Album Review: Amanita Virosa – Asystolie

De Finse band „Amanita Virosanennt ihren Sound selbstHospital Metalund dieser glänzt mit Überschall-Gitarrenriffs begleitet von überwältigenden Drums und einem Gesang, der den Nagel auf den Kopf trifft. „Amanita Virosa“ spielen Metal in seiner reinsten Form. Stimmlich hervorragend, textlich auf hohem Niveau und die Muziek ist einfach so geil, dass kein Nacken dabei ruhig bleiben kann und da schliesst sich wohl der Kreis zumHospital Metal“, denn mit dem Sound ist Headbanging angesagt bis der Arzt kommt!

Amanita Virosa - Asystolie

„Amanita Virosa“ stammen aus Mikkeli, Finnland und wurden im Jahr 2008 gegründet. Über die Jahre hinweg reifte die Band zu ihrer heutigen Formation heran und besteht heute aus Jere Korpela (Vocals), Tore Pedersen (Gitaar), Pekka Paalanen (Hoofdgitaar), Juho Oinonen (bas), Toni Moilanen (drums) und Cantor Satana (Toetsenborden), der als letztes zu der Truppe stiess. de 12. Juni erscheint das Debüt-Album „Asystolie“, welches aus neun Tracks besteht, die mit der nötigen Brutalität daher kommen und Geschichten von Hass und Trauer, seelischer Not, Verzweiflung und Überwindung, Verlieren und Gewinnen erzählen und so seine Hörer in den Bann zieht.

Wie heeft nu gevraagd, waarvoor „Hospital Metal“ is, so kann man nach dem Hören dieser Scheibe sagen, dass es sich offenbar um eine Mischung aus Melodic Death Metal-Riffing, welches mit rasendem Tempo daherkommt, gepaart mit gemeinen Vocals, wie sie im Black Metal bekannt sind, kombiniert mit der majestätischen Atmosphäre des Power Metals, Deze. All dies ergibt eine interessante Mischung, die oft prima funktioniert, auch wenn es ab und zu Ausrutscher gibt die nicht ganz passen. altijd wieder kollidieren die Sound-Elemente, was meistens einfach passt, dennoch wird vom Hörer einiges abverlangt, wenn die fast schon romantisch klingenden Keyboards in Einklang mit den tödlichen Growls sich gegensätzlich zu den Erwartungen gar noch ergänzen. Auch an der Gitarre wird einiges geboten, da sollte man sich zum Beispiel das Solo im SongValuta Vereni Tähän Maahanunbedingt anhören!

Amanita Virosa

„Amanita Virosa“ verstehen ihr Handwerk und liefern mit „Asystolie“ ein wirklich gelungene Debüt ab, mit starken Songs und einem guten Sinn für den eigenen musikalischen Stil. Im Grossen und Ganzen folgen die Songstrukturen einem bestimmten Schema und zeigen einen guten Sinn für den Songfluss, auch wenn der Ton einer bestimmten Melodie sich ab und zu ändert. „Asystolie“ ist abenteuerlich, dramatisch, wütend und packt den Hörer von Anfang an und führt ihn stilistisch auf den Weg desHospital Metal“, wie man es auf diese Art und Weise noch nie vorher von einer Band gehört hat. Klar wird auch, dass jedes der sechs Mitglieder einen unterschiedlichen Geschmack hat, was sich auch in den Liedern widerspiegelt. 6 ways to feel, 6 ways to create, 6 ways to express. „Amanita Virosa“ haben mit ihrem Debüt „Asystolie“ einen eigenwilligen Weg eingeschlagen und wer auf besondere, metaloide Klänge steht, sollte sich das Album unbedingt zulegen!

Das Album könnt ihr Koop in onze winkel.

Tracklist:

  1. Vita a Mortam
  2. My Slightest Hope
  3. Of Failing
  4. Valuta Vereni Tähän Maahan
  5. No Life King
  6. Doden binnen
  7. Mental Failure
  8. Suck the Poison
  9. Dead Body Love
Album Review: Amanita Virosa - Asystolie
8 Totaal
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Originalität8.5
Tijd8.5
Musikalische Fähigkeiten8.5
Het zingen8
Songtekst8.5
Stof8
Productie7
Lang leven7
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