…hat der argentischen Künstler Leandro Erlich für das The 21st Century Museum of Contemporary Art in Kanazawa, Japan mit «The Swimming Pool» eine grossartige Schwimmbad Simulation gemacht.
An der Oberfläche des Pools sind zwei Acrylglasplatten, deren Zwischenraum mit Wasser befüllt wurde. Darüber ist ebenfalls eine etwa 10 cm tiefe Wasserschicht, so dass der Eindruck von einem echten Schwimmbad entsteht. Besucher der Ausstellung können die Installation betreten und unter der Wasseroberfläche entlang laufen :)
In diesem Clip aus dem Jahr 1909, wird anhand eines Modells einer Spinne versucht zu erläutern, wie Spinnen fliegen können. Schönes Zeitdokument. Hier ein Snip von Youtube:
This charming short film is surprisingly technically advanced for its time, using a mechanical spider to demonstrate how the creatures spin the threads to create their webs. Suddenly the spider lifts up all of its legs, allowing itself to be dragged through the air, an effect that is both amusing and disarming, before gracefully descending through a series of mid-air acrobatics.
Percy Smith believed he could cure people of their arachnophobia with his short films showing enlarged replicas of spiders, and certainly most viewers would be more delighted than scared by the mechanical star of this short. The final image of a real spider scrabbling around its web might be less endearing, however. (Alex Davidson)
Es gibt sehr, sehr wenige Tage im Leben eines Thrashers, da passt Mr Blend-a-dent Lächeln Bon Jovi – von dessen Konzerten ich notabene auch schon flüchten musste – aber heute, ja genau heute ist so ein Tag, da passt dieser Song einfach :)
Bon Jovi - Wanted Dead Or Alive (Official Music Video)
It’s all the same, only the names will change
Everyday it seems we’re wasting away
Another place where the faces are so cold
I’d drive all night just to get back home
I’m a cowboy, on a steel horse I ride
I’m wanted, dead or alive
Wanted, dead or alive
Sometimes I sleep, sometimes it’s not for days
And the people I meet always go their separate ways
Sometimes you tell the day
By the bottle that you drink
And times when you’re alone, when all you do is think
I’m a cowboy, on a steel horse I ride
I’m wanted (wanted), dead or alive
Wanted (wanted), dead or alive
I’m a cowboy, on a steel horse I ride
I’m wanted (wanted), dead or alive
And I walk these streets, a loaded six string on my back
I play for keeps ‚cause I might not make it back
I’ve been everywhere, still I’m standing tall
I’ve seen a million faces and I’ve rocked them all
‚Cause I’m a cowboy, on a steel horse I ride
I’m wanted (wanted), dead or alive
And I’m a cowboy, I got the night on my side
And I’m wanted (wanted), dead or alive
And I ride (and I ride) dead or alive
I still ride (I still ride) dead or alive
Dead or alive
Dead or alive
Dead or alive
Dead or alive
Am letzten Freitag spielten «The Big Four of Thrash» im ländlichen Jonschwil vor rund 47’000 Metalheads aus dem In- und Ausland. Bands wie Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax, Motörhead, Devil Driver, Rise Against, Amon Amarth, Mastodon und Atreyu vermochten die Fans mehr als nur zufrieden zu stellen. Einzig das schlechte Wetter und die damit verbundene Schlammchlacht vermochte die Stimmung zu trüben und wie in meinem Review zum Konzert von Metallica vor zwei Jahren am selben Ort, sind klare organisatorische Mängel vorhanden, welche mit ein wenig Weitsicht und weniger geiz problemlos zu umgehen gewesen wären. Aber harter, krachender Thrash Metal vom Feinsten entschädigt selbst für dieses Versagen und vermochte doch die langen Gesichter einiger Schönwetter-Rocker wieder zu erhellen. Ein Konzert Review zum Sonisphere Festival im Degenaupark Jonschwil.
