DBD: Behind The Nut Love – John 5

Rob Zombie Gitarrist John 5 hat ein Video zu seinem neuen Song „Behind The Nut Love“ veröffentlicht. Ursprünglich stammt der Song von seinem 2005er Album „Songs for Sanity“. Die neue Version hat John 5 mit seiner Band „The Creatures“ aufgenommen und der Song wird auf dem kommenden Album „Guitars, T!ts, and Monsters“ mit enthalten sein. Ein genaues Veröffentlichungsdatum steht leider noch nicht fest…

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Behind The Nut Love

DBD: Breakin‘ All The Rules – Screaming Eagles

Die Nordiren von „Screaming Eagles“ spielen dreckigen bluesigen Hard Rock und klingen so authentisch wie schon lange nichts mehr. Der folgende Song stammt aus dem neusten Album „Stand Up And Be Counted“…

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Screaming Eagles - Breakin' All The Rules (OFFICIAL VIDEO)

DBD: Till It’s Gone – Yelawolf

Dieser Song stammt aus der 2. Folge der 7. Staffel „Sons of Anarchy“ mit dem Titel „Toil und Till“. Rapper Yelawolf „Till It’s Gone“ am Ende der Episode, nachdem Henry Lin droht herauszufinden, wer seine Männer getötet und seine Heroin und Waffen genommen hat.

“I want my men, my guns and my heroin! Let me be very clear, Jackson. If that does not happen, the violence will not stop at the Stockton/Oakland borders. It will come to Charming. I will turn Mayberry into a goddamn killing field!” – Henry Lin

Der Song eröffnet, als Jax, Chibs und Bobby Gib O’Leary und Renny töten und Lins Heroin und Waffen auf ihnen platzieren. Jax kehrt danach nach Hause zurück, zu Wendy und den Jungs. Jury White findet Gib und Renny ermordet und verbindet die Punkte, während Jax neben seinem Sohn Abel liegt und ihn umarmt, als eine Träne über seine Wange kullert… Wenn die mehr oder weniger subtile Aussage der Musikmontage am Ende der Episode nicht lügt, dann ist einer der Jungen, die Jax Lin als Bauernopfer hinwirft, nicht lediglich jemand, den Jury durch eine Prostituierte gefunden hat, um die Sons zu unterstützen. Der tote Junge scheint Jurys Sohn zu sein…

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I’m not the table you can come and lay your cup down on, now
I’m not the shoulder for a bag. The one that carried a heavy load
I’m not the road that you take when you looking for a short cut, uh
I ain’t the stepping stone to be stepping on
I ain’t nobodys crutch
I ain’t the money man, with your money, man
You ain’t looking at me
I’m not the cheap one, looking at me son
You ain’t looking at free
I ain’t the dish rag to come clean up all the shit that you dish out
Ain’t got no check for em’
If you checking in, mothafucka, check this out

Ain’t much I can do but I do what I can
But I’m not a fool there’s no need to pretend
And just because you got yourself in some shit
It doesn’t mean I have to come deal with it
You handle your own when you become a man
And become a man when you handle your own
Ain’t much I can do, but I do what I can
But what can I do if I do till it’s gone? Oh oh
Till it’s gone. Oh oh [x3]
What can I do if I do till it’s gone?

I’m not the the trash can. Not the last man at the finish line, now
I’m not the new kid on the block that you can just follow and push around
I’m not the fucking needle in the hay stack that you finally found
This ain’t no free rent. Come and pitch a tent
You ain’t tying me down
I’m not a bus ride you can hop inside and just roll away clean
Like the wheel on the wagon you wanna break
Cause I hold up the weight for the team
I’m not the gold watch and the new truck that your scheming to check out
Unless your looking to check out (powpowpow)
What a mess, now (come on)

Ain’t much I can do but I do what I can
But I’m not a fool there’s no need to pretend
And just because you got yourself in some shit
It doesn’t mean I have to come deal with it
You handle your own when you become a man
And become a man when you handle your own
Ain’t much I can do, but I do what I can
But what can I do if I do till it’s gone? Oh oh
Till it’s gone. Oh oh [x3]
What can I do if I do till it’s gone?

I jump to the sky for my people
I walk through the fire. I give love when it’s equal
Don’t tell me not to complain about my money and fame
When you come around me telling me I’ve changed
Damn, right I’ve fucking changed
When there’s fucking change in my pocket hit the bucket
It was a rocking all a sudden
I went from shopping without nothing
To going shopping for my cousins
Now that the cops know that I’m buzzing,
They wanna drop me in the oven
Pull me over just to say “I’m a fan”
Hip hop; gotta love it, but fuck it

Ain’t much I can do but I do what I can
But I’m not a fool there’s no need to pretend
And just because you got yourself in some shit
It doesn’t mean I have to come deal with it
You handle your own when you become a man
And become a man when you handle your own
Ain’t much I can do, but I do what I can
But what can I do if I do till it’s gone? Oh oh
Till it’s gone. Oh oh [x3]
What can I do if I do till it’s gone?

