Dravens Radio from the Crypt: Weihnachts-Special

Dravens Radio from the Crypt: Weihnachts-SpecialFreunde, keine Lust auf all den Weihnachtskram? Glühwein, Kerzenschein, Tannengrün, ganz tolle Gutscheine und unglaubliche Angebote, billige Lichterketten, überfüllte Geschäfte, falsche weisse Bärte und gespielte gute Laune? Es reicht!!! Deswegen präsentieren wir heute den Lieblingssender vom Grinch und die klangvolle Alternative für alle Menschen, die schon jetzt genug vom ganzen Weihnachtszirkus haben und lieber auf andere Gedanken kommen wollen.

Einfach den Weihnachtstrubel vergessen und dem Santa Claus entkommen mit nur einem Klick. Wir können ja nicht genug von diesem roten Typen im ungewöhnlichen Outfit bekommen. Nur ist bei uns nicht Santa Claus, sondern der Teufel gemeint. Der eine verteilt Geschenke, der andere sammelt Seelen. Bei uns gibt es die grossen Klassiker für unartige Hörer. Endlich ein Radio, bei dem man dem vorweihnächtlichen, musikalischen Einheitsbrei entfliehen kann! „DRC – Dravens Radio from the Crypt“ präsentiert zu Weihnachten für Euch ein ganz spezielles Programm auf dem hauseignen Sender mit Bands wie Onkel Tom, Twisted Sister, AC/DC, Barbed Wire, Guns’n Roses, Eisenpimmel, DIO, L.A. Guns, Lynyrd Skynyrd, Billy Idol, Monster Magnet, Müllstation, The Ramones, Skid Row, Children of Bodom, Pretty Maids, Kuschelweich, Venom, King Diamond, Spinal Tap, Halford, Slade, Die Roten Rosen, Johnny Cash und vielen, vielen anderen mehr! Ein Radioprogramm zu Weihnachten wie es sich für die Gruft gehört mit viel Punk, Rock und selbstverständlich einer ordentlichen Prise Metal! Genau so wie es sein soll!

Dravens Radio from the Crypt: Weihnachts-SpecialDamit auch hier in der Gruft ein wenig vorweihnachtliche Stimmung aufkommt und Euch wie uns Wham’s „Last Christmas“, 08/15-Jingle Bells und Konsorten auf den Sack gehen, hier unser Weihnachtsspecial! „DRC – Dravens Radio from the Crypt“ könnt ihr mit je­dem in­ter­netfähigen Gerät emp­fang­en. Auch un­ter­wegs mit Smartphones, WLAN-fähigen MP3-Pla­yern, Wi-Fi-Kü­chen­ra­dios, oder was es mittlerweile sonst noch da draussen gibt. Die Auflistung der Hör-Möglichkeiten findet Ihr hier. Damit Ihr es nun so richtig Krachen lassen könnt, klickt auf eines der Bilder in diesem Artikel und lasst Popups unserer Seite zu oder startet den Player rechts in der Sidebar. Wenn Weihnachten Dich total verrückt macht, dann fieh einfach in die bösartigste Musik, die es auf diesem Planeten gibt! Bei uns stimmt sich der Grinch jedes Jahr auf die Festtage ein und das vertreibt wirklich auch die kleinste Spur von Besinnung. Viel Spass Freunde and we wish you a Metal Christmas and a Headbanging New Year! Hohoho!!!

Musikprogramm zu Weihnachten:

DBD: Can’t Break Me Down – Billy Idol

Punk-Ikone Billy Idol hat sich vor kurzem mit dem neuen Album „Kings & Queens of the Underground“ zurück gemeldet und am 22. November kommt Idol für einen Gig in die Schweiz und jeder Konzert des Herren ist ein Erlebnis für sich, wie ihr hier nachlesen könnt. Nachfolgend der „dramatische“ Clip zur Single „Can’t Break Me Down“…

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Billy Idol - Can't Break Me Down

DBD: Can’t break me down – Billy Idol

Wieder einmal was neues von Billy Idol! Er bringt am 21. Oktober sein neues Album „Kings & Queens of The Underground“ raus und hier gibts für euch eine erste Kostprobe zu hören mit „Can’t break me down“. Mich haut jetzt der Song nicht gerade vom Hocker, ist mir deutlich zu poppig, aber was solls, vielleicht finden sich auf dem Album noch bessere Songs. Muss ich auf alle Fälle im Auge behalten…

