Riesengrosses Krokodil

Dieses Krokodil mit einer Länge von 6.70 Meter und einem Gewicht von über 1100 Kilogramm soll in Afrika direkt am Fluss Niger erlegt worden sein…

Ich dreh jetzt durch!

Wer kann schon behaupten, dass er diesen jungen Mann nicht verstehen kann? So ein bisschen geht es uns doch allen so, oder?

The Tantrum
The Tantrum

Cracking the Credit Card Code

Fast jeder hat eine und viele nutzen sie täglich. Die Rede ist von der Kreditkarte. Und es soll tatsächlich Verbraucher geben, die ihre Kreditkarten-Nummern auswendig kennen. Aber was die wenigsten wissen, was steckt wirklich hinter diesen Zahlen? Denn diese sind alles andere als zufällig, denn diese 16 Stellen haben eine Bedeutung und um zu wissen, was dahinter steckt gibt es ein paar einfache Regeln. Die nachfolgende Infografik zeigt, wie man diesen Kreditkarten Code knackt.


(via MintLife)

Plutonium Baby – Full Movie

Heute gibts in der Gruft einen Troma Klassiker, für den Trashfan der mit «Toxic Avenger» etwas anfangen kann, wenn der dank Atomenergie «leuchtende» Danny als Leibspeise frisch geangelte, rohe Fische im ganzen verschlingt und schwarzhumorige Dialoge den Film versüssen. Synopsis:

Der Sohn einer radioaktiv verseuchten Frau lebt nach deren Tod beim Opa und als die beiden einen Beweis zu den üblen Machenschaften der hierfür verantwortlichen Firma finden, gerät das Leben der beiden und einer vierköpfigen Campinggruppe durch einen Killertrupp, die die Zeugen beseitigen sollen, in Gefahr.

Plutonium Baby – Full Movie
Plutonium Baby – Full Movie

Where are we Going?

«Where are we Going?» ist eine Arbeit von David Coiffier, welcher rund um den Globus gereist ist und einfach atemberaubend schöne Time-Lapse und Tilt-Shift Aufnahmen von Spots wie Paris, NYC, Martinique, den Alpen, Indien oder Chile geschossen hat. Sehr sehenswert!

Where are we going ?
Where are we going ?

Das Kind, die Eistüte und der Schlaf

Prioritäten sind wichtig. Kompromisse aber auch. Ich habe lange gebraucht, bis ich den wahren Wert von Kompromissen zu schätzen gelernt habe. Ich wollte immer alles oder nichts, schwarz oder weiss, Schlag auf die Fresse oder sanftes Streicheln. Dazwischen gab es nichts, gar nix. Leben am Limit. Im Alter des Jungen war ich noch weit davon entfernt, solche Kompromisse einzugehen. Ich glaube aus diesem Jungen wird eines Tages etwas ganz Grosses werden. Anders ist nicht zu erklären, wie er die Wahl der Prioritäten gegen den perfekten Kompromiss eintauscht. Es ist nicht Eis essen oder schlafen. Es ist Eis essen UND schlafen.

Mason sleep eating an ice cream cone
Mason sleep eating an ice cream cone

Zombie Prom:The Movie

Mit Zombie Prom wurde ein 50er Jahre Horror-Comic zum Leben erweckt und zwar als musikalische Komödie. Es ist die kitschige, ausgelassene, tobende Story Amerikas durch das «Atomzeitalter» und dem «Goldenen Zeitalter» der Grusel Comic Bücher. Hier die Geschichte:

Set in the fabulous ’50s, this is the tale of a sweet teenage girl named, TOFFEE (a Gidget-type) and her «rebel without a cause» boyfriend, JONNY. The two meet at Enrico Fermi High School and fall in love, but the principal, MISS DELILAH STRICT (Stalin in pumps and a dress!) intervenes, persuading the indecisive young Toffee to break up with Jonny. Tortured by the betrayal, Jonny drives his motorcycle to the nearby Francis Gary Powers Nuclear Power Plant and flings himself into a nuclear cooling tower!

Guilt ridden and alone, Toffee mourns the loss of her love, until one day when Jonny returns, risen from the dead – AS A TEENAGE NUCLEAR ZOMBIE! The mass of decomposing flesh professes his love and tells Toffee that he wants her back. He plans to clean up his act, finish school and take her to the senior prom – if she’ll have him. Toffee is racked with indecision, but worst of all Miss Strict refuses to allow «zombie scum» in her fine institution. She clearly states that «The satanic walking dead are strictly prohibited at Enrico Fermi High.» She even threatens to cancel the senior prom if anyone is caught supporting the «cadaver’s cause.»

