Concerts with the Crypt

The Cryptkeeper Recommends

Specials from the Crypt

Neulich sah ich eine Dame, welche auf dem Speziergang ihre Katze an der Leine ausführte. Falls diese einmal nicht zur Hand sein sollte, hier eine kleine Bastelidee, damit die Katze nicht alleine zuhause bleiben muss :)

Katze auf dem Spaziergang
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Wer kennt sie nicht, die Highlights des Kinderfernsehens der 70er und 80er Jahre: Die tschechisch-deutschen Co-Produktionen die als fantastische Mehrteiler einem die Wochenenden versüssten.

In “Die Märchenbraut” stellt ein gemeiner Zauberer die Märchenwelt auf den Kopf: Plötzlich laufen Fantomas und Sherlock Holmes neben den sieben Zwergen herum. “Die Besucher” handelt von einer Reise in die Vergangenheit, um die Welt vor einem Meteoriten zu bewahren. Der gutmütige “Pan Tau” versprühte zumeist stumme Magie mit einem Stupser an seine Melone, “Die Tintenfische aus dem zweiten Stock” und “Luzie, der Schrecken der Strasse” vergnügten sich mit niedlichen Knetfiguren und “Der fliegende Ferdinand” schliesslich brachte seine Mitmenschen durch zwei wundersame Blumen zum Staunen.

Wer in den 80er Jahren aufgewachsen ist, kennt sie bestimmt noch und hat jetzt Grund zur Freude: Ab dem 22. Mai sind alle Serien endlich komplett auf DVD erhältlich und geben uns die Chance, noch einmal in die Zeit einzutauchen, als Kinderfernsehen noch nicht von Pokémon und Co dominiert wurde. Das Erscheinen der Klassiker auf DVD ist auch gleich Anlass zu einem kleinen Video-Quiz: Wie gut erinnert ihr euch an Rumburak und die tschechischen Kultserien?

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Alexander Safonov, Unterwasserfotograf aus Tokyo, hat die Wildlife-Doku “Nature’s Great Events: The Great Tide” für die BBC aufgenommen. Auf seiner Website gibt es tonnenweise fantastische Unterwasseraufnahmen von Delphinen, die einen Schwarm Sardinen zusammentreiben, der von Möwen aufgescheucht wurde. Und dann kommen die Haie. Herrlich!



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Hier eine Hovercraft-Bike-Mischung aus den 60ern. Wenn man es schwarz anmalt, geht es auch als Batmobile-Hovercraft durch :)



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Höchst interessante und unbedingt sehenswerte Dokumentation über Ostpunk:

Auch in der DDR war Punk – zehn Jahre später zwar als andernorts, grundsätzlich aber die gleiche Sache. Carsten Fiebeler lässt in seiner Dokumentation sechs Protagonisten der Ostpunkszene zu Wort kommen, durchmischt die Interviewpassagen mit Archivmaterial aus den 70er- und 80er-Jahren, mit Propaganda- und privaten 8mm-Aufnahmen. “Too much Future” erzählt von einer wilden Zeit, vom Leben danach und der martialischen Unterdrückung dazwischen. Allerdings bleiben viele der Aussagen vage, und es liegt beim Zuschauer, sie zu deuten und zu bewerten.



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