Gesunder Schlaf (4)
Heute mit der asiatischen Version von «Passion of the Christ» – oder einen einfachen Arbeitsbiene auf dem Zieleinlauf zum Burnout…
Heute mit der asiatischen Version von «Passion of the Christ» – oder einen einfachen Arbeitsbiene auf dem Zieleinlauf zum Burnout…

So ein Strohhalm kann für zwei Larven eine echte Herausforderung sein ;)

(via Wulffmorgenthaler)
Es gibt tausende, nein Millionen Marken. Coca Cola, Kellogs, Diesel oder Duracell. Alle kämpfen Sie um Marktanteile. Um Käufer und um Umsätze. Wusstet Ihr eigentlich, dass nur 10 Marken den Grossteil des Weltkonsums ausmachen? Der Konsum-Kuchen wird eigentlich nur unter einigen Wenigen aufgeteilt. Diese Infografik zeigt, wer mit wem verdrahtet ist. Um das Bild zu vergrössern, einfach drauf klicken oder mit diesem Link ganz gross betrachten.
«The Possession» präsentiert von Sam Raimi und inszeniert von Ole Bornedal (Nightwatch, Bedingungslos, Deliver Us From Evil). Besetzt mit Jeffrey Dean Morgan und Stephanie Brenek. Macht einen konventionellen Eindruck, hat aber ein nettes Poster. Gucken wir mal…
Sehr, sehr schöner Ansatz, welchen Adam hier nennt. Könnt ich unterschreiben O:)
I don’t believe in beating my kids. So I make them wear a Justin Bieber shirt and Crocs to school so the other kids will do it for me. – Adam Sandler


