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Komm lass dich von mir entführen
in meinen Traum von letzter Nacht
Gib mir die Hand,ich muss dich spüren
Fast wär ich nicht mehr aufgewacht

Es war so klar
Ein Traum und doch wahr

In meinem Traum steh’ ich am Meer
Mit dem Gefühl als ob es gleich zu Ende wär
Ich seh mich um Ich bin allein
Ich nehme Anlauf und dann springe ich hinein

Als hätt´ es nur auf mich gewartet,
als ob das Meer ein Raubtier wär

Ich hab´s gesehen
Grausam und doch schön

In meinem Traum steh’ ich am Meer
Mit dem Gefühl als ob es gleich zu Ende wär’
Ich seh mich um Ich bin allein
Ich nehme Anlauf und dann springe ich hinein
Und gehe unter wie ein Stein
Doch unter Wasser kann man nicht schreien!

Ich wollte jeden Tag so leben, als ob´s der letzte wär
Die Welt aus ihren Angeln heben – Jetzt ertrinke ich im Meer
Ich kämpfte wie ein kleiner Junge und dann habe ich gelacht
Wasser füllte meine Lunge, davon bin ich schließlich aufgewacht

In meinem Traum steh ich am Meer
Mit dem Gefühl als ob es gleich zu Ende wär’
Ich seh mich um Ich bin allein
Ich nehme Abschied und dann springe ich hinein

Zum letzten Mal seh ich das Meer
Es sieht so aus als ob es nie zu Ende wär’
Das Meer ist tief, das Meer ist gross
und der Himmel ist für immer wolkenlos…