Google Earth Timelapse: So hat sich die Oberfläche der Erde in den letzten Jahren verändert

Bei Google Earth Timelapse gibt es seit ein paar Jahren die Möglichkeit, die Erde im Zeitraffer zu bestaunen. Dabei wird 32 Jahre in die Vergangenheit geblickt. Zu sehen kriegt man nicht nur atemberaubende Natur von oben und das Wachstum von Städten, sondern auch erschreckende Realität der globalen Erderwärmung. Nun wurde Google Earth Timelapse um einige wichtige Features erweitert, sodass man einen noch genaueren Überblick erhält. Sowohl die Darstellung der einzelnen Gebiete wurde geschärft, als auch fehlende Jahre ergänzt. Die meisten Bilder stammen von Landsat, die hauptsächlich zur zivilen Beobachtungen von USGS/NASA eingesetzt werden, um Veränderungen in der kontinentalen Erdoberfläche sowie der Küstenregionen festzuhalten.

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Google Earth Timelapses show climate change
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Google Timelapse: Miami, Florida
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Google Timelapse: Berlin, Germany

Android: Schere, Stein, Papier

In folgendem Spot werden Schere, Stein und Papier endlich Freunde, doch was hier genau beworben werden soll, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Hybride Netzwerke, in denen Microsoft-, Android- und Apple-Geräte gemeinsam glücklich und sicher leben können?

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Android: Rock, Paper, Scissors

PhotoScan: Ganz einfach Fotos scannen mit der Google App

Wer kennt das nicht, da stöbert man in den alten Sachen und findet ein Foto von vor 20 Jahren und denkt: „Schnell mal auf Instagram laden“. Also Smartphone raus und fotografieren. Shit, ist zu dunkel oder zu hell oder unscharf oder kommt an die Tiefe des Originals einfach nicht ran. Ist ja auch nur ein Foto vom Foto. Dies dachte sich Google wohl auch und hat jetzt eine App entwickelt, mit der sich mit einem Smartphone Fotos nicht nur fotografieren, sondern richtig scannen lassen. Eine geniale Idee, wie ich finde, zumal selbst Bilder aus einem Scanner mitunter ja auch nicht so schön sind, wie die Originale.

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Introducing PhotoScan by Google Photos

Sieht nicht nur in diesen Videos hier easy aus, sondern ist es auch. Grossartige Sache!

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Nat & Lo: PhotoScan Sneak Peek

Gibts übrigens kostenlos im App-Store oder bei Google Play:

Fotoscanner von Google Fotos
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Google Earth Virtual Reality

Freunde, mit Google Earth könnt ihr jetzt über die Erde fliegen und dass vom Sofa aus! Bis jetzt (noch) nicht die ganze Welt, aber ein kleines Best-of. Echte Realität in der virtuellen Realität sozusagen. Selbstverständlich könnt ihr euch darin frei wie ein Vogel bewegen. Nur fliegen ist vermutlich schöner…

Introducing Google Earth VR, our next step to help the world see the world. With Earth VR, you can fly over a city, stand at the edge of a mountain, and even soar into space. Google Earth VR is available now on Steam for the HTC Vive.

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Google Earth VR — Bringing the whole wide world to virtual reality

Wie es ist, auf LSD einkaufen zu gehen

Selig sind die Ungebildeten. Irgendwie habe ich immer noch nicht kapiert, was genau Googles Deap Dream eigentlich ist, aber ich habe mich auch nicht wirklich damit befasst. Für mich sehen sämtliche Deap Dream Videos aus wie die perfekte Visualisierung eines LSD-Trips. Wie der folgende Clip. Mutanten beim Einkaufen. Und die ganzen Tiere im Regal! Wer schon mal auf Trip im Supermarkt war, weiss, was ich meine. Bildungsauftrag, sie verstehen?

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Pouff - Grocery Trip

Wie man mit Google Translate Musik macht

Wahr­schein­lich den­ken die we­nigs­ten über Goog­le nach, wenn sie es be­nut­zen und tun es ein­fach – und doch ist es immer noch ex­trem be­ein­dru­ckend, wie aus die­ser klei­nen Firma eines der mäch­tigs­ten Un­ter­neh­men des Pla­ne­ten ge­wor­den ist und wie seine Diens­te und Ser­vices Ein­zug in un­se­ren All­tag erhal­ten haben. Al­ler­dings nutze ich für Über­set­zun­gen nicht mehr Goog­le, son­dern eher Lin­guee, denn der kann auch mit Wort­grup­pen um­ge­hen und lie­fert zu jedem Suchtref­fer ein paar Bei­spie­le für ein bes­se­res Ver­ständ­nis.

