Freunde, wozu sind 10’000 iPhones gut? Dieser Frage haben Aatma Studio angenommen und zeigen uns, dass man damit wunderbar Domino spielen kann ![]()
Sleep If U Can – Der nervigste Wecker fürs Handy
Morgenstund hat Blei im Arsch! Morgens gehts in unserer Produktivgesellschaft nicht ums Umarmen des Schnüffeltuchs, sondern ums ehrliche, harte Aufstehen. Dafür hob besagte Produktivgesellschaft schon diverse sehr effektive Wecker aus der Taufe, allerdings nur wenige für Android und iPhone.
Die Genies von Delight Room erkannten das und präsentieren eine sehr ausgefuchste Lösung. Der Nutzer fotografiert ein Objekt seiner Wahl, das sich im Idealfall nicht direkt neben dem Bett befindet. Klingelt der Wecker morgens, lässt er sich nur deaktivieren, indem man das Objekt möglichst genau abfotgrafiert. Tolle Idee…
Nach dem Video immer noch Interessiert an der App? Ja, dann kannst du dir diese nach dem Klick runterladen!
Ich will alles! Gib mir alles! →
Legales Entsperren des iPhone
Freunde, wollt ihr euer iPhone legal Entsperren? Viele iPhone Benutzer haben das Bedürfnis ihr iPhone 4 / 4S / 5 zu entsperren (unlocken), ohne dabei etwaige Garantieansprüche zu verlieren. Mit der neuen Gevey Ultra S V2.0 kann man den iPhone 4S Unlock unter iOS 5.1 bis iOS 6.1.3 vornehmen und im Gegensatz zu anderen Unlock Methoden ist der Gevey Unlock nicht illegal, da keine Änderung am iPhone selbst vorgenommen werden. Unterstützt werden die Basebands 1.0.14 – 2.0.10 – 2.0.12 – 3.0.04 – 3.4.01 – 3.4.02 – 3.4.03. Man legt lediglich die ultra dünne Gevey Sim mit der Wunschsimkarte, dass heisst zwischen die eigentliche SIM und den Kontakten im iPhone legt man eine sehr dünne Platine, die im oberen Teil einen kleinen Chip aufgeklebt hat und lässt dann auf seinem iPhone den Entsperrprozess (Unlock) vollautomatisch durchlaufen. Dabei sollte das iPhone 4S bereits aktiviert sein. Die ausgereifte Gevey Ultra entsperrt das iPhone mit Untethered Unlock, sprich es ist kein Jailbreak erforderlich und ist kompatibel mit allen GSM oder CDMA iPhones (kann beim Bestellvorgang ausgewählt werden). Dabei ist keine 911/112 Anwahl nötig, der Energieverbrauch ist gering und es wird kein Einschneiden der Simkarte voraus gesetzt. Nach erfolgtem Unlock muss nur noch das Mobiles Internet, resp die APN Daten auf dem iPhone gemäss Anleitung eingerichtet werden und schon hat man ein entsperrtes iPhone! Der Lieferumfang enthält die Gevey Ultra S Sim, einen speziell angefertigten SIM Tray (SIM Schlitten) für das iPhone 4S, eine Gevey Reset SIM, eine Charmate® Helpcard und eine kleine Anleitung in 4 Schritten. So ist das iPhone 4S in 5 Minuten für die gewünschte Simkarte entsperrt. Eine perfekte Lösung auch für nicht so technikbegabte Benutzer, da dass ganze Vorgehen äusserst einfach und nachvollziehbar ist.
Zerbrochener Smartphone Schirm? Mach das Beste draus!
Vor einigen Wochen hatte ich bereits den spassigen Lösungsansatz für einen zerbrochenen Smartphone Screen am Start, heute bin ich per Zufall auf die entsprechenden Grafikken gestossen, welche ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten möchte. Einfach mit dem Grafikprogramm seiner Wahl das folgende Futurama Raumschiff auf einen entsprechend erstellten Hintergrund in der Grösse seines Smartphones platzieren. Fertig! Busted phone screen? Made the best of it!