Wie bereits vor 2 Jahren fuhren wir am Freitag morgen früh Richtung Toggenburg, um eigentlich in Wil die Autobahn zu verlassen. Doch auch dieses Mal staute sich bereits Kilometer vor der Ausfahrt Wil der Verkehr auf im Pannenstreifen, so dass wir die Blechschlange rechts liegen liessem und wieder weiterfuhren, zur nächsten Ausfahrt. Dies war, wie vor 2 Jahren, wieder frei und so mussten wir wieder keine grosse Wartezeit auf uns nehmen und traffen auf dem Weg nach Jonschwil auf normalbefahrene Strassen. Wir konnten direkt auf den Parkplatz fahren und hatten insgesamt vielleicht eine Wartezeit von 10 Minuten. So soll es sein. Doch schon beim Aussteigen war klar, wer keinen 4×4 hat, kommt da ohne Hilfe mit der Karre nicht mehr aus der Sauce, welche mal eine Wiese war und jetzt mehr einem kleinen Moor glich. Kein Wunder, gemäss der Messstation Tänikon fielen in 18 Stunden 91 Millimeter Regen, so viel wie üblicherweise in einer Woche…
Anthrax - AntiSocial - Big Four live Sonisphere Switzerland
Nach einem kleinen Fussmarsch kamen wir dann endlich zum Austragungsort, wo über 20 weltbekannte Bands auf zwei Bühnen zu sehen sein sollten und schon da war klar, es gibt heute ganz, ganz viel Schlamm und die ersten Besucher, welche wegen des Wetters bereits frühzeitig abreisten, kamen uns entgegen, denn bereits seit dem späten Donnerstagnachmittag setzte der grosse Dauerregen ein und so gab es im wahrsten Sinn des Wortes «Meh Dräck», denn der Regen hielt die ganze Donnerstagnacht an und liess auch bis Freitagmittag nicht nach, so dass sich das Festivalgelände längst in einen riesigen Schlammteppich verwandelt hatte und man sich mehr schwimmend als gehend sich durchs Gelände pflügen musste.
Tja, dass kann es geben, wenn sich ein 3500 Seelen Dorf wie Jonschwil mit den Königen des Bösen anlegt, denn schon bereits nach wenigen Minuten auf dem Gelände ist einem alles egal, denn schnell spürt man den Schlamm, der betonfest an den Schuhen klebt, nicht mehr und bewegt sich gleitend in einem riesigen Meer von rund 47’000 Fans von Bands, welche weltweit für das Böse schlechthin in der Musik stehen: Slayer, Megadeth, Anthrax, Motörhead und natürlich Metallica. Hell yeah, was soll einem da dass bisschen Schlamm schon gross stören? Und gegen den Abend drückt die Sonne doch noch durch die Wolken und lässt den blauen Himmel über dem Gelände erstrahlen… ;)
Gegen Mittag stand Anthrax auf der Bühne und gaben «Caught in a Mosh», «Got the Time», «Indians», «Antisocial», «Madhouse», «Only», «Efilnikufesin (N.F.L.)» und «I Am The Law» zum besten. Hell yeah! War ja schon mal seeeehr geil! Doch es konnte nur besser werden, gegen Abend standen Slayer auf dem Programm. Böse. Sehr böse. Und gerade wegen dieser Band sind doch besonders viele Fans nach Jonschwil gekommen. «God hates us all» brüllt Sänger und Bassist Tom Araya dem Publikum entgegen und gleich wird losgelegt mit Songs wie «World Painted Blood», «Jihad», «War Ensemble», «Hate Worldwide», «Dead Skin Mask», «Angel of Death», «Beauty Through Order», «Disciple», «Mandatory Suicide», «Chemical Warfare», «South of Heaven» und natürlich «Raining Blood»! HAMMER!!!!
Um gleich wieder durch Megadave mit Megadeth überboten zu werden, welche zeigten, was Thrash Metal ist und sich mit «Holy Wars… The Punishment Due», «Hangar 18», «Wake Up Dead», «Headcrusher», «In My Darkest Hour», «Skin O‘ My Teeth», «A Tout Le Monde», «Hook In Mouth», «Trust», «Sweating Bullets», «Symphony Of Destruction» und «Peace Sells» zusammen mit Scott Ian von Anthrax in die Gehörgänge der Fans frästen! Einzig in europäische Geographie scheint Dave Mustaines nicht ganz sicher zu sein, am Schluss des Gigs schwenkt Dave doch die Slowakische Flagge – im Glauben es sei die Flagge der Schweiz, über seinem Kopf. Hinter der Bühne scheint er dann wohl auf dieses kleine Missverständnis hingewiesen worden zu sein, zumindest stand Dave gleich wieder auf die Bühne und entschuldigte sich :)
MEGADETH PEACE SELLS FEAT SCOTT IAN OF ANTHRAX SONISPHERE FESTIVAL 18-06-2010 SWITZERLAND
Auch Motörhead liessen sich nicht lumpen und spielten Songs wie «Iron Fist», «Stay Clean», «Be My Baby», «Rock Out», «Metropolis», «Over The Top», «Cradle to the Grave», «In The Name Of Tragedy», «Just ‚Cos You Got The Power», «Going To Brazil», «Killed By Death», «Ace Of Spades» und «Overkill»! Lemmy is God!!!