Lost Tarantism – Tito & Tarantula im Z7

„Tito & Tarantula“ sind eine Legende. Insofern haben sie mit „The Legendary“ aus München ein Trio bei der laufenden Tour als Support dabei, das auf den Hauptact hinweist und an der eigenen Legende sicherlich noch arbeiten muss. Tito & Tarantula sind auf ihrer „Lost Tarantism Tour“ unterwegs in Deutschland, Österreich und Schweiz. Am 17. April veröffentlichte die Band ausserdem ihren Klassiker “Tarantism” inklusive Bonusmaterial sowie die komplett neue Platte „Lost Tarantism“ mit bisher unveröffentlichten Songs aus den Tarantism StudioSessions aus dem Jahre 1995. Am 24. April waren Tito und seine Band zu Gast im Z7 und boten dort volles Programm!

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Geboren in Mexico und als Sohn eines Fallenstellers in der Wildnis Alaskas aufgewachsen, begann Tito Larriva’s Karriere in Los Angeles. Mit den „Plugz“ und später den „Cruzados“ nahm diese schnell Fahrt auf. Eine Top 10 Single und ein Cover auf dem Billboard Magazin später wurde Larriva Teil der L.A. Musik und Film-Szene der 80er Jahre. Im Probenraum nebenan machten die Red Hot Chili Peppers ihre ersten Gehversuche. Emmylou Harris, Jeff Porcaro (der früh verstorbene Toto-Drummer) waren seine Nachbarn. Zeitgleich begann auch die Schauspiel-Karriere des ausgebildeten Ballet-Tänzers. Nach dem Debüt als „Hammy“ in der „Pee-wee Herman Show“ (1981) arbeitete er mit Patrick Swayze (Roadhouse), Johnny Depp (Once Upon A Time In Mexico), Antonio Banderas (Desperados 2), mit Mel Gibson und Milla Jovovic in Wim Wenders´ „The Million Dollar Hotel“, David Byrne (True Stories), Cheech Marin (Born In East LA), dem oscar-prämierten Kurzfilm „Session Man“ sowie R. Rodriguez (Grindhouse) und schrieb Musik für über 50 Filme (u.a. „Machete“ 2010) und Fernsehserien.

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Der Startschuss für Tito & Tarantula war Robert Rodriguez‘ Angebot an „From Dusk Till Dawn“ (1995) mitzuarbeiten. Die legendäre Performance als Vampire-Hausband der „Titty Twister“-Bar und der weltweite Erfolg des Films brachte die Band erstmals nach Europa. Der Europa-Release des Debüt-Albums „Tarantism“ folgte 1997. Neben den Klassiker Songs aus „From Dusk Till Dawn“, „After Dark“ und „Angry Cockroaches“, ist „Tarantism“ ein Zeitdokument zahlreicher Studiosessions und umfasst einen Zeitraum von 10 Jahren kreativer Arbeit mit den besten Musikern und Produzenten, die L.A. zu bieten hat. Tito & Tarantula entstand aus Musikern der wöchentlichen Session, die Larriva unter dem Namen Tito & Friends mit stets herausragenden Musikern der L.A.-Szene veranstaltete. Neben dem Gitarristen Steven Hufsteter von dem gesagt wird, er hätte Bob Dylans Angebot, in seine Band einzusteigen abgelehnt, war die Band mit Hochkarätern wie dem Drummern Alfredo Ortiz (Beastie Boys) und Rafael Gayol (A-ha, Leonard Cohen) in Europa, Asien Nord-, und Südamerika auf Tournee.

The Legendary

20 Jahre, unzählige Konzerte und 4 Studioalben später, erscheint der Re-Release des Debüt Klassiker Album „Tarantism“ mit etlichen bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks. Produziert von Robert Rodriguez und David Tickle (Blondie, U2), aufgenommen in den besten Studios von L.A. ist „Tarantism“ ein Zeitdokument, das fast 10 Jahre Larrivas‘ Kreativität dokumentiert. Neu gemastert und mit etlichen neuen und bisher auch live noch nie präsentierten Tracks aus der gleichen Tarantism-Recording-Session, ein guter Grund, unter dem Motto „Lost Tarantism“ nun wieder auf Tournee zu gehen. Dazu konnte wieder Gitarrist und Gründungsmitglied Peter Atanasoff, der auch in „From Dusk Till Dawn“ zu sehen ist, gewonnen werden, der schon als 16-jähriger Wunderknabe mit der Paul Butterfield Bluesband um die Welt getourt ist. Auch der Drummer Johnny „Vatos“ Hernandez, bekannt durch Oingo Boingo und natürlich aus dem Titty Twister, ist wieder zu der Band gestossen, um das Jubiläum auf der Bühne mit zu feiern. Am Bass wird man Tito’s Tochter Lolita Carrol Larriva sehen können, die so die musikalische Tradition der Familie Larriva fortführt.

