Deathgasm

 

Deathgasm

20151 h 26 min
Kurzinhalt

Brodie und der wilde Zakk gründen in der spießigen Stadt Greypoint die Heavy-Metal Band DEATHGASM – kein leichtes Unterfangen hier in der Provinz. Nur zu gerne würden die beiden Nietenträger die ehrfürchtige Bevölkerung mit ihrer satanistischen Musik beglücken. Aber dass in Greypoint buchstäblich die Hölle ausbricht, damit haben sie nicht gerechnet. Denn eher zufällig erwecken sie auch eine wild gewordene Zombie-Meute zum Leben, die in Greypoint für ein echtes Blutbad sorgt. Anstatt zu Gitarre und Bass müssen die beiden Freunde zu Axt und Kettensäge greifen, um ihre Haut zu retten. Da müssen Ruhm und Erfolg der Heavy-Metal Band noch etwas warten…

Metadaten
Titel Deathgasm
Original Titel Deathgasm
Regisseur Jason Lei Howden
Laufzeit 1 h 26 min
Starttermin 28 August 2015
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Grandios
Trailer

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„Deathgasm“ ist kurzweiliger Splatterspass für Metalfans! Zombie-Apokalypse, Kettensägen, rollende Köpfe und spritzendes Blut in Kombination mit einem passenden Soundtrack und Headbang-Garantie. Mit ungezügelter Energie zeigt eine Heavy-Metal-Band der Hölle den Stinkefinger und bietet Unterhaltung für Hartgesottene.

Deathgasm

Seit flächendeckend um Lemmy Kilmister getrauert wird und das Wacken-Festival zum Spass für die ganze Familie geworden ist, vermag man es sich gar nicht mehr so recht vorzustellen. Aber es ist gerade einmal ein Vierteljahrhundert her, da galt Heavy Metal auch bei durchschnittlich hysterischen Erziehungsberechtigten als brandgefährlich und böse. Der Weg zur Hölle war in der Fantasie der Erwachsenen klar vorgezeichnet: Wo die Haare wucherten und die Aufnäher auf der Jacke prangten, mussten die Schulnoten zwangsläufig in den Keller gehen. Bis zur rituellen Tierschlachtung war es da nicht mehr weit. Die drastischeren Metal-Spielarten sind eng mit der Horrorfilmästhetik verbandelt, was sich in den Plattencovern von Bands wie „Cannibal Corpse“ oder den „Pungent Stench“ zeigte: Leichenberge und Hektoliter Kunstblut. Beide Bands werden in „Deathgasm“, der nun auf DVD erschienen ist, zitiert. Der hochkomische Splatterfilm des neuseeländischen Regisseurs Jason Lei Howden versetzt den Zuschauer zurück in die Zeit, als laute Gitarrenriffs und Gekreische es dem jungen Menschen noch erlaubte, sich von der Welt der Erwachsenen mit Nachdruck abzugrenzen.

Deathgasm

In der ersten halben Stunde erzählt „Deathgasm“ mit grimmigen Witz davon, dass die Hölle etwas sehr Weltliches ist. Ihr Personal besteht in diesem Film aus Lehrern, Stiefeltern und mobbenden Mitschülern. Was wie eine finster gestimmte Tennie-Komödie beginnt, entpuppt sich im Weiteren aber schnell als stilsichere Hommage an die Splatterfilme der Achtziger- und Neunzigerjahre und der Plot ist an Sam Raimis „Tanz der Teufel“ angelehnt. Auch die Verbindung von detailfreudigem Splatter und Slapstick orientiert sich am grossen Vorbild Raimi, vor allem an dessen „Tanz der Teufel 2“. Furchteinflössend ist hier nichts, dafür aber ausgesprochen eklig und immer wieder zum Schreien komisch. Zum Einsatz kommen vor allem Äxte, die seit „The Texas Chainsaw Massacre“ obligatorische Kettensäge und, in einer besonders grotesken Szene, ein überdimensionierter Dildo. Von am Computer generierten Pixelblutwolken scheint Regisseur Howden nicht viel zu halten, hier ist alles noch handgemacht.

