WCIÄ„Å» wiÄ™cej alternatywne materiaÅ‚y podbić drukarki 3D, również jadalne. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Snack, der zunächst einige Tage vor sich hin gedeiht, zanim go zniszczyÅ‚? Das bietet die niederländische Food Designerin Chloé Rutzerveld do. Jadalne podÅ‚oże ziemia, Samen und Mineralien sorgen dafür, dass binnen fünf Tagen ein kleines essbares Biotop entsteht. Grzyby, Kräuter und eine brotähnliche Umfassung sollen den Snack der Zukunft darstellen. Tak przynajmniej myÅ›li Eindhovenerin. Przez to jeszcze jest pojÄ™ciem. Mit Zuckerstoffen oder Schokolade wird jedoch tatsächlich bereits gedruckt.

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3D-printing with living organisms "could transform the food industry"