Doch jetzt gab es Metallica! Als Sähnehäubchen spielten die Jungs vorallem ältere Songs wie «Creeping Death», «For Whom The Bell Tolls», «Ride The Lightning», «No Remorse», «Fade To Black», «That Was Just Your Life», «The End Of The Line», «Sad But True», «Welcome Home (Sanitarium)», «Broken, Beat And Scarred», «One», «Master Of Puppets», «Fight Fire With Fire», «Nothing Else Matters», «Enter Sandman», und in der Zugabe «Breadfan», «Whiplash» und als Rausschmeisser «Seek & Destroy»! Leider muss dazu gesagt werden, dass sämtliche Konzerte miserabel abgemischt waren! Da waren offensichtlich absolut unfähige Tontechniker am Werk und lasst euch eines von mir gesagt sein, ihr seid wirklich Super-Pfeifen!
Machtlos mussten die Organisatoren des Jonschwiler Sonisphere zusehen, wie der Grossanlass im Schlamm versank – und sehen sich deswegen massiver Kritik ausgesetzt, bei welcher ich mich ebenfalls nicht zurückhalten möchte, denn es grenzt schon an Unfähigkeit, der Aufräumequipe ein solch absolutes Chaos zurück zu lassen! Infrastrukturelle Mängel waren in praktisch allen Bereichen festzustellen! Nicht einmal genügend Bier war an gewissen Ständen vorhanden! Eine verdammte Frechheit, man darf sich gar nicht vorstellen, wie lange die Biervorräte gehalten hätten, bei sonnigem Wetter! Zudem musste man 30 bis 40 Minuten auf ein Bier anstehen! Auch die Sanitäter hatten es teilweise mit «speziellen» Verletzungen zu tun, denn häufig kam es zu Ratten- und Mäusebissen, was eine Folge des aufgeweichten Bodens war und die Viecher auch nicht einfach absaufen wollten.
Wie schon vor zwei Jahren, war für dieses Mal etwas mehr 47’000 Besucher nur paar hundert Sitzgelegenheiten aufgestellt worden und dies bei einem Festival, das an die 20 Stunden Programm bot! Bilder von vor Erschöpfung auf den Knien kauerten Fans, die kaum noch ihre bleischweren Füsse bewegen konnten, sowie einer Massenschlägerei, bei der lange nicht eingeschritten worden war und die Explosion einer Gasflasche in einem Verpflegungszelt heben das Image des Festivals nicht gerade ins unermessliche, eher im Gegenteil und wie man durch die Pressebeauftragte von Free & Virgin, Ana Garcia, erfahren durfte, wurde aus Kostengründen darauf verzichtet, Kunststoffplatten grossflächig zu verlegen – was aus meiner Sicht, in Kombination mit gestreutem Stroh und Holzschnitzel die Schlammschlacht massiv verringert hätte. Tja, jetzt wird es einiges mehr Kosten, dass Gelände wieder zu reinigen und einigermassen wieder einen Rasen hinzukriegen, denn der ganze Müll befindet sich, dank fehlender Abfallbehältnisse, ebenfalls tonnenweise im Schlamm!
Die Organisation des Festivals war Sache der eigens dafür gegründeten Firma Outfield Productions. Linus Thalmann, Gastro-Unternehmer, SVP-Kantonsrat und früherer Organisator der Tufertschwiler und Jonschwiler Open Airs, ist zu einem Drittel beteiligt. Der Hauptaktionär und somit der Veranstalter des Sonisphere ist die Zürcher Konzertagentur Free & Virgin und wenigstens der Laden sollte eigentlich wissen, wie man sowas zu organisieren hat! Doch denkste Puppe! Denn teilweise herrschte gar «Lebensgefahr» auf Gelände, denn es mussten gar 40 Angehörige der Feuerwehr Jonschwil und des Sicherheitsverbunds der Region Wil aufgeboten werden, um die Sicherheitsaufgaben zu übernehmen oder nach dem 18 stündigen Dauerregen die sich auf dem Gelände gebildeten Schlammseen mit Spezialfahrzeuge abzugesaugen, denn da bestand laut Aussage der Organisatoren «Gefahr für Leib und Leben»!
