Das Videospiel wurde von einem 29-jährigen Syrer gemacht, der in Istanbul lebt. Gegenüber BBC erklärte der Mann, der aus Sicherheitsgründen nur unter dem Pseudonym Samir al-Mufti auftritt, dass er es so einfach wie möglich habe machen wollen Viele seiner Freunde seien nach Europa geflohen, erklärte der Syrer. „Indem ich mit ihnen gesprochen habe, konnte ich mir ein Bild darüber machen, was sie durchmachen mussten und welche Risiken sie auf sich genommen haben.Einer seiner besten Freunde sei unterwegs nach Griechenland im Meer ertrunken. Dieses Ereignis habe den Ausschlag für das Video gitt. Muftis persönliche Geschichte hat die Entstehung des Videospiels ebenfalls beeinflusst. Der 29-Jährige floh 2011 aus Homs, wo der syrische Bürgerkrieg besonders heftig tobte. Zwei seiner Brüder wurden getötet, worauf sich die Familie in die Türkei absetzte. Nun versucht Mufti von Istanbul aus, auf die Probleme seiner Landsleute hinzuweisen. Er hat sich als scharfer Kritiker des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad einen Namen gemacht.

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