(via that womans)
Heute mit neuen «In this Moment» Song «Blood» vom gleichnamigen Album, welches am 14. August veröffentlicht werden soll…
I hate you for the sacrifices you made for me.
I hate you for every time you ever bled for me.
I hate you for the way you smile when you look at me.
I hate you for never taking control of me.
I hate you for always saving me from myself.
I hate you for always choosing me and not someone else.
I hate you for always pulling me back from the edge.
I hate you for every good word you ever said…(not distinguishable)
Blood, blood, blood, pour more through my veins.
Shut your dirty, dirty mouth. I’m not that easy.
Blood, blood, blood, pour more through my veins.
I’m a dirty, dirty girl. I want it filthy. (x2)I love you for everything you ever took from me.
I love the way you dominate and you violate me.
I love you for every time you gave up on me.
I love you for the way you look when you lie to me.
I love you for never believing in what I say.
I love you for never once giving me my way.
I love you for never delivering me from pain.
I love you for always driving me insane…(not distinguishable)
Blood, blood, blood, pour more through my veins.
Shut your dirty, dirty mouth. I’m not that easy.
Blood, blood, blood, pour more through my veins.
I’m a dirty, dirty girl. I want it filthy.(x2)Oh, God…
I hate you, I hate you, I love, love, loveBlood, blood, blood, pour more through my veins.
Shut your dirty, dirty mouth. I’m not that easy.
Blood, blood, blood, pour more through my veins.
I’m a dirty, dirty girl. I want it filthy.(x2)I hate you for every time you ever bled for me.
Balconing ist ein Trend, der sich seit Jahren hartnäckig hält und bei dem sich oftmals angetrunkene Jugendliche von Balkon zu Balkon hangeln oder sie springen von den Balkons direkt in den Hotel Pool. Verbreitet ist Balconing besonders in Spanischen Badeorten, wo es in Lloret de Mar bereits ein Todesopfer gab. Und auch wer nüchtern auf den Balkons rumturmt: Es gibt keine Garantie dass die Geländer halten, da die salzhaltige Meeresluft Korrosion doch sehr begünstigt…
Die Genspalter am TIT (Tromaville Institute Of Technology) kennen keine Grenzen mehr bei ihren Versuchen, Subhumanoide zu züchten, die die herrschende Power-Elite für unmenschliche Arbeiten, wie Fensterputzen und Kriegführen heranziehen. Das Ergebnis der Bioingenieure sind Wesen, wie sie nicht einmal die krankesten Gehirne sich ausdenken können, zum Beispiel Frauen mit einem Nabel, der küssen kann. Es hat sich jedenfalls herumgesprochen, daß Subhumanoide auch sehr menschliche Gefühle haben können. Die tapferen Studenten der Tromaville Highschool beschliessen, die Subhumanoiden zu befreien, und der diabolischen Wissenschaftlerin Professor Holt ein für allemal das Handwerk zu legen. Zu allem Überfluss taucht auch noch Tromie, das Monstersquirrel zur Verstärkung auf. Nun ist das Chaos endgültig komplett…
Der New Yorker Illustrator Ryan Dunlavey hat das Beste aus den 80er Jahren in eine grossartige Zeichnung gepackt! Mit vertreten sind dabei Helden wie He-Man, Marshall Bravestarr, Tron, Rambo, K.I.T.T. oder Super Mario. Ich könnte dieses Bild stundenlang anschauen und in Erinnerungen schwelgen…
Lee Hardcastle schickt seine Knetkatzen erneut in die Schlacht und präsentiert uns seine Version von «The Raid«, die er übrigens etwas verändert hat um nicht zu Spoilern…
Bei Limeisbetter bin ich über einen Schatz gestolpert: 65 Bilder von hinter den Kulissen der «Zurück in die Zukunft» Trilogie. Nachfolgend ein kleiner Auszug daraus:
Heute im Rahmen des «Death Bell of the Day» der neue Ensiferum Song vom kommenden Album «Unsung Heroes», welches am 27. August rauskommen soll…
«Zomblies» von Realm Pictures ist ein Low-Budget-Action B-Movie, welcher offiziell kostenlos online gestellt wurde. Produziert für nur £ 10.000 mit insgesamt 200 Freiwillige im Südwesten von Grossbritannien, ist den Machern mit diesem Mikro-Budget Action vom Feinsten gelungen! Hier die Synopsis:
When a private militia’s rookie zombie hunters send out a distress call, it’s up to the Rangers to cross The Wall and bring them back as well as uncover the truth about a terrifying new breed of zombie.
Der britische Animationskünstler Simon Tofield hat einen neuen Clip in seiner Reihe Simon’s Cat veröffentlicht. In «Tongue Tied» lernt die Katze, dass man nicht alles in den Mund nehmen sollte, was durch den Garten hüpft :)
Bond Nr. 23. Ich bin der festen Überzeugung, dass Daniel Craig James Bond gekillt hat. Und ich wusste gar nicht, dass Modern Warfare 3 verfilmt wird…
Das Urgestein Hollywoods, Ernest Borgnine ist heute im Alter von 95 Jahren gestorben. Sein langjähriger Sprecher, Harry Flynn, sagte der Associated Press, dass Borgnine an Nierenversagen im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles mit seiner Frau und Kindern an seiner Seite verstorben ist. Einen seiner letzten Auftritte hatte er Anfang des Jahres: Zum 100. Geburtstag des Filmstudios Paramount posierte er mit Dutzenden anderen Hollywoodstars für ein Foto. Er war der zweitälteste nach dem sieben Wochen älteren Kirk Douglas.