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Tito & Tarantula, Pratteln, 24.04.15

Das Z7 war sicherlich nicht ganz ausverkauft, aber mit Beginn des Gigs von Tito & Tarantula kurz nach 21 Uhr doch gut gefüllt. Nun aber erst eines nach dem anderen, als erstes betraten „The Legendary“ die Bühne. Thorsten Rock (Guitars & Vocals), Stefan Tönjes (Drums) und Robin Matteo (Bass) bringen die Besucher des Pratteler Z7 mit ihrem – selbst so betitelten – „Old School Rock“ vierzig Minuten lang auf gute Betriebstemperatur. Mit Songs wie „Last of Our Days“, „I Wish I Had a Beer as Cold as Your Heart“, „Hardrock Hotel“, „If I Was a Girl“ und „Pirates“ heizen sie dem Publikum so richtig ein.Das funktioniert bei dieser recht neuen Band, die sich erst im Jahr 2014 formierte und eben noch nicht auf zahllose Tonträger zurückgreifen kann, tadellos. Ein Power-Trio mit tollem eigenem Songmaterial und einer grossartigen Bühnenpräsenz, die einfach mitzureissen vermag. Ein richtig cooler Einstieg in den Abend und die Fans werden so hervorragend auf den Hauptact vorbereitet.

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Nach einer kurzen Umbauphase betreten nach einem längeren eingespielten instrumentalen Intro Tito Larriva und die Band die Bühne und legen gleich mächtig los. Der Boss nennt seine Band später seine Familie. Natürlich gibt er als singender Frontmann freundlich, aber bestimmt den Ton an. Dunkelgrauer Anzug, makellose Lederschuhe, dunkle Brille, die Haare zum kurzen Pferdeschwanz zusammengebunden. So sieht ein Familienoberhaupt aus, das sich zwanzig Jahre nach dem Kultfilm „From Dusk Til Dawn“ aus der mexikanischen Wüste in das Basler Z7 verirrt hat. Peter Atanasoff erinnernd an diesem Abend mit seinen Gesichtszügen etwas an Ray Liotta und ich weiss nicht, wie oft ich bereits die Urbesetzung mit dem Irokesen Johnny „Vatos“ Hernandez am Schlagzeug sehen konnte. Lang ist es her, aber wenn auch immer ich die Gelegenheit hatte, die Band zu sehen, habe ich ihre Konzerte besucht. Auch die bildhübsche Tochter Lolita Carrol Larriva am Bass, der deutsche Multiinstrumentalist Marcus Praed, abwechselnd an Gitarre und Keyboards, Alyssa Grace an Violine, Mandoline und an diversen Percussion-Instrumenten vermochten an diesem Abend zu überzeugen.

Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7

Geboten wurde ein Programm, das sich aus dem wieder veröffentlichten Debut „Tarantism“ und dem neu veröffentlichten „Lost Tarantism“ bediente. Insgesamt ein fantastischer und stellenweise auch für den Zuhörer schweisstreibender Konzertabend, der nach „After Dark“ und einer Vielzahl tanzender Fans auf der Bühne mit der Zugabe „Angry Cockroaches“ kurz nach 11 Uhr zu Ende geht. Ein grossartiger Abend mit einer Bomben-Stimmung und einer Band, der es sichtlich Spass machte auf der Bühne zu stehen. Der schmutzige, mexikanisch angehauchte Wüsten-Rock mit seinen „twanggy“ Gitarren, dem dreckigen Gesang und die punkige, verschwitzte Bühnenperformance wirkt immer wieder dermassen authentisch, dass man sich fürwahr im „Titty Twister“ wähnt. Einfach ohne Salma Hajek, deren Performance aus dem Film noch das Tüpfelchen auf dem i oder besser der Show von „Tito & Tarantula“ wäre, aber die Band rund um Tito kommt auch ganz gut ohne solche Show-Elemente aus und heizt dem Publikum auch so mächtig ein.

Setlist:

  1. Smiling Karen
  2. Slippin‘ & Slidin‘
  3. Back to Mexico
  4. Jokes on Me
  5. Damn Good Day to Die
  6. Back to the House
  7. Sweet Cycle
  8. Jupiter
  9. See You on the Way Down
  10. Wild Love
  11. Navajo in a Ufo
  12. Cry in the Night
  13. Killing Just for Fun
  14. In My Arms Tonight
  15. Gimme Respect
  16. After Dark
  17. Zugabe:

  18. Angry Cockroaches
Lost Tarantism - Tito & Tarantula im Z7
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Performance9.5
Akustik9.5
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DBD: Oats in the Water – Ben Howard

Der Song dürfte einigen bekannt vorkommen, stammt er doch aus der Fernsehserie „The Walking Dead“ und dies aus der Episode „Die Krankheit zum Tode“ (Orig. Internment), der 5. Folge aus der 4. Staffel in welcher die Überlebenden und das Gefängnis auf eine Zerreissprobe gestellt werden: Die Beisser scheinen überall durchzukommen und die Krankheit schlägt unerbittert zu, so das die Beisser nicht nur vor dem Gefängnis eine Gefahr sind…

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Ben Howard - Oats in the water - The Walking Dead - Lyrics - HD

DBD: Gaza City Blues – Everlast

Aus aktuellem Anlass hat Everlast diesen Song veröffentlicht, welcher kostenlos hier runtergeladen werden kann. Der Künstler selbst dazu:

This song for me is about a karmic responsibility we all share for each other. Whether it be in Gaza or young girls being kidnapped in Nigeria or young men being gunned down or beaten to death by police here in the good old USA we are all responsible for each other and if we don’t start acting like it we will all „Pay so dearly for it „.

