Alien: Covenant – Kinoposter ist ein echtes Meisterwerk

Wurden die unbarmherzigen Xenomorphs in „Prometheus“ noch schmerzlich vermisst, sollen sie in „Alien: Covenant“ den Mittelpunkt des Geschehens einnehmen. Auf dem offiziellen Poster zum kommenden Prometheus-Nachfolger tummeln sich jetzt gleich mehrere Exemplare über-, unter- und nebeneinander, wobei ihnen Facehugger-befallene Ingenieure und Menschen Gesellschaft leisten. Ridley Scott und seinem Team ist ein Poster gelungen, bei dem man schon einen zweiten oder dritten Blick riskieren muss, um alle Feinheiten zu erfassen. Findige User wollen darauf sogar schon Hinweise für ein mögliches Auftauchen der Alien Queen entdeckt haben, die in „Aliens“ eingeführt wurde und zuletzt mit „Alien vs. Predator“ im Kino zu sehen war. Schlechte Karten für Katherine Waterston (Inherent Vice), Danny McBride (Das ist das Ende), Alex England, Billy Crudup, Amy Seimetz oder Jussie Smollett (Empire), denn sie müssen sich zum Start am 18. Mai gegen die Brut zur Wehr setzen…

Alien: Covenant – Red Band Trailer

„Prometheus“, das Prequel zu „Alien: Covenant“ kam ebenfalls mit einem R Rating in die Kinos und schwemmte 400 Millionen Dollar in die Kassen. Deshalb durfte sich Ridley Scott auch bei seinem neuen Werk so richtig austoben: „Der Film wird so realistisch werden wie nur irgendwie möglich, da Ridley Scott genau das haben will“, erklärt Neil Corbould, Spezialist für Spezialeffekte, gegenüber IGN. „Er legt grossen Wert auf den Schockfaktor, weswegen wir uns stark darauf konzentrieren. Was ich bislang vom Film gesehen habe, war grossartig! Er wird am Ende dieselbe Wirkung haben wie das Original. Damals war auch jeder schockiert. Es war ein waschechter Horrorfilm und ‚Alien: Covenant‘ fährt die gleiche Schiene“, so Corbould. Selbiges Gespräch ergab auch, dass nie zuvor so viel Kunstblut bei einem Alien-Film zum Einsatz kam wie hier. Fans dürfen sich also auf einiges gefasst machen, wenn der Sci/Fi-Horror in wenigen Monaten anläuft und mit einigen Splatterszenen daherkommt. Ich bin schon ziemlich heiss auf den Film und finde die CGI-Aliens auch immer noch sehr geil.,,

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ALIEN: COVENANT - Red Band Trailer (2017)

Travis Durdens sechs berüchtigte Schurken mit blankem Schädel

Ein Pariser Künstler mit dem Pseudonym Travis Durden veröffentlichte jüngst sechs beeindruckende Porträts im Stil herrschaftlicher Personengemälde. In seinen genialen Fotomontagen zeigen Bösewichte aus bekannten Filmen ihr Gesicht nunmehr als blanker Schädel. Auch ihr usprüngliches Aussehen haben die Figuren verloren und obwohl nicht vielmehr als ein Skelett in Kleidung zu sehen ist, lassen sich alle sechs recht einfach erkennen. Zu Durdens Lieblingsschurken zählen Alien, der Terminator, Predator, Ghostface aus Scream, Dracula und die dunkle Fee Maleficent. Die Kleidung unterstreicht die humorvolle Note dieser Interpretationen…

Travis Durdens sechs berüchtigte Schurken mit blankem Schädel
Travis Durdens sechs berüchtigte Schurken mit blankem Schädel
Travis Durdens sechs berüchtigte Schurken mit blankem Schädel
Travis Durdens sechs berüchtigte Schurken mit blankem Schädel
Travis Durdens sechs berüchtigte Schurken mit blankem Schädel
Travis Durdens sechs berüchtigte Schurken mit blankem Schädel

Alien: Covenant – Neuer Trailer

Hier der neue Trailer zu „Alien: Covenant“, Ridley Scotts Sequel zum 2012er Alien-Prequel „Prometheus“ mit erstem Blick auf gleich zwei neue Aliens, eine Mutation zwischen Tentakelvieh aus dem Vorgänger und einer weiteren, die schon fast beinahe genauso aussieht, wie der Xenomorph aus dem ersten Teil.

Headed toward a remote planet on the far side of the galaxy, the crew members of the colony ship Covenant discover what they believe to be an uncharted paradise, but it is actually a dark, menacing world in which the only inhabitant is the synthetic David (Michael Fassbender), a survivor of the doomed Prometheus expedition.

Der Film läuft am 18. Mai 2017 bei uns an, einen Tag früher als in den amerikanischen Kinos…

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ALIEN COVENANT Trailer 2 (2017) Sci-Fi Horror Movie

Bill Paxton ist tot

Bill Paxton hat in „Aliens“, „Titanic“ und „Apollo 13“ mitgespielt, sein Regiedebüt gab er 2001 mit „Dämonisch“ (Frailty), nun ist der amerikanische Schauspieler im Alter von 61 Jahren nach einer Herz-OP gestorben.