Da­vie504 nutzt aber Goog­le Trans­la­te wei­ter­hin – nur in einer gänz­lich an­de­ren Form, auf die die We­nigs­ten wahr­schein­lich ge­kom­men wären. Da­vie504 hat ein­fach ein paar „Laute“ von Goog­le aufgenommen und nutzt diese für seine Songs… und das klingt ziem­lich gut :)

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GOOGLE TRANSLATE MEETS BASS

Verne: The Himalayas – Die Welt erkunden mit Google 3D-Maps

Google Maps bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl toller Orte in 3D anzuschauen. Zum Beispiel den Eiffelturm oder den Grand Canyon. Ein interessantes Feature, doch seien wir ehrlich, der Spassfaktor kommt dabei ein bisschen zu kurz. Das dachten sich wohl auch die Entwickler bei Google und verfolgen jetzt mit einer neuen App einen spielerischen Ansatz, die Welt zu erkunden. In „Verne: The Himalayas“ kann man das Himalaya-Gebirge als kleiner Yeti – mit Jetpack, Gleitflieger und auf der Jagd nach spannenden Informationen durchstreifen.

Verne: The Himalayas - Die Welt erkunden mit Google 3D-Maps

Die Umgebung des Spiels basiert vollständig auf dem Kartenmaterial von Google Maps und bietet so die Möglichkeit, das beeindruckende Gebirge aus Augenhöhe zu erkunden. Dafür schlüpft man in die Rolle von Verne, eines putzigen Yetis und jagt Riesenwildschafe, fliegt durch die Lüfte und schlägt Bergglocken. Informationen finden sich unter anderem in Form von Gebirgshütten und an Lautsprecherpfosten, die in Textform und akustisch etwas über den Himalaya erzählen.

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Verne: The Himalayas - Explore 3D Google Maps imagery as a 500 ft Yeti

Spielerisch betrachtet ist das natürlich etwas dürftig, aber genau wie bei Pokémon GO liegt der Schwerpunkt von „Verne: The Himalayas“ mehr darauf, die Welt zu erkunden. Und weil der ein oder andere Pokémon-Trainer noch nicht fit genug ist, um den Himalaya zu erklimmen, stellt die neue Google-App eine sichere Alternative dar… ;)

Verne: The Himalayas
Preis: Kostenlos

Pokémon Go: Download nun auch bei uns möglich und wie das Spiel den Central Park verändert hat

Pokémon Go: Download nun auch bei uns möglich

Gestern wurde Pokémon Go nun auch offiziell in unseren Breiten veröffentlicht. Das Spiel steht für Android und iOS kostenlos zum Download bereit. In Pokémon Go geht es darum, unterschiedliche Pokémon-Arten zu fangen, was bei bei dem Spiel mit Augmented Reality kombiniert wurde. Den AR-Aspekt, der Spieler zum Pokémon-Fangen hinaus auf Strassen und Plätze bringt, trug das früher zu Google gehörige Entwicklerstudio Niantic Labs bei. Google machte Niantic, das vor allem durch sein Augmented-Reality-Spiel Ingress bekannt wurde, im letzten Jahr unabhängig.

Pokémon Go

Nachdem Pokémon Go schon in Australien, Neuseeland und den US&A erschienen ist, können nun auch wir die App offiziell nutzen. Pokemon Go ist kostenlos erhältlich, bietet aber kostenpflichtige In-App-Käufe. PokéMünzen sind die offizielle Währung des Spiels, die ihr bei Pokémon Go gegen Premium-Gegenstände eintauschen könnt. Es wird geschätzt, dass Pokémon Go allein mit den In-App-Käufen von iOS-Nutzern in Nordamerika in der letzten Woche 1,6 Millionen US-Dollar verdient hat. Wer das Spiel installiert, sollte sich bewusst sein, dass ihr diesem umfangreiche Zugriffsrechte gewähren müsst. Pokémon Go will unter anderem euren Standort erfassen und auf eure Fotos, Videos und Kontakte zugreifen. Dabei werden jede Menge Daten über euch erhoben, die laut Datenschutzbestimmung zum Teil auch an Drittanbieter weitergegeben werden

Pokémon GO
Entwickler: Niantic, Inc.
Preis: Kostenlos+
Pokémon GO
Entwickler: Niantic, Inc.
Preis: Kostenlos+

Solltest du ein Android Gerät besitzen, aber der Download im Play Store ist für dein Handy nicht freigeschaltet, so findest du das Spiel zum kostenlosen runterladen auch bei APKMirror.

