Zoolander 2 – Trailer

 

Ok, schon im ersten Film waren manche Witze wirklich, wirklich doof und vermutlich wird im 2. Teil nicht mehr den Humor serviert, den man erwartet (was ja durchaus positiv sein könnte), aber es ist Zoolander und vermutlich wird es eh absurd lustig. Manchmal ist absurd lustig einfach genau das, was man braucht und ich vermute ganz stark, dass der Film liefern wird. Der Film startet in den US&A am 12. Februar, bei uns aber erst am 18., so dass wir da kein Problem mit „Deadpool“ bekommen dürften… ;)

Mario Kart Skate

 

Luigi will eine Runde skaten und überwindet dabei erfolgreich Mario Kart-Hindernisse. Doch sein Sieg kommt ihm abhanden. Herrliches Spektakel!

DBD: Dirt In The Closet – Fateful Finality

 

Die Thrasher aus Weil der Stadt Fateful Finality stellen ihr neues Video zum Song „Dirt In The Closet“ vor, der Song stammt aus dem Album „Battery“, das am 20. März 2015 bei erschienen ist…

Schnecke chillt mit Katzen

 

Obwohl Katzen und Schnecken eigentlich natürliche Feinde sind, verhalten sich die Katzen in folgendem Clip überraschend entspannt – keine Spur von Angst, bei beiden nicht. Shiro ist so friedlich, dass er fast einschläft und Kuro beschnuppert die Schnecke neugierig – die in der Art reagiert, als wären die drei seit ewig befreundet…

Trolls – Trailer

 

Ich hasse diese Trolle mit ihrer farbenfrohen Mähnen und das schon seit Kindsbeinen. Nun hat Dreamworks offensichtlich einen Film zu diesem Schrecken gebastelt. Wird für mich wohl einer der gruseligsten Filme in diesem Jahr, ist es doch ein Animations-Musical. Offensichtlich quälen diese Trollpuppen seit den 60er Jahren die Kinder weltweit, Mike Mitchell (Für immer Shrek) hat nun ein Animationsabenteuer um die bunt-haarigen Trolle zusammen mit Co-Regisseur Walt Dohrn nach einem Drehbuch der „Kung Fu Panda“-Autoren Jonathan Aibel und Glenn Berger inszeniert. Kinostart in unseren Breiten ist im Herbst, genauer am 13. Oktober 2016…

DBD: Necessary Evil – Justice Theory

 

Justice Theory ist eine finnische Thrash Band, welche 2010 gegründet wurde. Hier der Track namens „Necessary Evil“, der lyrisch Themen aufgreift wie Bürokratie, Bevormundung der Gesellschaft, soziale Ausgrenzung, Krieg und Terrorismus. Und die Veränderungen, die die moderne Welt durchmacht…

The Forest

 

The Forest

20161 h 28 min
Kurzinhalt

The Forest spielt im Aokigahara-Wald in Japan: Hier versuchen jährlich mehrere Duzend Menschen ihrem Leben ein Ende zu setzen. Hierher reist auch eine junge Amerikanerin. Sara ist auf der Suche nach ihrer Zwillingsschwester, die vor kurzem auf mysteriöse Weise verschwand. Trotz zahlreicher ausgesprochener Warnungen, auf keinen Fall den angelegten Pfad zu verlassen, der sich durch das Gelände schlängelt, betritt Sara den Wald, fest entschlossen, mehr über das Schicksal ihrer Schwester herauszufinden. Im Herzen des Waldes trifft sie jedoch auf ein paar wütende gequälte Seelen, die nach dem eigenen Tod noch Jagd auf jeden Besucher machen, der ihren Weg kreuzt.

Metadaten
Titel The Forest
Original Titel The Forest
Regisseur Jason Zada
Laufzeit 1 h 28 min
Starttermin 7 Januar 2016
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Nicht schlecht
Bilder
Trailer

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Hier die Ansage für die Freunde des gepflegten Horrors: Andere Länder, andere Sitten. In Japan, in der Nähe des Natioanlheiligtums Fuji gibt es ein Naturreservat, in dem es ausdrücklich gestattet ist, sich nach allen Regeln der Kunst das Leben zu nehmen. Regie-Debütant Jason Zada schafft in „The Forest“ eine tolle gespenstische Atmosphäre: eine ortsfremde Amerikanerin in Japan, die sich trotz mehrfach und sehr eindringlichen Warnungen vor einem „Selbstmörderwald“ mit renitent-boshaften Geistern mit zwei fremden Männern auf die Suche nach ihrer Zwillingsschwester macht.

The Forest

Wie oft gab es schon tolle japanische Horrorfilme, mit denen Hollywood dann für das westliche Publikum haargenau mit demselben Stoff mit Stars der westlichen Welt nochmal ganz gross Kasse machte? Jedem fällt sofort „The Ring“ zu diesem Thema ein. „The Forest“ schiebt dieser Art von Kopier-Manie gleich den Riegel vor, in dem er US-Schauspieler in Japan in besagtem „Forest“ verschwinden lässt. US-amerikanischer Cast, japanische Location; „The Forest“ ist sozusagen ein „Zwei-in-eins-Horrorfilm“.

