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Was aussieht wie der längste Werbespot für Google, ist tatsächlich der längste Werbespot für Google. Vince Vaughn und Owen Wilson sind Handelsvertreter, die vergessen haben mit der Zeit zu gehen. Als sie ihre Jobs verlieren, kommt für sie nur noch eine Sache in Frage: Ein Praktikum bei Google.



Morgenstund hat Blei im Arsch! Morgens gehts in unserer Produktivgesellschaft nicht ums Umarmen des Schnüffeltuchs, sondern ums ehrliche, harte Aufstehen. Dafür hob besagte Produktivgesellschaft schon diverse sehr effektive Wecker aus der Taufe, allerdings nur wenige für Android und iPhone.

Die Genies von Delight Room erkannten das und präsentieren eine sehr ausgefuchste Lösung. Der Nutzer fotografiert ein Objekt seiner Wahl, das sich im Idealfall nicht direkt neben dem Bett befindet. Klingelt der Wecker morgens, lässt er sich nur deaktivieren, indem man das Objekt möglichst genau abfotgrafiert. Tolle Idee…



Nach dem Video immer noch Interessiert an der App? Ja, dann kannst du dir diese nach dem Klick runterladen!
Ich will alles! Gib mir alles! →

Vor einigen Wochen hatte ich bereits den spassigen Lösungsansatz für einen zerbrochenen Smartphone Screen am Start, heute bin ich per Zufall auf die entsprechenden Grafikken gestossen, welche ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten möchte. Einfach mit dem Grafikprogramm seiner Wahl das folgende Futurama Raumschiff auf einen entsprechend erstellten Hintergrund in der Grösse seines Smartphones platzieren. Fertig! Busted phone screen? Made the best of it!

Zerbrochener Smartphone Schirm? Mach das Beste draus!

Die digitale Revolution hat Papier schon beinahe vollständig verdrängt, doch nur beinahe, denn es gibt etwas, was iPad, iPhone und Co nicht ersetzen können… :)

Na dass ist doch was Freunde, Google hat auf dem SXSW-Festival einen sprechenden Schuh vorgestellt, der bei jedem Schritt und Tritt einen vollquasselt und so richtig schön auf die Nerven geht. Oder wie es ein YouTube-Kommentator treffend formuliert: “Forever alone.”

Using an accelerometer, a gyroscope, Bluetooth and some other off the shelf technologies, the Talking Shoe translates the wearer’s movements into funny, motivating and timely commentary. The things it says can be posted to Google+ by the user, sent to real-time ad units, if the user chooses to, and broadcast via onboard speakers. It can talk to the world and to the web.

Every move the user makes generates data that’s captured using an accelerometer, gyroscope and pressure sensors. That data then gets pushed to a web app on your mobile phone and translated in real-time into funny and motivating commentary. That commentary then gets pushed to banners and social media, creating new, interesting content in the digital world from something happening live in the physical one.



Teleporter-App für Android erschienen

Nach Vorbild von Star Trek gibt es nun endlich die erste Teleporter-App in einer Beta Version, welche seit heute im Google Play Store herunter geladen werden kann. Absolut geniale App! Endlich ist man nicht mehr auf das Flugzeug, die Bahn oder das Auto angewiesen! In der Beta Version sind aktuell New York, London, Berlin, Amsterdam, Sydney, Cape Town, Rio de Janeiro, Moskau, Hong Kong und Fukushima als Zielort verfügbar und von Bern nach New York benötigt man nur 3 Sekunden! Zudem sollte man darauf achten, dass der Akku vom Gerät voll genug ist, sonst steckt man zum Beispiel in London fest und ohne Adapter für deren Steckdosen ist auch nichts mit aufladen… Die App ist nur für Android gedacht, da iOS zu viele Einschränkungen besitzt. Die App basiert auf wiedergefundenen Schaltplänen aus Star Trek und die Entwickler suchen aktuell dringend nach so vielen Beta-Testern wie nur möglich und Vorsicht Freunde, schaut dass ihr beim Einzug des Teleporters keine Insekten mit einzieht, da die App ansonsten Probleme bekommen kann…

