From the monthly archives: "Mai 2012"

Freunde, habt ihr euch nicht schon immer mal gefragt, ob ihr vielleicht ein Anarchist seid? Mit dem anarch-o-mat hat man nun die einmalige Gelegenheit dies heraus zu finden und unten findet ihr mein Resultat dazu, wobei ich damit eigentlich nix neues erfahren habe und nein, ich schliesse mich keine Gruppe an. War schon immer so und wird so bleiben… übrigens wäre Anarchismus diesen Test nach der dritten Frage abzubrechen ;)

Als Eltern hat man es bekanntermassen nicht immer leicht mit der Erziehung und da sind ab und an schon Disziplinarmassnahmen nötig. Wisteria bietet mit dem “Time Out Timer Stool” für $69.00 ein Möbelstück mit Erziehungscharakter und Zeitbezug. Der Sanduhr-Stuhl misst eine Zeitspanne von ungefähr fünf Minuten. Der Rahmen ist aus Mangoholz gefertigt und in zwei Farben erhältlich.

Heute findet das Sonisphere Schweiz statt und zu diesen Anlass präsentiert DRC – Dravens Radio from the Crypt für alle Daheimgebliebenen und solche, welche die 4 Herren nicht erwarten können “Kill’em all – Metallica Special” auf dem hauseignen Radio. Im Programm gibts unter anderem die vier Herren höchstpersönlich, plus Bands wie The Misfits, Diamond Head, Queen, Blue Oyster Cult, Bob Seger, Destruction, Beatallica, Apocalyptica, Lynyrd Skynyrd, Thin Lizzy, Donots, Hatebreed, In Extremo, Machine Head, Primal Fear, Staind, Bullet for my Valentine, Fear Factory, Danzig, Six Feed Under und Discharge. Alle samt zollen The Four Horsemen ihren Tribut oder haben diese wesentlich beeinflusst. And now: Bang your Head!!!

:rock: :rock: :rock: :rock:

Der portugiesische Künstler LusoSkav hat bei deviantart.com hinterlegt, wie Metalheads aussehen und woran man erkennt, welcher Szene sie angehören. Die Bilder sind zwar schon etwas älter (2010), aber seien wir ehrlich – wir kennen diese Gestalten alle! Vom Power Metaller über das Metal-Grrrl bis hin zum Deathcore Kid findet praktisch jeder Metalhead seine Schublade, in die er sich niemals stecken lassen würde. Welcher Metalhead-Typ seid ihr?












Laughing like we’re crazy
Nothing mattered
Nothing fazed me
We were younger then
So much younger then
Everything seems rotten through
The eyes of the forgotten
And we were dumber then
So much dumber then

Well have I judged a book by how its bound
Am I lost or am I found
And are you with me
Are you with me now
Come back from the dead
You’ve been inside your head for too long
Are you with me now
Find the places that scare you
Come on I dare you
Are you with me
Are you with me

The years they took their toll
And all the things I can’t control
Come back to haunt me now
Almost taunt me now
Whats left to be afraid of
We found out what we are made of
And we’ve come this far
We both have the scars

Have I ever judged a book by how its bound
Am I lost or am I found
And are you with me
Are you with me now
Come back from the dead
You’ve been inside your head for too long
Are you with me now
Find the places that scare you
Come on I dare you
Are you with me
Are you with me
Are you with me
Are you with me

Well have I judged a book by how its bound
Am I lost or am I found
And are you with me
Come back from the dead
You’ve been inside your head for too long
Find the places that scare you
Are you with me now
Come back from the dead
You’ve been inside your head for too long
Are you with me now
Find the places that scare you
Come on I dare you
OH
Come on I dare you
Are you with me
Are you with me
Are you with me
Are you with me
Are you with me
Are you with me

In Super Slow Motion zeigt die dänische TV Show “Dumt & Farligt” (Dumm und Gefährlich) Highlights purer Zerstörung. Die Herren probieren vor laufender Kamera alles aus, was eigentlich nicht ausprobiert werden sollte. Die spektakulären Aufnahmen zeigen, wie Alltagsgegenstände explodieren, in Flammen aufgehen oder mit roher Gewalt zerstört werden. Don’t try this at home!



Vom 27. Juli bis 12. August finden in London die Olympischen Sommerspiele statt. Ob Sprinter, Velofahrer oder Schwimmer: Wer bei den Olympischen Spielen London 2012 schnell unterwegs sein will, setzt auf möglichst haarfrei, weil dadurch der Widerstand sinkt. Jeder will im Wettkampf sein Bestes geben und möglichst eine Medaille gewinnen. Die Firma Braun nimmt das zum Anlass, bereits jetzt eine sportliche Sonderedition ihres “Series 3 350CC”-Rasierers zu lancieren. Diese beinhaltet nicht nur eine entsprechend athletische Verpackung, sondern auch ein Etui aus echtem Leder.

