Heute Basteln wir uns Frankenstein
Auf Bob Canada’s Blog gibts diesen wunderbaren Bastelbogen womit man selbst zum Mad Scientist avancieren und sich das eigene Monster basteln kann. It’s alive!
Auf Bob Canada’s Blog gibts diesen wunderbaren Bastelbogen womit man selbst zum Mad Scientist avancieren und sich das eigene Monster basteln kann. It’s alive!
Na sowas! Der Klaus erklärt Atommüll und dessen Lager…
Because «The Kids today don’t know how to piss in public». Muuuuahahahahaha :)
Hier ein schwedisches Montage-Abenteuer in Begleitung der einzigartigen graphischen Bauanleitungen. HËNJ ist cool. Bei Problemen fragt einfach nach Merlin, der das Ganze mit seinen Riesen ja schon einmal zusammengebaut hat…


(via How to be a Retronaut)

Mittlerweile kennt wohl einjeder die Volkswagen Werbung um den Little Darth Vader und den Passat. Jetzt gibt es ein Pandant dazu mit Little Thor, welches nicht weniger amüsant ist :)
Der Flickr Nutzer zero-lives hat die nachfolgenden Angry Birds Filmplakate erstellt. So sehen wir die grossartige Interpretation «Alfred Hitchcocks Angry Birds: It’s a bad day to wear green» und «Dive Angry: They stole his children, he’ll steal their lives!» :)

Na Freunde der Gruft, ist euch langweilig? Hier eine fantastische Anleitung wie man sich ruck zuck einen Magneto Helm selbst bastelt :)

(via Flickr)

Ostern oder genauer Zombie Jesus Day ist ja gerade erst vorbei und schon kriechen weitere Untote durch die Lande, sogar vor meinen Eiern machen sie nicht halt… :)


(via make use of)
Da kriegt doch Schere, Stein, Papier gleich eine ganz andere Bedeutung… :)
Es ist ja wirklich mehr als tragisch, was seit einem Moment in Japan abgeht. Hier ein neues Video vom Schweizer Youtube User opossum77, welcher uns ja bereits vor einiger Zeit mit dem berühmten Video «Google Earth is not funny any more» beglückte. Dieses Mal setzt er sich mit dem Fisch aus Japan auseinander und falls der Clip jemanden verschrecken sollte: Beweg deinen Arsch auf der Strasse und Kämpfe gegen nukleare Kraftwerke!
When I die and they lay me to rest
Gonna go to the place that’s best
When they lay me down to die
Goin on up to the Spirit in the skyGoin on up to the Spirit in the sky
That’s where I’m gonna go when I die
When I die and they lay me to rest
I’m gonna go to the place that’s the bestPrepare yourself, you know it a must
Gotta have a friend named Jesus
So you know that when you die
It’s gonna recommend you to the Spirit in the skyGoin on up to the Spirit in the sky
That’s where you’re gonna go when you die
When I die and they lay me to rest
I’m gonna go to the place that’s the bestNever been a sinner, I’ve never sinned
I’ve got a friend named Jesus
So you know that when I die
It’s gonna set me up with the Spirit in the skyGoin on up to the Spirit in the sky
That’s where you’re gonna go when you die
When I die and they lay me to rest
I’m gonna go to the place that’s the bestGoin on up to the Spirit in the sky
That’s where you’re gonna go when you die
When I die and they lay me to rest
I’m gonna go to the place that’s the best
Gonna go to the place that’s the best
Gonna go to the place that’s the best
Gonna go to the place that’s the best
Gonna go to the place that’s the best
Sehr passende Idee, auch für Heuschnupfengeplagte: Der Darth Vader Inhalator! Leider nicht wirklich zu haben, aber wäre doch was, bei einem Asthma oder ähnlichem Anfall sich die Maske von Darth Vader überzuziehen, da sind auch gleich Augen und Nasen unserer Allergiker geschützt :)

