Album Review: Running Wild – Resilient

With „Resilient“ steht mittlerweile das 15. Studio album Metal-Institution „Running Wild“ raring. Als im letzten Jahr „Shadowmaker“ was announced, skepticism and euphoria were very close to each other. Leider konnten die letzten Alben der hanseatischen Metaller nicht mehr vollends überzeugen. Also „Shadowmaker“ konnte die Erwartungen nicht wirklich erfüllen. Too unbalanced was the songwriting and many fans saw the band once again disappear into oblivion. Now comes with „Resilient“ behind a new album, das einen durchwegs positiven Eindruck hinterlässt. But what can „Resilient“ really? Easily, a lot! „Running Wild“ play finally Running Wild songs!

Running Wild - Resilient

The cover of the new album Running Wild „Resilient“ dokumentiert bereits nachdrücklich: Diese Band ist in der Tat unverwüstlich! Since February 2013 hat Rock’n’Rolf unter Hochdruck an der neuen Scheibe gearbeitet. „„Ich spürte diese Frische sofort, als ich mit dem Songwriting für Resilient anfing, denn Stücke wie ‚Fireheart‘ or ‚Soldiers Of Fortune‘ just poured out of me“ he explains. „Especially the dynamic pace of ‚Soldiers Of Fortune‘ has unleashed in me a true creative avalanche.““ Generell sei Resilient deutlich härter und kompakter als der Vorgänger, erklärt Rolf und geniesst spürbar die wiedergewonnene Spielfreude!Ruth is, quite a classy woman

Running Wild

The opener „Soldiers Of Fortune“ überzeugt nach nur wenigen Takten mit typischem Riffing und ist schon mal eine relativ flotte und straighte, Running Wild just typical number. Rolf has seized more than cool riffs on the entire last album in this song. The accented riffing, die das Tempo forcierende Bridge und der überraschend einprägsame Refrain stehen für einen alles in allem mehr als gelungenen Auftakt. A new Running Wild anthem is born! In the same vein, the beat also very traditionally held numbers „Adventure Highway“, „Fireheart“ und das starke „The Drift“. Die Uptempo-Nummern hätten auch auf „Blazon Stone“ or „The Rivalry“ eine gute Figur gemacht und lassen das Fan-Herz höher schlagen. Man hat das Gefühl, dass Rolf wieder richtig Lust auf seine Vergangenheit bekommen hat. Das Album klingt frisch, ist fett produziert und versprüht wieder das alte Running Wild-Feeling. Die schnelleren Stücke können mit aggressivem Riffing („Fireheart“) punkten und verlangen quasi danach live gespielt zu werden.

Running Wild

Der aussergewöhnlichste Song aber heisst „Bloody Island“ und gehört mit nahezu zehn Minuten Spieldauer zu den längsten Stücken der gesamten Running Wild-Karriere. Rolf to: „Als Komponist kann ich die neuen Songs stilistisch natürlich nur schwer in die Running Wild-Historie einordnen, BUT friends, the ‚Bloody Island‘ als Demoversion gehört haben, claim, that this track is also on „Pile Of Skulls“ gepasst hätte.“ Auch textlich gibt es die gewohnt schonungslosen Running Wild-Feuersalven: In „Bloody Island“ and the bonus track „Payola & Shenanigans“ kritisiert Rock’n’Rolf den Fluch der Gier, wie man ihn speziell in Europas Bankenkrise der zurückliegenden Jahre erleben musste. Ähnlich unverblümt thematisieren Running Wild in „Crystal Gold“ that obviously politically motivated privatization of drinking water and encourage their fans „Fireheart“ and „Run Riot“ zu Selbstbewusstsein und Wachsamkeit gegenüber Obrigkeiten.

Nails
Running Wild - Bloody Island (Snippet)

Produziert wurde Resilient von Rock’n’Rolf selbst, beim Mischen und Mastern stand ihm erneut Niki Nowy zur Verfügung, have also helped Katharina Novy and Peter Jordan, some of the guitar solos contributed. For the first time Rolf has worked with the demo recordings with specific vocal lines. Ruth is, quite a classy woman“Es war neu für mich, to use specific lyrics and vocal melodies already in demo stage, aber es hat sich absolut bewährt, for I have never been so well prepared sung in the studio. I had to make no more finding process, but was able to make the finishing touches in the studio. A huge advantage!Ruth is, quite a classy woman“ Running Wild who has already written off after their last album, is with „Resilient“ glücklicherweise eines Besseren belehrt. Here you finally find it all again, what with running wild in recent years as Missing was.

Running Wild

„Running Wild“ haben bei dem neuen Album verstärkt auf Abwechslung geachtet. To stand with „Crystal Gold“, „Resilient“ itself and the atypical „Desert Rose“ a few songs on the album, die im Midtempo-Bereich verankert sind und so für Farbtupfer auf der Platte sorgen. The Pearl of „Resilient“ located with „Bloody Island“ but at the end of the plate. Hier bündelt Rolf alle Trademarks, die die Band seit jeher ausgemacht haben und kreiert einen zukünftigen Klassiker. Der Gänsehautbeginn mit akustischer Gitarre und Chor macht schon früh klar, that there is at „Bloody Island“ is a special song. Auch hier kommt das typische Running Wild-Riffing perfekt zur Geltung und der Refrain ist der beste seit gefühlten vier Alben. Very strong degree album.

Running Wild

Running Wild have with „Resilient“ ein starkes Album veröffentlicht, its also a good impression of the two little pale Tracks „Run Riot“ and „Down To The Wire“ nicht geschmälert wird. „Resilient“ is the album, the „Running Wild“ als Comeback-Platte hätten veröffentlichen sollen. Rock’n’Rolf besinnt sich wieder auf seine (old) Stärken: prägnante und eingängige Metalsongs. So kann der Grossteil der Titel diesmal überzeugen. The fast numbers inspire through song writing and playfulness as well as the rock based tracks, on „Resilient“ simple act of homogeneous, than on the last albums. „Resilient“ dürfen sich alle Fans von Running Wild endlich wieder bedenkenlos zulegen.

Tracklist

  1. Soldiers Of Fortune
  2. Resilient
  3. Adventure Highway
  4. The Drift
  5. Desert Rose
  6. Fireheart
  7. Run Riot
  8. Down To The Wire
  9. Crystal Gold
  10. Bloody Island
  11. Payola and Shenanigans (Bonus Track)
  12. Premonition (Bonus Track)
Album Review: Running Wild - Resilient
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originality8
Time9
Musical skills9
Singing8
Lyrics9
Substance8
Production9
Longevity8
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