Diese Doku über eine Gruppe Berliner B-Boys Mitte der 80er Jahre geht nur 12 Minuten, bietet aber mehr Dramatik als so mancher abendfüllende Spielfilm. Interne Konflikte und Cyphers in der S-Bahn, einen Tanzschulenbetreiber als Manager, der die Jungs angeblich um ihre Kohle bescheisst, ignorante Standardtanz-Affen, die Breakdance kacke finden und für tot erklären, und natürlich den 4 jährigen Knirps Olli, seines Zeichens jüngster Breaker der Stadt und heute RnB-Sänger. Dazu gibt es die für diese Art der Reportage typischen, gescripteten Spielszenen und eine Frauenstimme aus dem Off, die Sätze sagt wie „Ihre Körper wurden geschmeidig, kraftvoll und zuletzt artistisch.“ Unterhaltung pur!

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Breakdance Berlin Doku 1984