Gefängnis der Neuzeit
Emma and the Future of Paper
Die digitale Revolution hat Papier schon beinahe vollständig verdrängt, doch nur beinahe, denn es gibt etwas, was iPad, iPhone und Co nicht ersetzen können… ![]()
Wie man das Smartphone schnell zieht
Taxi Driver lässt grüssen, die Führungsschiene fürs Smartphone und dieser Japaner hat sich in den Kopf gesetzt, ein System zu entwickeln, mit dem man ganz schnell Telefonate entgegen nehmen kann. Das Revolver Quick Draw System aus Taxi Driver stand diesem Projekt offenbar Pate und so eignet sich die Schiene auch für Extremsituationen. Wie auch immer die aussehen können, zeigt auch der folgende Clip…
Task One – iPhone wird zum Survival Handy
Das iPhone als Elektroschocker kennen wir ja bereits, die Leute von Task Labs präsentieren mit dem “Task One” eine Hülle, die man vielleicht nicht schick oder witzig findet, man kann damit aber ein Steak schneiden! Um nur eine von unzähligen Einsatzmöglichkeiten zu nennen. Ganze 16 verschiedene Werkzeuge sind in dem Case versteckt. Dabei bleibt alles immer noch halbwegs schmal und handlich. Kaufen kann man das Teil noch nicht, auf Indigogo sammeln die Jungs noch Fördergelder…
Death Trigger – Spitzen Zombie Game
Nachdem wir die Apokalypse überlebt haben, gibt es heute etwas zum Spielen. Das Entwicklerstudio Madfinger Games hat mit ShadowGun eine neue Ära des mobilen Gamings eingeläutet: Grandiose Grafik, Multiplayer-Feuergefechte – ein Spiel das deutlich machte, dass der Gaming-Sektor in Zukunft nicht länger nur unter den Sonys, Microsofts und Nintendos dieser Welt aufgeteilt sein wird. Mit Dead Trigger gehen die tschechischen Entwickler nun in die zweite Runde. Eine postapokalyptische Welt, blutrünstige Zombies und ein bis an die Zähne bewaffneter Überlebender – fertig ist ein Zombie-Shooter. Wer jetzt denkt das Spiele mit brillianter Grafik auch immer eine Menge Geld kosten irrt. Dead Trigger ist kostenlos im Google Play Store sowie im iTunes Store erhältlich, sprich kann per Android oder iPhone gezockt werden und ist alleine deshalb schon einen Blick wert.

Grafisch ist das Spiel zweifelsohne eines der Besten im ganzen App Store. Während des Spielens hat man fast schon das Gefühl vor einer kleinen Next-Generation-Konsole zu sitzen und nicht vor einen Handy-Game. Die Unity Grafik-Engine zeigt beeindruckende Partikel- und Wasser-Effekte, auch die Kantenglättung scheint vergleichsweise gut zu funktionieren, was gerade bei mobilen Games keine Selbstverständlichkeit ist. Das Level-Design in Dead Trigger ist an sich relativ gut gelungen: Blutverschmierte Wände und Lachen auf dem Boden sorgen in Kombination mit zerstörten Objekten, die überall in den Levels verteilt sind, für das Extra-Quäntchen Endzeitstimmung. Man hat sich Mühe gegeben, durch verschiedene Schauplätze etwas Abwechslung in die Gestaltung der Level zu bringen, trotzdem wirken sie alle sehr ähnlich im Aufbau. Das kann aber unter anderem daran liegen, dass die meisten Level per Zufall generiert werden. Da macht sich ein bisschen Resident-Evil-Flair im Spiel breit: Ob man durch ein verlassenes Kaufhaus irrt, um Ausrüstung zu extrahieren oder in Hintergassen Zivilisten vor herannahenden Zombie-Horden beschützen muss – immer sind Schauplatz und Atmosphäre stimmig. Unterstützt wird dieses Gefühl durch die überzeugenden Bewegungs-Animationen der Zombies, wenn sie stöhnend und ächzend aus sämtlichen Ecken des Levels gekrochen und geschlurft kommen. Grundsätzlich ist das Spiel ein klassischer First-Person Shooter ohne grosse Überraschungen. Die Zombies kommen brav auf den Spieler zugewankt nur um dann mit einer Bleisalve niedergestreckt zu werden.