Schlammduell Sonisphere 2010 Jonschwil
Das Festivalgelände, die mehrere Hektaren grosse, topfebene Degenau bei Jonschwil, glich einem umgepflügten Acker, 30 cm und mehr war der Schlamm tief und dies praktisch überall, auch innerhalb der Verpflegungszelte. Selbst die wenigen Gehwege aus Kunststoffplatten waren im Schlamm versunken. Über was man im Konzertgelände ja noch lachen und als Herausforderung sehen konnte, war für die gut belegten Park- und Campingplätze, die die Degenau umgeben, ein grosses Problem, denn viele Autos, auch schwere Wohnmobile, bleiben hilflos stecken und die Bauern der Umgebung machen das Geschäft ihres Lebens, für 20 Franken ziehen sie mit ihren Traktoren die Wagen aus dem Morast. Diese Hilfe hatten wir zum Glück nicht nötig :)
Doch bei aller Kritik war es doch auch schön zu sehen, wie die Jonschwiler und Schwarzenbacher ihr Herz für die Metalheads, welche teilweise bis aus Südamerika in ihre Dörfer angereist waren, zeigten: An der Strasse sind immer wieder «wilde» Verpflegungsstände anzutreffen, welche günstig wärmenden Punsch, etwas für den Magen und natürlich auch Bier anboten. Am Samstag werden sich die Auswirkungen des Festivals wohl auch für das Dorf gezeigt haben, die während der Nacht abgereisten Besucher hinterliessen auf der Jonschwilerstrasse eine wunderschöne Schlammspur und der Dorfbrunnen wurde behelfsmässig zur Reinigung benutzt, so dass es dort auch entsprechend ausgesehen hat, dafür die Schuhe und Kleider wieder einigermassen sauber waren. Den Imageschaden kann allerdings auch der Dorfbrunnen nicht wegputzen und da bekanntlicherweise die nächsten 5 Jahre am selben Ort Festivals im ähnlichen Ausmass stattfinden sollen, muss da wohl einiges geschehen, um 45’000 Metalheads The Big Desaster vergessen zu lassen…
Ich danke Youtube User evil666son, alessared, MrWooyko für die Clips, Anne Sitamun für die Fotos und Rob für die Korrektur zur Flagge! Und im Anschluss gibts noch «The Big Four of Thrash» beim Foto Shooting!
Anthrax, Megadeth, Slayer & Metallica. The Big 4 shoot!.m4v
Na Freunde der Gruft, auch die Schnauze voll von den Pig Brother, Topmodel und anderen dussligen Talent-Shows? Ihr wollt was für Männer, so was für richtige Kerle?! Na dann guckt euch mal «Men With Talent» an… :)
Es ist doch wieder mal an der Zeit für etwas Jöööööööh- Effekt in der Gruft. Im nachfolgenden Clip gibts Baby Faultiere, Snip von Vimeo:
I filmed this at the Aviaros del Caribe sloth sanctuary in Costa Rica – the world’s only sloth orphanage. Baby 2 and 3 toed sloths, whose mother’s have either been run over or zapped by power lines are brought to the sanctuary and looked after by legendary sloth whisperer Judy Arroyo.
Was für ein Tag!!! Nach den bereits grandiosen Bands gibts in ner knappen halben Stunde die Könige des Thrash Metals: Metallica!!! For whom the bell dolls… Hell yeah!!!
Metallica - One
I cant remember anything
Cant tell if this is true or dream
Deep down inside I feel to scream
This terrible silence stops me
Now that the war is through with me
Im waking up I can not see
That there is not much left of me
Nothing is real but pain now
Hold my breath as I wish for death
Oh please god,wake me
Back in the womb its much too real
In pumps life that I must feel
But cant look forward to reveal
Look to the time when Ill live
Fed through the tube that sticks in me
Just like a wartime novelty
Tied to machines that make me be
Cut this life off from me
Hold my breath as I wish for death
Oh please god,wake me
Now the world is gone Im just one
Oh god,help me hold my breath as I wish for death
Oh please God help me
Darkness imprisoning me
All that I see
Absolute horror
I cannot live
I cannot die
Trapped in myself
Body my holding cell
Landmine has taken my sight
Taken my speech
Taken my hearing
Taken my arms
Taken my legs
Taken my soul
Left me with life in hell
Da freut sich doch das alte Thrasher Herz! Nachdem die Gehörgänge so richtig durch Megadeth freigfräst wurden, gibts als Sahnehäubchen zu «The Big Four of Thrash» noch Lemmy mit seinen Mannen! Rock Out!!! :bang:
Motörhead - Rock Out HD
Hear the music coming, loud as you can stand,
You will never be the same again,
Let the beat into you, let it turn you ‚round,
Let it be your best friend,
You are the future, it’s your time,
You and you and you,
Stay together this is yours and mine,
What we’re gonna do.