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Billy Idol - Can't Break Me Down (Audio)

When the Rebel Yell – Billy Idol Konzert im Z7

Seit über 30 Jahren stehen Billy Idol und der Gitarrist Steve Stevens für ungezügelten Rock’n’Roll. Wasserstoffblond, rotzig und skandalumwittert, so hat man Billy Idol im Gedächtnis. Doch vor Jahren ist es ruhig geworden um den Rockrebellen der Achtziger. Nun ist er wieder zurück mit Sex in der Stimme und ein Sixpack, das sich sehen lassen kann. Billy Idol brachte bei seinem Konzert im Z7 in Pratteln nicht nur die Frauen ins Schwärmen, sondern bewies auch, dass Rock keine Frage des Alters ist. Eigentlich lebt die Legende Billy Idol vor allem von seinen alten Hits, die er damals auf dem Zenit seiner Karriere hatte. Deshalb war die Überraschung um so grösser, als dieser Mann am Donnerstagabend die Bühne betrat: Man hätte eher einen alternden, abgerockten Sänger erwartet, der sein Gnadenbrot mit Greatest-Hits-Konzerten verdient. Doch mitnichten. Da stand ein Mann, den man auf den ersten Blick fast auf Mitte 30 schätzen würde!

When the Rebel Yells: Wie Billy Idol das Z7 rockte

Schlank, durchtrainiert, ganz in Schwarz gekleidet. Es scheint, dass er inzwischen lieber seinen Fitnesstrainer konsultiert, als Drogen konsumiert. In den 80ern einer der Heroen meiner Jugend, mit rotzigen Auftritten und grandioser Musik im Gepäck, war es nach dem gefloppten „Cyberpunk“ Album (1993) still um den blondierten Bürgerschreck geworden. Lediglich mit Drogenexzessen konnte der gute Mann noch in den Boulevardblättern auftauchen, umso erstaunlicher war seine famose Rückkehr im Jahre 2005 mit dem Album „Devil’s Playground“, welches allerorten abgefeiert wurde. Nun will er dieses Jahr sein neustes Werk „BFI“ veröffentlichen und ist der Zeit auch live unterwegs und beweist damit, keineswegs zum alten Eisen zu gehören, trotz der 59 Lenze.

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Billy Idol @ Z7 Pratteln - Rebel Yell - 12 June 2014

Bei traumhaftem Wetter gewährte die Freilichtbühne des Z7 praktisch jedem der knapp 2800 Besucher optimale Sicht auf das Geschehen und es fanden sich viele Menschen im besten, sprich meist mittleren Alter ein, die dem guten Billy sicher schon länger die Treue halten, sprich die Show war Ausverkauft. Dabei befanden sich kaum „szenige“ Leute auf dem Gelände, die allermeisten waren einfach Menschen in „normalen“ Klamotten. Vor Billy Idol wurden die Zuhörer erst einmal durch Gloria Volt, einer Band aus Winterthur, auf den Abend eingestimmt. Mit druckvollem Sound wurde ein Set von etwa 40 Minuten durchgerockt. Nach einer Umbaupause war es dann auch soweit, Billy Idol betrat die Bühne am Z7. Es war schon etwas merkwürdig: Da steht ein ein praktisch 60 jähriger Mann auf der Bühne und tut so, als wäre er immer noch der ewig jugendliche Rebell. In Lederkluft, wasserstoffblondem Strubbelkopf und mit dicker Trotz-Lippe schert er sich keinen Dreck darum, dass er inzwischen zu den Stubenältesten im Punk-Disneyland zählt. Mit den Worten „Can you hear me?“ enterte William Albert Michael Broad, wie Billy Idol mit bürgerlichem Namen heisst, die Bühne. „Once again I’m running, in times that are frightening, but I won’t let that break me. I won’t let that take me down again“, singt er im Opener „Postcards Form The Past“. Er hat nach langen ausufernden Jahren mit Sex, Drugs and Rock’n’Roll seinen Platz gefunden in der Popgeschichte, versprach alle seine Hits zu spielen, heizte den jubelnden Fans gleich so richtig ein und die Stimmung stand sofort auf Sturm.