Die Steuerung ist gerade am Anfang etwas hackelig, mit etwas Übung geht das Laufen, Zielen und Schiessen aber recht flott von der Hand. Sobald man die erste Zombie-Horde in einem Einführungs-Level endgültig von ihrem ständig hungrigen Dasein befreit hat, findet man sich in einer Übersichtskarte wieder. Die hier dargestellte fiktive Stadt bietet mehrere Missionen, die sich nach und nach freischalten lassen. Dabei gibt es neben dem Mainquest, der die Story vorantreibt, auch Sidequests zu erfüllen. In diesen muss man zum Beispiel eine bestimmte Anzahl von Zombies erledigen und Objekte oder Menschen bergen oder beschützen. Dafür gibt es während und nach den Missionen Geld und gelegentlich auch Ausrüstungsgegenstände, wie zum Beispiel Granaten, als Belohnung. Mit dem Geld kann man sich im Shop dann Waffen und zusätzliche Ausrüstungsgegenstände oder passive Fähigkeiten (Perks) kaufen, die es einem zum Beispiel ermöglichen, zu rennen (eine nützliche Fähigkeit, wenn einem ein Haufen Zombies an den Fersen klebt), oder seine Waffen upgraden und sich so für die besser nächsten Missionen wappnen.
Sollte das Geld nicht reichen oder man “Gold Fingers”, die alternative Währung zum „Cash“ in Dead Trigger brauchen, kann man sich für 99 Cent zweihundert “Gold Fingers” im Store kaufen. Das ist zwar ein durchaus fairer Preis – allerdings wird man regelrecht zu dieser Ausgabe gezwungen, da die Steuerung von Dead Trigger nicht gerade überzeugend ist und man mit schwächeren Waffen kaum eine Chance hat, der Zombie-Horden Herr zu werden. Diese Einschränkung führt gerade in Dead Trigger zu leichter Frustration, denn das gute Sturmgewehr Colt M4, das dem Spieler in den ersten drei Missionen von Dead Trigger zur Verfügung steht, wird danach (aus welchem Grund auch immer) wieder eingezogen und man steht waffentechnisch plötzlich wieder relativ “nackig” da.

Die Story von Dead Trigger ist nicht wirklich neu: Wir befinden uns auch im Spiel im Jahre 2012, die Führungsspitzen der Welt sind korrupt, die Wirtschaft ist zusammengebrochen und inmitten dieses Chaos bricht ein aggressiver Virus aus, der Menschen zu Zombies macht. Die letzten Überlebenden tun natürlich alles, um überlebend zu bleiben und führen einen erbitterten Kampf gegen die blutrünstigen Hirn-Gourmets, mit denen sie unter Umständen vor ein paar Wochen noch zum Kaffee oder Squash verabredet waren. Zu eurem Charakter im Spiel wird nicht viel gesagt, aber im Grunde ist es ein Typ mit einer Knarre, der verständlicherweise einfach keine Lust hat, als Zombie-Hors d’oeuvre zu enden.
Habt ihr Dead Trigger bereits installiert und gespielt? Was sagt ihr dazu?