Rock out, rock out, rock out,
Let it crush your fear,
Rock out, rock out, rock out,
And you can get it here!
Here comes the bass, thunder in the guts,
Rock ‚til you can’t stand,
Now the guitar speaks, gonna drive you nuts,
Power under your hand,
You are the people, now you shine,
You and you and you,
Stay together, let me speak the line,
What you gonna do?
Rock out, rock out, rock out,
Let it crush your fear,
Rock out, rock out, rock out,
You can get it here
Rock out, rock out, with your cock out,
Impress your lady friends,
Rock out, rock out, rock out,
‚Til your life is at an end.
Yeah! Yeah! Yeah! Es wird immer besser in diesem fucking Jonschwil! Nachdem Slayer die Apollo Bühne auseinander genommen haben, stehen nun Megadeth auf dem Saturn Stage und verbreiten im Publikum doch ordentliches Kopfschütteln! Thrash as thrash can!!! :bang:
Megadeth - "Sweating Bullets" - Countdown to Extinction (1992)
Hello me… Meet the real me
And my misfits way of life
A dark black past is my
Most valued possession
Hindsight is always 20-20,
But looking back it’s still a bit fuzzy
Speak of mutually assured destruction?
Nice story… Tell it to Reader’s Digest!
Chorus
Feeling paranoid
True enemy or false friend?
Anxiety’s attacking me, and
My air is getting thin
I’m in trouble for the things
I haven’t got to yet
I’m chomping at the bit, and my
Palms are getting wet, sweating bullets.
Solo – Dave
Hello me… It’s me again
You can subdue, but never tame me
It gives me a migraine headache
Thinking down to your level
Yea, just keep on thinking it’s my fault
And stay an inch or two outta kicking distance
Mankind has got to know
His limitations
Chorus
Feeling claustrophobic
Like the walls are closing in
Blood stains on my hands and
I don’t know where I’ve been
I’m in trouble for the things
I haven’t got to yet
I’m sharpening the axe and my
Palms are getting wet, sweating bullets
Well, me… it’s nice talking to myself
A credit to dementia
Some day you too will know my pain
And smile its blacktooth grin
If the war inside my head
Won’t take a day off I’ll be dead
My icy fingers claw your back
Here I come again
Chorus
Feeling paranoid
True enemy or false friend?
Anxiety’s attacking me
And my air is getting thin
Feeling claustrophobic
Like the walls are closing in
Blood stains on my hands and
I don’t know where I’ve been
Once you committed me
Now you’ve acquitted me
Claiming validity
For your stupidity
I’m chomping at the bit
I’m sharpening the axe
Here I come again, whoa!
Sweating bullets
In ner knappen halben Stunde spielt eine weitere Band der «Big Four»: Slayer!!! Ich kanns kaum erwarten…
Slayer - Eyes Of The Insane video
A soldier’s heart
Reflecting back at me
I keep seeing mutilated faces
Even in my dreams
Distorted images
Flashing rapidly
Psychotically abusing me
Devouring my brain
The eyes of the insane
On a demented campaign
Tortured spirits
Will not let me rest
These thoughts of mutilated faces
Completely possessed
Fragmented images
Flashing rapidly
Psychotically abusing me
Worming through my head
Shell shock battle fatigue
Overwhelming anxiety
Flashbacks panic attacks
Death raising it’s ugly face at me
Go to make it stop
Can’t take it anymore
The dead keep haunting me
They just keep coming back for more
The eyes of the insane
On a demented campaign
Flashbacks panic attacks
Death raising his ugly face at me
Got to make it stop
Can’t take it anymore
Death’s face keeps haunting me
It just keeps coming back for more
[Lead – King, Hanneman, King, Hanneman, King]
Got to make it stop
Can’t take anymore
Death’s face keeps haunting me
It just keeps coming back for more
A soldier
Of misfortune
I owe my pain and suffering
To this hell
These demons
Ripping through my soul
Evil’s relentless hostility
Won’t let me sleep
Anthrax war der absolute Burner, jetzt spielen «Alice in Chains» und lassen es auf der Bühne so richtig Krachen!!!
