Pet Peeve Love Story

 

Zum Begriff „Pet Peeve“ gibt es eigentlich keine zufriedenstellende Übersetzung dafür, dafür gibts einen deutschen Wikipediaeintrag. Doch „Lieblings-Ärgernis“ ist irgendwie nicht so richtig treffend für die tausend kleinen Sachen, die Paare nach einer Zeit des Zusammenseins aneinander unglaublich nerven und die in den meisten Fällen eigentlich nur Lappalien sind. Wie auch immer, POYKPAC Comedy zeigt hier auf charmant-französische Weise den Fall eines Pärchens, das augenscheinlich kurz vor der Explosion steht ;)

DBD: Change Of Plans – Exarsis

 

Die griechischen Thrasher Exarsis haben zu ihrem Song „Change Of Plans“ vom „The Human Project“-Album ein ganz besonderes Video gedreht: Statt ihr Budget für einen teuren, aufwändigen Clip zu verballern, kauften sie damit lieber Lebensmittel, die sie an Obdachlose und Bedürftige auf der Strasse verteilten. Die Band selbst dazu:

Da „Change Of Plans“ sich um unfreiwillige Einwanderung und Armut dreht, was in Griechenland ein grosses Problem darstellt, beschlossen wir, dieses motivierende Video für alle Leute zu drehen, die auf der Strasse leben und unsere Hilfe brauchen! Wir sind keine Schauspieler, das ist nicht gestellt (was ihr seht, ist wirklich passiert). Wir haben nur getan, wonach wir uns fühlten, und es dauerte acht Stunden, das aufzunehmen, aber wir haben es wirklich genossen und es hat uns Spass gemacht.

8 Year Old Skater killing the Street

 

Matty Jessee ist vermutlich sicherer auf dem Brett als zu Fuss unterwegs. Unglaublich was der Junge bereits für Sachen raushaut:

Matty Jessee 8 year old skateboarder, ripping the streets on his skateboard. Matty skates hard and fast. Also seen ripping at Woodward West. Matty board slides rails, ollies gaps, kickflips stairs and gaps. At the end Matty ollies a huge 11 stair set.

Schneeballschlacht als erns­ter Wett­kampf

 

Für Ja­pa­ner ist eine Schnee­ball­schlacht nicht ein­fach nur ein Spass mit kom­pri­mier­tem weissen Nie­der­schlag, der durch eine Wurf­be­we­gung be­schleu­nigt wird, son­dern ein erns­ter Wett­kampf! Yu­ki­gassen nennt sich das ganze, bei welchem zwei Mann­schaf­ten aus 7 Spie­lern be­ste­hend gegeneinander antre­ten und wer von einem Schnee­ball ge­trof­fen wird, ist raus. Auf dem Spiel­feld selbst sind ein paar Hin­der­nis­se auf­ge­baut, die Schutz bie­ten sol­len. Dazu gibt es pas­sen­de Schutz­hel­me mit Ge­sichts­schutz, 90 „Schuss“ Mu­ni­ti­on (deren Her­stel­lung nach ex­ak­ten Nor­men ver­läuft) und schon kann der Spass los­ge­hen. Klingt trotz­dem nach Spass? Er­zählt das mal der Japan Yu­ki­gassen Fe­de­ra­ti­on – das ist bit­te­rer ernst. Würde mich nicht wun­dern, wenn das bald olym­pisch wird…

Flow Hive: Bienenstock lässt den Honig herauslaufen

 

Seit Jahrzehnten tüfteln Stuart und Cedar Anderson an einem Bienenstock, der den von den Bewohnern produzierten Honig schlicht herauslaufen lässt. Jetzt ist dieser fertig und trägt den Namen Flow Hive. So haben die Bienen ihre Ruhe und es braucht auch keinen Imker mehr…

TV-Tipp des Tages: #MyEscape

 

Der WDR zeigt heute um 22:55 Uhr eine Dokumentation, die zum Teil auf Filmmaterial basiert, das Geflüchtete während ihrer Odysseen mit ihren Smartphones aufgezeichnet haben. Der Trailer alleine ist schon berührend, die Doku selber könnte beeindruckend sein, zumal sie einen Blick auf die Erlebniswelten von Flüchtlingen werfen dürfte, den so bisher nur die allerwenigsten Menschen gesehen haben dürften.

Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene und einige dokumentieren damit auch die Fluchtstationen.

In den sozialen Netzwerken kursieren zahllose Clips, die nicht über sondern von der Flucht nach Deutschland erzählen, nicht aus sicherem Abstand, sondern aus unmittelbarer Nähe. Der Dokumentarfilm #myescape hat solche Fluchtgeschichten gesammelt: Die (Handy-)Videos der Flüchtlinge erzählen von ihrer Heimat, von ihrem Abschied, den verschiedenen Stationen der Flucht, der Ankunft in Deutschland und schließlich den ersten Eindrücken hier. Die Flüchtlinge kommentieren ihr Filmmaterial in ausführlichen Interviews. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich auf den Weg machen – auf der Suche nach Sicherheit.

Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards

 

Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards

Mit Präsenten aller Art zum Valentinstag hat man es bei einem echten Metal-Fan nicht gerade einfach. Aus diesem Grund gab es letztes Jahr bereits die „Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards„, welche auch dieses Jahr wieder zu haben. Denn wenn Glenn Danzig oder Lemmy die Liebesbotschaften überbringen, ist das natürlich wesentlich cooler. Ein Paar Herzchen dürfen dann auch gerne zu sehen sein. Die Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards gibt es in verschiedenen Sets für je $15. Pro Set sind 27 Karten mit bekannten Metal-Grössen enthalten.

Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards
Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards
Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards
Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards
Heavy Metal Heroes Valentines Day Cards

DBD: Hate By Design – Killswitch Engage

 

„Killswitch Engage“ haben ein Video zu ihrer aktuellen Single „Hate By Design“ veröffentlicht. Der Song stammt von ihrem siebten Album „Incarnate“, das am 11. März erscheint.

POV Parkour aus Polen

 

Diese Jungs aus Breslau (Polen) haben für ihr Parkour Video einen Track von Odesza (Koto) als Soundtrack benutzt und der Clip sieht doch sehr interessant aus…

Wie man sich im Nichts aus nichts eine kleine Hütte baut

 

Dieser junger Mann in folgendem Video baut sich mitten in der Pampa eine kleine Waldhütte. Aus nichts. Manchmal muss es halt auch gar nicht mehr als Nichts sein um bescheiden im Trockenen schlafen zu können. Dafür aber mit Kamin. Grossartig!

I built this hut in the bush using naturally occurring materials and primitive tools. The hut is 2m wide and 2m long, the side walls are 1m high and the ridge line (highest point) is 2m high giving a roof angle of 45 degrees. A bed was built inside and it takes up a little less than half the hut. The tools used were a stone hand axe to chop wood, fire sticks to make fire, a digging stick for digging and clay pots to carry water. The materials used in the hut were wood for the frame, vine and lawyer cane for lashings and mud for daubing. Broad leaves were initially used as thatch which worked well for about four months before starting to rot. The roof was then covered with sheets of paper bark which proved to be a better roofing material. An external fireplace and chimney were also built to reduce smoke inside. The hut is a small yet comfortable shelter and provides room to store tools and materials out of the weather.

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