Die Rasur kann für einen Mann ein tägliches Ritual oder ein tägliches Ärgernis darstellen, entscheiden tut dies meistens der Rasierer, der verwendet wird. Als überzeugter Nassrasierer habe ich den Braun Series 3 350CC getestet und hier ist nun mein Testbericht. Der Rasierer ist extrem handlich und wirklich leise. Die Rasur ist sehr schonend und gründlich. Hautreizungen habe ich im Verlauf der vergangenen Wochen nicht erleiden müssen. Somit bin ich mit der Handhabung und dem Komfort dieses Rasierers schon mal zufrieden. Was mir besonders wichtig bei einem Rasierer ist, ist einerseits eine konstant gute Rasierleistung und andererseits die Akkuladezeit, da ich häufig vergesse das Gerät zum Aufladen einzusteckern.

Beides stimmt beim Braun Series 3 350CC absolut. Mit dem Triple Action Free Float System, also einem System, in dem im Rasierer drei unabhängig voneinander agierende Klingen innerhalb des Scherkopfes mehr Haare in einem Rasierzug erfassen können, fällt die Rasierzeit wesentlich kürzer aus als vermutet, denn es werden deutlich weniger Züge zur Rasur benötigt. Das Ladeverhalten des Braun Series 3 350CC ist des Weiteren auch mehr als positiv zu betrachten, denn um 45 Minuten durchgehend rasieren zu können, braucht der Braun Series 3 350CC lediglich eine Stunde Ladezeit.

Der Rasierer gibt über LED’s Auskunft über den Ladestand, die nächste Reinigung und sogar wann man am Besten das Schersystem wechseln sollte. Und wenn man auf Reisen ist, wo man logischerweise die Reinigungsstation nicht dabei hat, kann der Rasierer unter fliessend Wasser gereinigt werden. Der im Braun Series 3 350CC integrierte Langhaarschneider stellte sich auch als positiv heraus, dieser ist ideal um Koteletten zu kürzen oder stehen gebliebene Haare zu entfernen. Lediglich im Kinnbereich kann der Langhaarschneider des Braun Series 3 350CC Schwächen zeigen.

Das Reinigungssystem erscheint auf den ersten Blick etwas sperrig und die Kartuschen hochpreisig. Dabei erfolgt die Reinigung im Gerät automatisch, kaum wird der Rasierer in die Halterung eingesetzt und der Knopf auf der Oberseite gedrückt, erfolgt die gesamte Reinigung ohne ein Eingreifen. Der Rasierkopf wird gespült, dabei läuft sporadisch auch der Rasierer. Alles gesteuert durch den Reinigungssatz. Da die Stoppeln aus der Rasur leicht ausgeklopft werden können, beschränke ich die Reinigungsvorgänge auf die notwendigen Ladezyklen, so dass sich der Verbrauch an Reinigungsflüssigkeit in Grenzen hält. Es sei denn die Kontrollleuchte für den Reinigungsvorgang leuchtet auf. An der Front des Rasierapparates befinden sich drei Leichtdioden, die den Ladezustand im normalen Gebrauch, eine Ladekontrolle und eben die Notwendigkeit der Reinigung des Apparates anzeigen. Ein Reinigungsvorgang dauert zusammen mit der Trocknung des Kopfes ungefähr 4 Stunden.

Vorteile:

  • Ergonomische Form
  • Integrierte Reinigungsfunktion
  • Reinigungskartuschen einfach zu wechseln
  • Scherkopf kann leicht gewechselt werden
  • Optimal angepasste Ladefunktion
  • Hervorragendes Rasierergebnis
  • Umfangreiches Zubehör
  • Integrierter Landhaarschneider

Nachteile:

  • Langhaarschneider kann im Kinn- und Halsbereich schwächeln
  • Reinigungsvorgang kann Reste der Flüssigkeit am Scherkopf hinterlassen

Fazit: Durch seine durchdachte Form und Funktionen kann der Braun Series 3 350CC bei mir persönlich punkten. Dieser Herrenrasierer überzeugt durch seine einfache Reinigung, seine hervorragenden Ergebnisse als auch durch die kurze Ladezeit. Natürlich besiegt der Braun Series 3 350CC nicht alle Schwächen des Rasierer-Genres, dennoch kommt er dem Optimum schon sehr nahe. Wer einen guten und wirklich leisen Rasierer sucht, der leicht zu reinigen ist und bei Bedarf innerhalb von 5 Minuten aufgeladen werden kann, sollte sich näher mit dem Braun Series 3 beschäftigen. Ansonsten ist mir lediglich aufgefallen, dass der Braun Series 3 350CC etwas Schwierigkeiten mit einem Dreitagebart in den Regionen Kinn und Hals haben kann. An diesen Stellen muss dann zwei bis drei Mal nachrasiert werden, dies empfand ich jedoch als wenig negativ, da dieses Problem im Rasierer-Genre weit verbreitet ist.

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