Popek ist ein russischer Rapper und Martial Arts Fighter und somit einer der härteren Sorte. Er hat sich dazu entschlossen, eine nicht nur ziemlich gefährliche, sondern auch unbekannte Prozedur über sich ergehen zu lassen. Über das Tätowieren von Augäpfeln hatte ich schon mal berichtet, allerdings wurde das da in Gefängnissen gemacht und die Leute dort wollten ihre Techniken nicht verraten. Scheinbar ist es aber auch eher so, dass das eine schon seit Jahrhunderten bekannte Prozedur ist, die im 19. und 20 Jahrhundert eigentlich recht gebräuchlich war, um Narben und Unregelmäßigkeiten auf der Hornhaut des Auges auszubessern. Wie auch immer, mir ist das ziemlich unbekannt und ich finde das auch ein bisschen abschreckend. Weniger das Ergebnis, darüber muss jeder für sich selbst urteilen, als tatsächlich die Prozedur selbst und vor allem die Schmerzen danach. Wenn ein Tier wie Popek nämlich erzählt, dass er vor Schmerzen nicht schlafen kann und oft weint, dann will ich gar nicht wissen, wie sehr das wirklich weh tut. Aber der Film ist toll. Er ist ehrlich, ungeschönt und man hat das Gefühl, dass er das zeigt, wie es wirklich ist.
Dravens Tales from the Crypt > Popek lässt sich die Augen tätowieren
Popek ist ein russischer Rapper und Martial Arts Fighter und somit einer der härteren Sorte. Er hat sich dazu entschlossen, eine nicht nur ziemlich gefährliche, sondern auch unbekannte Prozedur über sich ergehen zu lassen. Über das Tätowieren von Augäpfeln hatte ich schon mal berichtet, allerdings wurde das da in Gefängnissen gemacht und die Leute dort wollten ihre Techniken nicht verraten. Scheinbar ist es aber auch eher so, dass das eine schon seit Jahrhunderten bekannte Prozedur ist, die im 19. und 20 Jahrhundert eigentlich recht gebräuchlich war, um Narben und Unregelmäßigkeiten auf der Hornhaut des Auges auszubessern. Wie auch immer, mir ist das ziemlich unbekannt und ich finde das auch ein bisschen abschreckend. Weniger das Ergebnis, darüber muss jeder für sich selbst urteilen, als tatsächlich die Prozedur selbst und vor allem die Schmerzen danach. Wenn ein Tier wie Popek nämlich erzählt, dass er vor Schmerzen nicht schlafen kann und oft weint, dann will ich gar nicht wissen, wie sehr das wirklich weh tut. Aber der Film ist toll. Er ist ehrlich, ungeschönt und man hat das Gefühl, dass er das zeigt, wie es wirklich ist.
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Die Gruft ist seit dem Jahre 2007 online und präsentiert so einiges geheimnisvolles aus jeder Ecke des Netzes und der Welt, denn glaube mir, nichts ist trivial. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur. Viele Informationen waren bereits irgendwo im Web vorhanden, diese werden hier nur neu zusammengemischt. Hier wird Euch ein cooler
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