Mir gehen ja die grinsenden Fratzen Gesichter auf den gefühlten hunderttausend Wahlplakaten tierisch auf den Sack. Nicht so Nadine Masshardt, ihres Zeichens im Herbst Kandidierende für den Nationalrat. Sie hat ein paar Kollegen zusammengetrommelt und einen ganz, ganz tollen Werbefilm ins Netz gestellt. Doch beim Betrachten des Films stellen sich mir spontan ein paar Fragen:

  • Ist Nadine Masshard der Schweizer George Clooney?
  • Warum einen englischen Werbefilm für eine Kandidatur in der Schweiz?
  • Und wenn schon Englisch – warum ein derart beschissenes?
  • Wieso kommen die DarstellerInnen (ha, heute sind wir auch in der Gruft einmal politisch korrekt) so dermassen hirn- und blutleer rüber?
  • Wie schafft es der asexuelle Symbolmann, den Espresso zugeworfen zu bekommen, kaum hat er die Bar betreten?



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