Amigos, você já ouviu falar de „Aokigahara“ Wald in Japan gehört? Tröstet euch, noch bis vor wenigen Tagen war auch mir dieser Wald gänzlich unbekannt. Durch Zufall stolperte ich über einen Bericht mit der Aufschrift „Aokigahara – O Suicídio Floresta“, uma floresta no Japão, in welchem jährlich über hundert Menschen Selbstmord begehen. E não tem amigos, ich möchte in diesem Posting nicht auf Selbstmord an sich eingehen, sondern auf einen wunderschönen Wald, welcher einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.

Aoikigahara Jukai heisst übersetzt in etwa soviel wieDas Meer aus Bäumen“ e é aproximadamente 3.500 Floresta Acre, welcher sich nördlich am Fuss des Fuji (mais conhecido pelo vulcão Fujiyama, dem zugleich höchsten Berg Japans), westlich vom Saiko und südöstlich vom Shoji-See zwischen den Gemeinden Fujikawaguchiko und Narusawa der Präfektur Yamanashi befindet. Quando a Fuji no 864 A última vez que quebrou, formada na lava seca uma floresta, welcher über die Jahre zu einem heute unüberschaubaren riesigen Wald gewachsen ist. In diesem gibt es auch viele Höhlen, in denen selbst im Sommer eine eisige Kälte herrscht. Die bekannteste Höhle ist die beliebte TouristenattraktionNarusawa-Eishöhle“. Ihren Namen trägt sie nicht umsonst… Em alguns lugares, a floresta é tão densa overgrown, das man Kilometerweit nichts anderes hört als die Laute die der Wald selbst erzeugt.

Noch bevor der Wald für seine hohe Selbstmordrate bekannt wurde, war er bereits gefürchtet und galt unter Japanern als verflucht, porque há fantasmas Yurei nomes para causar estragos, am stärksten zwischen 2 e 3 Relógio à noite, wenn das Band zwischen unserer Welt und der Welt der Toten am dünnsten sein soll. Os japoneses acreditam, que as pessoas, welche nach dem Tode nicht angemessen bestattet werden oder die plötzlich eines unnatürlichen Todes sterben, tornar Yurei. In manchen Nächten, mesmo em alguns dias, você pode gritar, weinen und jammern hören. Selbst die Bäume des Waldes sollen voll von boshafter Energie sein. Este pode ser um mito, um fato amargo é, que a floresta era também conhecido por Ubasute: Uma espécie „Tradição“ bei der es während des 19. Século foi normal, velho, schwache und kranke Familienmitglieder auf einen Berg oder in einen Wald zu bringen und sie dort dem Schicksal zu überlassen. Dies ist heute glücklicherweise illegal.

Nichtsdestotrotz sterben in diesem Wald jährlich um die 100 Pessoas, denn dieser hat weltweit die zweitgrösste Selbstmordrate, logo após a ponte Golden Gate. Mas o que é, O que atrai tantas almas desesperadas na floresta? Não é bem inocente no assunto são provavelmente dois Bücher. O primeiro livro „Kuroi Jukai“ vem do autor Seicho Matsumoto. Neste livro „A torre de onda“ bringt sich ein Pärchen vor dem Panorama des schneebetupften Fuji im Aokigahara Wald um. Das zweite Buch trägt den ominösen Name „O Manual Completo de Suicídio“ e contém exatamente, was der Titel bereits vermuten lässt: Variedade de técnicas para tirar sua própria vida. Neste livro, a floresta Aokigahara como „o lugar perfeito para morrer“, o lugar perfeito para morrer, apregoados, porque a probabilidade, que é na vasta floresta nunca recuperada, é muito elevado e não é raro, que este livro é encontrado ao lado de um cadáver.

Doch nicht nur Bücher lassen sich finden, wenn man durch den Aokigahara Wald läuft… – überall durch den Wald sind Bänder gespannt, que as pessoas têm ligado, die sich vielleicht noch nicht schlüssig über ihre Tat waren und unter Umständen wieder hinausfinden wollten. Folgt man diesen Bändern findet man am anderen Ende selten etwas Gutes: Abfälle von Mahlzeiten, Getränkeflaschen, Vestuário, Guarda-chuvas, Stricke an den Ästen der Bäume, persönliche Gegenstände wie Fotos, Cosméticos e fazem, dissecados cartões de identidade, Schlüssel, aber auch Abschiedsbriefe oder im schlimmsten Falle eine Leiche oder zumindest deren Überreste.

Mesmo aqueles que não pode querer ser seu ato, kommt nur in den wenigsten Fällen sicher wieder aus dem Wald heraus. A floresta é plantada perto demais, sodass man schon nach wenigen Metern jeglichen Überblick verliert und sich gnadenlos verläuft. Além, dass Handys und andere GPS-fähige Geräte, welche einem hilfreich sein könnten, nas profundezas da floresta inutilizável. Culpar os depósitos de ferro de alta na lava, welches die Signale stört. Selbst ein klassischer Kompass wäre hier nicht zu gebrauchen. So soll es angeblich auch ein mysteriöses Magnetfeld geben, as bússolas eletrônicas e tornam inúteis. Für diese Behauptungen gibt es jedoch keine Belege. Das japanische Militär und die US-Armee führen in dem Gebiet regelmässig gemeinsame Manöver durch und konnten keine Spuren ungewöhnlicher Aktivitäten verzeichnen. Mas muitos moradores dizem, que mesmo as pessoas, welche nicht selbstmordgefährdet waren, in diesem Wald geradezu verrückt werden würden und sich deshalb umbringen.

Anual 1971 beschlossen die Behörden den Wald einmal jährlich von der Polizei nach Leichen durchsuchen zu lassen, a fim de eliminar estes. Igual a „Começo“ a floresta também pode ser encontrado um grande sinal com o seguinte texto: „Sua vida é um dom precioso, que você fez os seus pais. Pense em seus pais, Irmãos e crianças. Behalt deine Sorgen nicht für dich alleine und sprich darüber“. Incluindo o número de aconselhamento por telefone, ausserdem Patrouillen die Lebensmüde von ihrem Vorhaben abbringen sollen und auch findet man überall viele kleinere Schilder, é alertado para o que anterior, a trilha para Deixar, porque senão você se perder facilmente.

Für viele Japaner ist der Freitod als Option nichts Unübliches, um „honrosamente“ über ihren Schmerz über einen verlorenen Job, um membro da família morto, um abandonado Parceiro oder Ähnliches für sempre „superar isso“. Überhaupt hält Japan einen traurigen Rekord, quando se trata de o número de suicídios. Alone in 2010 trouxe mais do que 34.400 As pessoas ao redor. De pessoas, que queria experimentar a magia da floresta em si, uma vez ao vivo, hört man vor allem eines: Uma vez que você está na floresta Aokigahara, hört man nichts mehr, é – no verdadeiro sentido da palavra – silêncio morto. Zudem soll es einen förmlich immer weiter in den Wald ziehen, mesmo se ele não entrar primeiro. Ausserdem soll man stets von einem sehr beklemmenden Gefühl, Medo ser cercado e terrível tristeza.

No Youtube, encontrei este relatório, in welchem ein Geologe das Kamerateam durch den Wald führt und viele Details über den Aokigahara Jukai und der heutigen Gesellschaft in Japan erzählt, dramatizar sem. Ele também conhece na floresta em um homem em uma barraca, e fala a este…

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Floresta suicídio no Japão