When the Rebel Yells: Wie Billy Idol das Z7 rockte

Die Formation Billy Idol besteht vordergründig aus der Symbiose des Sängers, der den Namen gibt und dem Gitarristen Steve Stevens. Letzterer gilt als einer der versiertesten Rock-Gitarristen überhaupt. Der aus New York stammende Künstler komponierte, neben den Billy-Idol-Klassikern, unter anderem den unverwechselbaren Gitarrenpart für Michael Jacksons „Dirty Diana“ und das „Top Gun Anthem“ (mit Harold Faltermeyer), wofür er 1986 einen „Grammy“ erhielt. Mit an Bord neben Billy und Steve: Drummer Erik Eldenius, Bassist Stephen McGrath, Gitarrist Billy Morrison und Paul Trudeau an den Keyboards – alles hochkarätige Musiker, die ihr Handwerk verstehen und perfekt miteinander harmonieren. Natürlich war aber Billy Idol der absolut umjubelte Star, der seiner Rolle auch gerecht wurde und sowohl stimmlich als auch physisch völlig überzeugte. Äusserst durchtrainiert stellte er während der Show immer wieder seinen Body zur Schau. Doch er lieferte noch viel mehr als das. Wenn man Idol mit einem Wort beschreiben will, ist wohl Charisma das zutreffendste. Zu den Songs, die er mit seiner unverwechselbaren, tiefen Stimme vortrug, sprang er über die Bühne wie ein junger Derwisch.

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Billy Idol @ Z7 Pratteln 12.06.2014 - Steve Stevens Guitar

Steve (immer mit Kippe im Mundwinkel) hielt sich eher im Hintergrund auf, lief dann aber während seiner Gitarrensoli zu Höchstform auf. Verbringt der Mann seine Zeit auch noch mit etwas anderem als mit Gitarre spielen? Über Kopf, mit der Zunge – das ganze Programm! Genau das wurde von den feiernden Fans erwartet und auch genau das bekamen sie. Mit viel Druck wurde auf der Bühne gefeiert, die Menge war sofort im Bann der Musik, im Bann der guten alten 80er. Es wurde überdeutlich, dass dies hier keine Nostalgie Show ist, wie bei so manch anderem „wiederentdeckten“ Künstler. Der Mann rockt immer noch und seine Begleitmannschaft, allen voran Steve Stevens, macht es ihm nach. Unglaublich wie der Gitarrero sein Instrument beherrscht, ein ausgedehntes Solo mit einer Akustikgitarre offenbarte sein technisches Können, während er mit spanischen Klängen die Fans ganz alleine unterhielt. Hier performte eine Band, der einfach nur Spass auf der Bühne hat, was sich auch auf das Publikum übertrug. Man merkte wie in Erinnerungen geschwelgt wurde und die meisten sangen die Hits textsicher mit. Jeder Titel wurde frenetisch bejubelt – naja, die „alten“ Gassenhauer vielleicht doch ein bisschen mehr! „Rebel Yell“ beendete nach 90 Minuten standesgemäss den ersten Part des Konzerts.

When the Rebel Yells: Wie Billy Idol das Z7 rockte

Das sollte es natürlich noch nicht gewesen sein, mit „White Wedding“ kam man noch einmal zurück auf die Bühne und den krönenden Abschluss bildete das rotzige „Mony Mony“. Das Publikum konnte sich kaum beruhigen. Die Energie, die Idol versprühte, sprang auf alle über. Da waren zum einen die erdrückenden, brachialen Momente, in denen Steve Stevens mit aller Wucht in die sechs Saiten seines Instrumentes langte und den Vorplatz des Z7 am Donnerstagabend zum Beben brachte und zum anderen die gefühlsbetonten Einschübe, in denen der Gitarrengott alles zum Schmelzen brachte. Immer wieder wechselte er in seinen zahlreich in die Show eingebetteten Soli zwischen diesen Extremen hin und her, er lag während des Spielens auf dem Boden, spielte mit dem Instrument hinter dem Kopf, spielte mit dem Mund. Um neben einem Steve Stevens auf einer Bühne bestehen zu können, braucht es mehr als nur einen gestählten Body. Und Billy Idol meisterte diese Aufgabe mit Bravour und zelebrierte Publikumsnähe in Reinkultur. Und wären alle Dämme gebrochen und hätte das Publikum nicht ohnehin schon ab den ersten Takten getobt, was das Zeug hält, hätte der Mann mit den sieben Leben seinen grössten Trumpf „Rebel Yell“ wohl einfach früher in die Setlist eingebettet und nicht erst vor der Zugabe angestimmt. Billy Idol hatte einen Riesenspass mit den Schätzen aus seinem persönlichen Popmuseum, die freilich keinen Moment lang museal erschienen. Zum Schluss war der Jubel so laut, dass man den Mann auf der Bühne kaum mehr verstand. Nach zwei Stunden war das Spektakel dann zu Ende. Seine letzten Worte, bevor er die Bühne verliess, waren: „I’m Billy ‚Fucking‘ Idol“.

