Antonio Bayona lässt es zum Abschluss seiner Mutter/Kind-Trilogie, zu der auch „L'orphelinat“ et „L'impossible“ appartenir, noch einmal düster und dramatisch werden. „A Monstre Appels“ (ce pays Sept minutes après minuit) präsentiert sich als „spectaculaire Mystère Drame“ über den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen und ist eine Adaption des gleichnamigen Fantasy-Jugendbuchs von Patrick Ness.

Der kleine Conor (Lewis MacDougall) lebt bei seiner kranken Mutter (Felicity Jones) und fühlt sich in der Schule alles andere als wohl – einige Enfants hänseln Conor, andere behandeln ihn wegen der Krankheit seiner Mutter wie ein rohes Ei. Und auch zu Hause scheint sich alles nur noch weiter zu verschlimmern, soll er doch aufgrund ebenjener Krankheit demnächst zu seiner strengen Großmutter (Sigourney Weaver) tirer. Als wäre dies alles nicht schon aufwühlend genug, wird Conor obendrein toujours wieder von Alpträumen geplagt. Als er eines Nachts erneut aus einem solchen hochschreckt, hat sich der Baum vor seinem Fenster plötzlich in ein knorriges Monster (Stimme im Original: Liam Neeson) transformé. Dieses erzählt dem Jungen schließlich drei Geschichten, an deren Ende Conor eine schwierige Aufgabe bewältigen soll: die Wahrheit erkennen.

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A MONSTER APPELS - UK Teaser Trailer officiel 2 [HD]