Endlich mal jemand, der es in Worte fasst: „We are all responsible for each other, and if we don’t start acting like it we will all pay so dearly for it“.

An Acoustic Evening With Everlast – Intim, authentisch und nachhaltig

Zwei Stühle, ein Keyboard und eine Akustikgitarre, viel mehr braucht Everlast nicht, um sich auf der Bühne wohlzufühlen. Die Rap-Attitüde hat der Amerikaner seit einem Jahr in den Keller verbannt, nachdem er mit „House Of Pain“ 2012 zum 20-jährigen Bandjubiläum auf Tour war, hat er jetzt genug davon. „Hip-Hop gehört den Jungen“, erklärt er im Interview. „Ich werde zwar noch im Studio rappen, aber für so exzessive Tourneen bin ich zu alt.“ Auch heute bezeichnet er sich und seine Musik noch als „puren HipHop“, letztlich geht es doch ums Storytelling. Da spielt es keine Rolle, ob man als MC oder als Singer/Songwriter die Gefolgschaft an seinen Lebensgeschichten teilhaben lässt. Everlast hat in den vergangenen Jahren gelernt, wie er das tiefe Timbre seines Organs ausreizen kann. Seine Stimme klingt an diesem Abend jedenfalls, als hätte er in den letzten 25 Jahren nie etwas anderes gemacht. Die Stimmung im ausverkauften Kofmehl konnte besser nicht sein und der mittlerweile komplett ergraute New Yorker Mittvierziger konnte mit seiner eineinhalbstündiger Singer and Songwriter-Performance absolut begeistern.

An Acoustic Evening With Everlast

Es bedarf keiner zwei Songs um die Wohlfühlatmosphäre auf der Bühne auch in die ausverkaufte Location zu übertragen. Es gibt wahrlich nicht viele Künstler, die dermassen authentisch zwischen zwei – oberflächlich betrachtet – grundverschiedenen Musikgenres hin- und herpendeln können wie Everlast. Der ehemalige House Of Pain-Frontmann will Geschichten erzählen. Ob mit Hilfe eines kompletten DJ-Sets oder lediglich Akustisch: Everlast ist und bleibt ein Lyric-Wizard, der den musikalischen Background nur als Soundtrack für seine Erzählungen nutzt. Dem heisernen Bariton des Erik Schrody (so Everlasts bürgerlicher Name) vermag sich keiner zu entziehen und so brennt sich dieser im kollektiven Gedächtnis mit seinem Blues fest. Es braucht nicht viel für ein intimes Konzert. Nämlich einen Keyboarder und einen Mann an der Gitarre. Den Rapper sieht man ihm allerhöchstens am etwas weitgeschnittenen Kleidungsstil an. Everlast singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass er Zeilen wie „I Kill Anyone For You“ von sich geben kann, ohne, dass jemand Angst vor ihm haben müsste. Der Künstler selbst wirkt in seiner spärlichen Instrumentalisierung sehr zufrieden und die Stimmung im Kofmehl ist nicht nur heiss, sondern kochend. So schweisstreibend, dass Everlast immer wieder seine Gitarre und sein Gesicht mit einem Tuch abwischen muss und man sich wünschte, der Gig hätte in einem kleinen, verrauchten Club stattgefunden und nicht im ausverkauften Kofmehl.

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Everlast - Stone in My Hand ( Kofmehl 21.10.13 )

„Ich habe bei Shows immer auch ein paar akustische Nummern gespielt. Mit der Zeit wurden es immer mehr. Und viele gefielen mir so besser als in den ursprünglichen Rock-Arrangements, weil das die Form ist, in der ich sie schreibe.“ So hat Everlast im Frühjahr die CD „Life Acoustic“ veröffentlicht, die die Akustik-Versionen seiner bekanntesten Songs (inklusive des House-Of-Pain-Hits „Jump Around“) zusammenfasst. „Lieder und Texte zu schreiben ist mein Leben“, sagt er. „Dafür verehre ich Tom Waits und Bill Withers: Deren Songs sind ewig gültig. Der heutige Rap aber ist zu 90 Prozent Mist. Da gibt es keine Aussage mehr, die verkaufen den Kids doch nur mehr Mode oder – noch schlimmer – Drogen. Die Rapper von heute sind nur mehr Sklaven der grossen Konzerne, haben an nichts Interesse als an einem fetten Bankkonto.“ Mit Songs wie „Black Jesus“ hat Everlast selbst auch schon einige Songs geschrieben, die in ihrer Sozialkritik heute noch relevant sind. Was ihn inhaltlich aber nicht stört: „Wer sagt, dass wir uns als Gesellschaft weiterentwickeln müssen? Ich schreibe über die Natur der Menschen und die dreht sich wie alles in der Natur im Kreis. Es wird nie eine Zeit ohne Kriege, Korruption und Hunger geben – da habe ich keinerlei Illusionen. Halte ich das für falsch? Natürlich! Also werde ich nicht aufhören, über diese Dinge zu schreiben und aufzuschreien, wenn ich etwa finde, dass meine Regierung Scheisse baut.“