Er war einer der coolsten Typen, die Hollywood je hervorgebracht hat und im Gegensatz zu vielen Stars wirkte Ernest Borgnine immer wie der Typ von nebenan. Mit seinem Bulldoggengesicht und der charakteristischen Zahnlücke im Oberkiefer war Borgnine (eig. Ermes Effron Borgnino), der 1917 als Sohn italienischer Einwanderer geboren wurde, auf Schurken- und Nebenrollen abonniert. Generationen von Kino- und Fernsehzuschauern wurden über die Jahre von ihm begleitet, ob nun in «Verdammt in alle Ewigkeit», «McHale’s Navy», «Die Klapperschlange» oder «Die Simpsons». Seine Filmografie strotzt nur so vor Klassikern.
Ernest Borgnine auch in der Gegenwart schauspielerte er in kleinen wie in grossen Filmen, zu sehen war er beispielsweise in «R.E.D. – Älter, härter, besser», in dem er einmal mehr bewies, wie viel älter, härter und besser er als seine Kollegen war. 2009 sammelte Borgnine nochmal eine Emmy-Nominierung für einen Gastauftritt in «Emergency Room – Die Notaufnahme» ein. Zwei Jahre später rang sich dann schliesslich die «Screen Actors Guild» durch und verlieh der Legende einen «Lifetime Achievement Award».
Nach zehn Jahren in der Navy und mehreren Jahren Dienst im Zweiten Weltkrieg kam der Sohn italienischer Einwanderer heim ins Haus seiner Eltern. Kein Job und vor allem kein Bock auf monotone Fabrikarbeit führten Ernest Borgnine zur Schauspielerei. Erste Aufmerksamkeit zog er als fieser Sergeant «Fatso» Judson in «Verdammt in alle Ewigkeit» auf sich, wo er sich gegen Burt Lancaster, Frank Sinatra und Montgomery Clift problemlos behaupten konnte. Das war 1953. Es folgten markante Charakterrollen in Klassikern wie «Wenn Frauen hassen», «Vera Cruz» und «Stadt in Angst».
Ernest Borgnine war kein typischer Star, der einen Film mit seinem Namen allein an der Kasse in einen Hit verwandelte. Vielmehr hatte er sich in den 50er Jahren zum ultimativen Charakterdarsteller gemausert, einem, an dessen Gesicht wir auf der Leinwand förmlich kleben bleiben, dessen Name jedoch als Geheimtipp in der Dunkelheit des Kinosaals geflüstert wird. Daran hat auch der Oscar wenig geändert, den er bereits 1955 als bester Hauptdarsteller in «Marty» bekam, wo er dem Jedermann ein schönes Denkmal setzte. In den 60ern folgte mit der Sitcom «McHale’s Navy» nahtlos seine TV-Karriere, ohne dass er Kino gänzlich aufgab. Der Ensemblefilm lag ihm dabei ganz besonders gut, was «Der Flug des Phönix» verdeutlichte. Die Bodenständigkeit, die er in solchen und anderen Filmen (etwa «Das Dreckige Dutzend») zur Schau stellte, blieb sein Markenzeichen.
Jüngere Film- und TV-Freunde kennen ihn als «Dominic Santini» aus der Achtziger-Jahre-Serie «Airwolf». Und auch die jüngsten haben von Borgnine zumindest gehört: In der Originalversion der Trickfilmserie «SpongeBob Schwammkopf» sprach er den dicken «Mermaid Man». Nun ist also nach Dennis Hopper ein weiteres Urgstein Hollywoods Geschichte. Borgnine wurde oft gefragt, was das Geheimnis seines langen Lebens und seiner Kraft sei. Als er 91 war, wollte er sein Geheimnis in einer Talkshow zunächst nicht verraten. Dann beugte er sich aber doch vor und flüsterte dem Gastgeber in Ohr und Mikrofon: «Ich masturbiere viel.» :)
In einem AFP-Interview im Jahr 2007 gab der Schauspiel-Veteran angehenden Mimen den Rat mit auf den Weg, sich «zuerst einen richtigen Job zu besorgen». «Lerne etwas über das Leben, und dann lerne dein Handwerk. Und trage keine Sonnenbrille auf der Leinwand, weil du das für cool hältst. Die Augen sind das grösste Kapital eines Schauspielers.» Nicht nur eines Schauspielers lieber Ernest, danke für deine grossartigen Filme und Ruhe in Frieden.
Hier der Red Band Trailer zum Maniac-Remake mit Elijah Wood als irrer Serienmörder. Sieht mir bislang nach einem gelungenen Remake aus, ich bin mal gespannt.
Just when the streets seemed safe, a serial killer with a fetish for scalps is back and on the hunt.
Frank is the withdrawn owner of a mannequin store, but his life changes when young artist Anna appears asking for his help with her new exhibition. As their friendship develops and Frank’s obsession escalates, it becomes clear that she has unleashed a long-repressed compulsion to stalk and kill.
A 21st century Jack the Ripper set in present-day LA, MANIAC is a re-boot of the cult film considered by many to be the most suspenseful slasher movie ever made – an intimate, visually daring, psychologically complex and profoundly horrific trip into the downward spiralling nightmare of a killer and his victims.
Hier sehen wir gleich, wie ein Mitarbeiter eines Löwenparks gebührend verabschiedet wird. Ich finde der letzte Tag in einem Unternehmen sollte immer so stattfinden:

(via Wulffmorgenthaler)