From the monthly archives: "Juni 2012"

Heute Abend gibts – so hoff ich doch – endlich für mich die Original Version des Metallica Klassikers zu hören und aus diesen Grunde gibts für euch heute das Video aus vergangenen Zeiten…



My mother was a witch, she was burned alive
Thank this little bitch, for the tears I cried
Take her down now, don’t want to see her face
Blistered and burnt, can’t hide my disgrace

Twenty-seven, everyone is nice
Got to see ‘em, make ‘em pay the price
See their bodies out on the ice
Take my time

Am I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I am

As I watched my mother die, I lost my head
Revenge now I sought, to break with my bread
Taking no chances, you come with me
I’ll split you to the bone, help set you free

Twenty-seven, everyone is nice
Got to see ‘em, make ‘em pay the price
See their bodies out on the ice
Take my time

Am I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I am

On with the action now, I’ll strip your pride
I’ll spread your blood around, I’ll see you ride
Your face is scarred with steel, wounds deep and neat
Like a double dozen before you, smells so sweet

Am I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I am

My soul is longing for, await my heir
Sent to avenge my mother, sleep myself
My face is long forgot, my face not my own
Sweet and timely whore, take me home

Am I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I am

On with the action now, I’ll strip your pride
I’ll spread your blood around, I’ll see you ride
Your face is scarred with steel, your spirits dance
Like a double dozen before you, no romance

Am I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man

Am I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I am

Als Frontmann einer Band hat man es nicht einfach, da werden einem u.a. Gitarren um die Ohren gehauen… :)



Heute Freunde der Gruft gibt es eine weitere Folge der makaberen, aber unterhaltsamen Dokuserie, mit Kernthematik, wie in den letzten Jahrhunderten die Menschen gequält und gefoltert haben. Mit wissenschaftlichen Experimenten werden wieder Foltergeräte getestet und ausführlich erklärt, heute aus dem Mittelalter:

Im Jahre 1252 wurde die Folter bei Inquisitionsverfahren durch päpstlichen Erlass offiziell bewilligt. Diese kirchliche Verordnung trat in Europa eine Welle der Gewalt los, die bis heute Ihresgleichen sucht. Mit Hilfe grausiger Mordinstrumente erpressten Folterknechte in den dunklen Kellern der Inquisition unzählige Geständnisse. Häufig wurde hier die Streckbank eingesetzt, eine auf den ersten Blick fast harmlos anmutende Vorrichtung, die bei Verhören sehr beliebt war. Mittels ihrer Zugvorrichtungen konnte man die Schmerzen, die man Opfern zufügte, präzise dosieren. Ausgekugelte Gelenke, zerrissene Muskeln und Sehnen – die Überstreckung des Körpers verursachte bei den Delinquenten unvorstellbare Qualen. Etwas weniger populär, aber ähnlich gefürchtet waren Befragungen mit Daumenschrauben und Kopfpresse.



Texas Hippie Coalition zeigen, dass sie nicht nur fetzigen Sound spielen, sondern auch das Video entsprechend den in diesem Business vorherrschenden Cliches, mit Stripperinnen, gestalten können. Der Longplayer “Peacemaker” kommt am 14. August in die Läden. Sollte man sich kaufen und die Herren dürften aus meiner Sicht gerne einmal einen Abstecher in die Schweiz machen, bin dabei… :)



Durst hat man ja eigentlich immer, was gibts da schöneres, als ein origineller Flaschenöffner. Ab sofort kann man sich seine Kronkorken von einem Untoten aufkauen lassen, da ist der Sommer schon beinahe perfekt! Für $12.95 kann man diesen Zombie bei Neatorama erstehen. Prost!


Der nachfolgende Clip präsentiert uns ein Leben eines Durchschnitt Schweizers in Zahlen. Snip von Youtube:

Sport treiben, feines Essen kochen oder Sex haben — wir Menschen lieben es und wenden dafür auch ganz schön viel Zeit auf. Doch wie viel eigentlich? Das Leben eines Schweizers in eindrücklichen Zahlen, anhand eines Motion-Graphic Animationfilmes, erklärt.



Der Big Apple, die Stadt, die niemals schläft? Diese New Yorkerin hält dies für ein Gerücht…



Heute einmal was anderes als Zombies und Horror in der Gruft. Der elfjährige Will, Sohn einer streng religiösen Familie, sieht als seinen ersten Film ausgerechnet “Rambo”. Gemeinsam mit seinem Kumpel Lee, dem Rebellen an seiner Schule, dreht er den Action-Film während der Sommerferien nach – immer darauf bedacht, dass seine Familie nichts davon mitbekommt. Das Schweizer Fernsehen zeigt heute auf SF1 um 00:15 Uhr die herzerwärmende Komödie “Son of Rambow” in Zweikanalton deutsch/englisch.

Will Proudfoot ist ein braver Junge mit blühender Fantasie. Weil aber seine Mutter frommes Mitglied der strikten Plymouth Brethren ist, darf er selbst in der Schule kein Fernsehen schauen. Wenn der Lehrer einen Dokumentarfilm zeigt, muss er jeweils im Gang warten. Dort landet häufig auch Lee Carter, der Schrecken der Lehrer. Wenn er vor die Türe gestellt wird, jubelt der Rest der Klasse.

Lee Carter spannt Will für ein spezielles Projekt ein. Er hat “First Blood” gesehen und möchte jetzt die Handlung für einen Wettbewerb für Nachwuchsfilmer nachspielen. Will ist begeistert von der Idee, obschon seine Mutter niemals davon erfahren darf. Mit ungebändigtem Einfallsreichtum machen sich die beiden Knaben an die Umsetzung, bis ein extravaganter Austauschstudent aus Frankreich das Gleichgewicht stört.

Kreativ ist nicht nur die Hauptfigur des Films, sondern auch die Umsetzung durch die Filmemacher. Zum Teil recht gnadenlos betrachtet Garth Jennings in “Son of Rambow” die Eigenheiten der frühen 80er-Jahre. Da wird in den Kinos noch geraucht, Mobiltelefone sind gross wie Ziegelsteine und die Musik ist noch poppig bunt.

In Zentrum stehen aber die Personen, die sich in einem schwierigen Umfeld zurecht finden müssen. Nach dem Tod von seinem Vater wird Wills Ideenreichtum durch die rigiden Regeln der religiösen Gemeinschaft eingeschränkt. Ganz ohne Eltern wächst Lee Carter zusammen mit seinem Bruder auf. Obschon er behauptet, dass Eltern überflüssig sind, fehlen ihm Bezugspersonen. Anstatt diese Probleme schwermütig aufzuarbeiten, erkundet Jennings die Ironie hinter der Situation.

Grossartig, wie die beiden Jungs ihr wildes Fantasiereich gemeinsam aufbauen, ihren Traum leben und wie Pech und Schwefel zusammenhalten gegen den Rest der Welt. Liebevoll und wunderbar schräg erzählt Garth Jennings’ Komödie von zwei ungleichen Knaben, die sich finden und zusammen ein ungewöhnliches Projekt verwirklichen und dabei zu dicken Freunden werden.



Lieber Gott,
Du hast innerhalb weniger Wochen meinen liebsten Schauspieler Rodi, meinen liebsten Entertainer Kurt Felix und meinen liebsten freisinnigen Nationalrat Otto Ineichen von uns genommen.

Ich wollte Dir nur sagen, dass meine liebste Fussball-Mannschaft die Deutschen sind. Danke!

(via Nebelspalter)

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