Paxton hat in tausend Klassikern mitgespielt und war spezialisiert auf Badasses und Irre, seine berühmtesten Genre-Auftritte waren wohl Private Hudson in Aliens und der blauhaarige Punk im Terminator. Kein Wunder, gehörte er doch zu den Lieblingsschauspielern von Regisseur James Cameron, der ihn immer wieder für seine grossen Projekte engagierte. Der gebürtige Texaner war für insgesamt drei Golden Globes nominiert, unter anderem für seine Darstellung in der Serie „Big Love“. 2001 gab er mit dem düsteren Film „Frailty“ sein Regiedebut, darin spielten er selbst und Matthew McConaughey die Hauptrollen.

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The Terminator - Terminator VS Punks (HD)

Paxton wurde in Fort Worth, Texas als Sohn von Mary Lou und John Lane Paxton geboren. Bereits mit 18 Jahren zog er nach Los Angeles, wo er sich als Dekorateur und Kulissenhilfe verdingte. Zwei Jahre später stand er 1975 im Film „Verrückte Mama“ (Crazy Mama) das erste Mal vor der Kamera. Wenig später zog er nach New York, wo er bei Stella Adler (Studio Of Acting in NYC) Schauspiel studierte. Während seiner Studienzeit fand er zahlreiche kleinere Engagements in Fernsehproduktionen, zudem schrieb und produzierte er Kurzfilme. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm 1992 mit dem Film „One False Move“. 1994 war Paxton als windiger Autoverkäufer in „True Lies – Wahre Lügen“ zu sehen, 1995 als Astronaut in „Apollo 13“ an der Seite von Tom Hanks und Kevin Bacon. 1996 folgte unter der Regie von Jan de Bont der Katastrophenfilm „Twister“ an der Seite von Helen Hunt. 1997 verkörperte er die Rolle des Brock Lovett in James Camerons Oscar-prämiertem Erfolgsfilm „Titanic“. Besonders gut hat er mir in Filmen wie „Verflucht sei, was stark macht“, „Phantom-Kommando“, „Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis“, „Trespass“ und „The Colony – Hell Freezes Over“ gefallen und auch in den „Geschichten aus der Gruft“ war er zu sehen.

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Aliens : Bishop's Knife Trick

Seit 1997 produzierte Bill Paxton auch selbst Filme, seinen Einstand als Produzent gab er mit „Traveller – Die Highway-Zocker“ mit Mark Wahlberg und Julianna Margulies. 2001 debütierte er mit „Dämonisch“ als Regisseur, 2005 folgte sein zweiter Film „Das grösste Spiel seines Lebens“. Bill Paxton lebte bis zu seinem Tod mit seiner Frau und zwei Kindern in Ojai, Kalifornien. „Seine Leidenschaft für die Kunst wurde von allen wahrgenommen, die in trafen und jeder erkannte seine warme und ausdauernde Energie“. Mit einem Schreiben hat die Familie des US-Schauspielers und Filmemachers den Tod des 61-Jährigen bestätigt. Paxton sei aufgrund von Komplikationen nach einer Operation gestorben, heisst es darin. „Ich hatte eine Karriere, die irgendwie unter dem Radar verlief, auch wenn das variierte. Ich war so gesegnet, dass ich dafür bezahlt wurde, das zu tun, was ich liebe“, soll Paxton einmal gesagt haben. Demnächst ist er nochmal im Kino in der Überwachungs-SciFi-Literaturverfilmung von Dave Eggers „The Circle“ mit Emma Watson zu sehen. Danke für die ganzen Badasses, R.I.P. Bill…

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(aliens) hudson best moments
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Goodbye Bill Paxton

Das letzte Abendessen bei Alien: Covenant

Anstelle eines neuen Trailers hat 20th Century Fox eine fast Minuten lange Szene aus der kommenden Alien Fortsetzung „Alien: Covenant“ von Ridley Scott und mit Michael Fassender als Androiden geteilt. Die grauenhaften Geschehnisse im Alien-Prequel sind Jahre vor den Geschehnissen aus dem Original mit Sigourney Weaver angesiedelt. Darin sehen wir, wie sich die Crew um Katherine Waterston (Inherent Vice), Danny McBride (Eastbound and Down), Alex England, Billy Crudup, Amy Seimetz (A Horrible Way to Die, Killing), Jussie Smollett (Empire), Carmen Ejogo, Callie Hernandez (Machete Kills) und Michael Fassbender langsam aber sicher auf den Cryoschlaf vorbereitet und für ein letztes gemeinsames Essen zusammenfindet. In „Alien: Covenant“ stösst die Besatzung eines Kolonisationsraumschiffes im fernen All auf ein scheinbar unerforschtes Paradies. In Wahrheit handelt es sich jedoch um eine dunkle, gefährliche Welt, die vom dem einzigen Überlebenden der gescheiterten Prometheus-Expedition bewohnt wird: David. Natürlich ist die Szene eine Hommage von Scott an die legendäre Dinner/Chestburster-Szene aus dem Original „Alien“. Kinostart von „Alien: Covenant“ ist am 19. Mai…

