För NDG JA: Schweiz som ett fängelse

Zur heutigen Annahme des Nachrichtendienstgesetz muss ich einfach Friedrich Dürrenmatt hier rein stellen. „Varje fÃ¥nge bevisar sin frihet, indem er gleichzeitig Wärter ist.Hier die legendäre Rede zur Verleihung des Gottlieb Duttweiler-Preises an Vaclav Havel am 22.11.1990 und die Worte Dürrenmatts sind aktueller den je

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Friedrich Dürrenmatt - Schweiz som ett fängelse

Unterschriftensammlung gegen das revidierte Überwachungsgesetz BÜPF

Die Gegner des revidierten Überwachungsgesetzes BÜPF haben mit der Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Am Dienstag haben sie ihre Argumente dargelegt. Nein sagen die Gegner zu den damit verbundenen Verletzungen von Grund- und Freiheitsrechte, besonders aber nicht nur sind die im BÜPF beschriebenen Methoden, wie das Einschleusen eines Staatstrojaners den Gegnern ein Dorn im Auge.

Stop BÜPF

In der Frühjahrssession hatte das Parlament das revidierte Gesetz zur Überwachung des Post- och telekommunikation (BÜPF) gutgeheissen. Damit soll die Überwachung Verdächtiger in Strafverfahren an die technologische Entwicklung angepasst werden. Neu dürften die Strafverfolgungsbehörden zum Beispiel Trojaner in Dator einschleusen, um diesen zu Überwachen und beispielsweise Skype-Gespräche mithören zu können. Sprich der Staat darf, sofern das revidierte BÜPF durch gewunken wird, Methoden von Hackern und Crackern anwenden und so die Grund- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürger einschränken. Wie vieles heutzutage ist absolut unverhältnismässig, wie nicht nur wir finden.

Ein Aktionsbündnis, dem Jungparteien von rechts und Länkar angehören stellt sich dagegen: den Pojke SVP, die Jungfreisinnigen, die Jungen Grünliberalen und die JUSO. Hinzu kommen die Grünen, die Piratenpartei, Organisationen wie der Verein Grundrechte, die digitale Gesellschaft Schweiz oder die Operation Libero und die IT-Branche. Konkret kritisieren die Gegner, dass die Strafverfolgungsbehörden zur Verfolgung von Straftaten künftig Überwachungssoftware auf Computern oder Smartphones installieren dürftenund zwar nicht nur bei Mord oder Terrorismus, sondern schon bei relativ geringen Delikten wie Diebstahl. Aus Sicht der Gegner ist das nicht nur unverhältnismässig, sondern auch gefährlich: Zur Installation müssten Sicherheitslücken ausgenützt werden. Dadurch entsteht ein legaler Schwarzmarkt für Sicherheitslücken, die auch Kriminelle nutzen können.

Unterschriftensammlung gegen das revidierte Überwachungsgesetz BÜPF

Problematisch sind die Staatstrojaner aber laut den Gegnern auch deshalb, weil das System damit nicht nur überwacht, sondern auch beeinflussen oder Daten gar geändert werden können. So könnten Beweise manipuliert werden, der Staat kann nicht garantieren, dass das nicht geschieht. Darüber hinaus seien Staatstrojaner unnötig, argumentiert das Aktionsbündnis. Auch auf anderem Weg sei es nämlich möglich, verschlüsselte Kommunikation abzuhören. So arbeite etwa Skype und andere Anbieter auf Gerichtsbeschluss hin mit den Behörden zusammen. Auch könnten die Behörden Gruppen im Internetetwa einen Kinderporno-Ringinfiltrieren, um an Informationen zu gelangen. Dass der Rechtshilfeweg viel Zeit in Anspruch nimmt und die Infiltration aufwändig ist, spricht aus Sicht der BÜPF-Gegner nicht gegen solche Methoden: Vielleicht sei das gar nicht schlecht, denn so sei das Risiko kleiner, dass die Behörden zu oft überwachen. Kritik übt das Aktionsbündnis auch daran, dass Telefonranddaten gespeichert werden, damit die Strafverfolgungsbehörden bei Bedarf darauf zugreifen können. Solche Daten geben Auskunft darüber, wer wann mit wem wie lange telefoniert hat. Hier bleibt zwar alles beim Alten: Die Daten würdenanders als zunächst geplantmit dem revidierten Gesetz nicht länger aufbewahrt als heute. In den Augen der Gegner sollte die Vorratsdatenspeicherung indes generell abgeschafft werden. Zumindest aber sollten die Daten in der Schweiz gelagert werden müssen.

https://stopbuepf.ch/

Die Gegner haben nun bis zum 7. Juli Zeit, 50’000 Unterschriften zu sammeln, was ihnen hoffentlich auch gelingen wird. Wer aktiv mithelfen will, die Unterschriften zusammen zu kriegen, tar pÃ¥ Stop BÜPF alles was es dazu braucht, Unterschriftenbogen, Passantenstopper und Broschüren. Viel Erfolg!