Alice In Chains - Check My Brain
So I found myself in the sun, oh yeah
A hell of a place to end a run, oh yeah
California, I’m fine
Somebody check my brain
California’s all right
Somebody check my brain
Check my brain
I walk these streets, I creep and I fall, oh yeah
When she sang I answered the call, oh yeah
California, I’m fine somebody check my brain
California’s all right somebody check my brain
Aaaaah tears have filled my bones
Aaaaah years expended gone
guitar
I hung my guns and put em away, oh yeah
The trick of the trade, and by the way, oh yeah
California, I’m fine somebody check my brain
California’s all right somebody check my brain
Aaaah tears have filled my bones
aaaah years expended gone
(Repeat)
Yeah! Um kurz vor ein Uhr war es soweit, die erste Band der «Big Four», Anthrax steht auf der Bühne und gibt so richtig Vollgas…. Burn, Jonschwil, burn!!! :bang:
Anthrax - Indians
We all see black and white
When it comes to someone else’s fight
No one ever gets involved
Apathy can never solve
FORCED OUT – Brave and Mighty
STOLEN LAND – They can’t fight it
HOLD ON – To pride and tradition
Even though they know how much their lives are really missin‘
WE’RE DISSIN‘ THEM…
On reservations
A hopeless situation
Respect is something that you earn
Our Indian brothers‘ getting burned
Original American
Turned into second class citizen
FORCED OUT – Brave and Mighty
STOLEN LAND – They can’t fight it
HOLD ON – To pride and tradition
Even though they know how much their lives are really missin‘
WE’RE DISSIN‘ THEM…
On reservations
A hopeless situation
Cry for the Indians
Die for the Indians
Cry for the Indians
Oh, Cry, Cry
Cry for the Indians
Love the land and fellow man
Peace is what we strive to have
Some folks have none of this
Hatred and Prejudice
FORCED OUT – Brave and Mighty
STOLEN LAND – They can’t fight it
HOLD ON – To pride and tradition
Even though they know how much their lives are really missin‘
WE’RE DISSIN‘ THEM…
On reservations
A hopeless situation
Cry for the Indians
Die for the Indians
Cry for the Indians
Cry, Cry
Cry for the Indians
WARDANCE!!!
TERRITORY, It’s just the body of the nation
The people that inhabit it make its configuration
PREJUDICE, Something we all can do without
Cause a flag of many colors is what this land is all about!!!!
We all see black and white
When it comes to someone else’s fight
No one ever gets involved
Apathy can never solve
FORCED OUT – Brave and Mighty
STOLEN LAND – They can’t fight it
HOLD ON – To pride and tradition
Even though they know how much their lives are really missin‘
WE’RE DISSIN‘ THEM…
On reservations
A hopeless situation
Cry for the Indians
Die for the Indians
Cry for the Indians
Cry, Cry
Cry for the Indians…
Lang, lang ist es her, dass Dave Mustaine und James Hetfield gemeinsam unterwegs waren und heute ist es endlich wieder so weit, zwar werden sie sich die Bühne wohl kaum teilen, aber ein Konzert, bei dem die zwei Bands gemeinsam zugegen waren, hat es auch noch nie gegeben, seit sich die Wege getrennt haben… lassen wir uns überraschen… Prost! :)
Hell yeah!!! Um 10:35 Uhr stehen Devildriver on Stage und machen Jonschwil die Hölle heiss – ist bei dem Wetter auch dringend nötig!!! Wobei: Who the fuck cares!!! :bang:
DevilDriver - I Could Care Less [OFFICIAL VIDEO]
Every time you speak my name
(My name, my name)
My image it just burns away
(away, away)
Everytime you speak my name
(My name, my name)
My image it just, it just, it just BURNS AWAY, burns away
Burns away, burns away, away, away, away
(Give me that)
I could care less than for your grandiosity
I had to skin the cat for curiosity
I could care less than for your sickening pompous ways
Every time you speak my name, my image burns away
I could care less
I could care less
I could care less
I could care less
Don’t you know our lives are on trial now
And if we lose were going straight to hell (2x)
(Give me that)
You must excuse me i’m just really not myself
Woke up today inside, inside of someone else
I could care less than for your sickening pompous ways
