Was man nicht alles macht, um Musik zu promoten. Wenn man in ein gewöhnliches Kaleidoskop schaut, sieht man verschiedene Muster, die ineinander verschmelzen und wieder neue Formen bilden. Diesen Effekt macht sich auch die Band Meteor für ihr Musikvideo zu „Narcose“ zu Nutzen. So im Stil: „Ist das Kunst oder kann das Porn?“ Das Video wurde mit tatkräftiger Unterstützung von Martin Sek umgesetzt. Dabei bediente man sich diverser Szenen aus Pornostreifen, die nun künstlerisch zusammengefügt wurden und sich zur Musik verändern und bewegen. Teilweise entstanden so ganz gruselige Ansichten… Die Musik, die promotet werden soll, ist übrigens so egal, dass ich nicht einmal den Ton ausgemacht habe. So etwas filtert mein Hirn automatisch einfach weg.



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