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Sehr schöner Tribute zu den „Mad Max“-Filmen von George Miller von Jamie Hooper. Versehen mit diesem ekligen VHS-Effekt und mit Bildern aus dem Trailer des neuen Films garniert, um uns zu zeigen, dass auch der neue Film total gut in die bisher bekannte Welt von Mad Max passt. Übrigens startet der neuste Teil bei uns am 14. Mai…

Diesmal allerdings von Lexus und dass in einem wesentlich besseren Look, als im Film. Ob und wie gut, dass tatsächlich funktioniert, erfahren wir dann hoffentlich noch bevor Marty McFly uns am 21. Oktober in der Zukunft besucht. Mit SLIDE werkelt Lexus gerade an seinem 4. Projekt der Serie „Amazing in Motion“. Jede Woche werden hierzu dann neue Videos und Fotos veröffentlicht. Schauen wir mal, was daraus wird. Der Teaser verspricht ja schon mal einiges. Verarbeitet werden Materialien, die man auch in Luxuskarossen findet. Das Ziel von Lexus ist es Design, Technologie und Imagination miteinander zu verbinden. Details verrät Lexus nur wenige: Das Hoverboard halte sich mit Magnetschwebetechnik (englisch: Magnetic Levitation, kurz: Maglev) in der Luft. Es arbeite mit „Supraleitern, die mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden, und Permanentmagneten“. Das Design ist jedenfalls schick – Lexus ist schliesslich die Luxusmarke von Toyota. Mir würde es ja reichen, so ein Hoverboard mal zu testen, egal in welchem Design…

Eigentlich mag ich die Filme von Eli Roth ganz gerne, weil sie immer sehr brutal sind. Es sind keine besonders guten Filme, so wie „Hostel“ und der war wirklich nicht gut, aber sie sind halt immer herrlich blutig und abgefahren. Bei dem hier denke ich auch, dass er nicht besonders politisch korrekt sein wird – aber wird auf eine perverse Art schon Spass machen. Am 25. September können wir uns dann wieder im Kino die Augen zu halten…

Die jungen Herren von Roadtrippers haben ein lange verlassenes McDonalds-Schiff auf dem Fraser River in British Columbia besucht – inklusive Burger, selbstverständlich… Das schwimmende Schnellrestaurant wurde für die Weltausstellung 1986 in Vancouver gebaut.

In 1986, the world was introduced to the McBarge (AKA, the Friendship 500). The floating fast food phenomenon was created for the World Expo in 1986, which was held in Vancouver, British Columbia. Unfortunately, now the Abandoned McDonalds Barge no longer serves Big Macs, and was abandoned and derelict on the Fraser River, in Mission, British Columbia for many years.

Hier handelt es sich um den höchsten Giga-Coaster bzw. um den höchsten Coaster mit einem herkömmlichen Kettenlift. Der höchste Rollercoaster ist nach wie vor Kingda Ka in Six Flags Great Adventure, New Jersey.

Here’s video of the first test run of #Fury325 at Carowinds from a riders point of view! The coaster was tested late Wednesday afternoon, March 4. Debuting this spring, Fury 325 will be the world’s tallest & fastest giga coaster. The thrill ride stands 325 feet tall with an 81-degree initial drop and reaches breathtaking speeds of 95 miles per hour. Fury 325 is part of a planned $50 million multi-year expansion at the Charlotte, NC park.

Aus dem „Venom“-Album hat Gitarrenhexer Chris Impellitteri und seine Truppe den Videoclip zum Albumtrack „We Own The Night“ veröffentlicht. Das Video entstand unter der Regie von John Logsdon, der unter anderem schon mit Def Leppard und Van Halen zusammenarbeitete. Der Track ist der Band zufolge „die perfekte Hymne für alle Rock-Fans, die weiterhin für die Live-Musik leben.

Der argentinische Koch Francis Mallmann brutzelt und philosophiert über Steak, und erklärt, warum Grillen und Fleisch für ihn mehr mit Weiblichkeit, als mit Männlichkeit zu tun haben…

Wenn ihr den wundervoll brillanten und urkomischen Film „Kung Fury“ gesehen habt, dann könnt ihr euch sicherlich an den Charakter „Hackerman“ erinnern. Seine Computerkenntnisse sind konkurrenzlos und ohne ihn im Team, wären sie nicht in der Lage, durch die Zeit zu reisen. Aber wie kam Hackerman dazu dies tun? Das folgende Tutorial gibt uns einen tieferen Einblick in den grossen Geist des Mannes und jetzt geht raus verändert die Welt!

Der Gore-Horrorfilm „Let Us Prey“ ist eine britisch-irische Gemeinschaftsproduktion. Filmemacher Brian O’Malley führte bei dem blutigen Streifen zum ersten mal Regie bei einem Langspielfilm, zuvor entwickelte er Kurzfilme wie Screwback (2004) oder Charlie Casanova (2010). Die Handlung von „Let Us Prey“ dreht sich um folgendes:

Eines Nachts wird ein Fremder festgenommen und in eine Zelle der örtlichen Polizeistation gesperrt. Doch obwohl er hinter Gittern sitzt geht noch immer eine große Gefahr von ihm aus. Denn auch gefangen treibt der namenlose Mann mit den anderen Gefangenen und den diensthabenden Polizisten ein finsteres Spiel, das in einem blutrünstigen Gewaltakt gipfelt. Die junge Polizistin Rachel (Pollyanna McIntosh) muss versuchen, den brutalen Fremden mit allen Mitteln aufzuhalten. Doch ihrem Gegner gelingt es, die Gedanken der Anwesenden zu kontrollieren und das macht ihn zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr.

Per Zeitraffervideo kann man hier dem Lego Nachbau vom Mars-Rover Curiosity mit einem Zusammenschnitt verschiedener Wissenschaftler nachverfolgen. Schön und vorallem interessant gemacht…

The Watercooler wollten sehen, ob Igel wirklich so flink unterwegs sind und haben weder Kosten noch Mühen gescheut und dieses Replica-Video des SEGA Klassikers auf die Beine gestellt, welches erstaunliches zu Tage bringt…

Schwärem zu zuschauen kann äusserst faszinierend sein. In nachfolgendem Video sehen wir tausende Vögel, die von Außen betrachtet ein fliessendes Objekt bilden und sich irgendwie derart auf kleinstem Raum verständigen, dass kein allzu grosses Chaos ausbricht. Entspanntes Massenreisen mit jede Menge Stare in Schwärmen, ultralangsamen Bewegungen und chilliger Musik.