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Billy Idol live in Switzerland 2014 - White Wedding

Setlist:

  1. Postcards from the Past
  2. Cradle of Love
  3. Dancing with Myself (Generation X Song)
  4. Flesh for Fantasy
  5. Love and Glory
  6. One Breath Away
  7. Ready Steady Go (Generation X Song)
  8. Sweet Sixteen
  9. Whiskey And Pills
  10. Eyes Without a Face
  11. L.A. Woman (The Doors Cover)
  12. Guitar Solo
  13. King Rocker (Generation X Song)
  14. Love Like Fire (Generation X Song)
  15. Blue Highway
  16. Rebel Yell
  17. Zugabe:

  18. White Wedding (Special Acustic Version)
  19. Mony Mony (Tommy James & the Shondells Cover)
When the Rebel Yell - Billy Idol Konzert im Z7
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Billy Idol: Super Overdrive Live – Full Concert (HD)

Heute Abend findet bekanntermassen Billy Idol den Weg in die Schweiz, um das legendere Z7 in Pratteln bei Basel zu rocken. Aus diesem Anlass für alle daheimgebliebenen und diejenigen unter euch, die nicht am Konzert teilnehmen können hier für euch „Billy Idol In Super Overdrive Live“ aus dem Jahre 2009 mit folgenden Tracks:

0:00:29 Super Overdrive
0:04:57 Dancing With Myself
0:10:42 Flesh For Fantasy
0:17:50 Touch My Love
0:22:18 White Wedding
0:27:37 Scream
0:32:35 Eyes Without A Face
0:39:39 Cry
0:45:14 Blue Highway
0:52:12 Ready Steady Go
0:55:30 Rebel Yell
1:02:28 Kiss Me Deadly

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Weihnachts Special auf DRC

Freunde, falls euch das ewig Jingle Bells und Konsorten auf den Sack geht, hier nochmals der Hinweis zu unserem kleinen Weihnachtsspecial aus der Gruft: DRC – Dravens Radio from the Crypt bringt euch viel Punk, Rock und selbstverständlich jede Menge Metal mit Bands wie Twisted Sister, AC/DC, Barbed Wire, Guns and Roses, Eisenpimmel, DIO, L.A. Guns, Lynyrd Skynyrd, Billy Idol, Monster Magnet, Müllstation, The Ramones, Children of Bodom, Pretty Maids, Kuschelweich, Venom, King Diamond, Spinal Tap, Halford, Slade, Die Roten Rosen, Johnny Cash und vielen anderen mehr!

Weihnachts Special auf DRC

Programm:

Montag
00 Uhr Wild at Heart
03 Uhr Rotation
09 Uhr Folk Metal
12 Uhr Punk Rock
15 Uhr Thrash till Death
18 Uhr Xmas Special
21 Uhr Kill’em all – Metallica Special

Dienstag
00 Uhr Thrash till Death
03 Uhr Rotation
09 Uhr Wild at Heart
12 Uhr Kill’em all – Metallica Special
15 Uhr Xmas Special
18 Uhr Folk Metal
21 Uhr Thrash till Death

Mittwoch
00 Uhr Punk Rock
03 Uhr Xmas Special
06 Uhr Rotation
09 Uhr Folk Metal
12 Uhr Punk Rock
15 Uhr Thrash till Death
18 Uhr Kill’em all – Metallica Special
21 Uhr Xmas Special

Weihnachts Special auf Dravens Radio from the Crypt

Freunde, damit auch hier in der Gruft ein wenig, mit Betonung auf wenig, denn damit hat es sich für dieses Jahr, vorweihnachtliche Stimmung aufkommt, präsentiert euch DRC – Dravens Radio from the Crypt ein ganz spezielles Programm auf dem hauseignen Radio, mit viel Punk, Rock und selbstverständlich jede Menge Metal und dies mit Bands wie Twisted Sister, AC/DC, Barbed Wire, Guns and Roses, Eisenpimmel, DIO, L.A. Guns, Lynyrd Skynyrd, Billy Idol, Monster Magnet, Müllstation, The Ramones, Children of Bodom, Pretty Maids, Kuschelweich, Venom, King Diamond, Spinal Tap, Halford, Slade, Die Roten Rosen, Johnny Cash und vielen anderen mehr!

