Was Bluewin wieder lustiges zu berichten weiss:

Das «harmlose» Schmuckstück hätte Jessicas Collins fast das Leben gekostet. Die Kunststudentin aus Wales war vor einer Woche mit einem Kollegen in München unterwegs um Kathedralen zu fotografieren, als der Wagen der Studenten mit einem anderen Fahrzeug zusammenstiess.

Durch die Wucht des Aufpralls straffte sich der Sicherheitsgurt – und verwandelte das Bauchnabelpiercing in ein gefährliches Geschoss, das sich durch Jessicas Magen bis fast zum Rückgrat bohrte. Die junge Frau erlitt ausserdem noch Verletzungen im Gesicht und eine leichte Gehirnblutung. Ihr Kollege, der das Auto fuhr, liegt mit einem gebrochenen Bein im Spital.

Nach fünf Tagen auf der Intensivstation geht es Jessica jetzt besser. Vom ihrem Krankenbett in München aus warnt sie nun vor den potenziellen Gefahren, die von Piercings ausgehen können. Die Ärzte verglichen die Auswirkung des Schmuckstücks auf den Körper von Jessica mit der einer Kugel. Die 19-Jährige und ihr Schicksal haben zumindest schon ihre Freunde dazu gebracht, ihre Piercings zu entfernen.

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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