Dank HTML5 ist selbstgemachte Musik im Browser ja kein Hexenwerk mehr und so gibt es komplette Synthies und Beatmaschinen, da kann ein kleiner „Sampulator“ nicht schaden. Mit dem Sampulator kann man nämlich kleine, smoothe Songs im Browser-Fenster arrangieren. Damit das auch wirklich gut funktioniert wird der Chrome-Browser empfohlen, geht aber auch in den anderen. Wer jetzt also mal das Office mit frisch abgemischten Beats aus dem Browser aufmischen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Also Freunde, baut eure Beats und nervt die Kollegen ordentlich, wenn ihr fröhlich auf der Tastatur ein Solo komponiert und es mit Synthieflächen auffüllt. Da hat der Programmierer Steven Doyle echt ganze Arbeit geleistet und auch die Samplequellen selbst eingespielt. Hier ein Beispiel mit Marvin Gayes Intro zu Sexual Healing. Abgespeckt funktioniert es auch auf dem Smartphone, aber dann ist kein Sequenzer dabei. Wenn man sich mit seinem Twitter-Account anmeldet, dann kann man seine Songs auch speichern. Hach, was für ein Bürospass. Prokrastinieren kann so schön sein.

Sampulator: Beats aus dem Browser selbst abgemischt