Programm:

Montag
00 Uhr Wild at Heart
03 Uhr Rotation
09 Uhr Folk Metal
12 Uhr Punk Rock
15 Uhr Thrash till Death
18 Uhr Xmas Special
21 Uhr Kill’em all – Metallica Special

Dienstag
00 Uhr Thrash till Death
03 Uhr Rotation
09 Uhr Wild at Heart
12 Uhr Kill’em all – Metallica Special
15 Uhr Xmas Special
18 Uhr Folk Metal
21 Uhr Thrash till Death

Mittwoch
00 Uhr Punk Rock
03 Uhr Xmas Special
06 Uhr Rotation
09 Uhr Folk Metal
12 Uhr Punk Rock
15 Uhr Thrash till Death
18 Uhr Kill’em all – Metallica Special
21 Uhr Xmas Special

Donnerstag
00 Uhr Kill’em all – Metallica Special
03 Uhr Rotation
09 Uhr Wild at Heart
12 Uhr Thrash till Death
15 Uhr Punk Rock
18 Uhr Xmas Special
21 Uhr Wild at Heart

Freitag
00 Uhr Xmas Special
03 Uhr Rotation
09 Uhr Thrash till Death
12 Uhr Kill’em all – Metallica Special
15 Uhr Xmas Special
18 Uhr Wild at Heart
21 Uhr Folk Metal

Samstag
00 Uhr Kill’em all – Metallica Special
03 Uhr Folk Metal
06 Uhr Rotation
09 Uhr Thrash till Death
12 Uhr Wild at Heart
15 Uhr Punk Rock
18 Uhr Xmas Special

Sonntag
00 Uhr Folk Metal
03 Uhr Xmas Special
06 Uhr Rotation
09 Uhr Folk Metal
12 Uhr Wild at Heart
15 Uhr Thrash till Death
18 Uhr Xmas Special
21 Uhr Kill’em all – Metallica Special

Day 12: Run Rudolph Run – Billy Idol – Advent Calendar from the Crypt

Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Auch Billy Idol trägt nen Song zum Advent Calendar from the Crypt bei und diesen aus seinem Christmas Album „Happy Holiday“.

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Billy Idol - Run Rudolph Run

DBD: Hot In The City – Billy Idol

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Billy Idol - Hot In The City

Stranger, stranger, stranger, stranger

It’s hot here at night, lonely, black and quiet
On a hot summer night
Don’t be afraid of the world ew made
On a hot summer night

‚Cause when a long-legged lovely walks by
Yeah you can see the look in her eye
Then you know that it’s

Hot in the city, hot in the city tonight, tonight
Hot in the city, hot in the city tonight, tonight

Stranger, stranger

For all the dreams and schemes, people are as they seem
On a hot summer night
Don’t be no fun, don’t forget you’re young
On a hot summer night

A sometime someone you’re not
Don’t wait to see what you got
‚Cause you know that you’re

Hot in the city, hot in the city tonight, tonight, alright
Hot in the city, hot in the city tonight, tonight

We’ll walk until my feet drop
I’m a train when I’m hateful
Yeah, lay right down now
And ride until your head breaks
I’m a-walkin‘ ‚til my brain pops
I will move with the beat now
I’m a chain ‚round an A-bomb
I’m a ribbon in the heat now – New York!

