Die Serie „Haphead“ verfolgt ein interessantes Konzept. Die Geschichte handelt von einer Welt, in der unsere aktuelle Technologie konsequent weiter gedacht wurde: Die Spieler spielen Videogames nicht mehr nur über Controller, sondern mittels eines Kabels im Kopf, wobei sie komplett in die Spielwelt eintauchen. Das Problem ist nur, dass die Entwicklung dieser Kabel nicht reguliert ist, diese aber die Gehirne der Spieler verändern, die die Gamer die im Spiel angewandten Fähigkeiten erlernen. Die Geschichte folgt dabei der Spielerin Elysia, die in dieser Firma arbeitet und den neusten, heissesten Scheiss klaut und zuhause ausprobiert. Zufälligerweise wird dann auch noch ihr Vater getötet und natürlich glaubt niemand an einen Zufall.

Ten years from now, a new haptic peripheral makes videogames so immersive that people learn skills just by playing. Maxine makes less than minimum wage at the factory where they make them, so she decides to become an unofficial beta tester by stealing one for herself. At home, her favorite rabbit-ninja game gets a whole lot more punishing, with the haptic feedback loop beating lethal skills into her muscle memory. Which is good: she needs to level up quick once her employer discovers her on-the-job theft.
Luckily, she’s not alone. There are other hapheads out there, with a variety of game-trained abilities. But while some of them are kindreds, one of them brings death…