Deathgasm

Was die Visual-Effects anbelangt stand der nach wie vor unübertroffene „Braindead“ Pate. Und wie in Peter Jacksons Frühwerk steckt auch in „Deathgasm“ mehr als nur Jux und Dollerei. Die Szene, in der die Band, standesgemäss im Corpse Paint angemalt, durch das Wäldchen vor der Stadt stolpert, um einen Videoclip zu drehen, zeigt stellvertretend für den gesamten Film, wie man ein Genre, das man liebt, ernst nehmen und sich zugleich über es lustig machen kann. Die auf gängigen Metal-Klischees basierende, aber liebevoll inszenierte Horror-Komödie macht trotz ihrer wenig überraschenden Handlung viel Spass und punktet mit metallischem Soundtrack und Themen wie Religion, Freundschaft, Liebe, familiäre Probleme, mangelndes Selbstbewusstsein und Ausgrenzung Andersdenkender durch die Gemeinschaft. Masslose Übertreibung und ein humoristisches Augenzwinkern stehen ebenso auf dem Programm wie eine (wenig tiefgehende) Liebesgeschichte zwischen dem Hauptdarsteller und einer Vorzeigetochter, die im Laufe der Handlung selbstverständlich zur Metal-Braut mutiert. Wer einen Film für einen kurzweiligen und wenig anspruchsvollen Abend mit vielen Lachern und der Möglichkeit zum Luftgitarrespielen sucht, ist mit dem grandiosen Splatterfilm „Deathgasm“ definitiv gut bedient. Im Gegensatz zu Peter Jacksons „Bad Taste“ und „Braindead“ ist „Deathgasm“ dabei zwar weit weniger grotesk und zügellos geraten, lustiger war eine in Blut getränkte Aussenseiterstory aber schon lange nicht mehr. Grossartig!

Zu haben in unserem Shop als DVD oder Blu-ray!

Sexy R2D2

 

Euhm, Stormtrooper natürlich… – oder so… ;)

Sexy R2D2

Nach Sharknado kommt Tsunambee

 

Nach Sharknado kommt Tsunambee

Im Gegensatz zu „Sharknado“ meint es „Tsunambee“ wirklich ernst, zumindest sieht der Trailer nicht sehr selbstironisch aus, was ein Nachteil werden könnte. Dafür weiss man aber noch nicht so richtig, wann uns dieses herrliche Elend erwarten wird. Die Facebook-Page sagt April 2016, die hässliche Website schreit 1996… na ja…

As the world ends, a wrath is released that torments man for days. Symbolic in scripture of locusts plaguing man, huge swarms of wasps attack a small rural town at the beginning of a series of apocalyptic events. As a gang tries to leave the city, their escape is cut short by a group of farmers taking the law into their own hands. A local sheriff is the only hope of order left, but options are limited as the groups become tangled trying to escape an attack of biblical proportions. They must now work together to survive as the end of time ensues by setting aside their differences. Or die the death of ages.

…dafür gibt es sogar zwei Trailer! Ach ich liebe solche Filme. Es gibt nichts besseres, als sich über die nicht vorhandenen Schauspielfähigkeiten, die schlechten visuellen Effekte und die Dialoge zu amüsieren… :)

Real Life Ghostbusters Ecto-1

 

Ein Ghostbuster muss tun, was ein Ghostbuster tun muss. Der Brite Paul Harborne hat sich einen 1960er Cadillac Miller-Meteor gekauft und auf Basis dieser Kiste einen Ecto-1 gebastelt. Nicht ganz billig, aber die Anzüge gabs umsonst.

Paul Harborne, from Sedgley, West Midlands, bought a rare 1960 Cadillac miller-meteor in 2010 and estimates he’s spent more than £100,000 doing it up to create the iconic car over the last five years.

Combining his love for classic cars and the cult film, Paul spent three years painstakingly renovating the car – turning it into the ultimate Ecto-1 replica.

And Paul, 53, certainly attracts some interesting reactions when he’s driving his Ghostbusters car around town.

Zoolander 2 – Trailer

 

Ok, schon im ersten Film waren manche Witze wirklich, wirklich doof und vermutlich wird im 2. Teil nicht mehr den Humor serviert, den man erwartet (was ja durchaus positiv sein könnte), aber es ist Zoolander und vermutlich wird es eh absurd lustig. Manchmal ist absurd lustig einfach genau das, was man braucht und ich vermute ganz stark, dass der Film liefern wird. Der Film startet in den US&A am 12. Februar, bei uns aber erst am 18., so dass wir da kein Problem mit „Deadpool“ bekommen dürften… ;)

Mario Kart Skate

 

Luigi will eine Runde skaten und überwindet dabei erfolgreich Mario Kart-Hindernisse. Doch sein Sieg kommt ihm abhanden. Herrliches Spektakel!