Hot in the city, hot in the city tonight, tonight
Hot in the city, hot in the city tonight, tonight…

DBD: Heroin – Billy Idol

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Billy Idol - Heroin (Original)

Well I wish, I was born
A thousand years ago
And I wish that I sailed
The darkened sea
On a great big clipper ship
Goin‘ from this land into that
In a sailors suit and cap
Away from the big city –
Away from the big city

Where a man cannot be free
Of all the evils in this town
And of himself and those around
And I’m closin‘ in on death

And I guess that I just don’t know
And I guess that I just don’t know

Ah – Jesus died for somebody’s sins
But not mine
Jesus died for somebody’s sins
But not mine

I don’t know just where I’m goin‘ – Ahh
But I’m gonna try for the kingdom
if I can – yeah
‚Cause it makes me feel like I’m a man
When I put a spike into my vein
And I tell you things aren’t quite
the same
It’s a mainline to my pain

Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN
Jesus died for somebody’s sins
(I can feel it)
But not mine – HEROIN
I said, Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN

I have made a very big decision
I gonna try to nullify my life –
you know
I get so low and then the smack flows
I don’t care I’m gonna make it my wife
Because when the blood begins to flow
And shoots up the droppers neck
And I’m closin‘ in on death
You can all go take a walk

And I guess that I just don’t know
And I guess that I just don’t know

Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN
Jesus died for somebody’s sins
(I can feel it)
But not mine – HEROIN
I said, Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN
I said, Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN not mine,
HEROIN, smack attack

Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN
Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN
Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN
Jesus died for somebody’s sins
But not mine – HEROIN
Smack attack

Don’t touch that needle
V.R. H E R O I N
V.R. H E R O I N
V.R. HELL H E R O I N (forever)
And I’m closin‘ in on death
H E R O I N

DBD: Generation X – Youth Youth Youth

Bevor Billy Idol in den 80ern so richtig durchstartete, quakte er von 1978 bis 1981 für die britischen Punkband Generation X – und das zusammen mit Tony James, der später mit Sigue Sigue Sputnik bekannt werden sollte. Heute gibts im Rahmen des „Death Bell of the Day“ dieses kleine Zückerchen aus alten Tagen…

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Youth youth youth - Generation X

Youth youth youth
Youth youth youth
Never wanna be an adult
Always wanna be in revolt

Youth youth youth
Youth youth youth

Don’t wanna spend my life saving up for things
Don’t wanna have what a steady job brings
I don’t want security
Don’t want responsibility

Don’t wanna stay at home not making any noise
I’ve always got to be out
I’ve always got to have a choice
I don’t want security
Don’t want responsibility

Youth youth youth
Youth youth youth

I don’t want no uniform
I don’t want no book of rules

Youth youth youth
Youth youth youth

Never wanna be an adult
Always wanna be in revolt

Youth youth youth
Youth youth youth

I don’t want no uniform
I don’t want no book of rules

Day 18: Yellin at the x-mas tree – Advent Calendar from the Crypt

Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt.

Heute zur Abwechslung mal etwas musikalisches im Kalender aus der Gruft, Billy Idol scheint den weihnachtlichen Horror nur zu gut zu kennen ;)

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Billy Idol Yellin At The Christmas Tree

When I was a small boy
Here in London town
Seasons snow was falling on the ground
All the friends and family
Here on Christmas Eve
Gather round to dress
The Christmas tree
But daddy’s down at the pub
Full of Christmas cheer
Probably won’t come home
Until next year

Oh the Christmas bells are ringing
And the carolers are singing
But Daddy, he don’t hear ‚em
He’s yellin‘ at the Christmas tree
Santa’s balls are jingling
Mommy’s hips a-wiggling
But Daddy, he don’t hear ‚em
He’s yellin, he’s yellin‘
At the Christmas tree

All right now yeah…

Uncle is a sports fan
Granny likes a joke
But no one laughs when
Daddy’s stumbles home
But he don’t fall asleep
Wah! The night was getting black

You see, oh God,
Dad had too much Jack
Oh Lord!

Every year is the same old thing
Like Rudolph’s red nose
Telling this story will never get old

Oh the Christmas bells are ringing
And the carolers are singing
But Daddy, he don’t hear ‚em
He’s yellin‘ at the Christmas tree
Santa’s balls are jingling
Mommy’s hips a-wiggling
But Daddy, he don’t hear ‚em
He’s yellin, he’s yellin‘
At the Christmas tree

Well alright now yeah…
Well alright now…
Yellin‘ at the Christmas tree

Santa came down the chimney
But then he ran upstairs
Jumped in bed with Mommy
She didn’t care
Across the room went the fruitcakes
Ah, the wreath came off the door
If these are holidays I can take no more
Every year it’s the same old thing
Like Rudolph’s red nose
Hearing this story will never get old