Da hat doch tatsächlich jemand mit einem frühen Google Glass Prototypen den St. Patrick’s Day bestritten. Zu Ehren des Schutzpatrons Irlands fleisst ja bekanntlich an diesem Tag etwas mehr Alkohol als sonst und so kommen wir in den Genuss eines grossartigen Praxis Tests der Weltinnovation von Google…



Die YouTuber von GizmoSlip haben offensichtlich Spass daran zuzuschauen, wie Smartphones vollständig geschrottet werden. Das Nexus 4 hat nun beim Kampf gegen ein BMX den Kürzeren gezogen. Wer also Freude daran hat, beim Verschrotten zuzusehen kann dies mit dem folgenden, knapp 3 Minuten langen Video, tun…



Taxi Driver lässt grüssen, die Führungsschiene fürs Smartphone und dieser Japaner hat sich in den Kopf gesetzt, ein System zu entwickeln, mit dem man ganz schnell Telefonate entgegen nehmen kann. Das Revolver Quick Draw System aus Taxi Driver stand diesem Projekt offenbar Pate und so eignet sich die Schiene auch für Extremsituationen. Wie auch immer die aussehen können, zeigt auch der folgende Clip…



Nachdem wir die Apokalypse überlebt haben, gibt es heute etwas zum Spielen. Das Entwicklerstudio Madfinger Games hat mit ShadowGun eine neue Ära des mobilen Gamings eingeläutet: Grandiose Grafik, Multiplayer-Feuergefechte – ein Spiel das deutlich machte, dass der Gaming-Sektor in Zukunft nicht länger nur unter den Sonys, Microsofts und Nintendos dieser Welt aufgeteilt sein wird. Mit Dead Trigger gehen die tschechischen Entwickler nun in die zweite Runde. Eine postapokalyptische Welt, blutrünstige Zombies und ein bis an die Zähne bewaffneter Überlebender – fertig ist ein Zombie-Shooter. Wer jetzt denkt das Spiele mit brillianter Grafik auch immer eine Menge Geld kosten irrt. Dead Trigger ist kostenlos im Google Play Store sowie im iTunes Store erhältlich, sprich kann per Android oder iPhone gezockt werden und ist alleine deshalb schon einen Blick wert.

Grafisch ist das Spiel zweifelsohne eines der Besten im ganzen App Store. Während des Spielens hat man fast schon das Gefühl vor einer kleinen Next-Generation-Konsole zu sitzen und nicht vor einen Handy-Game. Die Unity Grafik-Engine zeigt beeindruckende Partikel- und Wasser-Effekte, auch die Kantenglättung scheint vergleichsweise gut zu funktionieren, was gerade bei mobilen Games keine Selbstverständlichkeit ist. Das Level-Design in Dead Trigger ist an sich relativ gut gelungen: Blutverschmierte Wände und Lachen auf dem Boden sorgen in Kombination mit zerstörten Objekten, die überall in den Levels verteilt sind, für das Extra-Quäntchen Endzeitstimmung. Man hat sich Mühe gegeben, durch verschiedene Schauplätze etwas Abwechslung in die Gestaltung der Level zu bringen, trotzdem wirken sie alle sehr ähnlich im Aufbau. Das kann aber unter anderem daran liegen, dass die meisten Level per Zufall generiert werden. Da macht sich ein bisschen Resident-Evil-Flair im Spiel breit: Ob man durch ein verlassenes Kaufhaus irrt, um Ausrüstung zu extrahieren oder in Hintergassen Zivilisten vor herannahenden Zombie-Horden beschützen muss – immer sind Schauplatz und Atmosphäre stimmig. Unterstützt wird dieses Gefühl durch die überzeugenden Bewegungs-Animationen der Zombies, wenn sie stöhnend und ächzend aus sämtlichen Ecken des Levels gekrochen und geschlurft kommen. Grundsätzlich ist das Spiel ein klassischer First-Person Shooter ohne grosse Überraschungen. Die Zombies kommen brav auf den Spieler zugewankt nur um dann mit einer Bleisalve niedergestreckt zu werden.