DBD: Dirt In The Closet – Fateful Finality

 

Die Thrasher aus Weil der Stadt Fateful Finality stellen ihr neues Video zum Song „Dirt In The Closet“ vor, der Song stammt aus dem Album „Battery“, das am 20. März 2015 bei erschienen ist…

Schnecke chillt mit Katzen

 

Obwohl Katzen und Schnecken eigentlich natürliche Feinde sind, verhalten sich die Katzen in folgendem Clip überraschend entspannt – keine Spur von Angst, bei beiden nicht. Shiro ist so friedlich, dass er fast einschläft und Kuro beschnuppert die Schnecke neugierig – die in der Art reagiert, als wären die drei seit ewig befreundet…

Trolls – Trailer

 

Ich hasse diese Trolle mit ihrer farbenfrohen Mähnen und das schon seit Kindsbeinen. Nun hat Dreamworks offensichtlich einen Film zu diesem Schrecken gebastelt. Wird für mich wohl einer der gruseligsten Filme in diesem Jahr, ist es doch ein Animations-Musical. Offensichtlich quälen diese Trollpuppen seit den 60er Jahren die Kinder weltweit, Mike Mitchell (Für immer Shrek) hat nun ein Animationsabenteuer um die bunt-haarigen Trolle zusammen mit Co-Regisseur Walt Dohrn nach einem Drehbuch der „Kung Fu Panda“-Autoren Jonathan Aibel und Glenn Berger inszeniert. Kinostart in unseren Breiten ist im Herbst, genauer am 13. Oktober 2016…

DBD: Necessary Evil – Justice Theory

 

Justice Theory ist eine finnische Thrash Band, welche 2010 gegründet wurde. Hier der Track namens „Necessary Evil“, der lyrisch Themen aufgreift wie Bürokratie, Bevormundung der Gesellschaft, soziale Ausgrenzung, Krieg und Terrorismus. Und die Veränderungen, die die moderne Welt durchmacht…

The Forest

 

The Forest

20161 h 28 min
Kurzinhalt

The Forest spielt im Aokigahara-Wald in Japan: Hier versuchen jährlich mehrere Duzend Menschen ihrem Leben ein Ende zu setzen. Hierher reist auch eine junge Amerikanerin. Sara ist auf der Suche nach ihrer Zwillingsschwester, die vor kurzem auf mysteriöse Weise verschwand. Trotz zahlreicher ausgesprochener Warnungen, auf keinen Fall den angelegten Pfad zu verlassen, der sich durch das Gelände schlängelt, betritt Sara den Wald, fest entschlossen, mehr über das Schicksal ihrer Schwester herauszufinden. Im Herzen des Waldes trifft sie jedoch auf ein paar wütende gequälte Seelen, die nach dem eigenen Tod noch Jagd auf jeden Besucher machen, der ihren Weg kreuzt.

Metadaten
Titel The Forest
Original Titel The Forest
Regisseur Jason Zada
Laufzeit 1 h 28 min
Starttermin 7 Januar 2016
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Nicht schlecht
Bilder
Trailer

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Hier die Ansage für die Freunde des gepflegten Horrors: Andere Länder, andere Sitten. In Japan, in der Nähe des Natioanlheiligtums Fuji gibt es ein Naturreservat, in dem es ausdrücklich gestattet ist, sich nach allen Regeln der Kunst das Leben zu nehmen. Regie-Debütant Jason Zada schafft in „The Forest“ eine tolle gespenstische Atmosphäre: eine ortsfremde Amerikanerin in Japan, die sich trotz mehrfach und sehr eindringlichen Warnungen vor einem „Selbstmörderwald“ mit renitent-boshaften Geistern mit zwei fremden Männern auf die Suche nach ihrer Zwillingsschwester macht.

The Forest

Wie oft gab es schon tolle japanische Horrorfilme, mit denen Hollywood dann für das westliche Publikum haargenau mit demselben Stoff mit Stars der westlichen Welt nochmal ganz gross Kasse machte? Jedem fällt sofort „The Ring“ zu diesem Thema ein. „The Forest“ schiebt dieser Art von Kopier-Manie gleich den Riegel vor, in dem er US-Schauspieler in Japan in besagtem „Forest“ verschwinden lässt. US-amerikanischer Cast, japanische Location; „The Forest“ ist sozusagen ein „Zwei-in-eins-Horrorfilm“.

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