An Acoustic Evening With Everlast

Zwischen den Songs nimmt sich der New Yorker immer wieder Zeit, um in Erinnerungen zu schwelgen. Everlast hat in seinem Leben viel erlebt und er lässt seine Anhängerschaft gerne daran teilhaben. Erik Schrody nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Anhängerschaft bedankt sich wahlweise andächtig lauschend oder frenetisch jubelnd. Die Bodenständigkeit, die der Sänger ausstrahlt ist beeindruckend. Er widmet den Song „Stone in my Hand“ den inhaftierten Frauen von „Pussy Riot“ und wirkt sehr ehrlich dabei. Als bei der langsamen, akustischen Version des „House of Pain“-Klassikers „Jump Around“ einige Zuschauer der lyrischen Aufforderung folgen, ist er sichtlich überrascht. „Ich dachte nicht, dass man zu dieser Version tatsächlich hüpfen kann“, sagt er. „Ihr habt mir das Gegenteil bewiesen.“ Das Duo fährt so ziemlich alles auf, was der Everlast-Katalog zu bieten hat und bleiben dem Kofmehl keinen Hit schuldig. Von „Black Jesus“ über „White Trash Beautiful“ bis zu „What It’s Like“ fehlte nichts. Leise und aufbrausende Passagen sowie das Spiel mit der Dynamik beherrschen Everlast und sein Keyboarder äusserst gut, dadurch wird die minimal instrumentalisierte Musik nie langweilig.

An Acoustic Evening With Everlast

Everlast sah auf dem Balkon das Transparent einer jungen Frau, auf dem stand „Please Play Maybe“. „Ich habe dein Schild gesehen“, sagt der stämmige Amerikaner und erfüllt ihren Wunsch, obwohl er den Song offensichtlich länger nicht mehr gespielt hatte, „Ich versuche mich gerade an den Song zu erinnern.“ Los gehts mit viel Improvisation und kurzen Pausen, um nach den richtigen Akkorden zu suchen. „Sorry, aber ich glaube nicht, dass wir das Lied je live gespielt haben.“ und als er sich vergriff, blickte er die junge Frau mit schuldbewusstem Hundeblick an und zuckte entschuldigend mit den Schultern. Das Publikum ist ausser sich. Besser kann ein Konzert wohl kaum laufen und das war der Moment des Abends und unterstrich die Authentizität des Mannes auf der Bühne. Der Amerikaner verfügt über eine Ausstrahlung, die dafür sorgt, dass die Menschen ihm aus der Hand fressen, was spätestens bei den nicht enden wollenden „NaNaNa“-Gesängen von „Put Your Lights On“ gut zu sehen war. Everlast sorgte im Kofmehl für Gänsehaut und der Sound von ihm erzeugt stets Bilder im Kopf. Nach knapp eineinhalb Stunden ist endgültig Schluss, auch wenn viele noch hoffen, dass sich der „White Devil“ noch einmal blicken lässt, doch daraus wurde nichts. Ein grossartiger Abend mit einem noch viel grossartigeren Künstler, bei dem man sich einzig der Performance entsprechend den Auftritt in einer kleinen Bar, mit viel weniger Leuten, bei Whiskey und Zigarre gewünscht hätte.

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Everlast - Black Jesus ( Kofmehl 21.10.13 )
An Acoustic Evening With Everlast - Intim, authentisch und nachhaltig
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DBD: Bad to the Bone – George Thorogood & The Destroyers feat. T2

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Terminator 2 - Bad to the Bone

On the day I was born
The nurses all gathered ‚round
And they gazed in wide wonder
At the joy they had found
The head nurse spoke up
Said „leave this one alone“
She could tell right away
That I was bad to the bone

Bad to the bone
Bad to the bone
B-B-B-B-Bad
B-B-B-B-Bad
B-B-B-B-Bad
Bad to the bone

I broke a thousand hearts
Before I met you
I’ll break a thousand more, baby
Before I am through
I wanna be yours pretty baby
Yours and yours alone
I’m here to tell ya honey
That I’m bad to the bone
Bad to the bone
B-B-B-Bad
B-B-B-Bad
B-B-B-Bad
Bad to the bone

I make a rich woman beg
I’ll make a good woman steal
I’ll make an old woman blush
And make a young girl squeal
I wanna be yours pretty baby
Yours and yours alone
I’m here to tell ya honey
That I’m bad to the bone
B-B-B-B-Bad
B-B-B-B-Bad
B-B-B-B-Bad
Bad to the bone

And when I walk the streets
Kings and Queens step aside
Every woman I meet
They all stay satisfied
I wanna tell ya pretty baby
Well Ya see I make my own
I’m here to tell ya honey
That I’m bad to the bone
Bad to the bone
B-B-B-B-Bad
B-B-B-Bad
B-B-B-Bad
Bad to the bone