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Alien: Covenant | “Prologue: Last Supper" [HD] | 20th Century FOX

Aliens Warrior Keksdose

Im Weltraum kann keiner hören, wie du Kekse isst! Bei Thinkgeek gibt es jetzt diese grossartige Aliens Warrior Keksdose:

Aliens. Those darn Xenomorphs are always trying to shove something down the throats of humans. You know, maybe if they made the Chestburster embryos look like cookies, the Facehuggers could get cushy desk jobs. Or, you know, something else they have the skillset for. They’d probably make great massage therapists, what with all those little appendages.

Aliens Warrior Keksdose
Aliens Warrior Keksdose

Alien: Covenant – Red Band-Trailer und Poster

2017 ist von der umstrittenen Hochglanz-Optik aus Prometheus nicht mehr viel übrig. Im ersten Red Band-Trailer zu „Alien: Covenant“ kämpft die Crew stattdessen in bester Alien-Manier um ihr Überleben. Das heisst viel Blut, nervenzehrende Action und gnadenlose Attacken der heimischen Alien-Spezies. Also ganz so, wie es sich für einen echten Alien gehört. Wie Covenant und Prometheus ineinander greifen, ist zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch unklar. Michael Fassbender spielt eine Doppelrolle als überlebender Android David (von dem titelgebenden Raumschiff Prometheus) und eine neuere Version des Robots mit dem Namen Walter von der Covenant, während Katherine Waterston die Hauptrolle als Ripley-Ersatz samt Wumme übernimmt. Neben Fassbender werden auch Noomi Rapace (Elizabeth Shaw) und Guy Pearce (als Peter Weyland) kurze Cameos im Film haben, der der zweite Teil einer Trilogie werden soll und alle Fragen nach dem Alien beantworten soll. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, warum Scott dafür drei Teile braucht, aber na gut, von mir aus soll er Xenomorph-Filme machen bis er umfällt, ich werde die sowieso alle anschauen, weil mehr Xenomorphs sind besser als weniger… ;)

Headed toward a remote planet on the far side of the galaxy, the crew members of the colony ship Covenant discover what they believe to be an uncharted paradise, but it is actually a dark, menacing world in which the only inhabitant is the synthetic David (Michael Fassbender), a survivor of the doomed Prometheus expedition.

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ALIEN: COVENANT | Trailer 1 | German HD

Die “Schweine Im Weltall” melden sich mit einer “Alien”-Parodie zurück

Bekanntlich sind die „Schweine im Weltall“ teil der Muppet Show, hier parodieren sie die Mittagstischszene aus „Alien“, in der man im Original das erste mal den Alien sieht… hier ist es eben die Schabe mit spanischem Akzent, was auf einer Metaebene nochmal anders lustig ist, wobei ich mich eh frage, ob Kinder hier so wirklich die Zielgruppe sind. Vermutlich nicht. Aber das waren sie ja auch eh nie…

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The Muppets | Pigs in Space | “Alien: Look Who’s Coming to Dinner”

Stryka

„Stryka“ ist ein Kurzfilm über das Leben einer ausserirdischen Diebin in Brooklyn. Hier erzählt sie hier ihrem Psychologen von ihrem Leben als Diebin in einem futuristischen New York, ihrem Partner in Crime und alles hat dann irgendwie doch eine sehr romantische Note. Ich bin bei diesem Kurzfilm vor allem von der Qualität der Effekte entzückt, finde aber auch die Geschichte sehr niedlich. Bemerkenswert ist aber auch, wie organisch sich ihre Sprache anhört, als hätte sich da echt jemand viele Gedanken dazu gemacht. Der Film stammt von Emily Carmichael und zeigt Aimee Mullins als Stryka and Rupert Friend als Callen.

Stryka is an awesome reptile woman from another planet who does heists and odd jobs with her (literal) partner in crime, Callen. But she has a secret–she’s been stealing with somebody else. (She just wants a partner who cleans up well enough to pull off a fancy jewel heist once and a while–is that so wrong?) Anxious about her career in thievery and torn by her loyalty to competing thieves, Stryka has to figure out where she belongs. Luckily, she has a highly advanced robot therapist to talk it over with.

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STRYKA | A Sci-Fi Short Film Starring Aimee Mullins & Rupert Friend

U.F.Oh Yeah

Ryan Connollyhat diesen Sci-Fi-Kurzfilm erstellt, in dem ein nerdiger Typ, der mehr an ausserirdisches Leben als an die Menschheit glaubt, endlich seinen langersehnten Besuch bekommt. Von einem unbekannten Flugobjekt, dass die schwerwiegende Entscheidung fällt, ihn mitzunehmen. Doch haben sich die Aliens die ganze Angelegenheit wohl etwas leichter vorgestellt…

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U.F.Oh Yeah (Sci-fi/Comedy short film)
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