BAFTA-Gewinner James W. Griffiths, den man im Netz vermutlich vor allem für seine Split Screen Love Story kennt, verfilmt Zeilen aus „The Time Machine“ (1895), „The Island of Dr. Moreau“ (1896), „The First Men in the Moon“ (1901), „In The Days of the Comet“ (1906) und „The World Set Free“ (1914) zu einem „visuellem Gedicht“, in dem Worte auf Landschaften treffen. Komponist Lennert Busch liefert den atmosphärischen Score und der Erzähler Terry Burns, eine soooo passende Stimme. Das ganze Werke ist ein Erlebnis!

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A Solitary World | Directed by James W. Griffiths | PBS Digital Studios