Das 1500 Dollar Sandwich und seine Botschaft

 

Andy George stellte sich die Frage wie lange es dauern und kosten würde, wenn er bei einem Sandwich alles, aber wirklich alles selbst macht. Mit alles sind auch die einzelnen Produkte gemeint. Er geht also nicht Brot oder Käse kaufen. Nein, er hat Weizen angebaut, das Mehl selbst hergestellt, die Kuh selbst gemolken um aus der Milch Käse zu machen und und und… Interessant an der Sache ist, dass wir viele Dinge als selbstverständlich erachten. Zum Beispiel die Sachen für die wir extrem wenig im Supermarkt bezahlen. Selten denkt man daran wie viel Arbeit und auch Zeit alleine in Mehl steckt. Andy selbst fand es übrigens am Schwierigsten Salz zu besorgen für das er extra reisen musste. Für viele wird am Schockierendsten sein, dass Andy auch ein Huhn tötete. Dies einfach als Warnung für die sanfteren Gemüter!

Ein Folgeprojekt ist Andy auch schon angegangen. Um das selbe mit einem Anzug zu machen brauchte er 10 Monate und 4000 Dollar. Achtung, auch hier jagt Andy Tiere und häutet sie. Vegan ist sein Anzug also bestimmt nicht!

Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt

 

Das behaarte Äussere von Kiwis wirkt vielleicht erst einmal ein wenig abschreckend und zeigt auf den ersten Blick nichts von der Süsse, die im reifen Zustand in der Frucht steckt. Dass man aber Kiwis nicht nur vernaschen, sondern mit ihnen durchaus auch seine Spässchen treiben kann, demonstriert Anthony Chidiac mit seinen lustigen Kiwischnitzereien. Er zaubert aus den neuseeländischen Exportschlagern bekannte Figuren unserer Zeit, besonders gefallen mir Frankenstein, Mr. T, Scream, Ned Stark, Barack Obama, Justin Bieber und Hannibal nur einige der glücklichen Köpfe, die die Ehre bekommen haben, von Anthony in eine Kiwi-Skulptur verwandelt worden zu sein. Jetzt sag noch mal einer, diese Frucht wäre nicht vielseitig!

Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt
Prominente Köpfe aus Kiwis geschnitzt

Ich will alles, gib mir alles   ➤

The Survivalist

 

The Survivalist

20151 h 45 min
Kurzinhalt

Die Erdölvorräte sind aufgebraucht und Nahrung ist längst Mangelware. In einer Welt nahe am Abgrund kämpft jeder selbst um sein Überleben. So auch ein junger namenloser Einzelgänger (Martin McCann) im Wald. Mit Gewehr und eigenem Garten versucht er in seiner bescheidenen Hütte zu überleben. Der übervorsichtige Überlebenskünstler konnte sich trotz den überall lauernden Gefahren schützen und führt ein einsames Leben.Doch die Einsamkeit ist nur von kurzer Dauer. Als zwei fremde Frauen, Kathryn (Olwen Fouere) und ihre Teenager-Tochter Milja (Mia Goth) plötzlich vor seiner Türe stehen, reagiert der junge Mann instinktiv und versucht sein Territorium zu schützen. Die zwei Frauen bitten um Unterkunft und Nahrung. Milja bietet sich dafür gleich selbst an. Ein Angebot, das der junge Mann trotz Misstrauen nicht abschlagen kann. In einer einsamen Welt, in der jeder kleinste Fehler tödlich ausgehen könnte, ist es aber vielleicht doch am besten, alleine zu sein.

Metadaten
Titel The Survivalist
Original Titel The Survivalist
Laufzeit 1 h 45 min
Starttermin 15 April 2015
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Bilder
Trailer

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Der britische Regisseur und Drehbuchautor Stephen Fingleton sorgt mit seinem Spielfilmdebüt „The Survivalist“ für eine der grössten Überraschungen des Jahres. Der minimalistische Survival-Endzeit-Thriller ist unheimlich stimmig und beängstigend realistisch in Szene gesetzt. Der animalische Überlebenskampf, gespickt mit vielen Close-Ups, wenig Dialog und der Natur als musikalischer Dirigent ist nah an den Figuren und nichts für zarte Gemüter. Ein schmerzhafter Film, der mit seiner Dystopie vielleicht gar nicht so daneben liegt.

The Survivalist

Der Film erzählt eine postapokalyptische Geschichte über einen Mann, der in einer kleinen Hütte im Wald lebt. Nachdem die Menschheit die Öl-Vorkommisse der Erde fertig geplündert hat, ging neben der Gesellschaft auch der Grossteil der Menschen zu Grunde. „Survival of the fittest“ heisst das neue Motto. Saatgut wird neben Sex zum wichtigsten Handelsgut und nur wer gute Farmkentnisse besitzt, hat eine temporäre Chance zu Überleben. Überleben, und dies um jeden Preis. So könnte man den Film kurz und bündig zusammenfassen.

„The Survivalist“ zieht den Zuschauer direkt in diese abgefuckte Welt, in welcher jede fremde Person nur einen Gedanken hat: Dich zu töten. Hinter jedem Busch könnte einer hocken, der nur darauf wartet, deine nächste Unachtsamkeit gnadenlos auszunutzen. Ein starkes Szenario, welches vom Regisseur sehr wirkungsvoll und effektiv umgesetzt wird. Die Kamera ist stets nahe an den Figuren, über welche man jedoch praktisch nichts weiss. Die Paranoia, jeder gegen jeden, macht auch vor dem Zuschauer nicht halt. Man fühlt sich bei diesem Film mittendrin. Das Spielfilmdebüt von Stephen Fingleton ist minimalistisch und genau deshalb sehr effektiv. „The Survivalist“ macht aus wenig viel und ist dabei von Anfang bis Schluss sehr spannend.

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