DEAD TRIGGER
DEAD TRIGGER
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Google Play
DEAD TRIGGER
Entwickler: MADFINGER Games
Preis: Kostenlos

Die Steuerung ist gerade am Anfang etwas hackelig, mit etwas Übung geht das Laufen, Zielen und Schiessen aber recht flott von der Hand. Sobald man die erste Zombie-Horde in einem Einführungs-Level endgültig von ihrem ständig hungrigen Dasein befreit hat, findet man sich in einer Übersichtskarte wieder. Die hier dargestellte fiktive Stadt bietet mehrere Missionen, die sich nach und nach freischalten lassen. Dabei gibt es neben dem Mainquest, der die Story vorantreibt, auch Sidequests zu erfüllen. In diesen muss man zum Beispiel eine bestimmte Anzahl von Zombies erledigen und Objekte oder Menschen bergen oder beschützen. Dafür gibt es während und nach den Missionen Geld und gelegentlich auch Ausrüstungsgegenstände, wie zum Beispiel Granaten, als Belohnung. Mit dem Geld kann man sich im Shop dann Waffen und zusätzliche Ausrüstungsgegenstände oder passive Fähigkeiten (Perks) kaufen, die es einem zum Beispiel ermöglichen, zu rennen (eine nützliche Fähigkeit, wenn einem ein Haufen Zombies an den Fersen klebt), oder seine Waffen upgraden und sich so für die besser nächsten Missionen wappnen.

Sollte das Geld nicht reichen oder man “Gold Fingers”, die alternative Währung zum „Cash“ in Dead Trigger brauchen, kann man sich für 99 Cent zweihundert “Gold Fingers” im Store kaufen. Das ist zwar ein durchaus fairer Preis – allerdings wird man regelrecht zu dieser Ausgabe gezwungen, da die Steuerung von Dead Trigger nicht gerade überzeugend ist und man mit schwächeren Waffen kaum eine Chance hat, der Zombie-Horden Herr zu werden. Diese Einschränkung führt gerade in Dead Trigger zu leichter Frustration, denn das gute Sturmgewehr Colt M4, das dem Spieler in den ersten drei Missionen von Dead Trigger zur Verfügung steht, wird danach (aus welchem Grund auch immer) wieder eingezogen und man steht waffentechnisch plötzlich wieder relativ “nackig” da.

Die Story von Dead Trigger ist nicht wirklich neu: Wir befinden uns auch im Spiel im Jahre 2012, die Führungsspitzen der Welt sind korrupt, die Wirtschaft ist zusammengebrochen und inmitten dieses Chaos bricht ein aggressiver Virus aus, der Menschen zu Zombies macht. Die letzten Überlebenden tun natürlich alles, um überlebend zu bleiben und führen einen erbitterten Kampf gegen die blutrünstigen Hirn-Gourmets, mit denen sie unter Umständen vor ein paar Wochen noch zum Kaffee oder Squash verabredet waren. Zu eurem Charakter im Spiel wird nicht viel gesagt, aber im Grunde ist es ein Typ mit einer Knarre, der verständlicherweise einfach keine Lust hat, als Zombie-Hors d’oeuvre zu enden.

Habt ihr Dead Trigger bereits installiert und gespielt? Was sagt ihr dazu?



Zum 165. Geburtstag wird der irische Schriftsteller Abraham “Bram” Stoker mit einem Dracula Google-Doodle im Comic-Stil geehrt. Dracula ist wohl der berühmteste Vampir der Welt und war Vorbild und Inspiration für viele Verfilmungen und Vampir-Geschichten.