Oh the Christmas bells are ringing
And the carolers are singing
But Daddy, he don’t hear ‚em
He’s yellin‘ at the Christmas tree
Santa’s balls are jingling
Mommy’s hips a-wiggling
But Daddy, he don’t hear ‚em
He’s yellin, he’s yellin‘
At the Christmas tree

Santa’s balls are jingling
Mommy’s hips a-wiggling
But Daddy, he don’t hear ‚em
He’s yellin‘
He’s yellin‘ at the Christmas tree

Well alright now yeah…

He’s yellin‘ at the Christmas tree
He’s yellin‘ at the Christmas tree
He’s yellin‘ at the Christmas tree
He’s sleeping it the Christmas tree

Death Bell of the Day: One Night, One Chance – Billy Idol

Im Moment läuft ja bei mir Whiplash Smile – die steinalte Scheibe von Billy Idol aus dem Jahre 1986, damals hab ich mir die Scheibe noch in Vinyl zugelegt – in der Endlosschleife. Eine der ganze wenigen Scheiben, auf der wirkliche JEDES Stück genial ist, von der Ballade, bis zu den rockigpunkigpopigen Dingern. Idol eben, aber auf dem Höhepunkt seiner Karriere und das sowas von 8)

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One Night,One Chance

Und wie immer die Lyrics dazu:

One night, one chance, she do most anything,
One night, one chance, she do and dream
sweet dreams for you.

Woke up in the morning, I said boy, wake up.
Nothing will be done if you don’t get up.
Silence is guilty and the truth can talk.
If you got the legs, boy, come on, let’s walk.

One night, one chance for you.
She’d dream sweet dreams for me and you.

Take me out this morning, come on, let me sleep.
Been hard pressed to keep it. Better hold on me.
But silence is guilty and the truth be told.
If you got the legs, boys, come on, let’s walk.

Is it over? One night she dreamed for you.
One night, one chance for you.
One day, one night
She dreamed sweet dreams for you.

Woke up this mornig and now the dream was
out of sight.
Prison walls are breakin‘ down, and my
threadbare back is whipped right.
Silence is guilty and the truth can talk.
Well yes, I got the legs, boys, and I,
yes I walked.
And it’s over, I’m glad it’s over.
Are you glad it’s over? It’s over for one night.

One chance for sweet dreams, oh, for you,
For one night, for one chance of success
she’ll sream and scheme for you.
Oh, oh, one night, oh, one chance she’ll
dream sweet dreams for you.
One night, one life too. Her hole existence
has fallen in two.

Death Bell of the Day: Don’t Need A Gun – Billy Idol

Okok, beim nachfolgenden Clip muss man erst 30 Sekunden Werbung über sich ergehen lassen, dafür entschuldige ich mich und normalerweise versuch ich ja sowas zu vermeiden, hier wird einem aber anschliessend eine Qualität geboten, die für das Alter des Musicclips doch allerhöchst erfreulich ist. Und nun: Yeeeah! Waaoooh! With a whiplash smile!

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Billy Idol - Don't Need A Gun

A human heart goes out tonight
Yes a red hot love on a red stop light

I see a scene so cold it echoes in blue
Oh those twisting tongues they are after you

Wop bop a lu bop Son you gotta move up
Flip flop fly
Lawdy Miss Clawdy
Of what a story dreams to buy
Don’t need a knife to violate my life
It’s all so insane

When the other man has none
You don’t need a gun
Yes a Russian roulette no fun
I don’t need a gun
I just need someone
I don’t need a gun

Blood red lights a domination street yeah
Just need your love and I feel that heat yeah
You can drive me through
That red stop light
With a whiplash smile

Wop bop a lu bop Son you gotta move up
Flip flop fly
Lawdy Miss Clawdy
Of what a story dreams to buy
Don’t need a knife to violate my life
It’s all so insane

When the other man has none
You don’t need a gun
Yes a Russian roulette no fun
I don’t need a gun I just need someone
I won’t need a gun Oh yeah

You will always be crying yeah
Oh you will always be dying
Oh you will always be dying

Elvis a fight the dying light
Johnny Ray he’s always crying
Gene Vincent he cried who slapped John, John, John.

Yes and me, I’m movin‘, movin‘, movin‘, movin‘ on.
Yeah to be someone
I don’t need a gun.