(via flickr)
Bekanntlich sind die kultigen, finnischen Folk-Metaller von Ensiferum auf Tour nicht von schlechten Eltern. Ihren Fans boten die Jungs Mitte April um legendären Z7 einen hammerharten Auftritt! Sänger Petri Lindroos machte seinen Job nicht ohne das notwendige Charisma und der aktive Part ging an das letzte Gründungsmitglied Markus Toivonen und vorallem an den Bassisten Sami Hinkka, der entsprechend wild und wie ein Berserker auf der Bühne agierte. Ensiferum waren eigentlich Support für Children of Bodom, welche auch zu überzeugen vermochten, aber einfach nicht rüber kamen und so spielten Ensiferum diese locker an die Wand! Bangerherz, was willst Du mehr?
Am Dienstag, den 12. April dieses Monats waren Children Of Bodom, Ensiferum und Machinae Supremacy im Rahmen der Ugly World Tour 2011 zu Gast im Z7 in Pratteln und liessen es dabei so richtig ordentlich krachen. Als erstes durfte Machinae Supremacy mit ihrem SID Metal, welcher eine Mischung aus melodischem Hard Rock und Chiptune darstellt und als eines der zentralen Elemente Melodien aus der Zeit und im Stil des Commodore 64 verwendet. So dürften die Jungs den Soundtrack zum Computerspiel Jets’n’Guns machen und benutzen dazu praktisch immer auch eine SIDstation, die den berühmten SID-Chip des C-64 enthält. Mich vermochte der Sound nicht wirklich zu überzeugen und so freute ich mich auf den Nachfolger: Ensiferum. Bereits als das Intro von der letzten Ensiferum-Scheibe ertönte war klar, dass die Meute vor der Bühne gleich austicken würde…
Vor der Bühne bildete sich ein Moshpit, in dem die Finnen abgefeiert wurden wie es ihnen gebührt. Ensiferum spielten ein Set, welches sich fair über die bisherigen Veröffentlichungen verteilte und dies obwohl die Band auf Scheibe heute akustischer und folkiger klingt als noch zu Debut-Zeiten. Los ging es dabei mit «From Afar» und «Into Battle», «Token of Time» und «Twilight Tavern» gingen straight nach vorne los und machten an diesem Abend jede Menge Spass . Sänger Petri Lindroos macht seinen Job auch nicht ohne das notwendige Charisma. Es fällt zwar auf, dass der gute Petri alles Andere als eine Frontsau ist. Meist plaziert er einen Fuss auf dem Monitor und keift grimmig ins Mikrofon, nur selten kommt er davon weg und lässt sein blondes Haupthaar ein paar Schritte weiter hinten kreisen. Der aktivere Part bleibt deshalb beim letzten Gründungsmitglied Markus Toivonen und dem Bassisten Sami Hinkka hängen, entsprechend wild agieren diese auf der Bühne :)
Auf der Bühne liessen die Nordmänner ihre blonden Haare ausgiebig kreisen und bei einem Wettbewerb im Synchronbangen wären sie sicherlich ganz vorne dabei. Natürlich liess sich das Publikum nicht lumpen und kam der Aufforderung eines ordentlichen Moshpits so gut wie möglich nach und feierten mit «Guardians of Fate, «Ahti» und «Lai Lai Hei» die Schwerträger ordentlich ab. «Iron» gab es dann noch als Zugabe und vermochte das Z7 noch einmal so richtig derb aufzumischen.
Das die Band dabei als Outfit auf Röcke im Stil der finnischen Landesflagge setzt rundet das Erscheinungsbild ab. Herrlich, dieser knapp stündige musikalischen Feuersturm. Dabei dürfte bei keinem Ensiferum Fan kein Auge trocken gebleiben sein. Dominant schnetzeln sich die Finnen durch die ausgewählte Setlist:
Was ich auch geschätzt habe an diesem Abend war, dass die Herren doch relativ wortkarg rüberkamen und somit mehr Zeit für die Musik blieb. So gehen bestimmt einige Zuschauer mit einem massiven Muskelkater im Nacken und zahlreichen blauen Flecken nachhause. Heute konnte man auf jeden Fall einen richtig tollen Auftritt der Band mit erleben. Einer, die mit ihrer rasanten und frischen Art trotz ihrer Stilistik noch sehr viel mit dem ursprünglichen Heavy Metal gemeinsam hat. Und ich kann jedem nur empfehlen sich Ensiferum in naher Zukunft anzuschauen! Are your ready for Tata dada Taataa daadaa?
Ich danke art-noir.ch für die wunderbaren Fotos und Youtube User scal666 für die Clips.

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Sehr spassiges Musik Video wie ich finde, über den Sound lass ich mich jetzt besser nicht gross aus ;)
FaceCulture führte ein Interview mit Slayer-Frontmann Tom Araya und sprach mit ihm über die Finanzierung der ersten Slayer Aufnahme, entscheidenden Momente der ersten Tour, Rick Rubin, Privatsphäre, den Umzug nach Buffalo, seine Familie, World Painted Blood, ein Arschloch, Chirurgie, Jeffs Gesundheit, Pläne für die Zukunft und vieles weitere mehr…
Dave Mustaine zeigt am Konzert «The Big Four in Indio» väterlich wie man ne ordentliche Frittengabel hinkriegt :)
Den heutigen Dienstag sollte man, wie die Jungs von Metallica mit diesem Lynyrd Skynyrd Cover, etwas ruhiger angehen…
Train roll on, on down the line
Won’t you please take me far, far away
Now, i feel the wind blow outside my door
I’m leaving my woman at home
My baby’s gone
Tuesday’s gone with the wind
My baby’s gone with the wind
And i don’t know where I’m going
I just want to be left alone
When this train ends, i’ll try again
I’m leaving my woman at home
My baby’s gone
Tuesday’s gone with the wind
Tuesday’s gone with the wind
Tuesday’s gone with the wind
And My baby’s gone with the wind
Train roll on, Tuesday’s gone
Tuesday’s gone with the wind
Tuesday’s gone with the wind
Tuesday’s gone, long gone with the wind
My baby’s gone with the wind
Train roll on, many miles from my home
See, i’m riding my blues away
Tuesday, you see, she had to be free
But somehow, I’ve got you to carry on
My Baby’s gone
Tuesday’s gone with the wind
Tuesday’s gone, long gone with the wind
Tuesday’s gone with the wind
My baby’s gone with the wind
Train roll on
Train roll on
Ride on train
Ride on train
Ride on train
Train roll on
(train roll on)
Train, it rolls on
Train roll on
Oh, I can change
Oh, I can change
Oh, I can change
Oh, I can change
Train roll on
Train roll on
Ride on train
Oh, I can change
Train roll on
Ride on Train
Lord I can change
Oh, I can change
Roll on train
Am 23. April 2011 haben «The Big 4», sprich Metallica, Megadeth, Anthrax und Slayer in Indio, Kalifornien – wie vor ca. einem Jahr bereits in Sofia Bulgarien, den Song «Am I Evil?» zum besten gegeben… Scheisse, wieso war uns das in Jonschwil nicht vergönnt? :evil:

Freunde, es wird mal wieder Zeit für die X-Men! Neben einigen «neuen» Mutanten, wird uns u.a. am 9. Juni 2011 in «X- Men: First Class» der Werdegang von Erik Lehnsherr und Charles Xavier, also Magneto und Professor X gezeigt…