At the same time, word of this conflict reaches EDDIE FLAGRANTE, a slick sensationalist TV show host, who loves a lost cause. Eddie arrives at the school with his film crew to cover the story and make a «cause celebre» out of Jonny – «This sounds like a clear-cut case of Zombie Civil Rights!» But once he arrives, we see that he and Miss Strict share a past, shrouded in an elusive mystery.

As crisis takes hold of the school, the following questions are raised – Will Toffee take Jonny back? Will Miss Strict let Jonny come back and finish school, or will she cancel Senior Prom, ruining the most important night in the lives of the students of Enrico Fermi High!?

Zombie Prom:The Movie
Zombie Prom:The Movie

Elmo and Cookie Monster have some Adult Fun

Das nachfolgende Video ist durch völligen Zufall entstanden beim wegräumen des Spielzeugs. Jeweils allein erscheinen diese Spielzeuge als völlig unschuldig, aber zusammen…

Elmo and Cookie Monster have some Adult Fun
Elmo and Cookie Monster have some Adult Fun

Larva – Ham

Die in der Gruft bereits bekannten Larven streiten sich heute um ein Stück Schinken.

Larva – Ham
Larva – Ham

The Story of Keep Calm and Carry On

Schöne Geschichte, schön aufbereitet. Soviel zu der Synopsis:

A short film that tells the story behind the ‚Keep Calm and Carry On‘ poster. Its origins at the beginning of WWII and its rediscovery in a bookshop in England in 2000, becoming one of the iconic images of the 21st century.

The Story of Keep Calm and Carry On
The Story of Keep Calm and Carry On

Bikers ’n‘ Donuts (and Milk)

Dieses Mal gibts die Scion IQ Autowerbung mit harten Jungs :)

"Bikers & Donuts (& milk)" Scion (commercial) 2012
"Bikers & Donuts (& milk)" Scion (commercial) 2012

Wie man einen Regenbogen macht

Wie man mit einer Schrotflinte einen Regenbogen macht, zeigt uns Kristie im nachfolgenden Clip… :)

KIRSTI'S SHOTGUN RAINBOW
KIRSTI'S SHOTGUN RAINBOW

Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer

Die erste Ausgabe in Jonschwil versank im Schlamm, die zweite in Basel brach Veranstalter Free and Virgin das Genick. Das Sonisphere Festival stand bisher unter einem schlechten Stern. Letzten Mittwoch folgte der dritte Anlauf in neuer Umgebung und mit neuem Veranstalter. 32’000 Metalheads – mehr als erwartet – strömten auf das Gelände Parc Rives Du Lac in Yverdon-Les-Bains am Neuenburgersee mit den Headlinern Motörhead, Slayer und Metallica. Der Neustart ist geglückt, ist jedoch weit weg von perfekt. Der Sound war, wenn er denn kam – bei Mastodon lief zum Beispiel die PA die halbe Zeit nicht und fiel immer wieder aus – doch erstaunlich gut. Der Golden Circle war zu gross ausgelegt und man musste wieder einmal, Jonschwil lässt grüssen, über 30 Minuten für Getränke anstehen. Nichts desto trotz war mein Eindruck dass dies das beste Sonisphere Festival bis jetzt war, das sonnige Wetter und die geniale Location machten so einiges wett.

Rund 32’000 Musikfans haben Metallica auf das ehemalige Expo.02 Gelände in Yverdon-les-Bains, welches selbst 28’000 Einwohner hat, gelockt, wo am Mittwoch die dritte Ausgabe des Sonisphere Festivals über die Bühne ging. Dies war das erste Mal, dass in dieser Stadt ein Festival in dieser Grössenordnung organisiert wurde. Das Festival begann um 15 Uhr bei schönstem Wetter, die Atmosphäre war ok und die Dezibel hoch, so hoch, dass die Konzerte bis ins 13 km entfernte Cheyres (FR) zu hören waren. Rund 1’200 Helfer waren am Gelingen des Festivals beteiligt, die Montage dauerte eine Woche und es hatte rund 50 Imbissbuden, 5.5 km Barrieren und 300 mobile Toiletten. Lustigerweise war keine Bar im Golden-Circle-Bereich aufgestellt, was mir jedoch ziemlich egal war, da ich eh nicht zu den Weichspülmetalern mit zu viel Kohle im Sack gehöre, doch organisatorisch hätte dies sicherlich besser gelöst werden können, aber so musste halt the Rich-People zum Fussvolk Getränke holen, was die Wartezeiten nicht gerade verkürzte.

Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer
Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer

Mit den Headlinern Metallica, Motörhead und Slayer konnte wahrhaftig geballte Metal-Macht präsentiert werden. Eluveitie, Gojira und Mastodon waren ebenfalls mit von der Partie, die Drei mussten aber quasi in den sauren Apfel beissen und dem sonnengeschwängerten Publikum – nachmittags bei 30 Grad – ihre Musik schmackhaft machen. Bei Eluveitie war leider noch komplett tote Hose, was vielleicht aber am Sound lag, der vermutlich im Vergleich zum restlichen Programm etwas aus dem Rahmen fiel und so nicht den Erwartungen der Besucher entsprochen hat und die Band bereits eine halbe Stunde nach Türöffnung spielen musste. Doch auch Gojira mussten das Publikum daran erinnern, dass dies ne Metalshow war und forderte zu Pits auf, welche aber nicht stattfanden. Und so konnten erst Mastodon, sie boten vor allem ihr neustes Album «The Hunter» feil, für gute Stimmung sorgen. Leider stieg während 45 Minuten ohne zu übertrieben 15 mal der Sound aus und dies war wirklich unterstes Niveau, da kann ich nur ein grosses Lob an Mastodon ausprechen, welche sich davon nicht beirren liessen und immer wieder souverän und ohne mit der Wimpern zu zucken weiter machten.

Die anschliessend auftretenden lebenden Legenden, Slayer, hatten zwar keine Ungereimtheiten mit der Technik, irgendwie aber erweckten sie den Eindruck, Probleme mit dem Bewegungsapparat zu haben. Ähnlich dynamisch wie eine Terrakotta-Armee spulten sie ihre Setlist ab. Vielleicht lag dies aber auch am Publikum und Slayer liessen sich von der bewegungslosen Menge anstecken – oder es war schlicht das Alter, denn Tom wirkte in meinen Augen optisch als nicht mehr ganz der Frischeste. Slayer bestachen mit ihrem kompromisslosen, rasend schnellen und knüppelharten Sound. In dieser unglaublichen Präzision konnte das von Slayer aber nicht unbedingt erwartet werden, denn Gitarrist Jeff Hannemann hat sich immer noch nicht von seiner Spinnenbiss-Infektion erholt und musste durch Gary Holt ersetzt werden. Ein paar Moshpits gab es aber dennoch, zwar nicht direkt vor der Bühne (Golden Circle Problem), aber beim Fussvolk ging es doch ab, obwohl diese Pits grösstenteils mehr wie Kindergeburtstag wirkten.

Slayer - Raining Blood - Angel of Death - Sonisphere 2012
Slayer - Raining Blood - Angel of Death - Sonisphere 2012

Motörhead zeigte sich wiederum von ihrer schmutzig guten Seite und versprühten niemals Langweile. Doch auch hier fehlte die Stimmung direkt vor der Bühne und Lemmy stand oft fraglos da und wartete auf Reaktionen seitens des Publikums, wenn er einen Song ankündigte. Neues war von den Altmeistern der harten Töne freilich aber nicht zu hören. Kult-Rocker Lemmy Kilmister bot seinen gewohnten, schnörkellosen, ehrlichen Rock. Zeitgleich zog sich die Sonne zurück und übergab ihren Platz der passenden Abenddämmerung. Je mehr Zeit verstrich und je dunkler es wurde, desto mehr suchten ihren Platz mit direkter Sicht zur Bühne. Die gesamte Fanschar wartete auf Metallica und erwartete ein schwarzes Spektakel. Übrigens erstaunt es mich nicht, dass Free and Virgin beim Sonisphere Basel Konkurs gegangen ist, wenn ich an die Schlangensteherei in Yverdon denke und wie viel Umsatz in Yverdon durch das Warten verloren ging, kann ich nur sagen: Schade, Schade, Schade.

Äusserst pünktlich und voller Spielfreude trumpften Metallica auf, jedes songtechnische Register wurde gezogen. Die Kalifornier spielten das «Black Album» – ihr legendäres Meilenstein-Werk von 1991 – in voller Länge. Doch das Album einfach nur von Song 1 bis 12 runterzunudeln, das wäre für die Metal-Heroen zu einfach, stattdessen drehten Metallica die Reihenfolge der Songs um und starteten mit «The Struggle Within», dem eigentlichen Abschlusssong des Albums. Die zwölf Songs der Scheibe gelten heute als Hymnen der Rockmusik. Wie sehr, das zeigte sich am Sonisphere-Festival, als tausende Fans in den Gesang von Frontmann James Hetfield einstimmten oder den Takt von Schlagzeuger Lars Ulrich mitklatschten. Und zwar nicht nur bei der radiotauglichen Ballade «Nothing Else Matters», sondern bei fast jedem einzelnen Song. Metallica überzeugte, bis auf Kirk Hammett, den dieser versemmelte jeweils laufend einfachste Passagen.

Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer
Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer

Erfreulich war bei Metallica, dass die musikalische Verirrung mit Lulu und der verunglückten Zusammenarbeit mit Lou Reed schadlos überstanden und mit der Interpretationen des «Black Album» zwar nichts Neues geboten wurde, doch signalisierten die Jungs mit ihrem langen, beherzten Auftritt, dass sie immer noch die Alten sind. «Blackened» liess bei jedem kleinen Pyromanen das Herz aufgehen mit grossen Flammen-Säulen und «One» überzeugte mit oberfetten Lasern. Das «Black Album» war aus meiner Sicht etwas langfädig und für mich vor Jahren der Tod der Band, doch man wird älter und so kam der Sound insgesamt sehr gut rüber und zu (meinem) Glück bleib es nicht bei den Songs aus diesem Album, sondern es wurde dem geneigten Fan auch älter Kost geboten.

Insgesamt war es ein geiler, entspannender Event in stimmiger Umgebung. Das Sonisphere in Yverdon stand unter dem Zeichen von Mässigung: weniger Bands, weniger Zuschauer, weniger Gigantomanie, weniger Gedränge bei gleichbleibender musikalischer Qualität. Die Bandwechsel verliefen reibungslos und der Sound war von erstaunlicher Transparenz und kam echt fett rüber. Ärgerlich war nur das Gedränge vor den Bierständen und vermutlich für die Bands der viel zu gross angelegte Golden Circle Bereich for the Rich-People, die sich zu fein oder zu faul waren, ihren Arsch zu bewegen. Hauptsache, man geht danach an den Merch-Stand, kauft ein teures Shirt und lässt dann den grossen Fan raushängen. Und dass sich die Golden Circler zu schade waren Begeisterung zu zeigen, war ja eigentlich mehr als absehbar und folglich habe ich dafür keinerlei Mitleid – ausser den Bands gegenüber. Nichts desto trotz, Metallica, Motörhead, Slayer, Mastodon, Gojira und Eluveitie waren einfach Klasse. Offensichtlich braucht es die Romandie um ein gelungenes Festival hinzubekommen. Wirklich tolle Location und wohl das beste Sonisphere bis jetzt…

Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer
Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer

[rwp-review id=»0″]

Vagine Cuisine

Going downtown has never been tastier. But what happens if her snatch already tastes like that? :D

Vagine Cuisine
Vagine Cuisine

Facebook Anstupser

Ralph Ruthe berichtet in seinen Nachrichten über eine neue Art mit Facebook Anstupsern umzugehen… :)

Ruthe.de - Nachrichten - "Facebook-Anstupser"
Ruthe.de - Nachrichten - "Facebook-Anstupser"

Vegan Black Metal Chef Episode 8 – Yule Log Cake

In diesem Video zeigt uns der Vegan Black Metal Chef, wie wir Ei Ersatz verwenden, um einen veganen deutschen Schokoladen-Kuchen zu machen…

Vegan Black Metal Chef Episode 8- Yule Log Cake
Vegan Black Metal Chef Episode 8- Yule Log Cake

Sex With the Hulk

Armer Bruce, alles was die Damen wollen, ist den Hulk zu sehen… :)

Superman Body Inflation

Ein Superman zum Aufblasen :)

Superman Body Inflation
Superman Body Inflation

Perpetual Ocean

Diese NASA Visualisierung der Meeresströmungen erinnert stark an Van Gogh und ist einfach wunderschön. Und wer es gerne etwas langsamer und ohne medialen Schnickschnack möchte, kann sich auch die 20 Minuten Version reinziehen.

This visualization shows ocean surface currents around the world during the period from June 2005 through December 2007. The visualization does not include a narration or annotations; the goal was to use ocean flow data to create a simple, visceral experience.

This visualization was produced using model output from the joint MIT/JPL project: Estimating the Circulation and Climate of the Ocean, Phase II or ECCO2. ECCO2 uses the MIT general circulation model (MITgcm) to synthesize satellite and in-situ data of the global ocean and sea-ice at resolutions that begin to resolve ocean eddies and other narrow current systems, which transport heat and carbon in the oceans. ECCO2 provides ocean flows at all depths, but only surface flows are used in this visualization. The dark patterns under the ocean represent the undersea bathymetry. Topographic land exaggeration is 20x and bathymetric exaggeration is 40x.

Perpetual Ocean
Perpetual Ocean

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!