration der Kreatur, die Romero mit „Night Of The Living Dead“ im Jahr 1968 das erste Mal auf Zelluloid bannte.

Natürlich hat auch Romero sein Zombie-Universum aufgebaut, mit „Dawn Of The Dead“, „Day Of The Dead“, „Land Of The Dead“, „Diary Of The Dead“ und „Survival Of The Dead“ erweitert und obwohl diese Filme nicht an das „Meisterwerk“ rankommen, dienen in allen Filmen Zombies als Vehikel, um grosse soziale Fragen diskutieren. Ohne Romero gäbe es im Horrorfilm viel weniger unterschwellige Botschaften, Anspielungen und tiefere Bedeutung. Doch George hat nicht nur Zombie-Filme gemacht. Seine Filmografie umfasst auch „Der Affe im Menschen“, „Creepshow“, „Stark – The Dark Half“, „Martin“, „Knightriders“, „Two Evil Eyes“ und „The Crazies“, letzterer auch leicht Zombie-esque.

Jetzt aber genug der Worte, nun wünschen wir und wir denken ihr auch, George A. Romero alles Gute zum Geburtstag und empfehlen euch einen von George weniger bekannten Werken reinzuziehen und dass am Besten heute noch!

Heute wurde George A. Romero geboren!

Happy Fuckin‘ 50th Birthday Dave Mustaine

Heute wird der Sänger, Gitarrist und Haupt-Songwriter der Band Megadeth, David Scott „Dave“ Mustaine 50 Jahre alt. Seine Eltern liessen sich, als er noch ein Kind war, scheiden. Er wuchs in verschiedenen Vororten in Süd-Kalifornien auf. Er verliess 1981 die Band Panic, um bei Metallica an der Seite von Lars Ulrich, James Hetfield und dem Bassisten Ron McGovney zu spielen. 1983 wurde er wegen Alkoholproblemen und persönlichen Differenzen mit anderen Band-Mitgliedern aus der Band geworfen und durch Kirk Hammett von der Gruppe Exodus ersetzt. Zu dieser Zeit bildete sich bei Mustaine eine grössere Drogenproblematik heraus, die immer wieder seine Karriere überschattete.

Dave Mustaine gilt generell als schwierige Persönlichkeit mit starken narzisstischen Eigenschaften. Er ist seit 1990 verheiratet und hat zwei Kinder. Laut eigener Aussage fand er persönliche Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens im christlichen Glauben. Im Jahr 2004 wurde er zum wiedergeborenen Christen. Seit Mustaine sich zum Christentum bekennt, versuchte er mehrmals, Auftritte von okkulten und satanischen Bands wie Dissection und Rotting Christ zu verhindern und distanziert sich von The Conjuring, einem Lied seines Albums „Peace Sells… But Who’s Buying?“, das er aufgrund seiner schwarzmagischen Inhalte nicht mehr live spielen will – der Gebrauch schwarzer Magie habe sein Leben ruiniert.

Heute wird Dave 50 Jahre alt, seine Musik begleitet mich nun seit den Tagen bei Metallica und vermag doch immer wieder für ordentliches Nackentraining zu sorgen! Nachfolgend gibts ein Video aus dem Jahre 1990, gefilmt im Umkleideraum am 13. September in Ventura, Kalifornien. I wish many, many happy returns of the day, may he rock forever

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Megadeth - Dave Mustaine's birthday party, Ventura, 1990

Happy Birthday Kuno – uf die nächschte 50

Hüet vor 50 Jahr, am 17. März 1961 het dr Frontma, Sänger u Songschriber vo Züri West ds Licht vor Wäut erblickt. Das isch scho e Momänt här – gliich wie vor Jahre Züri West ar Wiehnachte um Mitternacht ir Riethalle gspielt het. Das ir e Zyt, wo während de Fiertage so guet wie gar nüd isch glüfe, scho grad gar nid es Rock Konzärt und Nachtbösse bis ufs Land hets o nid ghä. Denn het me dr Üebigsruum ungerem Piggi gha, ideal um nach getaner Arbeit dr Durscht ds lösche. Und so si d’Jahr ids Land zoge und dr Kuno het me immer wieder atroffe i de Gasse vo Bärn, am Bartrese, im Lorrainebad, am YB-Match odr am Gurtefestival. Letschters nid numme uf dr Bühni, nei, o im Publikum het me ne immer wieder o aus gwöhnliche Zueschouer gseh! Und jetz PÄNG wird dr Guet scho 50i! Jaja, aues geit immer zügiger fürschi u d’Wäut isch es Chirschi… wie o immer: Happy Birthday Kuno – uf die nächschte 50 Jahr!

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