Bram Stoker wurde am 8. November 1847 in der Nähe von Dublin geboren und konnte bis zu seinem siebten Lebensjahr weder stehen noch gehen. Dieses Trauma seiner Kindheit verarbeitete er in seinen Geschichten, die häufig von Tod oder ewigem Schlaf handeln. Neben seinem Hauptberuf, Beamter in der Justizverwaltung, arbeitete er als Journalist und Theaterkritiker. Er war mit dem Schauspieler Henry Irving befreundet, an dessen Seite er später die Welt bereiste. Am Roman “Dracula” arbeitete Stoker sieben Jahre lang. Die Figur des “Graf Dracula” basiert auf der Legende des rumänischen Fürsten Vlad III. Drăculea. Das Buch erschien erstmals am 18. Mai 1897 in England, im deutschsprachigen Raum wurde es unter dem Namen “Dracula. Ein Vampyr-Roman” 1908 veröffentlicht. Den Mythos des Vampires gibt es auf der ganzen Welt, in China gibt es das Wesen “Chiang-Shih” und auf den Philippinen die “Aswang”. Erst im Sommer 2012 wurden in Bulgarien 700 Jahre alte Vampir-Gräber entdeckt. Bram Stoker starb am 20. April 1912 in London in finanziell bescheidenen Verhältnissen. Die Ursache wurde nie aufgeklärt, möglicherweise sind Erschöpfung oder Syphilis die Todes-Ursache. Zu Ehren des irischen Schriftstellers wird jährlich der Bram-Stoker-Award an Horrorschriftsteller verliehen, welchen unter anderen Stephen King und Clive Barker erhalten haben.

Yeah Freunde, wolltet ihr schon immer Geisterjäger spielen und ihr wart euch schon immer sicher, dass die Geister unter uns schweben? Oder wolltet ihr schon immer ein echter Ghostbuster sein? Jetzt habt ihr dank “Ghostbusters: Paranormal Blast” von XMG Studio die Gelegenheit dazu, in eurem eigenen Wohnzimmer, der Küche, auf Arbeit oder im Park Geister zu jagen! Mehr oder weniger per Zufall bin ich über dieses pfiffige, neue Spielchen für Android, sowohl iPad als auch iPhone gestolpert und muss sagen, es macht Spass!

Das Spiel ist located-based und so weiss das Game immer, wo sich der Spieler aufhält und mittels Augmented Reality kann es CGI-Gespenster in die auf dem Bildschirm real gezeigte Umgebung projizieren. Mithilfe der integrierten Smartphone, iPhone oder iPad-Kamera kann man “echte” Geister wie Slimer oder sogar den Marshmallow-Mann finden und dingfest machen. Dabei läuft man einfach durch seine Wohnung, auf Arbeit oder wo auch immer man gerade ist und sucht die ansonsten unsichtbaren Geister. Sobald einer gefunden ist, packt ihr eure Protonenstrahler aus und lasst die Plagegeister in euren Geisterfallen verschwinden.

Durch Drehen des Gerätes sucht man den Geist, sobald er aus dem Sichtfeld verschwunden ist. Dann zielt man auf den Gegner und startet das Feuer, aber Achtung: Auch Ihr könnt angegriffen und verletzt werden und zu Boden gehen. Sobald man den Geist genug geschwächt hat, kann er in eine Falle gesperrt werden. Level geschafft, Kohle kassiert und ab sofort kann man den Geist in seiner Sammlung ansehen. Und das Geld in die Verbesserung der Ausrüstung stecken. Wer mehr braucht, kann Buster Bucks kaufen und diese zu der Standardwährung machen. Buster Bucks kosten zwischen 79 Cent und heftigen 10,49 Euro. Dennoch: Die Spielidee ist witzig, die Umsetzung gelungen – leichter Wehrmutstropfen: Die Grafiken des Spiels sind recht simpel gehalten. Sowohl die Ray Parker Jr.-Hymne als auch die obligatorisch-populären Geräuscheffekte haben es nicht ins Spiel geschafft und statt Dr. Venkman und Co. tauchen hier nur langweilige Rekruten auf.

Aber egal, das Game macht Laune und in mehr als 20 verschiedenen Missionen wird einem auch nicht so schnell langweilig. Also ab an die Protonenstrahler… I’m afraid of no ghost!



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