DBD: Jump Around – Everlast

Everlasts aktuelles Album „The Life Acoustic“ enthält 12 grossartige akustische Versionen von Songs, die er als Solokünstler, sowie aus den „House of Pain“ Tagen veröffentlicht hat. Der Song „Jump Around?“ hat nun auch ein Video bekommen, welches Everlast entspannt bei seinem akustischen Geklimper auf seiner Gitarre zeigt, während eine Handvoll Skateboarder wie Paul Rodriguez ihr Können in einem Indoor-Skatepark präsentieren…

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Everlast 'Jump Around?' Official Music Video

Pack it up, pack it in
Let me begin
I came to win
Battle me that’s a sin
I won’t tear the sack up
Punk you’d better back up
Try and play the role and yo the whole crew will act up
Get up, stand up, come on!
Come on, throw your hands up
If you’ve got the feeling jump up touch the ceiling
Muggs is a funk fest, someone’s talking junk
Yo, I’ll bust em in the eye
And then I’ll take the punks home
Feel’in, funk’in
Amps it are junking
And I got more rhymes than there’s cops that at a dunkin
Donut shop
Sure ’nuff I got props from the kids on the Hill
Plus my mom and my pops

Chorus

I came to get down (2x)
So get out your seats and jump around
Jump around (3x)
Jump up Jump up and get down.
Jump (17x)

I’ll serve your ass like John MacEnroe
If your girl steps up, I’m smacking the ho
Word to your moms I came to drop bombs
I got more rhymes than the bible’s got psalms
And just like the Prodigal Son I’ve returned
Anyone stepping on me you’ll get burned
Cause I got lyrics but you ain’t got none
If you come to battle bring a shotgun!
But if you do you’re a fool, cause I duel to the death
Try’in ta step to me you’ll take your last breath
I got the skill, come get your fill
Cause when I shoot ta give, I shoot to kill

Chorus

I’m the cream of the crop, I rise to the top
I never eat a pig cause a pig is a cop
Or better yet a terminator
Like Arnold Schwarzenegger
Try’n to play me out like as if my name was Sega
But I ain’t going out like no punk bitch
Get used to one style and you know I might switch
It up up and around, then buck buck you down
Put out your head then you wake up in the Dawn of the Dead
I’m coming to get ya, coming to get ya
Spitting out lyrics homie I’ll wet ya

Chorus
Jump (32x)

Album Review: Everlast – The Life Acoustic

Im Jahr 2012 zeigte sich der Grammy-Gewinner und Multi-Platin Seller Erik Francis Schrody aka Whitey Ford aka Everlast bei seinen Akustik-Solo-Konzerten von einer ganz neuen Seite. Nach seiner unglaublich erfolgreichen Zeit mit „House Of Pain“, die Genre-Hymnen wie „Jump Around“ hervorbrachte, schockte Everlast 1998 mit seinem Soloalbum „“Whitey Ford Sings The Blues““ regelrecht den einen oder anderen alten Fan. Auf dem aus Blues, Folk, Country und Rap inspirierten Album demonstrierte er eindrucksvoll sein stimmliches und musikalisches Können. Titel wie „„What it’s like““ und ““Put Your Lights On“” wurden zu Welthits, sorgten für über 3 Millionen verkaufte Alben und brachten Everlast einen Grammy ein. Auch die Folgealben „Eat At Whitey’s“ oder „White Trash Beautiful“ fanden ihre Abnehmer und so ging die Wandlung vom Rapper zum Mann mit Gitarre auf, man hätte es ja nicht für möglich gehalten. Heute wurde nun das brandneue, zwölf Titel umfassende Akustik-Album „“The Life Acoustic“” veröffentlicht.

Everlast - The Life Acoustic

Für „House of Pain“ war Everlast Songschreiber und Sänger bevor er sich Ende der Neunziger Jahre völlig neuen Gefilden zuwandte. Sein Soloalbum „Whitey Ford Sings The Blues“ schlug ein wie eine Bombe. Blues, Folk, Country und Rap waren die Musikstile, mit welchen der Sänger sein ungeheures Potenzial und seine musikalische Kreativität demonstrierte. Zusammen mit Carlos Santana wurde er für den Song „Put your lights on“ mit einem Grammy ausgezeichnet. Jetzt zieht er den Stecker und liefert ein Akustikalbum ab, auf welchem er eine ganze Menge bietet. Es scheint fast, als würde er sich noch einmal ein Stück weit neu erfinden. Seine Interpretationen und seine Stimme haben viel vom Style eines Tom Waits oder Nick Cave.

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Everlast - "SAD GIRL" (Live CraveOnstage Performance)

Der Opener „Sad Girl“ lädt so richtig zum Chillen und Abhängen mit einem guten Glas Wein oder einem Whiskey ein, um von dem aufreibenden „Black Jesus“, welches dem Album „Eat At Whitey’s“ entspringt, abgelöst zu werden. „Today“ und „Broken“ machen weiter, wo Herr Schrody aufgehört hat. Da stört es auch Niemanden, dass die Songs schon bekannt sind und nun einfach in einer anderen Version dargeboten werden. Spätestens hier zeigt sich die grandiose Stimme von Everlast, die auf „The Life Acoustic“ den Songs von vorne bis hinten innewohnt. „The Acoustic Life“ ist überhaupt ein Unplugged-Album, das seinen Namen verdient. Hier wird keine Band mit Drums und allem Drum und Dran aufgefahren. In fast jedem Song ist die Stimme von Everlast zusammen mit einer Gitarre zu hören und nicht mehr, aber auch nicht weniger. Schrody hat enorme Singer/Songwriter-Qualitäten und seine Arrangements sind stimmig und stimmungsvoll. Seine Stimme überzeugt und tritt in diesen akustischen Interpretationen noch stärker hervor.