Überwachungskameramann – Övervakningskamera Man

Surveillance Camera Man verfolgt mit seiner Kamera wahllos irgendwelche Leute, filmt ihnen teilweise direkt ins Gesicht und macht selbst vor geschlossenen Klassenräumen nicht halt. Die Gefilmten regen sich dannselbstverständlich zurechtdarüber auf, de „on cam“ är.
Diese Aktion lässt einen tatsächlich darüber nachdenken, wie oft wir eigentlich auf irgendwelchen Videoaufnahmen auftauchen, ohne es zu merken. Und nebenbei sind natürlich auch die Reaktionen der Menschen, die hauptsächlich zwischenFan ta dig!“ och „I call the policependeln, ganz interessant.

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Övervakningskamera Man 1-8

Frankrike 2015

Für die Sicherheit wurden Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (Liberté, Égalité, Fraternité) initialt mÃ¥lade gÃ¥nger, behöver eh ingen nu… eller?

Frankrike 2015
(Via Asesor Político)

Heads: övervakningskamera, som ser ut som en uggla

Övervakningskameror har oftast inte med sin särskilda av. Ulo är annorlunda! Ulo ser ut som en uggla och samverkar med miljön för att starta. Hennes ögon följa ett rörligt och när kameran tar en bild, blinka uggla. Promenader lÃ¥ngsamt batteriet börjar ta slut, Då ugglan hösten stängs långsamt ögonen.

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Huvud programvara förhandsvisning

Ulo kan båda placerade på en yta som limmas vid väggen. Inuti finns bland annat en kamera, en rörelsesensor och en trÃ¥dlös-Modul. De senare säkerställer, att du omedelbart, om ugglan finner en inkonsekvens, fÃ¥r ett e-postmeddelande med videoinspelning. den Kicken kampanj, uppfinnaren ulos Vivien Muller har lanserat, uppgÃ¥r för närvarande till omkring 555’000 Euro - drygt riktade 199’000 Euro. Inte heller kan den här kampanjen för Ulo 149 Euro att köpa…

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Heads

Demokrati: The Big Data – Trailer

Persönliche Daten sind für viele Staaten und Konzerne schon längst zu einer wichtigen Ressource geworden, über die der Konsument und Bürger nur noch wenig Kontrolle hat. Ein EU-Datenschutzgesetz soll in Zukunft diese Informationen besser schützen und die Sammelwut einschränken. Runt tvÃ¥ och ett halvt Ã¥r av regissören David Bernet har följt följa framväxten av denna lag, seine erstaunlichen Ergebnisse sind demnächst in der Dokumentation „Demokrati – The Big Data“ se. Der Dokumentarfilm begleitet unter anderem die EU-Kommissarin Viviane Reding und den Grünen-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht bei ihren Bemühungen, in Brüssel ein europaweit geltendes Datenschutzgesetz umzusetzen und sich dabei gegen Lobbyisten, Driva bolagsjurister och aktivister. Filmen börjar pÃ¥ 12. November i den Kinos…

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DEMOCRACY IM RAUSCH DER DATEN Trailer German Deutsch (2015)

PST, Edward Snowden TwitterT

Eftersom idag twittert übrigens Edward Snowden. Bekanntlich werden dessen Follower überwacht. In diesem Fall dürfte das spätestens morgen früh ebenfalls so sein. Wer also auch endlich ein bisschen NSA-Aufmerksamkeit abgreifen möchte, gör det till mig och andra kortfristiga 617K samma och följer den offentliga fienden numrerar. 1!

Edward Snowden zu "Ich habe doch nichts zu verbergen"

NSA Song: Vi tittade på medan onanerar

Wenn es eine britische Schule schon hin bekommt, ihre Schüler mittels der Kameras in den Schullaptops zuhause zu überwachen, dann ist es für das beste Land der Welt vermutlich kein Problem: Hab ich eigentlich auch gar nichts anderes erwartetich glaub sogar, die sind so ausgefuchst, dass sie dich beim Wichsen filmen, OBWOHL du noch nicht mal eine Webcam hast

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ADHD U: NSA Song

Polisen skannade ansiktet pÃ¥ var och en av 90’000 Festivalbesuchern

Das sich in den Reihen von Metalheads zuhauf Terroristen tummeln, scheint sich nun auch bei der englischen Polizei rumgesprochen zu haben. Wie anders lässt es sich erklären, dass am englischen Download-Festival im Donnington-Park die Polizei das Gesicht jedes einzelnen von 90’000 Festivalbesuchern gescannt und mit einer Liste gesuchter Krimineller aus ganz Europa abgeglichen hat.