(Give me that)
Every time you speak my name my image burns away
(Give me that)
I could care less
I could care less
I could care less
(Give me that)
I could care less
I could care less
Don’t you know our lives are on trial now
And if we lose were going straight to hell (2x)
Straight to hell
Straight to hell
Straight to hell
Straight to hell
Straight to hell
Wie die wenigsten Wissen, hat Metallica in seinen Anfangszeiten nicht James Hetfield als Sänger, nein Freunde, es war Dave Mustaine, der am Mic stand, wie das nachfolgende Video aus dem Album «No Life ‚Til Leather» zeigt, resp hören lässt… Und ich bin mal ehrlich, bei aller Verehrung Dave gegenüber, James klingt doch wirklich um einiges besser ;)
Nachdem diese Tröten bei der Fussball-WM so aktuell sind und auch schon für reichlich Diskussionstoff gesorgt haben, sollte man als guter Fussball-Fan auch deren Herkunft kennen… bevor man hinein bläst. Think of this next time you blow one! :)
Freunde der Gruft, noch ein Tag und Jonschwil wird brennen! Als kleinen Vorgeschmack zu Beginn dieses Jahrhundert Festivals hier «The Big Four of Thrash» auf einem Foto vereint, einem Klassenfoto sozusagen :)
Sehr interessantes Video der grossen Samurai Waffen Ausstellung in Tokyo von diesem Jahr. Snip von Youtube:
The first comprehensive exhibition featuring Samurai Arms & Armour hosted by Marutake Sangyo, the worlds preeminent Samurai Armour manufacturer from Kagoshima pref. On display were 40 objects from the worksite, including 29 reproductions of armours of Daimyo from the Warring States Period, Kabuto, children’s suits of armour, and matchlock guns.
Freunde der Gruft, seit ihr nicht auch der Meinung, die Ölpest (gesponsert von British Petroleum) muss verschwinden? Die Welt braucht einen Helden! Rambo war vorgestern, Jack Bauer ist mit der nächsten «24»-Staffel beschäftigt – so dass nur der Terminator helfen kann! Obama calls in the Terminator!
I know, Arnold, I know. But this is our last hope. You HAVE to go back to the past and prevent the Founder of British Petroleum from ever being born. His name was William Knox. This is a picture of his mother.
Prächtiger, kleiner Musicclip, der mittlerweile auch bereits 6 Jahre auf dem Buckel hat und doch ein durchaus schöner Zusammenschnitt aus Romero’s «Dawn of the Dead». Snip von Youtube:
This is the music video that started it all, the infamous tribute to George A. Romero’s 1977 zombie opus «DAWN of the DAED». This music video premiered at the 2004 Horrorfind weekend convention in Baltimore, MD. The video was introduced by none other then George Romero (writer/director), Tom Savini (Make-up FX) and the entire cast from the film. Now all you have to do is turn off the lights, turn up the volume and enlarge your viewing screen.
DAWN of the DEAD: The Music Video (convention version)
Gemäss Youtube stammt der folgende Clip aus einer evangelikalen Fernsehsendung und scheint tatsächlich echt.
Seltsam, sieht aus wie Bill Gates, verhält sich aber wie Steve Ballmer :)
Im folgenden Clip wird uns eine schöne Idee relativ flach präsentiert: Man fülle ein Jojo mit Farbe und male damit Bilder, leider werden es eher langweilige Bilder… Schade, die Idee wäre wirklich zu interessant!
Who will measure the dimensions of antumnos?
Who can tell the gauge of its veil?
Who can manifest the size of its maw?
And infer the value of its stones?
Yet the glowing wick will not be quenched
The sown fire will never die
What is
What ever was
What ever is to come
What would
What ever should
It will remain as it never was
Eternity’s past was repeated in time
The eternal knot will be unbroken
Whence comes the motion in this picture?
Where does the moment go when it steals away?
Who will pen the pages of time?
Who will be the audience when the curtain rises?
Where do we go. Question mark.
What have we become. Question mark.
Whither went what was. Question mark.
Shall there ever be dawn. Question mark.
Did we ever change?
Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!