Everlast

Die Tracks bekommen auch nicht automatisch einen melancholischen Touch. Everlast versteht es ausgezeichnet die Tracks so um zu arrangieren, das immer noch etwas Licht durch das Dunkel scheint. Und ein Track wie „Stone in my hand“ klingt in Akustik-Version sogar noch viel mehr wie eine Anklage, als das Original. Auch die temperamentvolleren Tracks wie „Weakness“ oder „Children’s Story“ passen herrlichst. „My Medicine“ ist eine klassische Countrynummer, ebenfalls wieder mit Klavierbegleitung. Mit „Lonely Road“ und „Grandma’s Hand“ liefert er auch noch zwei Blues-Folk Nummern in der Tradition der Railroadsongs eines Woodie Guthrie oder Pete Seeger ab. Aber auch House Of Pain werden nicht vernachlässigt und so bietet Everlast als letzten Song den Knaller „Jump Around“ als akustische Version an. Kann es funktionieren? Ja, es funktioniert und das sogar besser als angenommen.

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Everlast - "STONE IN MY HAND" (Live CraveOnstage Performance)

Sympathisch bei dem ganzen Album ist, dass Everlast fast jeden Song mit Titel ankündigt, bevor er zu singen beginnt. Alles in Allem ist „The Life Acoustic“ ein cooles, grooviges Stück Musik, das weitere neue Facetten im künstlerischen Repertoire von Everlast aufzeigt. Das Album ist rund und stimmig, alles passt und fasziniert. Wer einmal eine Dreiviertelstunde ausspannen und Energie tanken will, für den ist das Album genau das Richtige, denn der Mann und seine Gitarre funktionieren perfekt. Man fragt sich, wieso Everlast die Songs nicht schon von Beginn an rein als akustische Werke veröffentlicht hat. Das Zeug dazu haben sie und es ist nicht mal gelogen, wenn man behauptet, dass gewisse Songs ohne Strom sogar noch besser klingen. Die minimalistische Umsetzung des Covers passt zur Darbietung der Songs. Danke Everlast! So macht auch Musik ohne Strom Spass!

Tracklist:

  1. Sad Girl
  2. Black Jesus
  3. Today
  4. Broken
  5. Stone In My Hand
  6. Weakness
  7. Children’s Story
  8. Stay
  9. My Medicine
  10. Lonely Road
  11. Grandma’s Hand
  12. Jump Around
Album Review: Everlast - The Life Acoustic
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Tempo6
Musikalische Fähigkeiten10
Gesang10
Songtexte10
Substanz9
Produktion9
Langlebigkeit9
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Learn to Feel the Blues

Wenn einem der Blues so richtig in die Knochen kriecht, dann transzendieren Körper und Geist ins Überirdische. Das haben wir erstmals beim jungen Joe Cocker gesehen und heute bei dieser Bulldogge. Sie hört keinen Blues, sie ist der Blues. Das kann nur Musik. Und gemäss des Besitzers dieser Dogge hat diese weder Parasiten, noch Würmer und ist taub, d.h. mehr kann man den Blues wohl kaum noch spüren…

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Blues Scootin' Bully

DBD: Bang Bang Boom Boom – Beth Hart

„Bang Bang Boom Boom“ ist der Titeltrack aus Beth Harts gleichnamigen Album, welches in unseren Breiten am 8. Oktober veröffentlicht wird und sicherlich ganz grossartig ist…

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Beth Hart - Bang Bang Boom Boom (official music video) 2012

DBD: Gruusig – Stiller Has

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Stiller Has Grusig

Chotzbrockemässig isch das gruusig
Himutruurig, mies – potztuusig
Gagugälb und steihässlech
Obermäd und gruebegrässlech
S tuet mer ekle, s tuet mi gruuse
Ade zäme, i muess use

Soustallmässig usebrunze
Gruusig stinke, gruusig grunze
Gruusig schnure wiene Moore
Gruusig bohre i de Ohre
Gruusig schläcke a de Böögge
Ade zäme, i muess göögge

Gruusig mit em Gagu spiele
Gruusig furze i der Chile
Zäiechääs u Monsterschiss
Elefantedräck u Maderiis
Sogar d Musig tünkt mi gruusig
Töne alt u choste tuusig

Abegmechet, degoutant
Schnuder i mym Telefon
Bruuni Streife i der Schüssle
Giele-Turnschueh, Tampon-Tee
Schnäggeschliim u Eichelzyste
Frässe us der Chatzechischte

Grüene Choder im Salat
Toti Muus im Hallebad
Schissdräck, Schissdräck am Loufmeter
Gagu vorem Blindeheim
Em Beck zmitts ufe Lade bräche
Und id Pfadisuppe seike

Gruusig, gruusig, obergruusig
Überall herrscht nur no Graue
Me tuet sich vor sich sälber gruuse
E monstermässig schlächte Troum
Der Schissdräck ligt scho knüppeldick
I gloub der Wurstsalat chunnt zrügg

DBD: Folsom Prison Blues – Everlast

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Everlast - Folsom Prison Blues

Who you trying to get crazy with Whitey
Don’t you know I’m loco?

