Die französische Künstlerin Céleste Boursier-Mougenot versucht den Rhythmus des Alltags in Musik und Sound umzusetzen und schafft so auf unerwartete Weise Kunst. Für diese Installation nutzt sie eine begehbare Voliere für einen Schwarm Zebrafinken, ausgestattet mit einer elektrischen Gitarre und anderen Musikinstrumenten.

Nachdem sich die erste Aufregung unter den Vögeln gelegt hat und die Tiere wieder zu ihren Routinetätigkeiten übergehen – wie verschiedene Teile der Instrumente als Sitzstangen zu nutzen, wird so eine fesselnde, Live-Klangwelt geschaffen. Sehr interessant!

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