Zum heutigen Sonntag gibt es in Anlehnung zu einem an diesem Tage laufenden Kult nun die “Sendung mit Draven – Lach- und Sachgeschichten aus der Gruft”. Im heutigen Rahmen wird meine werte Leserschaft musikgeschichtlich aufgeklärt und mit Hilfe dieses bedächtigen und Wissen vermittelnden Songs der Ärzte erfahrt ihr endlich wie das genau lief mit Punk und Jazz und überhaupt. Nämlich! Ich schwörs! :)

Als ich den Punk erfand - Die Ärzte [with Lyrics/ mit Text zum Mitsingen]
Als ich den Punk erfand - Die Ärzte [with Lyrics/ mit Text zum Mitsingen]

Als ich den Punk erfand,
da war das alles unerschlossenes Land.
Am Feuer saßen die Leute und brieten ihre Beute,
und wuschen sich mit Sand – bis ich den Punk erfand.

Und ohne Punk gäb’s auch kein Dosenpfand,
denn Bier in freier Natur, das ist Punkrock pur,
und auch höchst extravagant – weil ich den Punk erfand.

Mann, was bin ich für ‘ne crazy cunt,
und neben dem Bier ist auch als Wertpapier,
der Punk höchst interessant.
Am Neuen Markt entwickelt er sich rasant.

Und eins, das muss man ihm gönnen,
was drei Akkorde so können,
ist wirklich exorbitant.
Ein Glück, dass ich den Punk erfand!

Als ich den Punk erfand,
da habe ich eines leider nicht erkannt,
Skrupellose Exporteure verkaufen für ein paar Ore,
den Punk auch ans Feindesland.

Und die Gefahr ist wirklich eklatant,
um nicht zu sagen hochbrisant.
Am besten ich schaffe eine Abwehrwaffe,
gewaltig und imposant.

In mühsamen Forschungsstunden,
zum Schutz der Gemeinde und gegen alle Feinde,
habe ich den Jazz erfunden.

Jazz! Lebe Jazz! Lebe!


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“Dravens Tales from the Crypt” bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht “seriös” wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den “Mainstream” zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese “verpackt” sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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