Recensione Album: Mortal Peril – Walking On Trails infernali

In der letzten Zeit bekommt man wieder häufiger Oldschool-Thrash-Metallo zu hören und so sind auch „Mortal Peril“ I rappresentanti di questo genere. Con „Walking On Trails infernali“ veröffentlichten die Kölner vergangenen Monat ihr Debüt-Album. „Mortal Peril“ erano in 2010 von Schlagzeuger Jonas Linnartz und Bassist/Sänger Jan Radermacher im Industrie-Kaff Wesseling gegründet und machte 2012 con il loro EP „Di Black Days e alleanze Cruel“ per la prima volta all'attenzione. Mit ihrem Debütalbum „Walking On Trails infernali“ Mortal Peril essere ben condito con un ruvido, energia punk e classico NWOBHM-Tunes loro primo longplayer sulla botte dell'umanità andare.

Mortal Peril - Walking On Trails infernali

Wie erwähnt wurde „Mortal Peril“ Anno 2010 durch Jonas und Jan gegründet und nach dem Zugang von Gitarristen Tasso wurden erste Gigs in Clubs und auf Hauspartys gespielt. 2011 verstärkte man sich mit Lucas als zweitem Gitarristen und Mitte 2012 seguito dal primo EP „Di Black Days e alleanze Cruel“, che era come non solo in Germania, ma anche recensioni positive da Italia, Frankreich und Südamerika erntete. 2013 Tasso lascia la band, um sich anderen musikalischen Richtungen zu öffnen, worauf kurz darauf auch Lucas aus beruflichen Gründen aus der Band ausstieg. Nach einigen Monaten der Suche vervollständigten sich die Thrasher Anfang 2014 wieder mit Bjornsson Greene und Fabian Gerhardt an den Sechssaitern und beackerten weiter die Bühnen in NRW. Con questa formazione è stato anche il primo album „Camminando su Trails Hellisch“ preso da solo. Siamo spiacenti, doveva finire 2014 Fabian studiumsbedingt aussteigen und so war der Platz frei für den Gitarrist Pete Rode. Wieder einmal vollständig und mit ihrem Album im Rücken freuen sich Mortal Peril darauf, altri off alcuni grandi concerti.

Mortal Peril - Banda

Tecnicamente suono celebrare Mortal Peril Thrash da, ben condito con energia punky e NWOBHM melodie classiche. Trotz aller 80iger Nostalgie drücken die vier Jungs ihren Songs einen eigenen Stempel auf. Il quartetto si basa sul veloce, punk e thrash metal con un sacco di potere aufwartenden, der mit einer gehörigen Portion NWOBHM angereichert wurde. Mortal Peril anche non inventa la ruota, sind dafür absolut authentisch und hauen live rein wie ein gut geschmiertes Zäpfchen. „Chiaro in la testa o ubriaco come la merda“ – nach diesen Zeilen aus dem Opener ist klar, in base al quale il motto per il lavoro in studio. Mostra i vari temi delle canzoni, dass Songschreiber und Frontman Jan Radermacher sich kreativ völlig auslässt und die Band sich nicht in eine stilistische Ecke stellen möchte. So werden gesellschaftskritische Themen in Stücken wie „Death To All The Tyrants“ e „Devil Seed“ testi di umoristici, come in „Senor Wampo“ o „Eyekil sono“ abgelöst, in ultima analisi, dalla canzone tributo „Bastardi senza gloria“ è arrotondato al film omonimo.

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Bastardi senza gloria (Mortal Peril)

Radermacher trae ispirazione le canzoni da eventi con esperienza. Così, per esempio la canzone „Eyekil sono“ un omaggio ad esso, dass sich Drummer Jonas beim erstmaligen Anspielen dieses Stückes mit seinem Drumstick ins Auge schlug und seine Kontaktlinse direkt im Auge zersprang. Somit lieferte er die perfekte Vorlage für einen der besten Songs des Albums. Mit ihrem Sound überzeugen die Jungs auf ganzer Linie. Le composizioni di drum beat duri, basslines ritmici e riff di chitarra gemelli danno il suono inconfondibile della band. Gekrönt wird das Ganze durch die melodiösen Gitarrensoli der beideen Axtschwinger. Die Produktion ist gelungen und textlich bedient man sich der üblichen Clichés, dove nella canzone „Hail Satan“ Con „Rape Maria, Uccidere Gesù“ ecc. ma un uccellino è girato e il coro di „I Ones Left Behind“ qualcosa arriva anche infantile.

Mortal Peril - Logo

„Walking On Trails infernali“ è un album vario, mostra che, che „Mortal Peril“ den Thrash-Metal-Sound der 80er Jahre wieder auferstehen lässt und Lust auf mehr macht. Dieses Album ist das beste Beispiel dafür, che anche un album completamente prodotto nascondere in-house da altre schede devono. Was die vier Jungs hier eingeprügelt haben, lässt einfach keinen Kopf still auf dem Hals sitzen. La più clamorosa è molto eccitati „My interno Condition“, „Eyekil sono“ nonché l'apertura rapida „2 Passo Crew“. Der Stil der Band beschränkt sich nicht auf reinen Thrash Metal, Einflüsse aus Punk, Hardcore e NWOBHM sono talvolta più, mal weniger stark zu hören. Die Band drückt ihren Songs einen ganz eigenen Stempel auf und irgendwie habe ich das Gefühl, che in futuro „Mortal Peril“ noch einiges hören wird. In questo senso,: „Chiaro in testa o ubriaca come la merda, Pericolo mortale equipaggio Turnschuh sta sprecando la fossa!“

Tracklist:

  1. 2 Passo Crew
  2. I Ones Left Behind
  3. Intensificazione
  4. Devil’s Seed
  5. Eyekil sono
  6. Hail Satan
  7. Warcult
  8. Death To All The Tyrants
  9. My interno Condition
  10. Senor Wampo
  11. Bastardi senza gloria
  12. Percorsi infernali
Mortal Peril - Walking On Trails infernali
7.7 Totale
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originalità7.5
Tempo9
abilità musicali8.5
Canto8
Songtexte7
Substanz7.5
Produzione7.5
Lanlebigkeit6.5
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