Um das Ausmass zu verdeutlichen, bis vor kurzem gab es das Spiel offiziell bisher nur in den US&A, Australien und Neuseeland. Zwei Tage nach dem Start war die App angeblich auf mehr als fünf Prozent aller Android-Geräte in den US&A installiert. Die iOS-Version hat dort innerhalb von 24 Stunden Platz eins der iTunes-Charts übernommen, jedenfalls in der Kategorie Free Apps. Was die Nutzungsintensität angeht, bewegt sich Pokémon Go schon jetzt in derselben Liga wie Twitter, Snapchat, WhatsApp, Instagram und der Facebook Messenger. Seitdem das Spiel erhältlich ist, wird der New Yorker Central Park von ferngesteuerten Menschen belagert. Hier ein paar aktuelle Impressionen:

Ich will alles, gib mir alles   ➤

50 bekannte Logos damals und heute

Freunde, erinnert ihr euch noch daran, wie die erste Logos alteingesessener Firmen ausgesehen haben? Bei vielen Unternehmen haben wir die Anfänge natürlich nicht miterlebt, aber die älteren Looks von Amazon, Google, Disney oder Starbucks dürften euch noch bekannt vorkommen. Gestaunt habe ich über die alten Logos von Audi, IBM, Nokia, Playboy und Apple. In der Serie „50 Famous Logos Then And Now“ könnt ihr euch die verschiedenen grossen und kleinen Verwandlungen komplett zu Gemüte führen, die besten haben wir euch hier zusammen gestellt.

50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute

Mehr Logos von damals und heute im Vergleich gibt es nach dem Klick

Ich will alles, gib mir alles   ➤

Lost in Translation – Unterhalten sich drei Smartphones

Mit zwei Android-Smartphones und einem iPhone kann man einen polygloten Redekreis per Google Translate kreieren. Die Teilnehmer reden zwar latent aneinander vorbei, aber sowas passiert auch nicht selten unter Menschen. Also wählt man ein zeitloses Gesprächsthema, zu dem jeder eine Meinung hat: Norwegen – und Thunfisch. Die Mobiltelefone hätten in den Tests bis zu einer Viertelstunde miteinander gesprochen, schreibt Jomatotu in der Beschreibung seines Videos. Viele Sätze waren dabei völlig sinnlos, andere wie „I am aware of who I am“ (Ich bin mir bewusst, wer ich bin) dagegen fast schon erschreckend…

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Approaching Singularity...

Tilt Brush: Das Virtual Reality Malprogramm von Google

Google präsentiert mit Tilt Brush sein eigenes Virtual Reality-Malprogramm und zeigt wohin die Reise hingeht. Mit Tilt Brush kann man nicht nur im dreidimensionalen Raum pinseln, auch ist das Werk frei begehbar. Einmal hochgeladen kann jeder durch die Tilt-Datei wandern und somit künstlerisch völlig neue Wege gehen. So gibt es animierte Pinselstriche, die Paletten umfassen hier nicht nur Farben und unterschiedliche Materialien, sondern auch animierte Elemente wir Feuer und Rauch. Da sind plötzlich ganz neue Möglichkeiten Kunst zu machen, Spass zu haben oder Geschichten zu erzählen.

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Tilt Brush: Painting from a new perspective

HELP: 360° interaktiver Alien-Kurzfilm

Justin Lin ist vor allem bekannt für seine Regie bei den „Fast & Furious“-Filmen. Jetzt hat er gemeinsam mit Google für die Spotlight Stories den Film „HELP“ inszeniert. Rund fünf Minuten spannende Alien-Action, die man interaktiv steuern kann. Entweder relativ langweilig im YouTube-Player auf dem Rechner, viel handlicher über die entsprechenden Mobile-Apps oder gleich per VR-Brille. So ungefähr könnte die Zukunft des Kinos, Film und Fernsehen aussehen.

Our first live action story takes place in the middle of downtown Los Angeles, where a meteor shower has left a deep scar on the streets of Chinatown. Panic, fear and an alien sends a young woman scrambling to escape.

