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draven_xmas_skullWeihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich zwischen 6 und 7 Uhr morgens ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt :)

Der Spruch zum heutigen Tage:

Die Mütze, stellt der Piepmatz fest, wär ein schönes Vogelnest.

Gefangene der Bewegung

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Im Jahre 1946 wurde dieses Projekt zwischen Walt Disney und Salvador Dali begonnen, um dann aus finanziellen Gründen und weil es für diese Zeit zu extrem war, verschoben zu werden. 57 Jahre später, im Jahre 2003, hat das Team abgeschlossen, was Dali hinterlassen hat und das ist ziemlich einzigartig und enorm beeindruckend:

In 1946, surrealist Salvador Dali formed an unlikely friendship with Walt Disney and they spent a short time collaborating on a short film called Destino. Unfortunately, only 18 seconds of Destino were ever shot, but in 1999, Roy Disney reconstructed the entire short using computer rendering and hand-drawn imagery based on the original sketches and storyboards.



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Surfen ist bestimmt sehr geil, wenn man sich dieses Video ankuckt und wenn man’s kann. Ich würde vermutlich absaufen… resp bis heute hab ich es nie versucht – besser ist das ;)



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draven_xmas_skullWeihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich zwischen 6 und 7 Uhr morgens ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt :)

Der Spruch zum heutigen Tage:

Wenn’s nachts dunkel wird und kalt, tanzen die Schneemänner im Wald.

Heute gibts eine etwas andere Weihnachtsgeschichte:

Weihnachten. Jedes Jahr das gleiche. Dieses war schon das siebente Jahr in Folge, in dem Harald an Weihnachten allein war, und da er es nicht fertigbrachte, andere Menschen kennenzulernen, wuerde sich das auch so bald nicht aendern. Wie sollte jemand wie er auch Bekanntschaften schliessen, schliesslich war er ein Ausbund an Langeweile.

Er schlug einen zweiten Knoten in das Seil und pruefte, ob es fest genug sass.

Schon in der Schule konnte ihn niemand leiden, er war ein kleiner, verpickelter, kraenklicher Streber gewesen, der den Lehrern in den Arsch gekrochen war, um auch in Faechern, in denen er keine Ahnung hatte, mit einer akzeptablen Note dazustehen. Trotzdem hatte er es nie ueber eine mittelmaessige Leistung hinaus gebracht. Nach der Schule ging es genauso mittelmaessig weiter, er war Buchhalter geworden. Diese Entscheidung hatte er nicht getroffen, weil er so gut mit Zahlen umgehen konnte, sondern weil er sich dort in einem Buero hinter Aktenbergen vor dem Rest der Welt vergraben konnte, und weil der Job keinerlei Aufregungen versprach.

Er stieg auf den Tisch.

Er hatte das andere Geschlecht stets nur aus der Ferne bewundert, war noch nicht einmal mit einem Maedchen ausgegangen, und wenn er mal versucht hatte, eine Frau freundlich anzulaecheln, hatte diese Ihr Gesicht verzogen und sich weggedreht. Selbst an Weihnachten.

Er legte sich die Schlinge um den Hals und zog sie ein wenig fest, damit sie sich nicht loeste. Wenigstens dieses eine Mal wollte er etwas richtig machen.

Sein Chef hatte ihn eigentlich nur noch aus Mitleid beschaeftigt, und er wusste das. Er hatte selbst in diesem hoffnungslos langweiligem Job nichts zuwege gebracht, und auch dieses wuerde sich nicht aendern. Er besass keinerlei Ausdauer, die er in eine Umschulung investieren wollte. Er war in seinem ganzen Leben nicht aus dem Kaff herausgekommen, in dem er gewohnt hatte, nicht einmal fuer ein Wochenende. Und jetzt hatte sein Chef ihm trotz des Mitleids gefeuert, und Harald sah sich nicht in der Lage, einen neuen Job anzunehmen, weil es ihm klar war, dass er ein hoffnungsloser Versager war.

Er sprang. Als das Seil sich unter seinem Gewicht straffte, gab es einen kurzen Ruck, die Schlinge um seinen Hals zog sich zu, und einen Augenblick spaeter schlug er mit dem Kopf auf die Tischplatte und dann auf dem Boden auf. Das Seil war gerissen. Er konnte es nicht fassen, er hatte sich extra ein neues Seil gekauft, und hatte es besonders sorgfaeltig untersucht. Das Seil war absolut in Ordnung gewesen. Seine Nase blutete.

Ich will alles! Gib mir alles! →

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Zombie Pinups hatte ich ja hier und hier schon in der Gruft. Nun habe ich per Zufall auf Severed Cinema einen kommenden Zombie Porno gefunden:

Ever wonder what would happen if Fulci’s Zombies got tired of eating the flesh of the living? Well in writer/director Rob Rotten’s movie “Porn of the Dead”, during their off time, zombies decide to bump uglies, just like us humans (minus the intense stages of decomposition of course). This time the sex is between the UNDEAD!

Here are THIRTY+ images of zombie fuckage from the film “Porn of the Dead” which is due to be released by Metro Studios sometime next year. With the movie’s topnotch zombie make-up and gore FX work, this film is sure to garner attention from hardcore horror fans and pornography enthusiasts alike! Here’s hoping the censors can see the “artistic merit” and talent put forth within the zombie shenanigans of the film before they press the “ban button”.

Porn of the Dead
Porn of the Dead