DBD: Hell Funeral – Grave Digger

under navnet „Return Of The Reaper“ er det nye albumet fra huset av Grave Digger siden 11. Juli pÃ¥ hyllene, hier für euch das Video zu dem Song „Hell Funeral“…

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Grave Digger - Hell Funeral (OFFISIELL VIDEO) | Napalm Records

Grave Digger am Boom Openair

PÃ¥ lørdag, den 31. August, gjort Open Air Boom sitt navn, fordi det var Metal Av Eluveitie og Grave Digger. den Boom Openair er en svært ung festival i Oberbaselbiet, nøyaktig Diegten, welches vermutlich durch seine frische auf dem Veranstaltungsmarkt des verwöhnten Schweizer Publikums schlicht zu wenig bekannt ist, den Annonsering alleine nicht die nötige Aufmerksamkeit erregte und an diesem Wochenende schlicht zu viele andere Events angesagt waren. SÃ¥ disse to store navnene alene ikke er tiltrukket for mange metalheads til, denn leider waren geschätzt an diesem Abend vielleicht 150 til 200 Mennesker til stede, abzufeiern de to store band. Dies war aber für die Zuschauer kein Grund Trübsal zu blasen und die Konzerte waren alle erste Sahne!

Grave Digger

Mir persönlich war dieser familiäre Rahmen mehr als nur recht, I, den store Konsert-Ã…pen likevel sooo ikke liker det, für die Veranstalter werden die spärlichen Zuschauer aber eher ein katastrofe har vært. skade, denn das Boom Friluft war wirklich bestens organisiert, de besøkende manglet verken mat og drikke, noch an den Sanitären Anlagen und wo andere Festivaler med dyre cashless systemer i Ã¥r sÃ¥ hadde sine problemer, viste liten friluft de store operatørene, som kan brukes med et enkelt kort triks, welche man für 50 Franken kunne kjøpe, Ã¥ betale resten av kvelden uten kontanter. Die Location war absolut genial und das Personal äusserst hilfsbereit und freundlich. Siden det er svært uheldig, dass die Veranstalter nicht mit mehr Zuschauern beglückt wurden, denn anhand der vorhandenen Besucher werden sich die zwei Tage kaum ausgezahlt haben und die Durchführung eines weiteres Boom Open Air steht damit wohl mehr als nur in den Sternen

Boom Openair

Den Abend eröffnete um 19:30 Klokken først i Sveits, Frankfurt Quietschboys, som forseglet skjørtet og spilte til poenget med hessiske dialekt tekster til internasjonale hits som „Ingenting annet betyr noe“ Av Metallica (Jeg skal være fett), „Angie“ Rolling Stones (Hähnche), „Ha en fin dag“ von Bon Jovi (Die sauf ich mir Schee) eller „Thunderstruck“ av AC / DC (Günther Strack) de publikum ordentlich einheizte. Die Jungs machten Ihren Job ganz gut, obwohl mir persönlich solche Coverversionen und Comedy- oder Fun-Metal à la J.B.O. weniger zusagen. Det Leicht einsetzende Regen, der glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder aufhörte, liess uns dann doch unter das Zelt wechseln und den kulinarischen Angeboten frönen. en ca. 21:30 Klokke deretter sette den sveitsiske metal band Celtic Eluveitie los und vermochte wie üblich gleich von Anbeginn die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Da der grösste Teil der vorhandenen Besucher wegen genau dieser Band da waren, Denne konserten var en absolutt hjemmekamp og bandet var tydelig motivert. En ren Konsert, bei dem der Funke sofort auf das Publikum übersprang und für die nächsten fast 2 Timer virkelig brakte ilden til Ã¥ fyke. som alltid tilbudt Eluveitie en helt fantastiske showet!

Grave Digger

en ca. 23:30 Uhr wurde es schaurig düster auf der Bühne als der Reaper die Bühne betrat. Med en sekkepipe intro var oss Grim Reaper pÃ¥ utseendet pÃ¥ en Grave Digger. Der maskierte Keyboarder Hans-Peter Katzenburg schritt dabei bedächtig über die Bühne und bereitete das Publikum mit dem Intro auf den Titeltrack des aktuellen Albums „Clash of the Gods“ før. Hva kom neste, egentlig var mer enn imponerende, wenn man sich vor Augen hält, dass Grave Digger seit über 30 Ã…r er aktive og alle herredømme ingen 20 er mer. Von Beginn an überrollten die Totengräber mit Frontmann Chris Boltendahl das noch vorhandene Publikum, Dessverre ble noen allerede gÃ¥tt tilbake etter at resultatene av Eluveitie. Grave Digger knüppelte sich mit glasklarem Sound und viel Druck durch ihre zahlreichen Klassiker. Auf dem höchst präzisen Rhythmusgerüst von Bassist Jens Becker und Stefan Arnold konnte sich Gitarrist Axel Ritt virtuos austoben. Det var fantastisk, som squeaky ren Axel var i stand til Ã¥ spille de mest krevende passasjer og dermed holdt stille i et minutt, men fryktet og raste som en dervisj. For ikke Ã¥ nevne Chris Boltendahl, dessen Reibeisenstimme frischer denn je klang und der körperlich topfit wirkte. Det var en helt rundt flott show med flott underholdning. Herrene har spilt sanger pÃ¥ tvers av deres album, og til slutt var det tre ekstranummer. Hva fansen fikk se denne kvelden, war phänomenal. Frontmann und Gründungsmitglied Chris Boltendahl sowie seine Mannen haben die Bühne par excellence gerockt und es wäre den Künstlern sowie dem Veranstalter zu gönnen, wenn das Publikum zahlreicher vorhanden gewesen wäre

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Grave Digger - Intro + Clash of the Gods, Masters of Rock 2013
Grave Digger am Boom Openair
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Atmosphäre10
Ytelse10
Akustikk9
Sichtverhältnisse10
Vor-Ort-service9
Sanitäre Einrichtungen8
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