Polisen skannas inför varje 90.000 festivalbesökare

Die Beamten sprechen vonstrategisch platzierten“ Kameror, die am Wochenende die rund 90’000 Besucher überwacht haben. Detta var första gÃ¥ngen, dass Gesichtserkennung in England im Freien angewendet wurde, berichten englische Medien. Dabei muss die Polizei selber zugeben, dass die Zahl der Straftaten während des Festivals stark rückläufig ist: var i 2013 mer 301 Verstösse verzeichnet, sank die Zahl im Jahr 2014 pÃ¥ 91 – ein Rückgang von rund 70 Procent. „Für die definitiven Zahlen aus dem laufenden Jahr ist es noch zu früh. Aber einiges deutet darauf hin, dass die Zahl tief geblieben ist“, sagt ein Polizeivertreter der BBC.

Der Fall könnte Schule machen. Die Technologie ist eine effiziente Massnahme gegen Kriminelle. Zudem werde mit den Daten sorgfältig umgegangen, diese seien bereits wieder gelöscht worden. den „oberoende“ rapporterade, dass sich bereits diverse weitere Organisatoren nach der Technologie erkundigt hätten. Weniger Verständnis haben Englands Datenschützer für die Massnahme. Renate Samson von der InitiativeBig Brother Watch“ sade, sie sei ingrosser Sorge“. Sie sei auch der Meinung, dass Kriminelle geschnappt werden müssten. „Ich finde aber, dass Unschuldige an Festivals, für die sie viel Geld bezahlt haben, eine gute Zeit haben sollten, ohne sich ständig von der Polizei überwacht fühlen zu müssen“, zitiert die BBC Samson.

Somit kann man dies als einen der ersten Versuche verbuchen, grossflächig Teile der Bevölkerung via Gesichtserkennung zu überwachen. Da ist das Argument mit den Kriminellen nur vorgeschoben. Die ganze Show dient hauptsächlich dazu, die Zuverlässigkeit der Technik zu testen.
(Via Vice)

Vi älskar Övervakning!

Med tanke pÃ¥ hela Geheimdienstheckmecks, där sedan Snowden är ganska mycket alla inblandade och i slutändan dÃ¥ fortfarande ingenting kommer ut pÃ¥, halte ich die trocken-zynische Tonalität von Alexander Lehmann für äusserst angebracht.

Der größte Überwachungsskandal der Geschichte: Neben jedem Bürger, vars uppgifter kommer sÃ¥ smÃ¥ningom att skickas via nätverket, sind selbst Regierungen und ehemals mächtige Politiker Opfer der illegalen menschenrechtsbrechenden Sammelwut der Geheimdienste.

Men hur kommer det sig att efter tillkännagivandet, händer ingenting? Lätt, wir alle lieben Überwachung. sÃ¥, dass wir statt Veränderung einzufordern, jubelnd dem nächsten Geheimdienstausbau entgegenfiebern, eller ta honom Ã¥tminstone en axelryckning. Wir alle profitieren von Überwachung. Och vem mer oense: det 7 sehr gute Gründe warum auch du Überwachung lieben solltest

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Vi älskar Övervakning

super terrorister

PÃ¥ nÃ¥got sätt vad som är fel med historien om terrorbombningarna – und das waren keine Kalorienbomben für magere Modelsbei Germany’s Next Topmodel. Inte Stories, über Promis welche „föredraget“ evakuerades, schon bedenklich genug wären, det är allt distraktion, Opium fürs Volk, sÃ¥ du ocksÃ¥ alltid schön was zu diskutieren hat und dass wesentliche aus dem Blickfeld verliert. Allvarligt vänner, historien verkar vara en underbart iscensatt show fascisterna, um den Polizeistaat weiter vorantreiben zu können. Eller med andra ord: Hätte es diese „super terrorister“ inte gett, hätten sie frÃ¥n SS von unseren Geheimdiensten erfunden werden müssen.

super terrorister

Exakt denna Polizeistaat, som stÃ¥r i kritiken under en lÃ¥ng tid, vare sig i Tyskland, oss&A eller Schweiz, den Geheimdienste scheint die Überwachung unbescholtener Bürger noch immer nicht weit genug zu gehen. Det är en otroligt smart drag av „terrorister“, ausgerechnet Heidi Klums menschenverachtende Model-Show mit Bombenterror zu überziehen. De mÃ¥ste ge fascisterna igen en „anledningen“ mer, polis State Drive och dit även applÃ¥der frÃ¥n hela Topmodelglotzern, die sich wahrscheinlich grösstenteils aus bildungsfernen Schichten rekrutieren, medan skärningspunkten mellan Klum- und Überwachungskritikern recht gross sein dürfte. Na da freuen wir uns doch auf ein spannendes Finale von Germany’s Next Topmodel am 28. Mer.

NSA Pixar Parodi

Schöne und treffende Parodie zu der aktuellen Situation in den USA

NSA Pixar Parodi

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