Apple Maps Dark Knight Parody Movie
Wie hinlänglich bekannte, funktioniert die aktuelle Version von Apple Maps ja nicht ganz so, wie man es erwarten dürfte. Abschnitte der Karte werden seltsam angezeigt, Routen führen durch Flüsse und weitere Widrigkeiten machen dem Benutzer das Leben schwer. Doch wenn selbst Batman Probleme mit Apple Maps hat, dann haben wir wirklich ein ernstes Problem…
Ich habe Pech mit Gadgets
Bei 9gag hat jemand dieses Bild gepostet und alles was man dazu sagen kann, ist: Autsch, da sind wohl einige tausend Franken an zerbrochenen Gadgets. Also liebe Freund, seit vorsichtig mit euren Tools… – oder schickt mir wenigstens das Foto ![]()
Geisterjagd in den eigenen vier Wänden – Ghostbusters: Paranormal Blast
Yeah Freunde, wolltet ihr schon immer Geisterjäger spielen und ihr wart euch schon immer sicher, dass die Geister unter uns schweben? Oder wolltet ihr schon immer ein echter Ghostbuster sein? Jetzt habt ihr dank “Ghostbusters: Paranormal Blast” von XMG Studio die Gelegenheit dazu, in eurem eigenen Wohnzimmer, der Küche, auf Arbeit oder im Park Geister zu jagen! Mehr oder weniger per Zufall bin ich über dieses pfiffige, neue Spielchen für Android, sowohl iPad als auch iPhone gestolpert und muss sagen, es macht Spass!
Das Spiel ist located-based und so weiss das Game immer, wo sich der Spieler aufhält und mittels Augmented Reality kann es CGI-Gespenster in die auf dem Bildschirm real gezeigte Umgebung projizieren. Mithilfe der integrierten Smartphone, iPhone oder iPad-Kamera kann man “echte” Geister wie Slimer oder sogar den Marshmallow-Mann finden und dingfest machen. Dabei läuft man einfach durch seine Wohnung, auf Arbeit oder wo auch immer man gerade ist und sucht die ansonsten unsichtbaren Geister. Sobald einer gefunden ist, packt ihr eure Protonenstrahler aus und lasst die Plagegeister in euren Geisterfallen verschwinden.
Durch Drehen des Gerätes sucht man den Geist, sobald er aus dem Sichtfeld verschwunden ist. Dann zielt man auf den Gegner und startet das Feuer, aber Achtung: Auch Ihr könnt angegriffen und verletzt werden und zu Boden gehen. Sobald man den Geist genug geschwächt hat, kann er in eine Falle gesperrt werden. Level geschafft, Kohle kassiert und ab sofort kann man den Geist in seiner Sammlung ansehen. Und das Geld in die Verbesserung der Ausrüstung stecken. Wer mehr braucht, kann Buster Bucks kaufen und diese zu der Standardwährung machen. Buster Bucks kosten zwischen 79 Cent und heftigen 10,49 Euro. Dennoch: Die Spielidee ist witzig, die Umsetzung gelungen – leichter Wehrmutstropfen: Die Grafiken des Spiels sind recht simpel gehalten. Sowohl die Ray Parker Jr.-Hymne als auch die obligatorisch-populären Geräuscheffekte haben es nicht ins Spiel geschafft und statt Dr. Venkman und Co. tauchen hier nur langweilige Rekruten auf.
Aber egal, das Game macht Laune und in mehr als 20 verschiedenen Missionen wird einem auch nicht so schnell langweilig. Also ab an die Protonenstrahler… I’m afraid of no ghost!
Neulich beim Apple Store
Wie dieses GIF eindeutig belegt, reissen sich die Schafe reihenweise um die Produkte von Apple…

Wie Apple, Amazon, Google und Facebook ihr Geld verdienen
Apple, Google, Facebook, Amazon dominieren die kommerzielle Nutzung im Internet. Das Video gibt einen Überblick über Strategien und Geschäftsmodelle der “Grossen Vier” und deren Bedeutung für die Benutzer.
Über mich
Die Gruft ist seit dem Jahre 2007 online und präsentiert so einiges geheimnisvolles aus jeder Ecke des Netzes und der Welt, denn glaube mir, nichts ist trivial. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur. Viele Informationen waren bereits irgendwo im Web vorhanden, diese werden hier nur neu zusammengemischt. Hier wird Euch ein cooler
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"Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln"DRC – Dravens Radio from the Crypt

When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser! Freunde, die Gruft präsentiert: “Dravens Radio from the Crypt“! Hier wird euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven für Euch zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk Metal bis Thrash Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Du kannst unser Radio in einem Popup öffnen und oder gleich folgend direkt reinhören!The Crypt Visitors






