I hear that train a-comin‘
Comin‘ around the bend
And I ain’t seen the sunshine
Since I don’t know when

I’m stuck in Folsom Prison
Time keeps draggin‘ on
Andthat train just keeps a-rollin‘
On down to San Antone

When I was just a baby
My mama told me, son
Always be a good boy
Don’t ever play with guns

But I shot a man in Reno
Just to watch him die
When I hear that whistle blowin‘
I hang my head and cry

I bet there’s rich folks eatin‘
From a fancy dining car
They’re probably drinking whiskey
And smoking big cigars

Well, I know I had it coming
I know I can’t be free
Those people keep a-movin‘
And that’s what tortures me

If they freed me from this prison
If that railroad train was mine
I’d probably move it just a little
Farther down the line

Far from Folsom Prison
That’s where I long to stay
And I’d let that lonesome whistle
Blow out my blues away

DBD: Nameless Lonely Blues – Tia – Captain Harlock

„Freedom is the dignity of men.
the proof that he is thinking, judging,
that he’s not the digestive system
that modern time has made of
him. May the modern time be the
beginning of the awakening of the
sleeping souls.“
– Captain Harlock

Heute zur Abwechslung mal etwas Musik aus einem Anime, Captain Harlock oder in französisch sprechenden Gegenden auch als Captain Albator bekannt. Auf „The Endless Odyssey“ singt Tia jeweils zum Schluss einer Folge diesen Blues. Ihr könnt euch diesen auch hier runterladen.

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Have you heard ‚bout the man?
A lonely wanderer
He left his home alone
Ran away from mother earth

People said he was a fool
Would never make it through
He headed to a new world
Believed in bright future

* It’s the nameless lonely blues
And I am here to sing for him
It’s the nameless lonely blues
He will survive in universe

So it’s a story of man
A lonely wanderer
Nobody knows where he’s now
Or where he’s destined to go

I know that he will someday
Oh, someday make it through
There’ll be a wonderful world
So strive strong and free

* repeat

‚Cause it’s a ruined planet
Love nobody don’t miss anything
Where’s your Arcadia?
There’s nothing to lose
Don’t look back just go your way

* repeat * 2

DBD: I Get By – Everlast

Im Oktober veröffentlichte Everlast sein neues Album „Songs Of The Ungrateful Living“. Hier das Video und die Lyrics zu „I Get By“. Grossartiger Song, grossartiges Album!

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Everlast - I Get By

Government man keep calling my house
talking ‘bout i owe, harassing my spouse.
Gotta park my truck on another block
cause the sub-prime loan got my ass in hock.
Gotta couple good friends with helping hands
I need a brand new job with a health care plan.
They closed the plant, they stole my job
told me crime don’t pay unless you ask the mob.

So i smoke a little grass, drink a little wine.
Watch a little tube, try to kill a little time.
And every single day i fall a little more behind.
But i’m paying it no mind, it’ll all be fine.

Chorus
I get by (got it good)
I barely get by (got it good)
I barely get by
I laugh not to cry
I stay a little high
I ain’t gonna lie
I barely get by
I laugh not to cry
I stay a little high
I ain’t gonna lie (got it good)

Party people in the place to be
Put your hands in the sky if you barely getting by
It’s on and on till the brake of dawn
Got to keep the rent paid and the power on
Yes yes y’all and it never stops.
I don’t trust the government, i don’t trust no cops.
We dip and we dive and we socialize
We struggle and we strive just to stay alive.

I get by
I barely get by

When I finally anekatips get home I can’t relax.
cause i’ve been over worked and i’ve been over taxed.
My bank accounts empty, all my cards are maxed.
and i ain’t looking for no pity, i’m just stating the facts.

I voted for some change and it’s kinda strange,
No it’s all i got in my pocket.
I bought a few led’s, now i’m growing some trees,
And it’s a sweet fking hustle don’t knock it.

I told y’all before i would break the law
to put some food in my baby girl’s belly.
cause the senator man took a bribe in hand
And went and shipped my job to new delhi.

Chorus
I get by (got it good)
I barely get by (got it good)
I barely get by
I laugh not to cry
I stay a little high
I ain’t gonna lie
I barely get by
I laugh not to cry
I stay a little high
I ain’t gonna lie (got it good)

Party people in the place to be
Put your hands in the sky if you barely getting by
It’s on and on till the brake of dawn
Got to keep the rent paid and the power on
Yes yes y’all and it never stops.
I don’t trust the government
I don’t trust no cops.
I dip and i dive and i socialize
I struggle and i strive just to stay alive.

Chorus

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