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360 Google Spotlight Story: HELP

Gerade bei solchen Filmen ist ein Blick hinter die Kulissen interessant. Hier ein kleines Making of:

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Behind The Scenes - Google ATAP Spotlight Stories 'HELP'

Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!

Die bösen Smartphones! Sie sind der Satan unserer Zeit. Auf der einen Seite sind wir alle Junkies, auf der anderen Seite sind wir das auch total gerne. Der 20 jährige Fotokünstler Antoine Geiger hat diesem kulturellen Unbehagen jetzt einer Fotoserie gewidmet. Seine Erklärung dazu: “Sur-Fake is placing the screen as an object of “mass subculture”, alienating the relation to our own body, and more generally to the physical world.”

Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
(via Bored Panda)

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

Wie vermutet ist „Batman vs. Superman“ ein totaler Flop, doch Google entschädigt uns mit diesem Streetview-GoogleMaps. Dank der virtuellen Streetview-Engine kann man komplett durch Batmans heilige Hallen wandern. Vom „Wohnzimmer“ gelangt man umgehend ins Tunnelsystem der Fledermaus-Höhle und zum Batmobil, eine Etage höher entdecken DC-Fans dann noch Batmans Panzeranzug und sein Observatorium inkl. Waffen. Richtig gut umgesetzt. Nun ja, ist ja auch kein Fake, denn das Haus gibt es tatsächlich, denn die Filmkulisse ist das von „Mies van der Rohe“ designte „Farnsworth House“, unweit von Chicago. Wer gerne selbst das Batcave erkünden möchte, bitte hier entlang Herrschaften

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen
Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen
Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

GMail: Mit Sortd wird deine Inbox zur ToDo-Liste

Sortd schickt sich an, Nutzern von Gmail den Umgang mit ihrem Postfach durch eine integrierte ToDo-Liste zu erleichtern. Das ist natürlich nicht neu, zum Beispiel haben Lösungen wie Mailbox oder Mailpilot sich immerhin darauf spezialisiert, den Wust an E-Mails in Ordnung zu bringen und daraus mehr oder weniger gute Aufgabensysteme abzuleiten. Aber Gmail-Nutzer wollen ihre E-Mails möglichst über die altbekannte Weboberfläche nutzen, den diese ist schnell, bietet universellen Zugriff und wurde von Google mit spannenden Funktionen ausgestattet. Rundumlösungen zum Erstellen von ToDo-Listen sucht man bislang jedoch vergebens.

Sortd for GMail

Sortd erlaubt Nutzern, ihr Postfach in eine ToDo-Liste ähnlich der Kanban-Methode zu verwandeln – direkt in der Weboberfläche und im Postfach. Werden E-Mails also nicht sofort beantwortet und archiviert, können diese ganz einfach per Drag-and-Drop als Arbeitspakete auf eine angrenzende Spaltenübersicht gezogen werden. Nutzer können diese Spaltenübersicht beliebig betiteln, verschieben und sogar eigene Farben festlegen. Praktisch ist auch die Möglichkeit, ursprüngliche Betreffzeilen von E-Mails in der ToDo-Liste umzubenennen – schliesslich lässt sich nicht aus jeder Betreffzeile unmittelbar eine konkrete Aufgabe ableiten. So organisierte E-Mails können ausserdem um Notizen ergänzt, in der Liste beantwortet oder mit einer Schlummerfunktion aufgeschoben werden.

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Sortd Intro

Sortd macht einen wirklich ordentlichen Eindruck, bedenkt man, dass die Erweiterung sich derzeit noch in einer geschlossenen Testphase befindet. Sortd ist kostenlos und ausschliesslich Nutzern von Google Chrome vorbehalten. Die Erweiterung kann jedoch mühelos über eine Anmeldung unter Angabe der E-Mail-Adresse installiert werden. Danach kann Sortd zumindest vorerst in der Weboberfläche für mehr Produktivität sorgen, auf dem Smartphone ist ein Abruf der ToDo-Liste nämlich noch nicht möglich. Den Entwicklern zufolge wird an einer Lösung aber bereits gearbeitet.

Übrigens: Wer noch mehr aus seiner Inbox herausholen möchte, findet in unserem Artikel „Hol’ mehr aus deiner Inbox heraus: 10 geniale Gmail-Extensions für Vielnutzer“ weitere Tooltipps.

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