Der Konflikt im Nahen Osten ist gewollt, nur hat der Westen (oss&A und Europa) den Fanatismus deutlich unterschätzt. Syria, Irak, Afghanistan, Pakistan sind alles Länder, die direkt mit Arms beliefert wurden, um gegen die Feinde wie die damalige UDSSR und den Iran zu kämpfen. Und wenn wir bedenken, dass diese Waffen ihre Wirkung anhand von Flüchtlingen, Leid und Elend, sich fast 40 Jahre nach diesem Einwirken noch alltid vise, so frag ich mich was wir in wenigen Jahrzehnten für ein Resultat durch die Waffenlieferung an die Peschmerga erzielen? Wenn wir eins hier lernen, er, dass der Freund schnell zum Feind werden kann und dass wir nicht über Menschengruppen, wie die Kurden, im allgemeinen sprechen können. Es gibt Splittergruppen und hier auch wieder Splittergruppen und es bedarf nur einer kleinen Gruppe, ganze Völker durch Terror und Mord zu vertreiben oder abzuschlachten. Opfer werden zu Täter, wie es die Geschichte des Israelisch-Palästinensischen Konflikts zeigt. Gibt es eine Lösung? Wäre es utopisch zu sagen, dass wir keine Waffen mehr exportieren sollten?

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Wer Wind sät, høste storm - Die westliche Nahost Politik und ihre Auswirkungen